Von phahn, 09.08.2010
es scheint grad richtig in mode zu sein.
- die taz veröffentlicht eine reihe zur zukunft der musikkritik
http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/mehr-als-der-facebook-daumen/
- herr rauterberg fordert in der zeit vom 5. august: akademien für kritikkritik
[linknachträger weist auf einen älteren artikel aus dem jahr 2004 hin: Kunstkritik]
- und der könig aller selbstverliebten, gerhard stadelmaier, publiziert als promo-aktion für sein jüngstes buch [...]
Von eggy, 06.08.2010
BIS ZUM 31. DEZEMBER WIRD DER LANGWEILIGSTE AUF NEUE MUSIK BEZIEHBARE ZEITUNGSARTIKEL GESUCHT! Belohnung: eine Flasche guter Absinth, einem unlangweiligen Getränk, von mir persönlich verschickt.
Von eggy, 23.02.2010
Nach langer Abwesenheit bedingt durch Reisen nach San Sebastian, London, Köln, Mainz, Koblenz und die holländische Karnevalshochburg Tilburg: hier bin ich wieder! Außerdem Betrachtungen über den freundlichen Beruf des Komponisten.
Von phahn, 09.02.2010
Sensation! Heute wieder eines dieser ganzseitigen speichelleckerischen Interviews mit Christian Thielemann in meiner Zweitesfrühstücklektüre. Und ich traue meinen Augen nicht. Auf die investigative und mutige Frage der Anbetenden, “Ist es dann nicht gerade interessant, etwas völlig anderes kennenzulernen?”, kommt die für das ZDF und das Dresdner Publikum vermutlich schreckliche, Ungutes verheißende Antwort:
“Sie haben recht, [...]
Von eggy, 23.12.2009
Kurz vor Weihnachten rappelt’s ja noch richtig in der Kiste: Nachdem wir im Fernsehen mit dem Finale von “Supertalent” gequält wurden und dabei feststellten, dass hunderte von Jahren abendländischer Musikgeschichte nicht gegen eine Hundedressur ankommen können, kocht inzwischen im Feuilleton die “Affäre Eggebrecht”, wie von Arno schon vor einigen Tagen vorausgesehen, so richtig hoch.
Von eggy, 02.11.2009
Ein Fundstück aus der FAZ
Von eggy, 30.10.2009
Fundstücke aus Zeitungen und anderen Medien – heute: “Glück ist etwas Existenzielles, Erfolg nicht”, FAZ 30.10.2009
Von phahn, 24.06.2009
endlich schreibt mal jemand drüber: das ard-radiofestival steht vor der tür. das heißt, endlich mal so richtig pause für alle menschen, die sich in deutschlands öffentlich-rechtlichem rundfunk den literarischen oder musikalischen bezirken jenseits von klassik, romantik und arrivierter moderne widmen.
endlich keine neue musik mehr im radio! juchhu! endlich stört nichts mehr die lauen sommernächte! [...]
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