Schlagwörter: Neue Musik

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„Das kenne ich schon“ – über eines der größten Missverständnisse der neueren Musikkritik

Eine Anverwandlung die nicht mehr ist als eine Anverwandlung, die nirgendwo hinweist durch Aspekte des Kontextes oder der Intention als auf das, was eh schon gesagt wurde, ist letztlich uninteressant und zu leicht. Aber nur weil etwas oberflächlich so klingt wie etwas, das man “schon kennt”, heißt es noch lange nicht, dass es dem entspricht. was man schon kennt.

Überkommene Strategien der Neuen Musik, Teil 5 (letzter Teil): Selbstverständnis

Kunst braucht niemand, aber ohne Kunst ist das Leben sinnlos. Wie Frederick die Maus haben sich Künstler daher zu allen Epochen Strategien angeeignet, die ihrem Wirken eine gewisse Anbindung an gesellschaftliche Strukturen und Strömungen ermöglichte. Damit gelang es ihnen ihre Ideen und Kunstwerke überlebensfähig zu machen. In der Geschichte der...

Harry Lehmanns Vortrag in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste: „Die digitale Revolution der Musik – Ein Update“

daher sind seine Vorträge auch für jedermann verständlich und dienen einem spannenden Diskurs über die Grundsätze jeglichen künstlerischen Schaffens wesentlich mehr, als es das hundertste Traktat über alte, mittlere oder neue Modernen jemals vermöchte.

Die längsten Sätze bei Adorno

Theodor W. Adorno mochte es ausufernd. Aus diesem Grund mussten wir hier im Bad Blog of Musick Adorno bereits in zwei Folgen (I und II) in einfache Sprache übersetzen. Doch abgesehen von der Textverständlichkeit: Wie lang sind eigentlich die längsten Sätze des Adorno-Gesamtwerkes? Um das herauszufinden habe ich die Texte...