Markiert: Dessau

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 2) Gastbeitrag von Wendelin Bitzan

Es, es, es und es – ist das ein falscher Schluss? (Teil 2) Gastbeitrag von Wendelin Bitzan

…und hier die 2. Teilin von Wendelin Bitzans Gastartikelin… Queerness im Tonsystem: Gender und Enharmonik – Die Geschichte ›des cis‹ Um es gleich vorweg zu nehmen: eine wirkliche Geschlechtsneutralität ist auch im Reich der Töne unmöglich, denn schlechterdings bleibt von einem Tonnamen kaum etwas übrig, wenn man an seiner Endung...

Der letzte (?) Tweet.

Der letzte (?) Tweet.

Von der prekären Situation des Theaters Dessau haben wir auf diesen Seiten schon oft gelesen. Dort spitzt sich die Situation jetzt dramatisch zu – die Landesregierung in Magdeburg hat verkündet, 3 Millionen Euro zu streichen, die komplette Schließung der Sparten Theater und Ballett ist für 2016 angesetzt. Dass das Haus in den letzten Jahren trotz der schwierigen Umstände dennoch tolles Theater gemacht hat, ist der Energie und dem Optimismus der Beteiligten zu verdanken.

Im Auftrag des Kulturauftrages (Teil 1)

Im Auftrag des Kulturauftrages (Teil 1)

In einem Selbstversuch überprüft Moritz Eggert die Kulturwilligkeit der Bürger von Dessau, Sachsen-Anhalt, als Reaktion auf die Videobotschaft des Ministerpräsidenten Prof. Dr. Wolfgang Böhmer. „Bitte geht mehr ins Theater!“.

Vor dem Abgrund

Vor dem Abgrund

In diesen Seiten wurde schon öfter über die zunehmende Frustration der ostdeutschen Komponisten und Konzertveranstalter gesprochen – manche geben entnervt auf (wie vor kurzem die Ausrichter des umstrittenen Bordellkonzertes in Leipzig), andere reiben sich alljährlich aufs Neue an immer widriger werdenden Gegebenheiten auf (wie die heroischen Organisatoren der „via nova“-Konzerte in Weimar). Aber es wird gekämpft – und ein künstlerisches Potential ist vorhanden.