Alphabetische Tonhöhenwahlprüfsteine der Parteien, Bundestagswahl 2013

Nachdem die Antworten der Parteien auf Fragen zu ihrer Politik immer ähnlicher werden, dies wenig bei der objektiven Wahlentscheidung hilft, erleichtert diese künstlerische Form vielleicht die Meinungsfindung? Noch bleiben ein paar Stündlein zum Gang an die Urne. Einen Vorteil hat diese Umsetzung: Gewinner wird es keine geben, je länger der Parteiname, um so interessanter. Wie das gemacht wurde? In einer Art Tonnamenannagrammatik: C gleich C, S gleich ES, etc. Für U muss das französische UT herhalten, N ist von italienisch Mi, so auch das M selbst, all dies mal ein Halbton höher oder tiefer, abgeleitet. P ergibt sich aus dem doppelt gespielten B, etc.

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Alexander Strauch.
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