Autor: Moritz Eggert

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Vier Fragen an Nike Wagner

Ich denke, nicht nur ich sondern auch die Bonner Bürger sowie die Öffentlichkeit im Allgemeinen haben ein Recht auf Beantwortung dieser Fragen. Wenn Sie weiterhin dazu schweigen, ist das zwar auch eine Antwort, aber diese Art von Antwort tut weder Ihnen noch dem Beethovenfest sehr „wohl“ und bestätigt das, was im Moment für jedermann wie Vertuschung und Aussitzen wirkt.

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Ich bin ein Genie und ich darf alles (Kommentar zur Barenboim-Debatte)

Ich sage jetzt mal etwas, was vielleicht noch keiner gesagt hat: Es ist mir bei der Thematik um die es geht scheißegal ob Barenboim ein Genie ist oder nicht. I don’t give a damn. Und warum? Es geht letztlich darum, eine Situation zu erzeugen, in der man auch ermutigt wird, jemandem wie Barenboim auf Augenhöhe mit Kritik zu begegnen, ohne dass man um seinen Job fürchten muss oder gleich vorgeworfen bekommen muss, dass man an einem heiligen Idol kratzt.

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Indiskrete Intendantin: Nike Wagner/Peter Ruzicka und die Missachtung des Briefgeheimnisses.

Man muss sich das mal vorstellen: man schreibt eine private Mail an die Privatadresse einer Person, die zufällig auch ein Amt inne hat. Und plötzlich schwirrt diese Mail anstatt auf dem Privatcomputer dieser Person innerhalb derer beruflichen und von Steuergeldern finanzierten Wirkungsstätte herum, wird womöglich auch noch von deren Sekretärin und anderen Mitarbeitern fröhlich gelesen, und an einen rechtskräftig verurteilten Straftäter weiterverschickt. Was kommt als Nächstes: meine Mail als Flugblatt an die Bonner Bürger?

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Was bei Moosdorfs Auftritt in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste wirklich geschah

Als ich persönlich das erste Mal mit Moosdorf zu tun hatte, attackierte er mich erzürnt wegen des oben verlinkten Blogartikels von Arno Lücker. Als ich ihm freundlich erklärte, dass ich diesen Artikel nicht geschrieben hätte, und ihn daher auch nicht löschen könnte, bedrohte er mich per Messenger mit „strafbewehrten Unterlassungen“ und damit, sich für meine sofortige Kündigung an der Musikhochschule einzusetzen, dies alles seltsamerweise in der „wir“-Form, als sei er nicht allein, sondern Teil einer großen Gruppe. Mit diesem unnötigen drohenden Kanonenschuss machte er mich eigentlich erst richtig auf sich aufmerksam, wie man sich denken kann.

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Die Alternative zur Alternative – unterstützt Matthias Moosdorf im Kampf gegen die Meinungsfaschisten!

Dieser Agenda wollen wir – die Alternativen Freunde Moosdorfs – gemeinsam mit euch auf den Weg bringen. Unterstützt uns, damit Matthias Moosdorf nicht mehr kritisiert werden darf. Zu keiner Tages-und Nachtzeit. Denn wir finden es total gemein, wenn man über uns lacht oder Schlumpflieder singt. Jede Form von Humor oder Spott ist der übelste Meinungsfaschismus! Wer über uns lacht, ist schlimmer als Hitler und Stalin zusammen! Und Mao! Nieder mit…

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Schüler fragen, Komponisten antworten.

Immer wieder setzt mein geschätzter Schulmusikkollege T. D. seine Schüler unerbittlich meiner Musik aus – ein Experiment, dessen schreckliche Nachwirkungen wahrscheinlich erst in Generationen ganz verstanden werden können.
Nach dieser Tortur fordert er sie auf, mir als Komponisten Fragen zu stellen, was mir immer besonders Spaß macht, denn Schülermund tut oft Wahrheit kund…oder stellt zumindest Fragen, die man so von Kritikern oder Journalisten eher nicht gestellt bekommt!

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Das Fragengesicht antwortet. Willkommen im Neuen Jahr.

Das neue Jahr kann kommen! Eines ist sicher: es wird härter (und weicher), verrückter (und rationaler). Es hängt davon ab, was wir daraus machen. Auch das nächste Jahr schickt sich an – so wie alle Jahre davor – ein ganz besonders interessantes Jahr zu werden. Ganz sicher, ich werde sicherlich Recht behalten! Denn jedes Jahr ist interessant!