Kommentare für Bad Blog Of Musick https://blogs.nmz.de/badblog Klassik-Blog und das bedeutendste Blog zur zeitgenössischen Musikkultur Tue, 20 Aug 2019 10:25:17 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 Kommentar zu Placido Domingo, 9 Frauen und eine Klatschreporterin von Widerspruch: Maria O.s Kommentar zum „Fall“ Placido D. • musik|kultur|unrat https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/19/placido-domingo-9-frauen-und-eine-klatschreporterin/?pk_campaign=feed&pk_kwd=placido-domingo-9-frauen-und-eine-klatschreporterin/#comment-27633 Tue, 20 Aug 2019 10:25:17 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20323#comment-27633 […] Urteil haben. Der Vorgang ist ja vielmehr, dass eine Presseagentur eine Recherche betrieben hat (Alexander Strauch hat darüber im Bad Blog Of Musick geschrieben). In dieser Recherche werfen Personen dem Opernchef und Sänger ein Verhalten vor, das nicht […]

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Kommentar zu Was ist eigentlich „gute Musik“? – Gehaltsästhetik nach Harry Lehmann von Stefan Hetzel https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/14/was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/?pk_campaign=feed&pk_kwd=was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/#comment-27632 Mon, 19 Aug 2019 07:02:15 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20309#comment-27632 @M. Balzer: Wunderbare Replik, ich danke Ihnen! – Zu beachten bleibt, dass zumindest C. Gottwald 1975 in „Melos“ Reichs „Drumming“ als eher neurotisch-regressiv denn als Spiegel zunehmender technischer Beherrschung der Welt aburteilte (siehe https://wp.me/p1MYy1-2hm), ein folgenreiches Fehlurteil!

«Der solcherart vermittelte „erschließende Schein“, also die Abbildung der Welt als schöpferische Mimesis, entscheidet über den künstlerischen Gehalt.» Wow, das ist elegant formuliert!

«Zwar glaube ich nicht einmal an die Erschöpfung des Rohstoffvorrats in der Musik angesichts jüngerer Kompositionen wie limited approximations von Haas.» Diese Komposition kenne ich jetzt nicht, aber wenn sie auf Mikrotonalität abheben, die scheint mir als Komponist auch derzeit die meisten unausgeschöpften Potentiale zu bergen. Falls Sie das interessiert, hier ein Link zu meinen „variations 1, 2 & 3 for microtonal player piano“: https://wp.me/p1MYy1-7xq

«Mit Materialfortschritt ist jedoch ohnehin die Entwicklung der Beziehung der musikalischen Elemente gemeint, also in etwa das Modell der Medienverschachtelung.» Materialfortschritt und Medienverschachtelung können miteinander zu tun haben, müssen aber nicht.

Postmodernismus als musique informelle bzw., wie ich es lieber nenne, freie Konstruktion (die auch ganz ohne lähmende Ironie auskommen kann), da bin ich voll bei Ihnen!

«Damit ist die Kunst auf Negation (nicht zwangsläufig auf expressive Negativität) geeicht, der Formulierung einer negativen Utopie.» Nein, ich glaube nicht, dass „die Kunst“ dystopisch sein muss, um wahrhaftig zu sein. Im Gegenteil: „Mad Max is easy.“ (Kim Stanley Robinson), will sagen, Entwurf und Ausführung einer anspruchsvollen „Planet B“-Utopie erscheint mir intellektuell weitaus anspruchsvoller und damit auch lohnender zu sein.

Dass die Künstler der Gehaltsästhetik Adornos Forderung nach ästhetischer Herstellung von Nicht-Identität prinzipiell „entgehen“, wie sie sagen, glaube ich nicht. Allerdings ist es mit der Nicht-Identität so eine Sache: viele meinen sie erblickt zu haben, aber niemand hat sie je gesehen… (genausowenig übrigens wie ihre Schwester Autopoiesis). ;-)

Eine schönen Wochenanfang wünscht Ihnen

S. Hetzel

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Kommentar zu Was ist eigentlich „gute Musik“? – Gehaltsästhetik nach Harry Lehmann von Marvin Balzer https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/14/was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/?pk_campaign=feed&pk_kwd=was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/#comment-27631 Sun, 18 Aug 2019 16:27:13 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20309#comment-27631 @Stefan Hetzel: Vielen Dank auch für Ihre Antwort! Wir sind uns einig darin, in der modernen Kunst eine Konzeptualität zu konstatieren. Reich hat auf die Aporien seines Lehrers Berio reagiert, indem er das, was an kompositorischem Aufwand getrieben wird, unter dem Parameter der Hörbarkeit dieser Operationen bewertete. Lachenmann hat auf den Serialismus Nonos reagiert, indem er der Beherrschung der strukturellen Parameter auch die Beherrschung der Instrumentenklänge beigesellte. Reich wurde wiederum durch Adams produktiv kritisiert, Lachenmann hat dies für seine Musik unter anderem selbst übernommen.

Gerade durch diese Selbstreferenzialität, der Überwindung der jeweiligen Vorgänger innerhalb der „Erfordernisse der Materialästhetik“, hat die Musik in besonderer Weise an der gesellschaftlichen Gesamttendenz teil, weil sich in den Werken die zunehmende technische Beherrschung der Welt spiegelt, wobei auch Entformalisierungen und Digressionen als rationaler Fortschritt gegenüber mechanischen Zurichtungen gesehen werden können. Der solcherart vermittelte „erschließende Schein“, also die Abbildung der Welt als schöpferische Mimesis, entscheidet über den künstlerischen Gehalt. Das heißt, aus Ihren Anmerkungen wird umgekehrt ein Schuh: Nicht die Zeitgeschichte, die sich gar nicht ohne weiteres auf den Punkt bringen lässt, sorgt für die Relevanz der Musik, sondern die Musik sorgt durch ihren innermusikalischen Dialog für realweltliche Aussagekraft, dem „objektiven Geist“ ihrer Epoche.

Zwar glaube ich nicht einmal an die Erschöpfung des Rohstoffvorrats in der Musik angesichts jüngerer Kompositionen wie limited approximations von Haas. Mit Materialfortschritt ist jedoch ohnehin die Entwicklung der Beziehung der musikalischen Elemente gemeint, also in etwa das Modell der Medienverschachtelung. Dieser Fortschritt sollte nun nicht eindimensional in eine Richtung gedacht werden und die Rezeption avancierter Musik durch ein winziges Spezialpublikum ist schon gar nicht unproblematisch. Insofern verfängt aber auch die Kritik an der Postmoderne nicht mehr, da postmodern nicht bedeuten muss, die, zudem nur begrenzt mögliche, Rohstofferweiterung aufzugeben, sondern nach immer grenzenloseren, freieren Kombinationen zu suchen, einer musique informelle als Integration auseinanderstrebender Elemente, einer „gewaltlosen Synthesis des Zerstreuten“ als Kritik an der realen Herrschaft.

Da Entfremdung als Auseinandertreten des Selbstbewusstseins der Subjekte von der äußeren Welt für die Moderne kennzeichnend ist, muss sich ein solches Bewusstsein auch in den Werken wiederspiegeln. Damit ist die Kunst auf Negation (nicht zwangsläufig auf expressive Negativität) geeicht, der Formulierung einer negativen Utopie. Eine solche Nicht-Identität lässt sich ästhetisch herstellen, begriffliches Identifizieren verhindert dies bereits. Die Künstler der Gehaltsästhetik entgehen dieser Forderung, „wenn sie ‚die Arbeit am Material‘ provokativ einstellen“ (Lehmann 226) und stattdessen einer „Idee“ (227) bzw. einem „thematischen Rahmen“ (228) folgen wie beim Deutschaufsatz.

In punkto Notwendigkeit eines Gehalts sind wir uns einig. Eine spezifisch gehaltsästhetische Kunst nach Harry Lehmann geht aber darüber hinaus. Er fordert, „dass die gehaltsästhetischen Werke ihren Rezeptionskontext mitliefern müssen“ (214). Der Künstler muss also sagen, was er uns mit seinem Werk sagen will. Es geht um ein Thema, namentlich gesellschaftliche Selbstbeschreibungen und ihrer Widersprüche oder auch die Erweiterung der Möglichkeitsbedingungen von Politik, und zwar, ohne dass diese „Fremdreferenzen […] ‚wegkomponiert‘ werden“ (226), d. h. stimmig im Werkzusammenhang aufgehen und in ihrer bloßen Setzung transzendiert werden.

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Kommentar zu Was ist eigentlich „gute Musik“? – Gehaltsästhetik nach Harry Lehmann von Stefan Hetzel https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/14/was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/?pk_campaign=feed&pk_kwd=was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/#comment-27630 Fri, 16 Aug 2019 13:12:51 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20309#comment-27630 @Marvin Balzer: Herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar, dem ich komplett widersprechen muss.

Ihren sarkastischen Bemerkungen zu angeblich nicht existierender Musik der Kategorie IV sowie der Referenz auf Schiller und Brecht entnehme ich, dass sie „gehaltvoll“ komplett mit „belehrend“ gleichzusetzen scheinen. Und belehrt werden wollen sie nicht. – Gut, dann sind wir schon zwei.

Es wird sie vielleicht überraschen, aber ich halte auch Lachenmanns „Torso“ und Reichs „Drumming“ für gehaltvoll. In beiden Fällen geht es zwar, oberflächlich betrachtet, um innermusikalische Anliegen (Lachenmann: Etablierung erweiterter Spieltechniken, Reich: Etablierung eines neuen Ismus), doch waren diese eingebettet in einen zeitgeschichtlichen Kontext, der daraus außermusikalische machte. Weswegen diese Musik auch bis heute als relevant betrachtet wird.

Komponiert man hingegen 2019 wie Lachenmann oder Reich, entbehrt das, auch und gerade, weil deren einst revolutionäre ästhetische Mittel mittlerweile längst Kunstmusik-Mainstream wurden, jeden Gehalts, denn wir befinden uns ganz offensichtlich nicht mehr in der Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts und haben ganz andere Probleme, auf die weder Kratzen am Steg noch endlos variierende Repetitionen die Antwort sind.

Gehalt entsteht also nicht aus der Absicht, den Oberlehrer spielen zu wollen, sondern „den Punkt zu treffen“, egal mit welchen musikalischen Mitteln. Ob ein Werk „den Punkt getroffen hat“, ist freilich manchmal schwer zu entscheiden und zeigt sich mitunter erst im größeren zeitlichen Abstand zu seiner Entstehung.

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Kommentar zu Was ist eigentlich „gute Musik“? – Gehaltsästhetik nach Harry Lehmann von Stefan Hetzel https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/14/was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/?pk_campaign=feed&pk_kwd=was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/#comment-27629 Fri, 16 Aug 2019 12:34:27 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20309#comment-27629 @Karl Gerber: Danke und – nein, es wird sich nicht zum Buch auswachsen, ich bleibe beim Weblogartikel.

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Kommentar zu Was ist eigentlich „gute Musik“? – Gehaltsästhetik nach Harry Lehmann von Marvin Balzer https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/14/was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/?pk_campaign=feed&pk_kwd=was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/#comment-27628 Thu, 15 Aug 2019 18:49:58 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20309#comment-27628 Steile Thesen meinerseits:

Musik der Kategorie IV gibt es nicht. Da kann Ai Weiwei so viele Ming-Vasen fallen lassen wie Damien Hirst Haie töten. Durch das „Anliegen“ (mit Tremolostimme auszusprechen) lugt stets das Plakative hinterm Gebüsch hervor wie bei weiland Schiller oder Brecht. Die falsche Parole bringt auch das Kunstwerk selber zum Schreien. Eine ausdifferenzierte soziale oder politische Analyse in Töne zu fassen hingegen, klingt ungefähr so attraktiv wie die Verarbeitung der AGBs von google zu einem kulinarischen Menü.

Musik der Kategorie III gibt es auch nicht. Wenn man gewollte handwerkliche Virtuosität heraushört (Richard Strauss anyone?) kann es auch mit der handwerklich-stilistischen Virtuosität nicht allzu weit her sein. Zu Quadro Nuevo: In welche Kategorie gehört eigentlich André Rieu? Nr. II mit dem Interesse „Geldverdienen“?

Die hier befindlichen Typen schließlich fordern die Frage heraus, ob nicht doch ein inhärentes Missverhältnis vorliegt, denn ansonsten müsste man einen Hörer, der im Club Musik genießt, die ihn zu Hause belästigt, den Filmzuschauer, der Bassgrummeln nur dann interessant findet, wenn gleichzeitig Batman über den Bildschirm läuft, als schizophren bezeichnen. Bei Popmusik, die Katastrophen auf noch so moralisch betroffene Weise konsumierbar macht, ist Kategorie I ohnehin angemessen.

Die Beispiele von Kategorie I zeigen, dass Avantgarden (uncooler Pop, der zu „zu“ ist) immer unter zu wenig Wirklichkeit für den eigenen Anspruch leiden, wohingegen es bei den Etablierten (z. B. die großen Events der Klassikwelt) genau umgekehrt ist.

„So komm! daß wir das Offene schauen,
Daß ein Eigenes wir suchen, so weit es auch ist.“

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Kommentar zu Was ist eigentlich „gute Musik“? – Gehaltsästhetik nach Harry Lehmann von Karl Gerber https://blogs.nmz.de/badblog/2019/08/14/was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/?pk_campaign=feed&pk_kwd=was-ist-eigentlich-gute-musik-gehaltsaesthetik-nach-harry-lehmann/#comment-27627 Thu, 15 Aug 2019 08:20:02 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20309#comment-27627 Hochinteressant, weiterverfolgen! Ein Buch?

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Kommentar zu Solidarität mit dem abgeschobenem Schriftsteller Nguyen Quang Hong Nhan von doithoaionline https://blogs.nmz.de/badblog/2019/04/08/solidaritaet-mit-dem-abgeschobenem-schriftsteller-nguyen-quang-hong-nhan/?pk_campaign=feed&pk_kwd=solidaritaet-mit-dem-abgeschobenem-schriftsteller-nguyen-quang-hong-nhan/#comment-27626 Fri, 09 Aug 2019 21:53:04 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=19619#comment-27626 […] chức Bên Em Luôn Có Ta Äã thường xuyên hỗ trợ cho Nụ Dương Cầm Hồng Ân. https://blogs.nmz.de/badblog/2019/04/08/solidaritaet-mit-dem-abgeschobenem-schriftsteller-nguyen-qua… […]

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Kommentar zu Bayreuth 2049 von André Weißbach https://blogs.nmz.de/badblog/2019/07/31/bayreuth-2049/?pk_campaign=feed&pk_kwd=bayreuth-2049/#comment-27624 Tue, 06 Aug 2019 18:35:06 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20256#comment-27624 Komisch, komme gar nicht drauf, wie man so einen Quatsch-Erguss nicht veröffentlichen wollte … Ich tippe auch auf „zu heiß“. Aber zum Glück darf jeder noch selbst entscheiden, worüber man lacht und worüber eher weint.
Selbst auf die Gefahr hin, dass ich mich blamiere, weil ich das Thema ernst nehme: Ein guter und interessanter Artikel über „Bayreuth 2049“ könnte sich dem Thema über drei unterschiedliche Wege nähern:
a) Bayreuth, wie es vermutlich sein wird und sich – mit Blick auf die letzten 30 oder 60 Jahre – (leider) auch leicht vorhersagen lässt,
b) wie es aussehen sollte, um relevant und interessant zu sein oder
c) von mir was was völlig Utopisches/ Ausgedachtes. Aber dann bitte nicht so mit Stand 2014 (Merkel, Fischer, Zimmer, Thielemann etc.), sondern was richtig Kreatives/ Lustiges.

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Kommentar zu Richard Strauss und der Humor von Peter Babnik https://blogs.nmz.de/badblog/2019/07/22/richard-strauss-und-der-humor/?pk_campaign=feed&pk_kwd=richard-strauss-und-der-humor/#comment-27621 Mon, 22 Jul 2019 19:12:04 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20230#comment-27621 Das ist alles recht übertrieben.
Ist das der typsche „Bundeswher-Humor“?
Der Humor, der sich aus einer total falsch verstandenen Männlichkeit speist?
Der Humor, wo die Männlichkeit der Menschlichkeit im Weg steht und die menschliche Empathie verdeckt und nicht zur Wirkung kommen lässt?
Diese unempathische mickrige innere Haltung sollte nicht noch verbreitet werden. Warum auch?
Wer braucht so einen „Bundeswehr-Humor“ um noch etwas zu spüren? Ich nicht!
Bitte nicht dem Märchen von der falsch verstandenen Männlichkeit aufsitzen (alla John Wayne und Western und so).
Männliche Menschen (und die Betonung liegt auf Menschen) können das ganze Leben lang
empathisch menschlich humanistisch helfend unterstützend und freundlich durch das Leben gehen.
Vielen Dank, dass ich dies hier mal ausführen durfte.
Kultur ist doch etwas tolles und verbindet (alle) Menschen. LG Peter

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Kommentar zu Kein Impuls-Erhaltungssatz mit Null von Ulrich Ludat https://blogs.nmz.de/badblog/2019/07/11/kein-impuls-erhaltungssatz-mit-null/?pk_campaign=feed&pk_kwd=kein-impuls-erhaltungssatz-mit-null/#comment-27617 Thu, 11 Jul 2019 11:52:04 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20157#comment-27617 Die Kritik ist ja nur zu berechtigt. Aber ich kann mich nicht die Bohne daran erinnern, dass man sich bei ähnlicher Erledigung der Dinge und nun stattfindenden allmählichen aber nicht (mehr) zu übersehenden Verschiebung Richtung Pop im Rahmen einer „Verpop(p)ungsstrategie“ des aktuellen Kulturministers im Saarland auch nur ansatzweise so oder ähnlich aufgeregt hätte. Jetzt gibt es kaum mehr nennenswerte Aktivität im Bereich Gegenwartsmusik im Saarland, wo es mal das recht beachtliche Festival des Saarländischen Rundfunks „Musik im 20./21. Jahrhundert“ gab … das wird Sachsen-Anhalt ebenfalls blühen.

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Kommentar zu Partitur aufräumen für Komponisten nach Karim Ondo von k. https://blogs.nmz.de/badblog/2019/07/04/partitur-aufraeumen-fuer-komponisten-nach-karim-ondo/?pk_campaign=feed&pk_kwd=partitur-aufraeumen-fuer-komponisten-nach-karim-ondo/#comment-27616 Sat, 06 Jul 2019 21:23:39 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20131#comment-27616 Nein, nein, nein, es liegt nicht an Katzenfotos, Pornos oder Marmelade!

Soll ich ein Geheimnis verraten? Wir Musiker räumen nach dem Raki Mondo Prinzip auf!

2/3 der Sachen (pro Kategorie) können entsorgt werden, behalten wird nur das, was uns glücklich macht und Freude bereitet.

So schaffen wir beim Spielen Ordnung im Herzen und schöpfen neue Energie.

Herzlich, Ihr Magic Score Cleaner

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Kommentar zu Daniel Barenboim – ohne Kollegialität und Fürsorge in aktuellen Interviews von Karl Friedrich Gerber https://blogs.nmz.de/badblog/2019/03/04/daniel-barenboim-ohne-kollegialitaet-und-fuersorge-in-aktuellen-interviews/?pk_campaign=feed&pk_kwd=daniel-barenboim-ohne-kollegialitaet-und-fuersorge-in-aktuellen-interviews/#comment-27615 Sat, 06 Jul 2019 09:44:50 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=19333#comment-27615 Danke Euch für das Thematisieren des Themas Genie-Vorrechte-Deutungshoheit!

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Kommentar zu Partitur aufräumen für Komponisten nach Karim Ondo von Markus W. Kropp https://blogs.nmz.de/badblog/2019/07/04/partitur-aufraeumen-fuer-komponisten-nach-karim-ondo/?pk_campaign=feed&pk_kwd=partitur-aufraeumen-fuer-komponisten-nach-karim-ondo/#comment-27614 Fri, 05 Jul 2019 07:18:18 +0000 http://blogs.nmz.de/badblog/?p=20131#comment-27614 Was habe ich gelacht, danke!

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