Komponieren und Marathonlaufen
Dann plötzlich, nach 33 Kilometern, kam der berüchtigte „Mann mit dem Hammer“. Plötzlich geht gar nichts mehr, um einen herum fallen Läufer einfach um oder bleiben plötzlich stehen.
Eine Anverwandlung die nicht mehr ist als eine Anverwandlung, die nirgendwo hinweist durch Aspekte des Kontextes oder der Intention als auf das, was eh schon gesagt wurde, ist letztlich uninteressant und zu leicht. Aber nur weil etwas oberflächlich so klingt wie etwas, das man “schon kennt”, heißt es noch lange nicht, dass es dem entspricht. was man schon kennt.
Und darin liegt die größte Hoffnung für eine Musik der Zukunft, nicht in der ständigen Bestätigung von dem, was aktuell “richtig” ist. Oder anders gesagt: wenn man wirklich “neu” komponiert, wird dies auf jeden Fall als “falsch” wahrgenommen werden. Dazu muss man dann auch stehen.
Kunst braucht niemand, aber ohne Kunst ist das Leben sinnlos. Wie Frederick die Maus haben sich Künstler daher zu allen Epochen Strategien angeeignet, die ihrem Wirken eine gewisse Anbindung an gesellschaftliche Strukturen und Strömungen ermöglichte. Damit gelang es ihnen ihre Ideen und Kunstwerke überlebensfähig zu machen. In der Geschichte der...
Theodor W. Adorno mochte es ausufernd. Aus diesem Grund mussten wir hier im Bad Blog of Musick Adorno bereits in zwei Folgen (I und II) in einfache Sprache übersetzen. Doch abgesehen von der Textverständlichkeit: Wie lang sind eigentlich die längsten Sätze des Adorno-Gesamtwerkes? Um das herauszufinden habe ich die Texte...
Die Kastagnetten. Ein Schmäh-Sonett
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Hymnen – neu gehört. Heute: Kirgisistan
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25. August 2026
Alexander Skrjabin. Ein Schmäh-Sonett
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Aneignung und Fortschreibung am Beispiel von Nolans „Odyssee“
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An die Mitglieder des DKV – Abschied und Mahnung
20. März 2026
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