(Quasi) alle Beethoven-Klaviersonaten am Stück auf der Melodika

Manchmal sagen legendäre Artikelüberschriften alles. So auch heute.

Werbung

Ich wurde dazu genötigt, alle Beethoven-Klaviersonaten einzuspielen. Trotz zahlreicher vorhandener Instrumente fiel die Wahl auf die Melodika, ein bis heute unterschätztes Tasten-Mini-Monstrum, das schon die Ägypter*innen fürchteten. (Warum, das ist nicht näher bekannt und bestimmt auch nicht sehr lustig. So wie dieser Beitrag.)

Und so trug ich fürderhin zumindest alle Klaviersonaten-Themen des jeweilig ersten Satzes in einen holden Reigen der Sinnlosigkeit zusammen. Es fühlte sich an wie eine verlorene Wette. Und so war es ja auch. Ich versprach, bei Erreichen einer bestimmten Follower*innen-Zahl bei Twitter eben jenen unmusikalischen Gang nach Canossa zu gehen. Und so sei es nun.

Bitte unbedingt nicht anklicken.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Arno Lücker wurde in Braunschweig geboren, studierte in Hannover, Freiburg - und Berlin, wo er seit 2003 lebt und als Moderator, Dramaturg, Konzertveranstalter, Pianist, Komponist und Musik-Satiriker arbeitet. Seit 2004 erscheinen regelmäßig Beiträge von ihm in der TITANIC. Arno Lücker ist Bad-Blog-Autor der ersten Stunde, Fan von Hannover 96, Hertha BSC und den Toronto Blue Jays (Baseball).

Verwandte Artikel

1 Antwort

  1. Guntram Erbe sagt:

    Grandios! Als Nächstes schlage ich vor, bei einem zweistimmigen Instrumentalkanon von Beethoven in einer one-person performance eine Stimme zu summen und die andere zu pfeifen. Hans Joachim Moser hat so etwas beherrscht. ;-) Beste Grüße, G. E.