Ziggy bites the stardust and the End of the planet of Boulez.*
An impossible comparison between two greats: Bowie and Boulez.
von Alexander Strauch · Published 30. Dezember 2015 · Last modified 20. Januar 2018
Werbung Bei welcher Kompositionsprofessorin oder welchem Kompositionsprofessor soll man studieren? Am besten dort, wo man sich ästhetisch angezogen oder aufgehoben fühlt oder glaubt, unbedingt etwas spezielles von dieser Person lernen zu können. Aber hilft das dort erworbene Können wirklich zum Aufbau einer Karriere? Wir wissen, dass dies heute keine Frage...
After my colleague Arno Luecker has begun his analysis project of every single bar op.111 on this blog it is only fitting that we talk about another monumental project involving the name of Beethoven. This one has been initiated by Susanne Kessel, a very industrious and active pianist from the city of Bonn, who has already created countless fascinating projects with a variety of composers.
Das Schöne an der Musik ist, dass ich überallhin mit ihr reisen kann. Damit meine ich jetzt erst Mal nicht das physische Reisen, sondern das gedankliche. Aus aller Welt kommt Musik zu uns, und wenn ich sie höre, bin ich an einem anderen Ort. Höre ich Oum Kalsoum so reise ich innerhalb von Sekunden in Gedanken nach Kairo, höre ich die Beatles, bin ich plötzlich in Hamburg oder Liverpool, höre ich Janacek, bin ich im böhmischen Wald.
Zum Raum wird hier der Klang, und das geschieht auf sehr originelle Weise wie zum Beispiel in Simon-Steen Andersens „Black Box“, in dem Bewegungen von 2 Händen in einer kleinen schwarzen Kiste wahre Klangstürme von Livemusikern entfachen (belgische Erstaufführung durch das „Nadar“-Ensemble). Eine andere Black Box befindet sich in einem Seitenraum: „Black Box“ von Christoph De Boeck ist eine akustische Installation bei der man sich eine schwarze Kiste auf den Kopf setzt, und die Schallwellen allein durch die Schädeldecke übertragen werden, ohne im Raum zu erklingen. Da erschrickt man schon mal, wenn es plötzlich im eigenen Knopf knarzt und furzt.
Preceding John Cage’s conception of 4’33” by 50 years, Allais proposed a musical environment in which sound was dictated by silence. This was a revolutionary concept, but even though it would be realized in other pieces it didn’t fully permeate the mainstream until 1952 when David Tudor performed 4’33” for the first time.
von Alexander Strauch · Published 4. Dezember 2015 · Last modified 20. Januar 2018
Werbung Bisher kannte ihn keiner, fast keiner. Klavier Naidu versteckte sich auf Hiddentracks, wo er es in einer Textzeile vermochte, Homophobie und Führersehnsucht zu vereinen. Wo ist, wo sind sie? Wo sind heisst dieser tiefernste Song, hier der Ausschnitt: „Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab,...
„Wir wollen das Publikum in Homburg und Zweibrücken erstaunen und die Begeisterung für die Musik immer wieder neu entfachen“ steht auf einer Seite des schönen und ausführlichen Programmheftes. unter diesem Statement steht unter anderem mein Name, zusammen mit den anderen Künstlern des Festivals. Ich habe das nicht unterschrieben, aber ich hätte es unterschrieben, wenn man mich gefragt hätte. „Begeisterung entfachen“ will man ja als Musiker auf jeden Fall, warum nicht?
von Jake Bellissimo
von Jake Bellissimo · Published 22. November 2015 · Last modified 23. Oktober 2016
Inzwischen kennen wir ja alle (?) die Fakten und auch die Motivation des CIA. Mit dem Aufflammen des Kalten Krieges begann auch ein Krieg der Kulturen. Der UDSSR und dem Warschauer Pakt mussten auch künstlerische Prinzipien entgegengesetzt werden. Es begann eine Stilisierung der westlichen und vor allem amerikanischen Kultur zu einer „freiheitlichen“ Kultur, die im Gegensatz zur kommunistischen Diktatur ein Land der unbegrenzt(er)en Möglichkeiten bot (was ja auch nicht vollkommen falsch ist). Ohne dass sie es vermutlich selber ahnten wurden Künstler wie Pollock, Rothko und Rauschenberg ganz bewusst gepusht mit Geldern, die der CIA zur Verfügung standen.
Hass-Kommentare gegen das Regie-Theater (Folge 8)
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