Die Wahrheit über Las Vegas

Die Wahrheit über Las Vegas

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(Reisetagebuch 12.-15.Mai 2022)

Gäbe es keine sportlichen Veranstaltungen, würde ich in diesen Noch-Corona-Zeiten längst nicht mehr so viel von der Welt sehen wie früher. Denn das internationale Konzertleben ist noch längst nicht auf dem Stand, auf dem es einmal war. Aber gottseidank gab es dieses Jahr die Hyrox-Weltmeisterschaft in Las Vegas (über Hyrox berichtete ich schon einmal hier), für die ich mich in meiner Altersklasse qualifiziert hatte. Also nichts wie hin nach Nevada – für 3 Tage plus je 25 Stunden An- und Abreise inklusive 9 Stunden Zeitverschiebung. Eigentlich ein Wahnsinn. Erstaunlich nur, wie viele Menschen so wahnsinnig sind – denn in meinem Flieger zurück saßen tatsächlich fast die gleichen Menschen wie auf dem Hinweg! Es muss also etwas ganz Besonderes sein an diesem Ort, dass er Menschen wie Fliegen anzieht…

Die Wa

Viva Las Vegas

Dass es sich bei Las Vegas um eine ungewöhnliche Stadt handelt, ist allgemeinhin bekannt. Man muss sie sich als eine Art ewiges Oktoberfest mit Casinos anstatt Bierzelten vorstellen. Wobei die Bierzelte mitten in der Wüste sicherlich auch keinen schlechten Gewinn abwerfen würde, denn angeblich regnet es in Vegas nur ein paar Tage im Jahr, ansonsten ist es brüllend heiß. Das merken aber die Vegasbewohner (kann man sie Veganer nennen?) gar nicht, da sie sich grundsätzlich nur in Autos oder Gebäuden mit Klimaanlagen aufhalten.

Die Straßen in Vegas sind immer menschenleer, denn es gibt nur zwei Arten von Häusern: riesige Hotels mit Casinos und integrierten Parkhäusern oder riesige Einkaufszentren mit Casinos und integrierten Parkhäusern. Man fährt also mit dem Auto in das Parkhaus eines Gebäudes, erledigt dort irgendetwas (meistens einen Casinobesuch), steigt dann wieder in sein Auto und fährt zum nächsten Parkhaus bzw. Casino. Vampire könnten in Las Vegas wunderbar überleben, denn man muss nie ins Sonnenlicht! Auf den Straßen halten sich fast nur Drogensüchtige oder Obdachlose auf, diese sind eine Erinnerung daran, dass das Leben nicht ganz so easy ist, wie es hier gerne vermittelt wird.

Casinos sind überall – selbst in einer Tankstelle stehen einarmige Banditen, weil es ja sein könnte, dass man nach wenigen Sekunden außerhalb eines Casinos Entzugserscheinungen bekommt. Man kennt all die berühmten Casinohotels von tausenden Filmen, ist aber dann doch beeindruckt, wie verdammt riesig diese Dinger sind. Manche Hotels sind so groß, dass es eine Stunde dauern würde, einmal um sie herumzulaufen. Überhaupt ist es nicht unüblich, dass der Weg von einem Gebäude zum nächsten ungefähr so lange dauert wie eine Zugfahrt von München nach Augsburg. Es sollen auch schon Menschen verhungert sein auf dem Weg zwischen zwei Gebäudekomplexen, denn obwohl alles immer offen hat (natürlich vor allem die Casinos) findet man keinerlei Büdchen oder Straßenverkauf auf dem Weg, hierzu müsste man erst einmal wieder mit dem Auto in irgendeine Mall fahren und mehrere Kilometer zurücklegen, um einen (überteuerten) Sandwich zu bekommen.

Was sofort auffällt ist ein überall präsenter starker Marihuana-Geruch. Ja, es stimmt: Kiffen ist legal in Nevada, und da man die ganzen Betonwüsten mental nur zugedröhnt aushalten kann, wird diese Droge auch gerne genutzt. Wie man weiß, kann man in den USA sofort verhaftet werden, wenn man ein Bud Light mit 0,1 % Alkoholgehalt auf der Straße trinkt, ein Joint dagegen ist vollkommen ok. Aber nicht im Casino: wer kifft, wird eher lethargisch und geht keine großen Risiken ein, daher sehen es die Casinobetreiber nur gerne, wenn man sich besäuft am Spieltisch, Kiffen dagegen ist verboten.

Hotels wie zum Beispiel das „Westgate“ haben keine normale Lobby, stattdessen stehen dort Roulette Tische, Spielautomaten und Elvis Statuen. Schon vor dem Erhalt des Zimmerschlüssels kann man also all sein Geld verspielen. Es gibt keinen normalen Frühstücksraum, stattdessen kommt man in eine riesige Halle, in der auf dutzenden gigantischen Bildschirmen Sportveranstaltungen aus der ganzen Welt übertragen werden, auf die man live wetten kann.

Wo die Veganer eigentlich leben, wurde mir bei meinem kurzen Besuch nicht wirklich klar, denn in der Innenstadt gibt es tatsächlich kein einziges Wohnhaus. Gerüchten zufolge leben die meisten der tausenden von Menschen, die in diesen Vergnügungstempeln arbeiten, in armseligen Baracken am Stadtrand, direkt an der menschenleeren Wüste, die die Stadt umgibt.

Essen

Die Veganer sind ganz sicher meistens keine Veganer, denn als Veganer in Vegas zu überleben, kommt einer nur schwer zu meisternder Lebensaufgabe gleich. Ungesundes Essen in allen nur erdenklichen Formen ist so präsent, dass es nicht verwundert, dass fast alle Menschen unglaublich ungesund aussehen. Von ihren Streifzügen durch die Betonwüsten hungrig geworden, kehren die Veganer in gigantischen Fast-Food-Tempeln ein, die sich als unerbittliche Fabriken von Unmengen von kalorienreichem Essen entpuppen. Da dieses Essen gleichzeitig frei von Nährstoffen ist, braucht man immer mehr davon, als einem gut tut. Schaut man in die Speisekarte, erstaunt man darüber, dass schon ein simples Rührei 2000 Kalorien hat, so angereichert ist es mit Speck, Fett und vielleicht noch zwei Steaks als Beilage. Ein simpler „French Toast“ wird auf einem Teller serviert, auf dem vier Kaiserschmarrn Platz hätten, genauso viele Kalorien hat dann diese Beilage auch.

Es verwundert daher nicht, dass man auf der Straße alle Varianten menschlicher XL Körperformen zu sehen bekommt. Und wie so oft erfüllt sich das amerikanische Klischee: wer in den USA ärmer ist, muss sich so ungesund ernähren, dass er/sie gar nicht anders kann, als übergewichtig zu werden. Wie man damit aber umgeht, ist wieder eine andere Sache, was mich zum Thema

Kleidung

bringt. In meiner grenzenlosen Naivität dachte ich immer, dass in Las Vegas lauter Menschen in Anzügen und schicken Kleidern herumlaufen, da man ja nur so in Europa ins Casino kommt. Denkste. Stattdessen quetschen sich die amerikanischen Vegas-Bewohner bzw. in den meisten Fällen -Besucher in ultraenge Kleidungsstücke, gegen die eine Presswurst wie Twiggy wirken würde. Junge Frauen tragen drei Nummern zu kleine Glitzerbikinis und knappe hautfarbene Shorts, über die sich beeindruckende jugendliche Wampen wölben. Begleitet werden sie von ebenso gewichtigen Männern in Basketballhemden und sackartigen Trainingshosen, die meistens einen XL-Softdrink mit 6000 Kalorien in der Hand halten, an dem sie konstant schlürfen. Man will nicht zum Bodyshamer werden – dicke Menschen können genauso schön sein wie dünne. Aber wenn man Kleidung anzieht, die einem einfach beim besten Willen nicht passt und aus der man nur noch herausquillt, kann es einfach nicht funktionieren mit dem Respekt.

An einem Samstagabend in einen Klub wie das „Marquee“ zu gehen, braucht daher starke Nerven. Auf engstem Raum drängen sich schon in der endlosen Schlange vor dem Eingang tausende von schlechtangezogenen Menschen, die den Ballermann wie die Cote d’Azur wirken lassen. Nach einer Waffenkontrolle (!) betritt man einen bis auf den letzten Millimeter gefüllten Club, in dem Menschen gleichzeitig wie Sardinen zusammengepfercht sind und dennoch irgendwie sexuell voneinander isoliert wirken (trotz mitten in der Menge tanzender halbnackter Animierdamen). Es herrscht eine geradezu aseptische Stimmung, noch nicht einmal Pärchen berühren oder umarmen sich. Stattdessen steht man nebeneinander, hält eine Handykamera in die Höhe und filmt sich live für Instagram. Ein DJ macht Musik, die für die Aufmerksamkeitsspanne von Vierjährigen optimiert ist – kaum hat der Beat zweimal gerumpelt, bricht er schon wieder ab und das nächste Stück wird angerissen. Keine musikalische Entwicklung dauert länger als 5 Sekunden. Im Grunde ist die ganze Clubmusik eine einzige GEMA-Performance von Johannes Kreidler, denn würde man für einen Abend die Formulare ausfüllen, würden sie nicht nur einen, sondern gleich zwei Lastwagen füllen.

Auf dem „Pooldeck“ tummelt man sich dann unter dem Nachthimmel, umgeben von Hochhäusern auf denen wie in „Blade Runner“ ununterbrochen Werbung läuft. Irgendwo in der Ferne scheint der Mond, aber Soho ist fern. Eine Flasche Vodka kostet 500 Dollar. Jetzt weiß ich, wo die Oligarchen ihr Geld verdienen – russisches Öl war gestern, nein, heute verdient der Oligarch von Welt seine Milliarden mit dem Verkauf von billigen Vodka an amerikanische Jugendliche. Würde man den Vodkaverkauf in amerikanischen Tanzclubs stoppen – der Ukrainekrieg wäre sofort zu Ende, da nicht mehr finanzierbar. Vielleicht gehören Putin auch schon ein paar Casinos, zumindest Trump ist mit einem potthässlichen Hotel in Vegas vertreten.

Omega Mart

Und ein weiteres Klischee wird wahr in Vegas: wenn man angesichts der amerikanischen Abgründe schon fast vollends verzweifelt ist, erweist sich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten aus heiterem Himmel als wirklich genau dies: beeindruckend kreativ und wirklich „grenzenlos“. Ich spreche vom „Omega Mart“, einer unglaublichen Attraktion, die selbst kritischsten europäischen Kunstliebhabern Tränen des Neids in die Augen treiben würde. Auf einem riesigen Gelände, dem „Area 15“ (das echte „Area 51“ ist nicht weit), findet man den „Omega Mart“ in einer der vielen Hallen, die allesamt mit Ausstellungen oder Attraktionen gefüllt sind. Zuerst betritt man einen wie echt wirkenden Supermarkt, der allerdings mit seltsamen Waren gefüllt ist, die eine Art amerikanischen Alptraum darstellen. Plötzlich öffnen sich Geheimtüren in Kühlregalen, die einen in eine gigantische Welt hinter dem Konsum führen. Man betritt gigantische Kavernen, aus denen zahllose Gänge führen. Hinter jeder Tür lauern Überraschungen – Räume, die bis zum Anschlag gefüllt sind mit merkwürdigen Dingen, Videoinstallationen, interaktiven Klangkunstwerken, verrückten Lichteffekten und aufwändigster Computerkunst. Wenn man sich Zeit nimmt, gibt es sogar eine richtige Geschichte zu entdecken, die sich um die fiktiven Gründer dieses unheimlichen Supermarkts dreht. Aber man kann auch einfach nur herumwandern und staunen, was den über hundert (!) Mitgliedern des Künstlerkollektivs alles eingefallen ist, die das Ganze mit unglaublichem Aufwand und großer Liebe zum Detail entworfen haben. Nichts an diesem Kunstwerk ist billig oder abgeschmackt, es hat eine Hingabe zum Exzess im besten Sinne des Wortes die zutiefst beeindruckend ist. Ich habe schon einige technisch beeindruckende Ausstellungen gesehen – auf der documenta oder auf der Biennale in Venedig zum Beispiel – aber noch nie in meinem Leben habe ich etwas so Aufwändiges und zugleich Hintergründiges wie den „Omega Mart“ gesehen. Für alle, die den Weg nach Vegas wagen also eine dringende Empfehlung: es lohnt sich wirklich!

Und schließlich: Hyrox

Diese noch junge Sportart (eine Art Mischung aus Fitness- und Laufwettbewerb) versucht im Moment sich international zu etablieren. Und mit der Weltmeisterschaft in Las Vegas setzte man bewusst erneut ein internationales Zeichen nach der europäischen Meisterschaft in Maastricht. Zum ersten Mal experimentierte man auch für die Zuschauer mit einer größeren Dimension – es gab eine richtige Zuschauertribüne, einen musikalisch begleiteten „Einlauf der Nationen“ (sogar Luxemburg war vertreten) und viel Show drumherum.

Dass ich mich sehr für diesen Sport engagiere, ist vielleicht inzwischen bekannt. Was daran fasziniert ist die komplette Verausgabung, die nötig ist, um die 8km Laufen mit 8 Übungen kombiniert zu überstehen. Man ist eigentlich ständig am Limit – läuft man zu schnell, ist man zu müde für die Übungen (sehr oft mit hohen Gewichten). Verausgabt man sich wiederum dabei, z.B. einen Schlitten heranzuziehen, der ein Vielfaches des eigenen Körpergewichts hat, kann man nicht mehr schnell laufen. Und das Ganze ist auch ein Wettrennen – nicht nur gegen die Zeit sondern auch gegen die anderen Teilnehmer, die zeitgleich in Wellen starten, getrennt nach Altersgruppen oder als Teil der „Elite“ (die schnellsten Läufer:innen unabhängig vom Alter). Zur „Elite“ gehören zum Beispiel meine lieben Sportsfreunde Viola Oberländer und Tim Benisch, die beide erfolgreich in Vegas antraten. Oder auch Stars wie der amerikanische Hüne Hunter McIntyre, der geradezu Unmenschliches leistet, wenn er einen Ski Erg oder ein Rudergerät quasi innerhalb einer Minute zerstört.

In meiner höheren Altersklasse geht es deutlich langsamer, aber nicht weniger hart zu. Ich hatte mich diesmal systematisch vorbereitet und fühlte mich gut in Form (außer einem etwas nervigen leichten Knieschmerz). Beim Start bremste ich mich also erst einmal künstlich aus, denn ich wusste, dass der größte Fehler bei Hyrox ist, sich zu früh zu verausgaben. Nach dem Ski-Erg kam ich also schon als Führender meiner Gruppe bei Sled Push an, dort wurde es allerdings schon einmal sehr anstrengend, da die amerikanischen Schlitten mehr wiegen als die europäischen. Um nicht zu früh ans Limit zu gehen und meinen Herzschlag zu hochzutreiben machte ich also mehrmals Pausen, was mich einen Platz kostete. Bei der nächsten Übung kam aber dann leider das komplett Disaster: ich weiß nicht, ob ich eine schlechte Bahn mit welligem Teppich erwischt hatte oder es erneut an den schwereren Schlitten lag, aber Sled Pull erwies sich als fast unüberwindliche Herausforderung für mich. Zum Teil bewegte sich der Schlitten bei jedem Ziehversuch nur wenige Millimeter, vielleicht hing er auch am Teppich fest, auf jeden Fall rutschte mir auch das Seil immer wieder aus der Hand bis ich mir aus lauter Verzweiflung die Hände ein kalkte, was die Sache etwas verbesserte. Ich war kurz davor, aufzugeben, sah aber auch, dass es den anderen Teilnehmern nicht unähnlich wie mir ging, also machte ich weiter. Als ich die Station verließ, war ich auf Platz 5 gefallen, wusste also, dass mich nur noch meine weiterhin gute Laufkondition retten konnte. Die Übungen nach Sled Pull waren für mich alle leichter – sowohl bei Burpee Broad Jumps wie auch dem Rudern konnte ich Plätze wettmachen. Auf der Laufrunde zum Farmer’s Carry überholte mich ein Konkurrent – da ich mich noch einigermaßen fit fühlte, hängte ich mich direkt an seine Fersen. Nun wurde das Ganze zu einer Art Mind Game – ich musste auf eine Chance warten, ihn zu überrunden. Diese kam dann bei seiner Trinkpause kurz vor „Farmer’s Carry“ (man muss mit zwei 32kg Gewichten an jeder Hand einen kleinen Parcours laufen). Anstatt auch zu trinken (was ich mir dringend gewünscht hätte) schnappte ich mir die beiden Gewichte und rannte so schnell ich konnte durch die Station. Es gelang mir tatsächlich, fertig zu sein, als er gerade die Station startete, „unbroken“ (also ohne abzusetzen). Dies schien psychologisch den gewünschten Effekt zu haben, denn danach sah ich diesen Kontrahenten nicht mehr auf dem Kurs. Welchen Platz ich jetzt hatte, konnte ich an dieser Stelle schon nicht mehr beurteilen, aber es war wohl nicht der Letzte. Neu motiviert schaffte ich die recht ätzende „Sandbag Lunges“ in respektabler Zeit und machte mich an die letzte Hürde, die gefürchteten „Wall Balls“ (100 Würfe mit einem 9kg Ball aus der Hocke heraus auf ein über drei Meter hohes Ziel). Hier ist bei mir nie die Frage, ob ich Pausen mache (ohne diese ist das für mich nicht zu schaffen) sondern eher wie viele und wie lange Pausen ich mache. Es ist schwer zu beschreiben, was man bei den Wall Balls fühlt. Man ist der kompletten Erschöpfung nahe und muss dennoch immer wieder den Ball von ganz unten nach ganz oben wuchten, nach Luft japsend und meistens auch noch von einem Judge genervt, der einem „no reps“ gibt (also Würfe für nicht gültig erklärt, da sie falsch ausgeführt wurden). Die Zeit vergeht gleichzeitig langsam und schnell, man verliert jegliches Zeitgefühl und allein der Gedanke an das kurz bevorstehende Ziel hält einen noch bei der Stange. Irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit machte ich den letzten Wurf und rannte über die Ziellinie. Hatte ich irgendwann jemanden „Du kannst Vizeweltmeister werden!“ rufen hören?

Er behielt auf jeden Fall recht: Ich war Vizeweltmeister!

Und das war dann auf jeden Fall ein schöner Abschluss dieser ganz und gar verrückten Reise nach Las Vegas.

 

Florian Gast, ME und Viola Oberländer

 

Moritz Eggert

 

 

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