Markiert: James Levine

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A Conductor’s Lament (Part 5, Conclusion)

Since most of the relations between music institutes and agencies takes place behind the scenes, it is only natural that it is rife with corruption and criminal behavior. Like many other immoral environments in the music world, everybody seems to turn a blind eye to these occurrences. It is a well-known fact among musicians that some prominent agencies even engage in criminal financial dealings with institutes and clients.

#metoo statt Geburtstage – ein Kommentar zu Dutoit und mehr

Was ist nur los in unserer Musikwelt? Eigentlich sollte man Geburtstage begehen, wie am 22.12. den von Giacomo Puccini, am 23.12. die von Chet Baker oder Georges Aperghis oder am 24.12. gleich mehrere wie z.B. die von John Dunstable, Peter Cornelius oder Mauricio Kagel. Oder schlichtweg Weihnachten. Leider hat sich...

Das bekannte Wegsehen im Falle Levines: einfach so weitermachen?

Nach metoo in Hollywood beschäftigt sich die US-Westküste aktuell mit Pädophilievorwürfen gegen den jahrzehntelangen MET-Chefdirigenten James Levine. Obwohl diese Vorwürfe grüchteweise schon beinahe genauso lang bekannt waren, wie er MET-Chef ist, will jetzt erst auch die MET selbst eine Untersuchung dazu vornehmen. Denn wie die New York Post berichtet, wo...

Russendisko vs. Bernsteinzimmer – Titel für das neueste Münchener Dirigentenkino gesucht!

Erst schlug im Sommer eine Bombe ein. Sie wurde „kontrolliert gesprengt“. Dort wo nahe der Münchener Freiheit bis zu seinem Abriss das Damenklo eines wilden Clubs feuchte Träume Wahrheit werden ließ, gab es im Frühherbst eine Detonation, die jedem Pyrotechniker Tränen in die Augen treiben dürfte. Niemand wurde verletzt, doch...