Werbung „Klassik war nie so breitenwirksam“. Wer die Überschrift nur im Vorübergehen liest, gerät ins Stocken. Stimmt denn das? War Klassik tatsächlich noch nie so breitenwirksam? Wie heute? Aber die Enttäuschung folgt auf dem Fuße. Das Zitat des Intendanten des Lucerne Festivals, Michael Haefliger – der im Übrigen nun unter...
Seit einigen Jahren macht der Eurovisionswettbewerb – und das ist erfreulich aus der Perspektive der Neuen Musik – wieder von sich reden. Nach einigen Irrungen und Wirrungen vor allem was musiktheatralische Elemente angeht (ein Stilmittel, das immer wieder auch die Saat der Redundanz in sich trägt, siehe zum Beispiel der unpassende Auftritt des Ensembles „Lordi“ vor einigen Jahren), präsentierte sich die neue Ausgabe in Oslo im Vergleich zu den Vorjahren extrem aufgeräumt, mit einer erfreulichen Neubesinnung auf Inhalte, Wagnis zum Experiment, und zu neuen, aufregenden Klängen, die auch wieder eine gewisse subkutane Reibung zuzulassen sich gestatten.
Geoffrey Gordon talks about his way of composing big orchestra pieces and the premiere of “Titus” with the WDR Symphony Orchestra on 27Th March in Cologne. He also shares what inspires his work and how he plans his compositions.
Irene Kurka und Saskia Worf reden heute über Sichtbarkeit, Human Design, Verkörperung, Entscheidungen und intelligente Körperarbeit wie Bestmove. Unser Gesppräch als Video: https://www.youtube.com/watch?v=vgHqhNg6e3w