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Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 4)

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 4)

Transsexualität in der Musik: Der vierte und letzte Teil von Wendelin Bitzans Gastartikel… Musikbeispiel_innen jenseits der tongeschlechtlichen Norm Es ist nun an der Zeit, die bisher gewonnenen Erkenntnisse in der lebendigen Musik zu exemplifizieren. Dabei geht es nicht darum, Werke von weiblichen, männlichen und queeren Komponierenden gegenüber­zustellen. Wir interessieren uns...

Komponieren sollen aber nicht unbedingt müssen

Komponieren sollen aber nicht unbedingt müssen

Vielleicht erinnern sich einige von euch an die hier im Blog erwähnte Kontroverse um die neueste CD von Steve Reich, mit seinem Stück über den 11. September (a la maniere de „Different Trains“). Diese Kontroverse fand vor allem in amerikanischen Musikblogs statt, wo man sich über die nach Ansicht vieler geschmacklosen Verwendung eines Bildes mokierte, bei dem zu sehen ist, wie ein Flugzeug in einen der Twin Towers fliegt.

Auch in England…

Auch in England…

…geht der Sparwahn um, und auch hier betrifft es vor allem die Kunst. In einer historisch beispiellosen Kürzungsaktion werden die Kunsthochschulen (oder deren englisches Äquivalent, denn diesen Begriff gibt es dort nicht) und -Universitäten des Landes kaputtgespart, das Gesamtbudget von 7,1 Milliarden auf 4,2 Milliarden gekürzt (fast um die Hälfte).