op. 111 – Eine Analyse in 335 Teilen – Takt 40

Jeder einzelne Takt von Ludwig van Beethovens Sonate für Klavier c-Moll op. 111 aus dem Jahr 1822 wird an dieser Stelle von Bad-Blogger Arno Lücker unter die Lupe genommen. Ein Versuch, dieser Musik irgendwie „gerecht“ zu werden, was natürlich, dafür aber fröhlich, scheitern muss.

Die bisherigen Folgen:
Takt 1 Takt 2 Takt 3 Takt 4 Takt 5 Takt 6 Takt 7 Takt 8 Takt 9 Takt 10 Takt 11 Takt 12 Takt 13 Takt 14 Takt 15 Takt 16 Takt 17 Takt 18 Takt 19 Takt 20 Takt 21 Takt 22 Takt 23 Takt 24 Takt 25 Takt 26 Takt 27 Takt 28 Takt 29 Takt 30 Takt 31 Takt 32 Takt 33 Takt 34 Takt 35 Takt 36 Takt 37 Takt 38 Takt 39

Beethoven-op.-111-Seite-01Beethoven-op.-111-Seite-02Beethoven op. 111 - 1. Satz - Takt 40

Nun übernimmt die linke Hand also die rollenden-grollenden 16tel – während es rechts mit Oktaven, die das Hauptthema variieren, in der nun bereits eingeführten Abfolge „Legato + Staccato“ weitergeht.

Bei dem Wort „Legato“ muss ich an den einstmaligen Werder-Bremen-Spieler Thorsten Legat denken – und daran, wie sehr ich mich schon jetzt, in diesem vermutlich „kältesten August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (wobei freilich keine Sau weiß, wann man genau eigentlich begonnen hat, Wetter, äh: „aufzuzeichnen“…), auf das nächste Dschungelcamp freue.

Wir freuen uns jetzt aber erst einmal auf die nächste Folge, sprich: auf morgen – und beschließen diesen Beitrag mit einem herzhaften und glutenhaltigen: „Kasalla!“

Arno

Arno Lücker wurde 1979 in Braunschweig geboren. Seit 2003 lebt er in Berlin. Dort arbeitet Arno Lücker als Musiktheater- und Konzert-Dramaturg.

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