»OBOEN« – der neue Pixar-Movie for the hohle Family!

Adventszeit ist Movie-Zeit! »S’ist Schnee draußen, Frau Mama!«

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Ja, s’ist Schnee outside. And alles beginnt vom Look her nach Christmas auszuschauen! Zur Jahresendfeier hat sich Pixar entschieden, den neuesten Film rauszuhauen. Überraschend: ein Film zum aktuellen Thema »Musikvermittlung«. Denn in »OBOEN« geht es, ja, s’ist richtig geraten, auch um Instrumentenkunde!

Die bezaubernde und phantasievolle Story: Karl Friedrichsen liebt seit seiner Kindheit die Oboenkonzerte von Antonio Vivaldi. Eines schnattrigen Tages trifft er Elisabeth Pfeiffer bei einem Abonnementsholzbläser*innen-Konzert. Die beiden verlieben sich schnell. Nach mehrklängigen Jahren, in denen das Paar versucht, einen schönen Ton zu formen, geben die beiden enttäuscht auf. Doch da lernen sie den kleinen Albrecht M. kennen, der ganz hervorragend bläst. Plötzlich erfolgt aus dem (heiteren) Himmel der Angriff der Terroroboen. Das kleine Dorf in Böhmen wird von trötigen Missklängen heimgesucht. Die ungewöhnliche Instrumentenfamilie wird vor ganz neue Herausforderungen gestellt …

Werden Karl und Elisabeth den kleinen Albrecht adaptieren? Bekommt Karl seine unbedingt nötige Transkription? Und was sind eigentlich »kommunizierende Röhren«? All das erfahren Sie jetzt im Kino. Ab dem 24. Dezember. Überall, wo es nervig und eng klingt!

Arno Lücker wuchs in der Nähe von Hannover auf, studierte Musikwissenschaft und Philosophie in Hannover, Freiburg - und Berlin, wo er seit 2003 lebt. Er arbeitet als Autor (2020 erschien sein Buch »op. 111 – Beethovens letzte Klaviersonate Takt für Takt«, 2023 sein Buch »250 Komponistinnen«), Moderator, Dramaturg, Pianist, Komponist und Musik-Satiriker. Seit 2004 erscheinen regelmäßig Beiträge von ihm in der TITANIC. Arno Lücker ist Bad-Blog-Autor der ersten Stunde, Fan von Hannover 96 und den Toronto Blue Jays.

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