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Wie man eine Oper fertig schreibt. Ein paar Gedanken eines Betroffenen.

Opernkomponieren ist und bleibt das große Mysterium. Zuerst einmal ist es ein Mysterium, warum man sich als vernünftiger Mensch überhaupt einem solchen Unternehmen widmet. Es will ja keiner neue Opern, weil es ja angeblich schon genug gibt seit 1900, und die werden die nächsten Jahre halt einfach immer neu aufgeführt. Und wenn alle tot sind, die sich daran erinnern, dass diese Opern aufgeführt wurden, führt man sie eben nochmal auf. Das nennt man dann „lebendiges Musiktheater“ und Eleonore Büning kann klug darüber schreiben, so wie heute in der FAZ über „Tristan“.

Ode an die Biermösl Blosn

Ode an die Biermösl Blosn

Vor ein paar Tagen starb Loriot. Und wurde – nicht ganz zu Unrecht – als wichtigster deutscher Komiker der Nachkriegszeit gewürdigt. Man mag dazu kaum etwas schreiben. Das haben andere im großen Stil getan. Und viele viele Facebooker haben am Tag der Todesnachricht ihr Loriot-Lieblingsvideo gepostet. Ist doch klar, dass...

jodeldödel-dü

jodeldödel-dü

für gema-themen sind ja hier andere zuständig. die wird sicher interessieren, was gema-aufsichtsratsmitglieder sonst noch können. jodeln angeblich. zum beispiel. verrät dieser artikel. und damit man hier auch mal was auf die ohren bekommt: das kufsteinlied mit dem legendären franzl lang. und für die nicht-jodelkundigen. nachhilfe.