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Everything that is wrong in Mozart in the Jungle Season 2 Episode 07, Can You Marry a Moon?

Everything that is wrong in Mozart in the Jungle Season 2 Episode 07, Can You Marry a Moon?

So we’re onto season 2 of “Mozart in the Jungle” now! MIJ is a great show – it has perfect casting, witty scripts, great actors…and screenwriters who try to unsuccessfully imagine how the classical music scene works. Actually it sometimes even adds to the fun that they don’t have a clue, as we become witnesses to scenes and dialogue that would never happen in real life. Isn’t that what TV is about?
But as it is fun to nitpick here is a rundown of all the mistakes in season 2, episode by episode….

Die Quadratur der Linie – ein neuer Blick auf das Werk von Brian Ferneyhough.

Die Quadratur der Linie – ein neuer Blick auf das Werk von Brian Ferneyhough.

Brian Ferneyhough ist einer der großen unverstandenen Künstler unserer Zeit. Der umtriebige und wortgewandte Brite gilt als einer der Ikonen der Kunstrichtung die sich „New Complexity“ nennt, ist ein einflussreicher Pädagoge. Dennoch wird sein Werk oft missverstanden. Immer wieder aufs Neue werden die falschen Aspekte hervorgehoben und seine wesentliche kreative Leistung wird übersehen. Dabei wäre es doch wichtig, dass man die Schöpfung dieses Großmeisters endlich einmal so würdigt, wie sie intendiert ist.

An interview with Dan Tramte – creator of Score Follower channel on youtube (part 1)

Probably most of you have at some point used youtube to read scores along with the music. There are many fantastic videos around which follow the music exactly and turn the pages for you. Although many of these videos are for classical music there are dedicated channels especially for contemporary music, and they feature a lot of music that would probably be hard to get as scores.
But who are the great people behind these efforts? Are they doing it as a hobby? Are they composers themselves? What drives them to put so much work into something that benefits the modern music community as a whole?

Offener Brief an den Intendanten des WDR, Tom Buhrow

Ich war nicht wenig erstaunt, von Ihnen vor ein paar Tagen einen persönlich an mich adressierten und von Ihnen selber unterschriebenen Brief erhalten zu haben. Sicherlich haben Sie diesen Brief auch an einige andere geschickt, dennoch fühle ich mich vom Inhalt des Briefes natürlich direkt angesprochen.
In dem Brief begründen Sie, warum Sie bis zum Jahr 2020 gezwungen sind, 500 Planstellen in Ihrem Sender einzusparen. Allein dies ist natürlich schon eine sehr dramatische Nachricht, die im Sommerloch hoffentlich nicht untergehen wird. Dass der WDR – sicherlich einer der wichtigsten Rundfunk- und Fernsehstationen der deutschen Nachkriegsgeschichte – zu so einer drastischen Maßnmahme gezwungen ist, wird für viele ein Schock sein. Da Sie am Schluss Ihres Briefes zum Dialog auffordern, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen und dies im Rahmen meines Blogs, dem „Bad Blog of Musick“ tun.

The winds of change – google’s shocking new plans for the GEMA

The winds of change – google’s shocking new plans for the GEMA

Breaking News – Google has announced to acquire the German royalty society, the GEMA

Gutmenschentum versus Verschleierungstaktik. Ströbele entdeckt die youtube-GEMA-Sperre.

Gutmenschentum versus Verschleierungstaktik. Ströbele entdeckt die youtube-GEMA-Sperre.

Wir rekapitulieren: Die GEMA beanstandete im Jahre 2009 die fehlende Lizenzierung von exakt 12 Titeln (sic!) bei dem google-Unternehmen youtube. Seitdem befinden sich youtube und GEMA in endlosen Verhandlungen über die Lizenzabgaben, die bisher nicht zu einem Ergebnis gekommen sind. Grund hierfür ist nicht etwa Geldgier von Seiten der GEMA, sondern allein der Wille, nicht wie viele andere Verwertungsgesellschaftenvor dem Internetgiganten gegenüber einzuknicken und sich mit winzigen Beträgen zufriedenzustellen… wenn youtube mit den Werbeeinnahmen selber gigantische Umsätze macht, diese aber nicht ausreichend an die Urheber weitergibt.

„Zur Zukunft von Hörfunk und Fernsehen“, Gastartikel von Enjott Schneider

„Zur Zukunft von Hörfunk und Fernsehen“, Gastartikel von Enjott Schneider

Enjott Schneider muss man hier sicherlich niemandem vorstellen – durch seine unermüdliche Arbeit als erfolgreicher Komponist von E- wie auch Filmmusik, in der GEMA wie auch im Deutschen Komponistenverband ist er sicherlich einer der fleissigsten und leidenschaftlichsten Vertreter der Sache der Autoren in unserem Lande…und einer der nettesten Kollegen.
Gerade erhielt ich von ihm diesen sehr ausführlichen und detallierten Artikel über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien (und der Medien generell), den ich euch nicht vorenthalten will, vor allem da Enjott hier einiges an hervorragend recherchiertem Insiderwissen auffahren kann. Der Artikel ist keineswegs tendenziös gemeint – Enjott versucht hier nichts weitere als eine realistische Darstellung der momentanen Aussichten für uns Urheber, die nicht als Jammern sonder als Aufruf zum aktiven Mitgestalten verstanden werden will. Die Veröffentlichung hier erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autoren:

Für Ersatz sorgen Sie selber. Eine Vision.

Für Ersatz sorgen Sie selber. Eine Vision.

Wie mir gerade Kollege Alexander Keuk mitgeteilt hat, wurde gerade eben beim MDR ein Stück von mir „aus Zeitgründen“ nicht gesendet, wobei die Hörer dann aber netterweise darauf hingewiesen wurden, dass man ja auch Musik von mir bei „youtube“ hören könne.