One night in Darmstadt – Shit

Der (offenbar) zweite Teil heißt „Clarinet Piece“. Kreidler kauft sich eine Tube Fugendichtung oder so und presst die dann minutenlang aus – was immer anstrengender wird. Auch das letzte bisschen Zeug muss raus. Dazu gibt es weiterhin (jetzt leise) abgehackte Fetzen Musik. Vorne steht eine Klarinettistin auf der Bühne (das Stück – also: der Teil – heißt ja: „Clarinet Piece“).

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Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass die Übersetzung für „Heiliger Stuhl“ im Grunde auch „Holy Shit“ lauten könnte?

Jetzt gerade verhackstückte Fussballsequenzen. Dazwischen Mahler (?).

Arno Lücker wurde 1979 in Braunschweig geboren. Seit 2003 lebt er in Berlin. Dort arbeitet er als Moderator und Dramaturg. Er ist Künstlerischer Leiter der Astronomie-Musik-Reihe "Himmlische Partituren" im Zeiss-Großplanetarium Berlin, arbeitete für das Konzerthaus Berlin, das Brucknerhaus Linz und viele andere, schreibt Programmtexte für zahlreiche Orchester (Wiener Philharmoniker, New York Philharmonic), macht Konzerteinführungen in der Elbphilharmonie Hamburg, der Kölner Philharmonie und anderswo. Außerdem ist er Bad-Blog-Autor der ersten Stunde und arbeitet als Kurator für die Musikstreaming-App IDAGIO.