Nudeln mit Tomatensauce oder der Kulturauftrag des WDR.

Die folgende Rede hielt ich beim Werkstattgespräch des WDR Rundfunkrats am 2.7.2021 in der Messe Köln. Ich hatte die Ehre als Gast in meiner Funktion als Präsident des DKV eine „kritische Würdigung des Kulturprogramms des WDR“ zu unternehmen, eine fast unmögliche Aufgabe angesichts des riesigen Programmangebots und der vielen Herausforderungen für die Zukunft, die ja gerade auch kontrovers diskutiert werden. Ich hielt also einen eher generellen Vortrag über meinen Blick auf die Rolle von Kultur in Radio und Fernsehen, und war sehr erfreut, dass meine Gedanken hierzu nicht als fremd und spinnert sondern durchaus als relevant verstanden wurden. Die nachfolgende Diskussion war sehr interessant, vor allem zu erfahren, dass der WDR nach wie vor ca. 90% seiner finanziellen Ressourcen für das lineare Programm ausgibt, während die immer größere Mehrheit des Hörerinnen und Hörer das digitale Angebot nutzt. Hier ist also noch viel zu tun, und vermutlich wird es noch viele Diskussionen dieser Art geben – ich freue mich darauf!

 

Liebe   Damen und Herren,

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Ich stehe hier vor Ihnen mit dem Auftrag, eine „kritische Würdigung“ der Kulturprogramme des WDR zu liefern, eine Aufgabe, an der ich nur scheitern kann, denn wenn ich nur würdige, kritisiere ich nicht, und wenn ich nur kritisiere, bin ich einfach nur anstrengend.

Aber ich würde gerne mit Ihnen über einige Dinge reden, die mich beim Thema „Kulturauftrag“ des WDR bewegen, und das werde ich mit einer gewissen Leidenschaft tun, denn wo keine Leidenschaft ist, gibt es überhaupt keine Kultur, sondern nur Alltag. Kultur aber ist alles, was NICHT Alltag ist.

Ich gebe zu, dass ich mit den Worten „Kulturradio“ und „Kulturfernsehen“ ein großes Problem habe. Denn ich verstehe diese Begriffe überhaupt nicht. Das ist für mich ungefähr so, wie wenn man sagt „nasses Schwimmbad“ oder „grüne Wiese mit Grashalmen“, es ist eine Verdoppelung. Denn für mich ist gutes Fernsehen und gutes Radio immer und ausschließlich „Kulturradio“ und „Kulturfernsehen“, es geht gar nicht anders. Kultur ist das was bleibt, das um was es überhaupt in diesem Leben geht. Wenn wir auf vergangene Epochen zurückblicken, betrachten wir immer das Besondere und Außergewöhnliche. Und dieses Außergewöhnliche kann auf einer antiken Vase zu finden sein, es kann die Malerei bei einem Schnellimbiss sein (wie jüngst in Pompeji entdeckt) oder ein Theaterstück von Sophokles. All dies ist Kultur und besteht problemlos nebeneinander.

Denn überall dort, wo Menschen sich Mühe geben, wo sie etwas mit Liebe machen, wo sie kreativ und verrückt sind, wo sie begeistert bei der Sache sind und wo man ihnen die Freiheit gibt, sich auszutoben, entsteht Kultur. So kann für mich eine geniale Fußballreportage genauso Kultur sein wie eine Sendung über die Musik von Bach, es hängt einzig und allein von der Leidenschaft, dem Witz und der Hingabe derjenigen ab, die diese Sendung machen. Wenn dagegen lustlos lauter Mainstreamhits gespielt werden, unterbrochen von Promiklatsch und platten Witzen, dann ist das für mich z.B. überhaupt kein Radio, sondern einfach nur gefüllte Zeit, so wie wenn man beim Zahnarzt aus lauter Verzweiflung zu einem dieser herumliegenden Magazine greift. Dafür gibt es einen Platz, aber man sollte es tatsächlich nicht „Radio“ oder „Fernsehen“ nennen. Wenn man schon mit „Sendeformaten“ arbeitet – einem der schrecklichsten Wörter, die je erfunden wurden – sollte man solche Sendungen vorher ankündigen, man sollte sagen „Sie hören bzw. sehen jetzt: gefüllte Zeit, von 10-12 Uhr, danach beginnt wieder das richtige Radio- bzw. Fernsehprogramm, danke für Ihre Aufmerksamkeit“. Das wäre wenigstens ehrlich.

Ich muss Ihnen gestehen, bei fast allem, was heutzutage im Privatfernsehen läuft, und leider auch bei sehr vielem, was bei den Öffentlich-Rechtlichen läuft, fehlt mir genau diese Ansage vorher. Ich will das einfach vorher wissen, wenn man mir einfach nur Zeit stehlen will mit etwas, das kein Radio und Fernsehen ist, denn wenn ich das Radio und den Fernseher anmache, möchte ich das Original und nicht einen faden Ersatz. Ist das zu viel verlangt?

„Kultur“ ist ein Begriff, den wir erst seit kurzer Zeit bemühen, wenn es um Fernsehen bzw. Radio geht. Denn früher war es überhaupt keine Frage, dass gutes Radio und gutes Fernsehen Kultur und nicht Alltag oder gefüllte Zeit sind. Man musste das nicht verteidigen. Und weil man es nicht benannte, war es auch nicht gefährdet, es war einfach Status quo. Man benennt erst etwas mit „Kultur“, wenn man die Möglichkeit einschließt, es abzuschaffen. Und diese Gefahr besteht heute, gerade wenn wir nun „Kulturformate“ erfinden, als müssten wir die Leute erst abhärten und stählen, bevor wir sie mit Qualität konfrontieren dürfen.

Ich bin – wie viele von Ihnen – in einer Zeit aufgewachsen, in der es im Fernsehen exakt 2 ½ Programme gab – ARD und ZDF und dann noch zu bestimmten Zeiten die Regionalprogramme. Ich war als Kind sehr viel allein, hörte sehr viel Radio und schaute sehr viel fern, und quasi alles, was ich heute weiß, kommt aus der simplen Tatsache, dass die Chance, eine qualitativ gute Sendung zu erwischen, sehr hoch war. Ich hatte keine Ahnung von Sendeplätzen und Formaten. Ich machte einfach zu bestimmten Zeiten den Fernseher an, das konnte aber an jedem Tag eine andere Zeit sein. Ich sah die Sendung mit der Maus und lernte staunend, wie Käse gemacht wird. Direkt danach sah ich das WDR-Orchester mit einem Werk von Hans Werner Henze. Beides existierte gleichberechtigt nebeneinander, und das ist das Entscheidende. Es wurde nicht in einer Mediathek unter dem abschreckenden Namen „Ernste Musik“ versteckt, sondern es kam einfach.

Wie oft blieb ich als Kind bei einer Sendung hängen, in der es um Kultur ging, aber die wurde nicht mit dem Zeigefinger angekündigt „Achtung, jetzt kommt Kultur“, und sie wurde auch nicht in einem gekünstelten verkrampften Format angeboten, sondern…geschah. Weil gutes Radio und gutes Fernsehen eben automatisch Kulturradio und Kulturfernsehen sind. Und das geht eigentlich über alle Genres hinweg. Das Problem sind nicht die falschen Formate und die falschen Sendeplätze, das Problem sind vor allem die Mutlosigkeit und das grundsätzliche Missverständnis, dass Kultur irgendetwas Elitäres oder Komplexes ist, das man herunterbrechen muss. Es ist diese ewige Unterschätzung des Publikums, die mich wahnsinnig macht.

Kein Gastgeber, der etwas auf sich hält, würde seinen Gästen immer nur Nudeln mit Tomatensauce anbieten, obwohl fast alle Menschen Nudeln mit Tomatensauce mögen, und sich auch ganz sicher nicht beschweren würden, Nudeln mit Tomatensauce zu bekommen. Wissen Sie: wenn die Menschen Simples und Durchschnittliches serviert bekommen, nehmen sie es leider meistens einfach hin, das heißt aber nicht, dass es sie wirklich glücklich macht. Das rein handwerkliche und künstlerische Niveau von Unterhaltungsmusik ist in den vergangenen 100 Jahren dramatisch gesunken, weil man gemerkt hat, dass sich Nudeln mit Tomatensauce sehr leicht, effizient und kostengünstig herstellen lassen und sich niemand beschwert. Aber die Millionen von Menschen, die die Comedian Harmonists liebten und ihre Platten kauften, beschwerten sich auch nicht über die hohe Qualität der Gesangsarrangements, sondern freuten sich einfach daran. Und warum? Weil hier einfach leidenschaftliche Künstler am Werk waren, die alles für ihr Publikum gaben, originell und begabt waren. Und nur darauf kommt es an. Es ist das Besondere, Spezielle und Ungewöhnliche, das wir suchen müssen, das ist unser „Bildungsauftrag“. Und der ist eben auch ein „Geschmacksbildungsauftrag“. Eine Mutter gibt instinktiv ihrem Kind möglichst unterschiedliche Sachen zu Essen, damit das Kind erstens gesünder lebt und zweitens, damit es sich einen Geschmack bilden kann. Und je höher die Qualität des dem Kind Vorgesetzten ist, desto besseren Geschmack entwickelt das Kind.

Ich sage jetzt mal etwas Ketzerisches, und vielleicht müssen sich manche jetzt die Ohren zuhalten, aber für mich waren damals Sendungen mit Werken von Maurizio Kagel beim WDR genauso Kultur wie Folgen von Raumpatrouille Orion. Beide Sendungen haben mich zutiefst beeinflusst und bis heute als Künstler geprägt. Das Logo des WDR fiel mir daher schon als Kind auf als Symbol für etwas Besonderes, für Qualität.

In dieser Zeit sprach man viel weniger über Zielgruppen und Quoten, sondern machte einfach gute Sendungen. Das ging gerade deswegen, weil man sich nicht ständig anhand wissenschaftlicher Analysen und umfangreicher Umfragen über passende „Formate“ Gedanken machte.  Was haben diese ganzen Analysen denn gebracht außer vielleicht einfach mehr Nudeln mit Tomatensauce?

Natürlich sind das jetzt alles eher generelle Betrachtungen, daher möchte ich meine Rede mit konkreten Anregungen für die Zukunft schließen.

Ich möchte Ihnen drei Punkte nennen, die für das Programm der Zukunft wichtig sind.

Nummer 1: Verabschieden Sie sich von der Linearität

Ich weiß, dass das anscheinend offensichtlich ist, aber ich weiß auch, dass das hier nach wie vor heiß diskutiert wird. So schön meine Erinnerungen an das wunderbare lineare Programm von damals sind: diese Zeit ist unwiederbringlich und für immer vorbei. Je früher Sie sich dessen bewusst sind, desto eher können Sie die Weichen für die Zukunft stellen. Sie können eine Generation, die gewohnt ist innerhalb von Sekunden das Gesamtwerk von Morton Feldman auf youtube zu finden, nicht mehr dazu bringen, sich pünktlich um 23:07 nach den Nachrichten eine Sendung über Feldman anzuhören, die man erst auf einem Kanal mühsam suchen muss. Diese Zeit wird nie wiederkehren. Das lineare Programm wird weiterhin seinen Platz haben, für Sport und Live-Events, für Nachrichten, selbstverständlich.  Es wird weiterhin Taxifahrer und vielleicht auch Jogger geben, die zuhören. Die Zukunft liegt aber – ob man es will oder nicht – im Internet, und das werden Sie in den kommenden Jahren merken, wenn die lineare Hörerschaft nachweislich immer weiter schrumpfen wird. Ich selbst habe schon seit vielen Jahren kein einziges Mal lineares Programm genutzt, außer es waren Wahlen oder WM-Spiele.

Man kann aber nicht nur einfach alles in einer Mediathek ins Internet stellen und dann aufs Beste hoffen. Das ist ungefähr so attraktiv, wie auf einem Flohmarkt alte TV-Spielfilm-Hefte zu verkaufen. Man muss ganz genau schauen, was man ANDERS machen kann als youtube, wo man besser sein kann als TikTok und Instagram. Und das geht. So wie Millionen Menschen Netflix nutzen und gerne dafür zahlen, weil Netflix tatsächlich für eine gewisse hohe Qualität steht, so möchte ich auch gerne meinen Rundfunkbeitrag zahlen, weil der WDR ebenso für eine eigene Art von Qualität steht.

Und damit komme ich zum nächsten Punkt, den ich Sie bitte, zu bedenken:

Nummer 2: Kuratieren Sie!

Das Internet ist ein riesiger Wildwuchs an Information. Die heutige Jugend findet sich besser darin zurecht, als Sie alle ahnen, das erlebe ich immer wieder, wenn mir Studierende plötzlich mit einem faszinierenden Fachwissen über obskure Aufnahmen mit zeitgenössischer Musik imponieren, so dass ich nur mit den Ohren schlackern kann. Aber in diesem Wildwuchs an Angebot kristallisieren sich immer wieder Persönlichkeiten heraus, die dieses Angebot sondieren und vermitteln. Im kommerziellen Bereich nennt man sie „Influencer“, aber es gibt auch Kulturinfluencer.

Die große Schwäche von Netflix, youtube und Konsorten sind ihre Algorithmen. Sie haben diesen Film gesehen? Dann schauen Sie sich diesen an! Und man bekommt immer mehr Nudeln mit Tomatensauce. Wer aber Entdeckungen machen will – und eigentlich wollen das viel mehr Menschen als wir ahnen – geht zu einer Streaming-Plattform, in der keine Algorithmen wirken, sondern Kuratoren. Freaks, die sich für z.B. Film begeistern, kuratieren eine der wunderbarsten Streamingplattformen im Netz, MUBI. Hier sieht man nur kulturell interessante, besondere Filme, und diese werden jede Woche neu ausgewählt und liebevoll präsentiert und nicht lieblos in eine Mediathek geklatscht, wo man hofft, dass man sie findet. Präsentation ist alles – eines der meistgeklickten Videos auf youtube ist „The greatest 15 minutes of music education“ in dem Leonard Bernstein Musik erklärt. Der konnte das halt richtig gut, am Klavier und so. Und das ist auch eine Form von Kuratieren. Solche Persönlichkeiten fehlen heute: lassen Sie Komponistinnen und Komponisten aus NRW junge Studierende präsentieren, leidenschaftlich, genauso wie Bernstein, und viel wäre gewonnen. Sie denken wir wären alle nur trockene, intellektuelle und selbstverliebte Künstler? Dann unterschätzen Sie uns. Ich z.B. bin jederzeit bereit, mich leidenschaftlich für zeitgenössische Musik einzusetzen, lassen Sie mich einfach nur machen.

Dazu würde aber auch gehören, dass Redakteure ihre Rolle vollkommen neu interpretieren. Allein schon das Wort „Redakteur“ ist schon wieder so ein schreckliches Wort, denn „to redact“ heißt im Englischen eigentlich redigieren, zensieren, korrigieren, und das ist doch entsetzlich für die Kunst an sich. Wie wäre es, wenn Sie den Beruf – der ja notwendig ist – neu umbenennen in „Impresario“? Wie wäre das, wenn man sagen kann: „Ich bin Impresario für den WDR“, wäre das nicht toll? Jemand der kuratiert, Künstlerinnen und Künstler entdeckt, diese fördert und sich freut, sie zu präsentieren? So müsste es doch eigentlich sein, meinen Sie nicht?

Und zuletzt noch mein vielleicht dringendster Rat:

Nummer 3: Machen ist besser als Fühlen.

Das ist ein Satz, der auf Brecht zurückgeht und von Hindemith in seinem „Plöner Musiktag“ ganz direkt umgesetzt wurde. Hindemith war ein kluger Mann und ein Kollege, den ich sehr schätze. Denn er hatte eine ganz einfache Wahrheit erkannt: anstatt lange Reden zu schwingen und jungen Menschen zu erklären, wie toll Kultur ist (was ungefähr so sexy ist, wie unser unglaublich verklemmter Lateinlehrer, der uns gelegentlich die „Freude“ machte, Rilkes „Panther“ vorzutragen und damit genau das Gegenteil bewirkte), ist es viel besser, den Jugendlichen einfach Instrumente in die Hand zu drücken und Sie die Kultur selbst machen zu lassen. Daher mein Rat: Gründen Sie ein WDR-Internet-Jugendorchester. Begleiten Sie junge Musizierende und Komponierende mit dem Mikrofon und der Kamera und besuchen Sie sie zu Hause, bei den Proben, überall. Reden Sie mit Ihnen im Skaterpark oder in Köln Kalk über Stockhausen und Kagel und Robert HP Platz. Lassen Sie dieses Orchester Konzerte spielen, auch vor Publikum, aber übertragen Sie diese Konzerte auch ins Internet und lassen Sie die jungen Menschen diese Konzerte in Videos aufbereiten, so wie es die jungen Menschen selbst interessiert und nicht etwa einen gebildeten, aber damit eben auch viel zu voreingenommenen Neue-Musik-Redakteur, wenn ich das so sagen darf. Junge Menschen sind neugierig und wollen Entdeckungen machen, fördern Sie diese Neugier und integrieren Sie sie in das Programm auf bisher noch nie dagewesene Weise und mit allen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Ich verspreche Ihnen, Sie können nur gewinnen.

Und zuletzt: Vergessen Sie nie den Traum, wegen dem Sie einmal zum Radio, zum Fernsehen und zum WDR kamen. Vergessen Sie nie, dass sie genau wie ich einmal ein Kind waren, das viel zu viel Fernsehen guckte, aber eben auch gutes Fernsehen liebte, begeistert war, wenn etwas Verrücktes kam und vor Freude jauchzte, wenn Commander McLaine gegen Roboter kämpfte. Schauen Sie sich die Leute, die für Sie arbeiten wollen, gut an. Lassen Sie nur die Verrückten gewähren, die, die wirklich brennen, redigieren Sie sie nicht. Gutes Fernsehen und gutes Radio findet seine Zuseher- und Hörer. Vertrauen Sie darauf. Daher sollte es Ihr höchstes Ziel sein, gutes Fernsehen und gutes Radio zu machen und guten Leuten die Möglichkeit dafür zu geben. Und dann können Sie Quote Quote und Format Format sein lassen. Das Publikum wird sie finden und Sie dafür lieben, das verspreche ich Ihnen.

Und wenn ich noch abschließend eines sagen darf – Sie geben viel Geld dafür aus, das Publikum zu fragen, wie es seine Spaghetti mit Tomatensauce haben will. Das Geld ist besser bei guten Köchen aufgehoben, denn Machen ist nicht nur besser als Fühlen, sondern ganz sicher auch besser als Fragen. Das Publikum wird Ihnen nicht erklären, wie es seine Kultur haben will, Sie müssen die Kultur einfach nur servieren. Ohne jede Rechtfertigung, gleichberechtigt neben allem anderen.

Danke,

Ihr Moritz Eggert

Und hier der Vortrag als Facebook Live Video:

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3 Antworten

  1. Jürgen Großmann sagt:

    grandios, muss Pflichtlektüre für alle Intendanten, Programmdirektoren und Rundfunkräte sein.

  2. Benjamin Schaefer sagt:

    wunderbar, vielen Dank!

  1. 4. Juli 2021

    […] So, hier ist der Text meines Vortrags beim Werkstattgespräch des WDR am 2.7. 2021 sowie das dazugehörige FB-Live-Video, inzwischen editiert. „Allein schon das Wort „Redakteur“ ist schon wieder so ein schreckliches Wort, denn „to redact“ heißt im Englischen eigentlich redigieren, zensieren, korrigieren, und das ist doch entsetzlich für die Kunst an sich.“ https://blogs.nmz.de/badblog/2021/07/04/nudeln-mit-tomatensauce-oder-der-kulturauftrag-des-wdr/ […]

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