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Die Bose-Collection, Chronik eines skandalösen Verfahrens 2

Die Bose-Collection, Chronik eines skandalösen Verfahrens

Die Bose Collection – Chronik eines skandalösen Verfahrens   Hans-Jürgen von Bose, heute 67 Jahre alt, war in den 1980er und 90er Jahren ein berühmter Komponist. Nicht wenige sahen in ihm den legitimen Erben Hans Werner Henzes, dem vielleicht bedeutendsten deutschen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Ob Streichquartette, Vokal- oder Kammermusik,...

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Unfreiheit

Unfreiheit   Gestern hatte ich darüber gesprochen, dass bei rationaler Betrachtung die persönliche Freiheit der Menschen in diesem Land eher zugenommen hat in den letzten Jahrzehnten, sogar in Coronazeiten. Und damit meine ich die essenziellen Grundpfeiler der persönlichen Freiheit, die man vereinfacht so auflisten kann: Ich kann sein was ich...

Deutscher Musikrat – wir müssen über Deine Social Media Kompetenz reden

Am 16.02.21 postete der Deutsche Musikrat auf seiner Facebook-Seite, heute immer noch als erster Beitrag ganz am Anfang zu finden, den Link zur großen Umfrage zur finanziellen Situation von Musiker_innen in der Pandemie. An sich ein sehr gutes Projekt. Was die Mitarbeitenden des Musikrats aber exakt im Falle dieses Postings...

Blog of Bad Virus: Wolfgang Wodarg ist eine dumme Wurst. Von Verharmlosern und Zynikern.

Blog of Bad Virus: Wolfgang Wodarg ist eine dumme Wurst. Von Verharmlosern und Zynikern.

Ein einziger Experte – nennen wir ihr Herrn Wodarg – hält dagegen den Asteroiden an sich für eine Illusion und argumentiert, dass es ja schon immer Asteroiden gegeben hätte, und die ja auch eigentlich immer an der Erde vorbeifliegen. Außerdem würde man sowieso irgendwann sterben.
Jetzt mal ganz ehrlich – würdet ihr in einer solchen Situation in eurer Stadt bleiben und vage darauf hoffen, dass Herr Wodarg als einziger Recht hat, oder lieber auf Nummer sicher gehen und die Stadt vorsorglich verlassen?

Der Herr Publikumsgeschmack (ein Interview)

Ich will wieder lachen, wieder weinen, verzweifelt sein, mir die Haare raufen. Ich will Gras unter meinen Füßen spüren. Ich will in schrillen Klängen baden. Ich will mein eigenes Ding. Ich will nichts Vorgefertigtes mehr bekommen. Ich will hinauslaufen, in die Wildnis, Erfahrungen machen. Wenn man genauer darüber nachdenkt, dann gibt es doch jemanden wie mich überhaupt nicht.

Ist das Internet fair für Komponisten? Ein Aufruf.

Ist das Internet fair für Komponisten? Ein Aufruf.

Die GEMA ruft ihre Mitglieder dazu auf, den Offenen Brief zu unterstützen. Die Liste der Unterzeichner ist vielfältig und lang – unter anderem machen mobil: Andreas Bourani, Alex Christensen, Frida Gold, Helmut Lachenmann, Wolfgang Niedecken, Sasha, Klaus Meine (Scorpions), Smudo (Die Fantastischen Vier), Rick McPhail (Tocotronic) und Rolf Zuckowski.

Heiteres Beruferaten

Heiteres Beruferaten

Und irgendwann nach dieser langen, langen Liste kommt …das Komponieren. Mache ich auch manchmal, aber anscheinend nur kurz, denn dann wartet ja schon wieder die nächste Mail. Wenn ich 3 Stunden am Tag komponieren kann, bin ich schon froh.

Vielleicht noch eine Frage aus dem Publikum?

Vielleicht noch eine Frage aus dem Publikum?

Ich leide an einer chronischen Konferenzofragophobitis. Ich möchte genauer sein. Heute war ja die Bekanntgabe des neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Anschließend gab es Fragen der Journalisten. Aber einer unter den Fragenden war gar kein Journalist, sondern einer, also: ein Typus Mensch, den ich im Folgenden – angstvoll – beschreiben...