NDR-mystery-shock: Kleiner Elbphil-Saal ist in Wahrheit Münchner Herkulessaal oder Berliner Berghain?

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Man hat uns wieder mal an der Nase herumgeführt! Der NDR deckt unfreiwillig auf seiner Homepage mit einem Astrid-Ackermann-Foto auf, dass die Eröffnung des Kleinen Saales der Elbphilharmonie in Wirklichkeit der Herkulessaal der Münchner Residenz ist und besagter „Kleine Saal“ mutmasslich ein aufgemöbeltes Aufnahmestudio des BR ist? Denn eines ist klar: ohne den BR kann der NDR gar nichts! Musste nicht der BR-Chor eigens zur Elbphil-Eröffnung auf Flößen und Kähnen nach Hamburg gebracht werden, um die €-Hymne „Seid umschlungen, Millionen“ überhaupt zum Erklingen zu bringen? Brisante Fragen stellen sich: verschlug es Hamburger Ensembles angesichts der extremen Kosten die Stimme, so dass nicht nur mit Fritz Wepper und Uschi Glas zwei, sondern mit BR-Chor und BR-Musikern gleich vier Münchner in Hamburg nötig sind, um der Hafenstadt italianita a la concerto bavarese einzuhauchen? Oder noch irrwitziger: fand die Eröffnung der Elbphilharmonie in Wahrheit vor einer „blue screen“ im Münchner Herkulessaal statt?

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Hier der Beweis! Die Bildunterschrift behauptet eindeutig in Vergangenheitsform, dass die Veranstaltung am 12.1.17 im Kleinen Saal in Hamburg stattfand: „Doch am 12. Januar hatte der Kleine Saal seinen großen Auftritt.“

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Mit anerkannten Verschwörungstheoetikern, die bewiesen, dass die Mondlandung auf der Erde inszeniert wurde, können wir nun Alles aufdecken:
1.) Die Lichtkegel in Hamburg sind eigentlich Aufnahmen einzelner Leuchten der Luster im Herkulessaal, wie man unter „1“ ganz unscharf und deutlich sehen kann. sind.
2.) 2 zeigt das harmonische Zusammenspiel von Emilio Pomaricos sich dreieckig öffnender Frisur und der langgezogenen Balkonfront über dem Rang.
3.) Aller guten Dinge sind drei: unter 3 weisen die mittelfingerfrei abgesenkten drei Zeige-, Ringfinger und kleiner Finger des Dirigenten auf die Aufnahmekanzel des Herkulessaales.
4.) Das Rätsel steht unmittelbar vor der Aufklärung: wer schon einmal bei Cage oder was auch immer in einem musica-viva-Konzert beinahe einnickte, sah genau in der Verschwommenheit die Notausgangsleuchten im Herkulessaal.
5.) Der schwarze Pullover auf diesem Bild hier ist der gleiche wie auf dem ersten Foto der Bildsequenz auf der Homepage des NDR. Um aber nicht weitere Bildrechte zu verletzen, muss der Link genügen.

Fazit: die Elbphilharmonie gibt es gar nicht! Alles nur Projektionen aus München, damit der hier entstehende einfachere Konzertsaal in seiner Bescheidenheit trotzdem mit der Hamburger Halle mithalten kann, ja, sie übertrumpft, wenn der BR die Standleitung nach Hamburg irgendwann kappen wird und dann triumphierend mitteilen wird, dass der eigene Saal immerhin im Gegensatz zur Hamburger Philharmonie wirklich existiert. Tja, und wer in Hamburg leibhaftig dabei war, der halluzinierte eigentlich im engen Herkulessaal vor sich hin.

Welche Drogen dazu nötig waren, um sich zu zweit auf einem Klappstuhl vorzustellen in Wahrheit allein in Toyota-Lamellen zu starren? Das beantwortet das VAN-Magazin vielleicht einmal in seiner Musik mach mit Drogen mehr Spass Artikelserie. Bleibt dann die Frage: waren wir alle Opfer der Berliner Unterwelt und es war eigentlich weder Hamburg noch München, was wir zur Eröffnung erlebten, sondern eine Matrix-Shishaparty in bisher unbekannten Berghain-Katakomben und die Aussenbeleuchtung eine Wiederholung der Philipp-Geist-Sylvesterprojektionen vom Kölner Hauptbahnhof?

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2 Antworten

  1. Uschi Glas sagt:

    Was sind denn Flösse? Ich kenne nur Flöße. Auch nach der Rechtschreibreform. ;-)

  2. Liebe West-Coast Uschi, Danke! Korrigiert. Glas dot com hat was mit Surfmode zu tun…