Kategorie: Marketing

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The Tired Look Of Sound – eine Rede über den Zustand der filmischen Visualisierung klassischer Musik

Auch hier keineswegs der Versuch, die Komplexität von Ligetis Musik zu verwässern, nein, die Musik kommt in voller Länge und die Bilder gehen dem Geheimnis dieser Musik auf dem Grund, ohne es zu lösen. Am Ende ist nicht alles erklärt, sondern der Zuschauer steht mit einer großen Frage da, und gerade deswegen erinnern wir uns noch heute an diesen Film, während man die zahllosen Echo-Klassik-Übertragungen schon vergessen hat, bevor sie überhaupt gesendet werden.

Evelyn Hriberseks „Eurydike“ – Ab in den Hades! 0

Evelyn Hriberseks „Eurydike“ – Ab in den Hades!

Was früher einmal der Hades war, dessen Fluss Acheron man mit dem Fährmann Charon überqueren musste, ist heute das Kreativquartier München. Vorbei an Rappern, die in Eiseskälte ein Video aufnehmen kommt man an eine unscheinbare Tür, vor der Menschen in der Eiseskälte warten. Ein kleines Schild sagt ”Eurydike”, das ist...

Moritz Eggert auf der Suche nach Klassikpromis. 0

Auf der Suche nach den Klassik-Promis (ein neues Bad Blog- Video!)

Bald, bald, bald werde ich eine kleine Talkshow beim (ZENSIERT)-Festival machen. Dort werden z.B. (ZENSIERT), (ZENSIERT) und (ZENSIERT) meine Gäste sein. Das Ganze findet zwischen (ZENSIERT) im (ZENSIERT) statt. Schon im Vorfeld bemühte ich mich darum, interessante Gäste einzuladen, auf geheimer Mission, allerdings keineswegs für das (ZENSIERT)-Festival, sondern vollkommen allein verantwortlich für den Bad Blog of Musick. In keinster Weise hat also das (ZENSIERT)-Festival auch nur das Geringste mit diesem Video zu tun, was ich hier noch einmal auf das Nachdrücklichste betonen möchte.

Butter bei die Fische: Ratschläge für die Verhandlung von Auftragshonoraren.

Honorarverhandlungen sind nicht Jedermanns Sache. Das Selbstwertgefühl von Komponisten ist durch jahrelang eingetrichtertes Minderwertigkeitsgefühl und fehlendes Selbstbewusstsein bzgl. des öffentlichen Wertes der eigenen Musik meist angeknackst, und sie gehen in Verhandlungen wie kleine eingeschüchterte Pudel. Ja, es gibt sogar Komponisten, die dafür zahlen würden, dass ihre Werke aufgeführt werden.

To Rihm or not to Rihm. Seltsames Versäumnis bei ARTE.

Ebenso wie die Band „Rihm“, von der es eben diese megageile Hans Henny Jahnn-Vertonung gibt, die ihr, liebe ARTE-Verwantwortlichen, lieber der Welt vorenthalten wollt, denn die könnte ja vielleicht irgendwie verstört werden und womöglich den ganzen Elbphilharmonie-Hype nicht mehr so gut finden.

schlossgartenphilharmonie

mein nächstes konzerthaus (todo-liste)

wenn ich meine schlossgartenphilharmonie endlich bauen darf, muss ich an ein paar dinge denken. zum glück war auf der rückseite der elphi-eröffnungs-programmbücher genügend platz für ein paar hingeworfene notizen. WICHTIG !!! – pausengong! gutes, akustisches signal, individuell, aber leicht verständlich, musikalisch. KEINE FLUGHAFENANMUTUNG! – raum / ort für konzerteinführungen. (offen,...

RIP. Foto: Hufner

Notation, Verlegerbeteiligung, Fuck-Tisch: Bad-Blog-Of-Musick-Wochenrückblick KW 49

Man weiß nicht recht, auf welches Pferd der Deutsche Musikfuckrat gesetzt hat, es war jedenfalls ein lahmes. Irgendwer hat da mal wieder Kinsey und McKinsey durcheinander gebracht wie es schein. Aufmerksamkeit wollte man. Die hat man jetzt auch. „Fuck You 1Falt“. Postfaktisch! Tritratrulala Und da kriechen die Hyperbohlen aus den...