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Everything that is wrong in Mozart in the Jungle, season 3, episode 7: „Not yet titled“

Just when you thought it was safe to watch TV again a new series of „Mozart in the Jungle“ arrives, our favorite show that apparently exists in a parallel dimension to our dimension, a dimension where classical music is incredibly popular, where the stars look good without photoshop and where...

op. 111 – Eine Analyse in 335 Teilen – Takt 111 (Adventskalender, Türchen Nr. 2)

Genau vor zwei Jahren begann Arno Lücker die längste Bad-Blog-Serie aller Zeiten. Er analysiert jeden einzelnen Takt von Ludwig van Beethovens letzter Klaviersonate c-Moll op. 111 aus dem Jahr 1822. Das sind 335 Takte, also 335 einzelne Folgen. Dabei hat sich bisher gezeigt, dass es funktioniert: Jeder einzelne Takt dieses...

Amerikanisches Tagebuch, 11. und 12. Tag (letzte Folge)

Diesen Sommer verbrachte ich im August 2 Wochen in den USA, diesem seltsamen Land der Widersprüche, Abgründe und dennoch immer wieder auch Hoffnung. Der Grund: Musik. Ich besuchte sowohl die Musikfestivals in Tanglewood als auch in Staunton, Virginia, nur eine halbe Stunde von Charlottesville entfernt. Diese Aufzeichnungen sind eine Fortsetzung...

Professioneller Sexismus eines Dirigenten gegen Dirigentinnen: Mariss Jansons

Wow, die deutsche Klassikpresse ist mal wieder total on the top: Mariss Jansons habe die Goldmedaille der Royal Philharmonic Society in London für sein Dirigieren erhalten. Eine „rotten tomato“ hätte man ihm allerdings für „for me seeing a woman on the podium… well, let’s just say it’s not my cup...

Evelyn Hriberseks „Eurydike“ – Ab in den Hades!

Evelyn Hriberseks „Eurydike“ – Ab in den Hades!

Was früher einmal der Hades war, dessen Fluss Acheron man mit dem Fährmann Charon überqueren musste, ist heute das Kreativquartier München. Vorbei an Rappern, die in Eiseskälte ein Video aufnehmen kommt man an eine unscheinbare Tür, vor der Menschen in der Eiseskälte warten. Ein kleines Schild sagt ”Eurydike”, das ist...

Amerikanisches Tagebuch, 10. Tag

Trump könnte wahrscheinlich auf seinen Schreibtisch scheißen oder dement und sabbernd den Dritten Weltkrieg heraufbeschwören und mancher seiner Anhänger würde das immer noch als „alternative facts“ abtun, die ihn angeblich diskreditieren sollen…Und zukünftige Ehepaare werden sich wahrscheinlich auch per whatsapp das Jawort geben oder sich zur Geburt ihrer Kinder gratulieren.

Amerikanisches Tagebuch, 9. Tag

Diesen Sommer verbrachte ich im August 2 Wochen in den USA, diesem seltsamen Land der Widersprüche, Abgründe und dennoch immer wieder auch Hoffnung. Der Grund: Musik. Ich besuchte sowohl die Musikfestivals in Tanglewood als auch in Staunton, Virginia, nur eine halbe Stunde von Charlottesville entfernt. Diese Aufzeichnungen sind eine Fortsetzung...

Amerikanisches Tagebuch, 8. Tag

Virginia ist „The South“, obwohl man noch ziemlich weit in den Süden gehen kann von hier. Hier fanden die meisten Schlachten des Sezessionskrieges statt, hier redet man mit dem „Southern Drawl“, die etwas langgezogene, lässig wirkende und langsame Art zu reden, die geradezu das absolute Gegenteil zu den hektischen New Yorker oder LA-Dialekten darstellt. Das typische Wort ist „y’all“ – wörtlich übersetzt mit „ihr alle“, hier aber eine geradezu kontinuierliche Art der Anrede darstellt , wie in „y’all wanna eat somethin‘?“ oder „y’all fine?“- In letzterem Beispiel entsteht sogar eine Satzkonstruktion ohne Verb, was nur hier geht.

Amerikanisches Tagebuch, 7. Tag

Amerikanisches Tagebuch, 7. Tag

Ein kapitalistisch produziertes Produkt will nicht gesund sein, da dies der Idee von Profit entgegenläuft, denn der entsteht wenn man große Mengen eines möglichst billig herzustellenden Produktes wesentlich teurer verkauft als es in der Produktion kostet.
Wenn also der Massengeschmack beschworen wird, redet man nie von tatsächlicher Qualität. Denn es wäre absurd zu glauben, dass irgendjemand mit Coca Cola oder einem Marsriegel den Menschen irgendetwas Gutes tun will.