Wer schon immer mal wissen wollte, was der Unterschied zwischen E- und U-Kritiken ist, braucht nur diesen Text zu lesen, auf den uns dankenswerterweise unser Redakteur Juan Martin Koch aufmerksam gemacht hat, und zwar mit folgenden Worten:
diese Perle des mittelbayerischen Pop-Diskurses möchte ich Euch nicht
vorenthalten, nicht zuletzt, weil es nach der brillianten Abfertigung des
Hauptkonzerts um die Vorband geht, mit dessen Schlagzeuger ich verwandt
bin.
Und hier ist sie, die Perle:
Sowas würde man eigentlich gerne öfter lesen, oder?
Moritz Eggert
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18. July 2011 um 14:54 Uhr
Aber es traut sich keiner, weil man sich nicht traut zu sagen, das man Neue Musik mag, und wenn dann aber doch, muss alles langweilig-trocken-sonstwie-verklausuliert sein. Es geht aber auch anders, wie man u.a. in einem noch recht jungen und von jungen Leuten geführten Blog sieht: http://aussengedanke.wordpress.com/2011/03/14/konzert-in-der-kolner-philharmonie-montavani-ligeti-eotvos-berio/