Das Phantom der Opfer. Eine Liste

Deutsche Opfer Berlin

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Isolde Schmid-Reiter / Dominique Meyer (Hrsg.): L’Europe Baroque. Opfer im 17. und 18. Jahrhundert. L’opéra aux XVIIe et XVIIIe siècles, Regensburg 2010

Hamburgische Staatsopfer

Opfer & Tanz

Clemens Wolthens: Opfer und Operette, Wien 1970

Deutsche Opfer am Rhein

Ulrich Schreiber: Die Kunst der Opfer, Frankfurt am Main 1988-2005

Staatsopfer im Schiller Theater Berlin

Barbara Beyer: Warum Opfer?, Berlin 2006

Bayerische Staatsopfer

Jens Malte Fischer: Opfer – das mögliche Kunstwerk, Salzburg 1991

Neuköllner Opfer

„Palestrina (Opfer)“

Sächsische Staatsopfer Dresden (Semperopfer)

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Undine (Zauberopfer, 1814)

Rudolf Kloiber, Wulf Konold, Robert Maschka: Handbuch der Opfer, Kassel, Basel, London, New York, Prag 2002

Zeitgenössische Opfer Berlin

„[…] Wagners durchkomponierte Opfer […].“

Stiftung Opfer in Berlin

Odil Hannes Steck: Moses und Aron: Die Opfer Arnold Schönbergs und ihr biblischer Stoff, München 1981

Nummernopfer

Christoph Willibald Gluck: Armide (Große heroische Opfer in fünf Akten, 1777)

Kammeropfer Köln

„[…] Schumanns Opfer ‚Genoveva‘ […].“

Opfer Leipzig

„Der Begriff Opfer erfährt daher eine Wandlung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, viele Komponisten ersetzen ihn durch Musiktheater oder musikalische Szenen und verwenden den Begriff Opfer nur für explizit mit der Tradition verbundene Werke.“ (Wikipedia)

Komische Opfer Berlin

Jost Hermand: Glanz und Elend der deutschen Opfer, Köln 2008

Wiener Staatsopfer

Carl Maria von Weber: Der Freischütz (Romantische Opfer in drei Aufzügen, 1821)

Berliner Kammeropfer

„Die Kinder werden auf diese Weise sowohl für die akustische Wahrnehmung ihrer Umwelt sensibilisiert, als auch für die Gattung Opfer selbst.“ (Theater Dortmund: Der unglaubliche Spotz)

Johannes Jansen: Schnellkurs Opfer, Köln 1998

Jens Malte Fischer: Vom Wunderwerk der Opfer, Wien 2007

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„Ey, du Oper!“ (Wozzeck, dritter Akt)

Demnächst an dieser Stelle: „Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an Karlsruher Unfalloper“

Author profile

Arno Lücker wurde 1979 in Braunschweig geboren. Seit 2003 lebt er in Berlin. Dort arbeitet er als Moderator und Dramaturg. Er ist Künstlerischer Leiter der Astronomie-Musik-Reihe "Himmlische Partituren" im Zeiss-Großplanetarium Berlin, arbeitet von Berlin aus für das Brucknerhaus Linz, schreibt Programmtexte für zahlreiche Orchester (Wiener Philharmoniker, New York Philharmonic), macht Konzerteinführungen in der Elbphilharmonie Hamburg, der Kölner Philharmonie und anderswo. Außerdem ist er Bad-Blog-Autor der ersten Stunde und arbeitet als Kurator für die Musikstreaming-App IDAGIO.

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