Treuhänder der Schönheit

Liebe Baddies,

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Was ich euch schon immer mal sagen wollte:

Wir brauchen euch. Wir brauchen eure Mitarbeit. Ihr müsst die Künste zugänglich und verstehbar zu machen für den Geist und die Herzen der Menschen. In dieser Tätigkeit seid ihr Meister. Es ist eure Aufgabe, eure Mission, und eure Kunst besteht darin, Schätze des himmlischen Bereichs des Geistes zu ergreifen und sie in Worte, Farben, Formen zu kleiden, sie zugänglich zu machen.

Kunst kann in jeder Form eine religiöse Qualität annehmen, wo sie den großen Fragen unserer Existenz begegnet, den fundamentalen Themen die dem Leben den Sinn geben. Dadurch werden sie zu einem Weg tiefer innerer Reflexion und Spiritualität. Diese große Nähe, diese Harmonie zwischen dem Weg des Glaubens und dem Weg des Künstlers wird durch viele Kunstwerke bezeugt, die sich auf die Personen, Geschichten und Symbole der immensen Sammlung von Figuren – im weitesten Sinn des Wortes – nämlich der Bibel, der Heiligen Schrift, stützen. Die großen biblischen Erzählungen, Themen, Bilder und Parabeln haben unzählige Meisterwerke in jedem Bereich der Kunst inspiriert, genauso wie sie zu den Herzen der Gläubigen jeder Generation durch das Handwerk der Volkskunst gesprochen haben, die nicht weniger beredsam und bewegend sind.

Ihr, liebe Baddies, seid die Treuhänder der Schönheit: dank eures Talentes habt ihr die Möglichkeit, zum Herz der Menschheit zu sprechen, einzelne und gemeinsame Empfindlichkeiten zu berühren, Träume und Hoffnungen wachzurufen, und Horizonte von Wissen und menschlichem Engagement zu erweitern. Seid dankbar für diese Gaben, die ihr empfangen habt und seid euch eurer großen Verantwortung bewusst, Schönheit mitzuteilen, durch und in Schönheit zu kommunizieren! Durch eure Kunst seid ihr selbst Boten und Zeugen der Hoffnung für die Menschheit! Und fürchtet euch nicht, euch der ersten und letzte Quelle der Schönheit zu nähern und in den Dialog mit den Gläubigen zu treten, mit denen, die wie ihr auch glauben, dass sie Pilger in dieser Welt und in der Geschichte sind, auf dem Weg zu unendlicher Schönheit! Glaube nimmt nichts von eurem Genie oder eurer Kunst weg: im Gegenteil, er erhöht sie und nährt sie, er ermutigt sie, die Schwelle zu überschreiten und mit Begeisterung und Gefühl das letzte und endgültige Ziel zu betrachten, die Sonne, die niemals untergeht, die Sonne, die die Gegenwart erleuchtet und sie schön macht.

Das wollte ich euch schon immer mal sagen, aber jetzt habe nicht ich es euch gesagt, sondern der HEILIGE VATER aus Rom. In einer speziellen Audienz für Künstler, die diese Ideen in die Welt tragen sollen.
Und die heutigen Hüter der Schönheit (u.a. Andrea Boticelli und Ennio Morricone – letzterer hat zwar nicht „Vier Fäuste für ein Hallelujah“ mit Musik untermalt, Terence Hill war aber dennoch zu Gast) lauschten ergriffen, besonders Arvo Pärt, der anscheinend der einzige zeitgenössische Komponist unter den Zuhörern war (ok, Morricone hält sich auch für einen, ich weiß, aber irgendwie finde ich ihn sympathischer als Filmkomponisten, denn da ist er richtig gut).

Unentschuldigt gefehlt bei dieser Predigt an die Künste haben:

– Klaus Köhler
– Klaus Huber
– Nikolaus A. Huber (Nikolaus, Deine Seele kann noch gerettet werden! Ja!)
– Rupert Huber
– Klaus K. Hübler
– Claus-Steffen Mahnkopf

und viele, viele andere Neue-Musik-Prominenz, die entweder K(C)laus oder Huber heisst. Alle anderen waren auch nicht eingeladen. Auch nicht ich, auch nicht der heilige Janson! Sauerei! Wenn Gaddafi schon Models aus aller Welt zu einem Gespräch über den Islam einlädt und der Papst zu einem Gespräch über christliche Kunst –
WER LÄDT UNS DENN EIN???????
BUHUUUUU!!!!!!!!!!!!

Scheint so, als müssten wir wie bisher mit unserer hässlichen, „zu schrägen“ Kratzmusik weitermachen….
Bis der Teufel uns holt und wir für unsere Sünden an der Schönheit büssen müssen….

Euer Bad Boy
Moritz Eggert

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7 Antworten

  1. querstand sagt:

    Schade nur, daß unser „Wir-sind-Papst“-Bene so gar kein Ohr für Neue Musik in seiner katholischen Kirche hat. Der lauscht nur aus seinen philosophischen Tiefgängen bei Mozart, Rheinberger und Co. auf. Für ihn wird unsere so brennend heiß diskutierte Neue Musik entweder lebensfrohes Teufelszeug sein oder nur ein geräuschvolles Umblättern eines von Papierfraß befallenen Evangeliars des 20./21. Jahrhunderts sein. Also, weg vom Mac und PC, weg von Bleistift und unserem gelblichen Papier. Werdet Schafe, spendet Eure Haut als Pergament und tätowiert Euch Eure Töne drauf – das ist dann aber nicht die Musik, dieses Gepiekse, nein das reine Notat!! Das wird ewig halten und den „Wir-bleiben-Papst“-Bene-XXIII in 1532 Jahren erfreuen.

    Ganz anders: ich hatte mal ein Fastenmeßlein zu Papier gebracht, in einer niederbayerischen Kirche sonntags sogar via Radio verbreitet. Eine nette Harmlosigkeit, der Chor hatte ein paar mal zus flüstern, stöhnen, Neue Musik light. Während der Generalprobe merkte man ein leichtes Grummeln der Marienlieder gewohnten dörflichen Kirchgänger, um die Ecke pflegte sogar ein Pfarrer noch starr die tridentinische Messe, den die meisten Einwohner bevorzugten. Am Ende dann mahnende Worte des eigentl. sehr toleranten, kunstoffenen Pfarrers:“Ihr müßt gar ned so schimpfen. Das ist eben eine Fastenmesse. Es muß ned immer schee sein wia a Mozartmeß. Ans Kreuz gnagelt werdn ist ja a ned so schee!“ Halleluja, das saß! Und erinnerte an burgenländische Urlaubsbriefe Franz Schuberts:“Hier im Burgenland wird gerne deutlich gepredigt. Neulich nahm der Priester einen Totenschädel (war es der von Haydn – meine Frage) und sagte,’Bet’s mehr, denn bald sehts so aus wie dieser Schädel‘!“ Wie erquickend ist da doch wieder unser Bene16…

  2. Mike sagt:

    Korrektur: “Vier Fäuste für ein Hallelujah” ist nicht von Ennio Morricone komponiert, sondern von Guido & Maurizio De Angelis (bei uns auch als Oliver Onions bekannt). Morricone hat mit Terence Hill lediglich die beiden „Nobody“-Filme vertont.

  3. @Mike
    Danke für diese wichtige Korrektur – dem Morricone wird ja fälschlicherweise inzwischen das gesamte italienische Filmschaffen der letzten 50 Jahre als Komponist untergeschoben, ich werde das gleich korrigieren!

  4. querstand sagt:

    Benedikt XVI goes Aldi!
    Im KIZ der NMZ die Ankündigung eines neuen Mirakels: Der Wir-sind-Papst-Bene16 hat sich ein musikalisches Dekollte verschafft. Bevor einer der gestern ein-/ausgeladenen oder unentschuldigt fehlenden Künstler auf die Idee einer Neue Kirchenmusik kommt, ließ Bene sein Beten und Singen mit Tönen unterlegen. Das Duo Simon Mainetti und Stefano Boswell (ob die nicht besser Simon Boswell und Stefano Mainetti heißen sollten?!) vertrat den unabkömmlichen Salvatore Sciarrino, Berio konnte man nicht mehr fragen, der arrangiert ja bereits himmlische Folk-Songs. Sciarrino wird man erst gar gestört haben wollen ob der Stille seiner Musik, ein bißchen lauter hat es der Vertreter Petri dann doch gerne…
    Richtig gemein ist natürlich, daß unsereins weder zur Künstleraudienz geladen noch für den Klangteppich der CD aktiviert worden ist. Das wäre doch toll, wenn man Bene16 und uns bei Aldi Nord (warum nicht Süd – im Heimatdiscounter bzw. Heimatmarkt für den Herrn aus Marktl) zusammen im non-food Bereich bekäme: Janson und Bene neben Dosenöffnern, Lücker und Bene neben 1-Euro-Turnschuhen, Eggert und Bene neben PC-Spielen, etc…

    Da das mit den Urheberrechten (soli deo gratia!) so ein Act sein wird, werden wir dafür als schöne Buttons in Aldi-Cornflakespackungen, Klingeltöne auf Aldi-Handies oder lustiges Kugel-ins-Loch-Spiel auf Aldi-Nutellas zu erhalten sein. Und das von mir so bemüht zitierte Lieschen Müller an der Kasse wird für ihre Kindern heimlich ein Bene16-Kaleidoskop mit allen Spektralklängekn Tristan Murails mitgehen lassen – von Coop Himmelblau nach Sirius-& Kreuz des Südens-Klanganalysen entworfen – mit. Nach 20 Jahren Kassiererinnenjob würde Aldi ihr sofort kündigen, doch Dank der neuen unheiligen Allianz von Aldi und Bene16 werden kleine Sünden nicht sofort bestraft, erst in der Hölle, da muß sie dann Adorno auswendig lernen, alle Darmstadtverbote in Reimversion beherrschen und die Spektralanalyse von Benes Stimme in x-facher Verstärkung anhören! Des Teufels Stimme? Apropos – wenn ich böser, googlefreudiger Mensch jene CD in eine monopolistische Suchmaschine eingebe, stoße ich auf ein Video, wo man Bene mit einem Cello unterlegt reden hört. Ich hätte ihm rein persönlich eher eine Kreissäge unterlegt, gerade dann, wenn er so beharrlich dogmatisch wird und uns nicht mit seinem unbegleiteten Singsang betört, was er ja durchaus beherrscht…

  5. ja, lieber querstand, hier in Austria ist es mit der Kirchensteuer ja noch etwas einfacher – nämlich ihr zu entkommen, denn sie wird nicht einfach via Finanzamt eingezogen, also vom Lohnzettel subtrahiert, sondern man wird dazu aufgefordert von einer kirchlichen Behörde. Wie die herausgefunden haben, dass ich, aus Germany kommend „dazugehörte“, dieses Geheimnis kennt vermutlich nur Gott.
    Jedenfalls lag eines Tages die Nachricht und ein entsprechender Zahlschein in meinem Postfach.
    Damals, noch unter äußerst prekären finanziellen Verhältnissen lebend, rief ich die zuständige Kirchenbehörde an und erkundigte mich, ob es eine Möglichkeit gäbe, meine „Schuld“ mittels eines einmaligen Kompensationsgeschäftes zu tilgen, indem ich anbot, eine Kirchenmusik, vielleicht sogar eine ganze Messe zu komponieren. Ich stellte gernerös in Aussicht, dass diese dann im Dom zu St.Stephan (natürlich mit den Wr. Philharmonikern) zur Uraufführung kommen würde.
    Mit mildtätigen, einfühlsamen Worten teilte man mir die Unmöglichkeit eines solchen Ansinnens mit, und bedauerte zutiefst, ablehnen zu müssen.
    Tja, so ist der katholischen Kirche eines der bedeutendsten Werke der Kirchenmusikgeschichte verlorengegangen – und jetzt werden auch die letzten und tapfersten Gäubigen anstatt ein wechselströmigen „Wachet auf!“ weiterhin die faden, einschläfernden „Wo-sind-wir-hier“-Ton-Lei(t)ern eines Arvo Pärt zu hören bekommen.

    Schlafet süß

    – wechselstrom –

  6. Das hast Du aber schön gesagt, lieber Moritz,

    Da habe ich Lust bekommen ein wenig weiter zu predigen, ob nun Klaus Huber (oder der andere Huber) noch gerettet werden können oder nicht…

    Aber wir „jungen Wilden, zahnlosen Tiger…“ können ja für die alten Vorbilder, Meister und unsere letzten Kulturrevolutionäre vor dem Aussterben der Neuen Musik ruhig was mit beten oder predigen, auf dass sie – im neuen Millenium – gerettet werden, also, auf geht´s:

    SCHÖNHEIT, SCHÖNHEIT und nochmals SCHÖNHEIT
    brauchen wir, um wieder die Herzen der Menschen zu erreichen, die verlorene Seele der Neuen Musik
    doch noch zu retten, den Menschen neuen Halt, neuen Glauben und wieder SINN in dieser schrecklichen Welt zu geben an der doch ALLE, vor allem die Gläubigen und Gottesfürchtigen unschuldig sind, während sie sich in die göttliche Vorsehung und das Weltenschicksal fügen…

    Also sage ich Euch:
    -Musik, die nicht als „schön“ gilt (heißt: Dishamonien, kritische Töne etc. enthält) hat weder in der Kirche noch in unserer Gesellschaft etwas verloren.
    Äußere oder äußerliche Schönheit = Wahrheit lautet die Augen-Weltformel.
    – Auch jemand z.B., der äußerlich (oder von seinem Gang her, seinem Auftreten etc.) bei Stylisten oder Typberatern nicht als „schön“ gilt, muss Angst um seinen Job oder sein „Glück“ haben bzw. Schönheits-Operationen (bei Weiblein und mittlerweile Männlein)werden zuweilen schon zur Grundvoraussetzung des Akzeptiert-Werdens.
    Sie sind äußere Kehrseite jenes „sehnsüchtigen Rufs“
    nach „künstlerisch-ästhetischer“ oder „geistiger Schönheit“ bzw. diese Tendenzen laufen in unserer „schönen neuen Welt“ auffallend Parallel…

    Wer käme z.B. in der Kunst für die Kirche auf die Idee, einen „häßlichen Jesus“ dar zu stellen (bis auf immer noch wenige Ausnahmen). Überwiegend wird Häßliches (auch heute noch) mit „Bösem“ oder „Hölle“ assoziiert oder gleich gesetzt.

    Oder (wie Du, querstand als Bsp. berichtest):
    vermeintlich „gräßlich“ = „Neue Musik“ wird bei den katholischen Schäflein (und Schafhirten) allenfalls toleriert, wenn es gerade noch mit „dem Leiden Christi“ in unmittelbare Verbindung gebracht oder so hin gebogen wird.

    Also: Lasst´s wenigstens in der Fastenzeit uns dann
    „schräge“ Neue Musik-Konzerte in den katholischen Kirchen machen…

    Mir sind hoalt Genussmenschen.

    Und so soll es sein von Ewigkeit zu Ewigkeit…,
    Mal vorsichtshalber auch OHNE „Amen“.

    P.S.: Danke, lieber querstand, dass Du mich noch mit ins Aldi-Regal neben Benedikt 16. gelassen hast nach meinen letzten „Schüssen“ hier gegen Dich.
    Also hast Du mir, katholischem Rheinländer, die katholisch bayerische Absolution erteilt. Danke.
    Sammer wieder guat?!

    Im Übrigen, liebe Kollegen: Sagt mir hier bloß nie was gegen die katholische Liturgie (nicht im Unernst!): die Sinnenfreude, Polyästhetik, bis hin zum Duft des Weihrauchs etc. in der katholischen Messe sind etwas Wunderbares. Als Messdiener haben wir immer extra heimlich mehr Kohleschippchen als erlaubt ins Weihrauchfaß gelegt. Und man zankte sich manchmal sogar drum, wer das Weihrauchfässchen schwenkte.

    Das wäre für Neue Musik in der Kirche ein riesiges Potential, Neue Musik für alle Sinne, präsentiert FÜR alle Sinne: wenn sie uns Neutöner und Multimedia-Feuerwerker denn rein lassen würden in die Kirchen und uns Zugangschancen gäben und die Gelegeinheit, die Herzen ihrer Schäfchen so richtig zu verderben und zum „Unglauben“ zu bekehren…“

    Einen SCHÖNEN tag (was immer man unter „schön“ verstehen mag), hier ist´s wolkig mit Auflockerungen.
    Vielleicht ist dies das dem Schönheitsideal entsprechende Wetter? Es ist für jeden was dabei und:
    Es tut keinem „weh“.

  7. Euere Heiligkeit,
    Liebe Alle,
    Lieber Erik,

    In Folgendem Link
    http://www.kathpedia.com/index.php/Erik
    lese ich: „Erik wurde niemals heilig gesprochen…“
    Hier herrscht dringender Nachholbedarf, denn, nachdem Erik schon beinahe 850 Jahre im Wartezimmer der selig gesprochenen auf seinen Aufruf warten musste – ich gehe davon aus, dass er bereits selig gesprochen wurde – sollte man ihn nicht länger dort versauern lassen.
    Eine gemeinsame Eingabe an bene 16 von unserer Seite …
    und der Hinweis, dass es da jemanden in Deutschland gibt, der göttliche Eingebungen und päpstliche Vorgaben zu synchronisieren weiß, führt dann zum lebenslangen Erlass/Ablass der Kirchensteuer.

    Falls das nicht klappt, empfehle ich den Umweg über eine Bewerbung als Thomaskantor zu Leipzig – Georg Christoph Biller, der amtierende ist ja schon seit 1992 im Amt, und die Stelle wird in absehbarer Zeit vacant – dort kannst du, Erik das Pornotreiben der dortigen Neue-Musik-Szene
    –> http://www.sexmachtmusik.de
    mittels kraftvollen Cluster-Pinselstrichen auf der Orgel akupunktieren, ähem kontrapunktieren.

    Aber auch das Klangbild der Orgel-Musik, die letzte Bastion musikalischer Seligmachung, ist nicht mehr von den Einwirkungen der Porno-Branche sicher:
    http://www.areamobile.de/news/10467-es-geht-immer-noch-tiefer-im-niveau-orgasmus-orgel-fuers-iphone
    iPhone ist Teufelszeug – und mit Gott kann man sowieso nur im Kölner Dom störungsfrei telefonieren.

    Wenden wir uns also dem 11. Gebot zu:
    unter
    http://de.wikipedia.org/wiki/Orgasmus
    Unterkapitel „Orgasmen und orgasmusähnliche Erlebnisse außerhalb sexueller Handlungen“
    ist die Lösung eines gottgefälligen Lebenswandels zu finden:
    „Ein Orgasmus kann mitunter fernab von sexuellen Gedanken oder entsprechender Betätigung in geistigen oder körperlichen Extremsituationen auftreten, verursacht etwa durch exzessives Beten …“
    Na, da aben wir es!
    Trance, Erleuchtung und Entrückung, nicht die fade Schönheit führen uns ins Himmelreich! Das weiß auch bene 16 – und jetzt wisst auch ihr es.

    Amen

    – wechselstrom –

    p.s: wo ist nochmal der link zur Zeitschrift für Gregorianische Gesänge?