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Was wir verdienen. Eine Studie des MIZ.

Fleißig produziert das verlässliche MIZ (Deutsches Musikinformationszentrum) eine Studie nach der anderen zum heutigen Musikleben in Deutschland. So auch jetzt wieder:

…vor dem Hintergrund des anhaltenden Strukturwandels im Arbeitsmarkt für Musikberufe hat das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) im Mai diesen Jahres ein umfangreiches Dossier mit Daten zur Erwerbstätigkeit in Musikberufen veröffentlicht.

Die Daten zeigen unter anderem, dass sich die freiberufliche Tätigkeit unter Musikern und Musikpädagogen mit einem Zuwachs von 40 Prozent seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt hat, bei monatlichen Einkommen, die für die 50.000 in der Künstlersozialkasse versicherten Musikerinnen und Musiker bei durchschnittlich rund 1.000 € pro Monat liegen.

DEHOGA – Totengräber der freiberuflichen Künstler?

Erinnern wir uns: 2012 machte der DEHOGA einen unglaublichen Wind um die Tariferhöhungen der GEMA für Clubs und Diskotheken. Seit Jahrzehnten hatte sich kaum für diese Nutzer hier was geändert, derweil das Clubleben in Deutschland einen ungeheuren Aufschwung erfuhr. Nun sollte statt vieler Ausnahmen, mit denen auch die Nutzer unzufrieden...

Imagekampagne!

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Musikalische Verwertungsrechte sind dieser Tage unter Dauerbeschuss. Piratenpartei, Veranstalter, youtube – die Liste ist lang. Aber letztlich muss jeder einsehen, dass Musik ihren Wert hat.