Markiert: Walter Zimmermann

250 piano pieces for Beethoven

250 piano pieces for Beethoven

After my colleague Arno Luecker has begun his analysis project of every single bar op.111 on this blog it is only fitting that we talk about another monumental project involving the name of Beethoven. This one has been initiated by Susanne Kessel, a very industrious and active pianist from the city of Bonn, who has already created countless fascinating projects with a variety of composers.

In Donaueschingen 2013 angekommen – Schlachtplatte mit W. Zimmermann und B. Lang

Öfters macht man was falsch, seltener etwas richtig. So könnte zum Beispiel eine Neue-Zürcher-Zeitungs-Kritik zu den diesjährigen Donaueschinger Musiktagen anheben. In der Tat handelte ich wohl richtig, mit dem Auto erst Richtung Zürich zu brausen, kurz vor Lindau scharf rechts abzubiegen, über dem blitzenden Bodensee mit grandiosem Schönwetter-Alpenpanorama dahin zu...

Viele deutsche Musikhochschulorchester, kaum Pflege spieltechnischer Standardwerke der Neuen Musik

Viele deutsche Musikhochschulorchester, kaum Pflege spieltechnischer Standardwerke der Neuen Musik

Manchem Blog-Leser bin ich mit meinen Ausfällen gegenüber dem Gedanken „ePlayer“, wie diesen Gedanken des Musikphilosophen Harry Lehmann z.B. ein Gastartikel von Stefan Hetzel hier erläuterte. Wenn ich ein wenig zurückrudere, muss ich zugeben, dass die kompositorische Realität für das Gros von uns heute der Orchesterklang der Soundkarte des heimischen...

In der Fremde 5: Daniel N. Seel in (Süd)Korea (1. Teil)

In der Fremde 5: Daniel N. Seel in (Süd)Korea (1. Teil)

Daniel N. Seel ist der 5. Komponist, den wir in der Reihe „In der Fremde“ vorstellen – er erzählt über seine Zeit in Korea.

In der Fremde (3a): Sandeep Bhagwati in Montréal

In der Fremde (3a): Sandeep Bhagwati in Montréal

Sandeep Bhagwati – ein von mir hochgeschätzter Kollege und Freund, mit dem ich vor vielen, vielen Jahren, als noch Säbelzahntiger die germanischen Steppen durchstrichen, gemeinsam bei Wilhelm Killmayer studiert habe – war erst sehr widerstrebend, meine Fragen für eine Reihe mit Porträts deutscher Komponisten im Ausland zu beantworten. Das liegt daran, dass Sandeep sich nicht wirklich als Deutscher fühlt: Als Sohn eines indischen Vaters und einer Deutschen Mutter, aufgewachsen in Bombay (heute Mumbai) war er schon früh notgedrungenermaßen „heimatlos“ und stets und mit Leidenschaft „in der Fremde“.