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Money to Mouths, Morals to Music? (Article by Jake Bellissimo)

I understand that labor requires recognition and music is already a scene where artists struggle to get paid, but that doesn’t give us an excuse to not understand how we play a role in that system. By giving Woody Allen my money, am I acknowledging a good artist or instead saying that him being a quirky, good person in his art excuses his persona in real life?

The winds of change – google’s shocking new plans for the GEMA

The winds of change – google’s shocking new plans for the GEMA

Breaking News – Google has announced to acquire the German royalty society, the GEMA

Das Verschwinden des Mediums und seine Hinterfragung.

Das Verschwinden des Mediums und seine Hinterfragung.

Wir erreichen langsam einen Zustand in dem das Medium als etwas Wahrnehmbares verschwindet, weil alles ein und dasselbe Medium ist. Unaufhörlich schreitet die technische Entwicklung zu einm Punkt, an dem alle Informationen, alle reproduzierbaren Kunstwerke immer und überall erhältlich sind, per Datenbrille oder was auch immer. Es gibt keinen technischen Unterschied, ob ich ein Musikstück anklicke, einen Text lese oder ein gestreamtes Video anschaue. Es gibt auch keinen dramatischen Unterschied des Erlebnisgehaltes.

„Zur Zukunft von Hörfunk und Fernsehen“, Gastartikel von Enjott Schneider

„Zur Zukunft von Hörfunk und Fernsehen“, Gastartikel von Enjott Schneider

Enjott Schneider muss man hier sicherlich niemandem vorstellen – durch seine unermüdliche Arbeit als erfolgreicher Komponist von E- wie auch Filmmusik, in der GEMA wie auch im Deutschen Komponistenverband ist er sicherlich einer der fleissigsten und leidenschaftlichsten Vertreter der Sache der Autoren in unserem Lande…und einer der nettesten Kollegen.
Gerade erhielt ich von ihm diesen sehr ausführlichen und detallierten Artikel über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien (und der Medien generell), den ich euch nicht vorenthalten will, vor allem da Enjott hier einiges an hervorragend recherchiertem Insiderwissen auffahren kann. Der Artikel ist keineswegs tendenziös gemeint – Enjott versucht hier nichts weitere als eine realistische Darstellung der momentanen Aussichten für uns Urheber, die nicht als Jammern sonder als Aufruf zum aktiven Mitgestalten verstanden werden will. Die Veröffentlichung hier erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autoren: