Kategorie: Ästhetik

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Gastartikel von Stefan Hetzel: Besuch der Darmstädter Ferienkurse 2016

Gastartikel von Stefan Hetzel: Besuch der Darmstädter Ferienkurse 2016

Nach den Auseinandersetzungen in seinem letzten Gastartikel um Theorie und Praxis in Akademien und Musikleben, wagte sich Stefan Hetzel nun persönlich auf die Darmstädter Ferienkurse. Er gewann einen interessanten Einblick in die Kontroverse zwischen Harry Lehmann und Komponisten um den Topos „Politische Musik“ und setzte sich dann weiteren Präsentationen und...

Lehmanns Gehaltsästhetik. Foto: Eggert

Die neue Renaissance der Kunstphilosophie: Harry Lehmann und seine „Gehaltsästhetik“

Warum wird Kunst „komplexer“ und dann wieder „einfacher“, und das meistens in Wellen? Warum gibt es Kunst überhaupt? Warum verändert sich Kunst? Was ist „Schönheit“? Warum werden Kritiker immer mäkeliger? Warum ist es unmöglich, das „beste“ Tischtuch auszusuchen? Auf all diese Fragen gibt Lehmann schlüssige Antworten, die erfreulich frei von den bei Philosophen beliebten Worthülsen und sinnlos aufgedunsenen Endlossätzen sind.

Let us try. A Rally.

Let us try to listen between the cracks of what is obvious. Let us try to look at the things in an awkward and unusual way. There is nothing wrong with being awkward. The foal that comes out of the mother horse is extremely awkward, standing shakily on its feet. The foal that comes out of the mother horse is the most beautiful thing on the planet. Because it tries, because it really, really tries.

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 4)

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 4)

Transsexualität in der Musik: Der vierte und letzte Teil von Wendelin Bitzans Gastartikel… Musikbeispiel_innen jenseits der tongeschlechtlichen Norm Es ist nun an der Zeit, die bisher gewonnenen Erkenntnisse in der lebendigen Musik zu exemplifizieren. Dabei geht es nicht darum, Werke von weiblichen, männlichen und queeren Komponierenden gegenüber­zustellen. Wir interessieren uns...

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 3, Gastbeitrag von Wendelin Bitzan)

Was ist eigentlich mit den Tongeschlechtern? Diese Frage beantwortet uns Wendelin im dritten Teil seines Artikels… Die Durlacher Mollkerei: Moll un Dur – wat is dit nur? Nachdem mit dem pitch gender bereits vom Eigengeschlecht einzelner Töne die Rede war, verfolgen wir nun den Begriff des ›Tongeschlechts‹ noch ein wenig...

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 2) Gastbeitrag von Wendelin Bitzan

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 2) Gastbeitrag von Wendelin Bitzan

…und hier die 2. Teilin von Wendelin Bitzans Gastartikelin… Queerness im Tonsystem: Gender und Enharmonik – Die Geschichte ›des cis‹ Um es gleich vorweg zu nehmen: eine wirkliche Geschlechtsneutralität ist auch im Reich der Töne unmöglich, denn schlechterdings bleibt von einem Tonnamen kaum etwas übrig, wenn man an seiner Endung...

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 1), ein Gastbeitrag zur Genderdebatte von Wendelin Bitzan

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 1), ein Gastbeitrag zur Genderdebatte von Wendelin Bitzan

Wer ist dieser Mann? Wendelin Bitzan. Was macht er? Er ist Musiker und Musikforscher, Jahrgang 1982. Was amüsiert ihn? Die momentane „Gender“-Debatte. Nicht deren Notwendigkeit (wir wollen mal annehmen, dass Gleichberechtigung für Frauen auf jeden Fall eine gute Sache ist, die wir alle toll finden), sondern deren seltsame Auswüchse (gibt...