Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 31.08. bis 06.09.2020

Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 36. Die heiligen Gesänge des Samaveda | El Contagio Feminista | Die rätselhaften Klangwelten des Abby Lee Tee | Goldmund Quartett | Clara Iannotta | Scelsi revisited | Musik der Revolution, Revolution der Musik | Wittener Tage für Neue Kammermusik 2020.

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nmz-Podcastpartnerin Irene Kurka ::: neue musik leben


31.08.2020


20:04 bis 22:30 | WDR 3
ARD Radiofestival. Konzert: Wittener Tage für Neue Kammermusik 2020

Benjamin Scheuer: Acht Arten zu atmen für Klarinette, Akkordeon und Samples; Kilian Herold, Klarinette; Teodoro Anzellotti, Akkordeon | Johannes Boris Borowski: Lied für Akkordeon solo; Teodoro Anzellotti, Akkordeon | Anna Korsun: Marevo für 2 singende Sägen, 2 Geigen, 2 Violoncelli und Keyboard; Ensemble Modern, Leitung: Lin Liao | Gloria Coates: Sonata # 2 for Violin; Carolin Widmann, Violine | Justé Janulyté: Unanime für 8 Trompeten | Elnaz Seyedi: Felsen – unerklärlich für 8 Trompeten; Marco Blauuw, Trompete | Hugues Dufourt: L’Atelier rouge d’après Matisse für E-Gitarre, Saxofon, Klavier und Schlagzeug; Ensemble Nikel | Gordon Kampe: I Forgot to Remember to Forget für Stimmen und Schallplatten, Neue Vocalsolisten; Konzertcollage vom April unter anderem aus New York, Leipzig, Stuttgart und Witten


01.09.2020


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Neue Musik: Die gründliche Umwälzung aller Verhältnisse – Musik der Revolution, Revolution der Musik

Von Florian Neuner. Ob Französische Revolution oder Oktoberrevolution: Komponisten suchen nach ihrer Rolle im politischen Kampf.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Bayerische Komponisten

Peter Stangel: „Lilith-Concerto“ (Mark Tiktiner, Violine; Die Taschenphilharmonie: Peter Stangel); Johannes X. Schachtner: „Nach dem Spiel“; Peter Michael Hamel: „TSUI / die Sammlung“; Moritz Eggert: „Hump and Circumstances“; Tom Sora: „Vier Minuten Wucht“; Klaus-Peter Werani: „Tusch & Schutt“; Bernd Redmann: „Schub“; Eva Sindichakis: „Kassia. Kassiopeia“ (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Tobias PM Schneid: „towards the abstract seas“ (Tecchler Trio); Nicolaus Richter de Vroe: „Dark Matter III“; Michael Emanuel Bauer: „Superflat“; Christoph Reiserer: „Setting“; Ataç Sezer: „time loop“; Klaus Schedl: „Spielerei“; Norbert R. Stammberger: „re-recording no. 20.160618.210433“; Alexander Strauch: „Komma-Sequenz“ (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch)

20:00 bis 22:30 | NDR Kultur
NDR Elbphilharmonie Orchester: Saisoneröffnung

Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19 | Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73. Lisa Batiashvili, Violine; NDR Elbphilharmonie Orchester / Ltg.: Alan Gilbert; Live aus der Elbphilharmonie Hamburg.

22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK
Horizonte: Studio für Musik

Thomas Adès: „In Seven Days“ (Kirill Gerstein, Klavier; Tangelwood Music Center Orchestra: Thomas Adès); Konzertparaphrase über „Powder Her Face“ (Kirill Gerstein, Thomas Adès, Klavier); „The Exterminating Angel“, Berceuse (Kirill Gerstein, Klavier)

23:03 – 24:00 | Ö1
Klangforum dokumentiert Scelsi-Abenteuer – Scelsi revisited. Ein großes Klangforum-Projekt auf CD

Das Archiv der Fondazione Isabella Scelsi in Rom war lange Jahre ein mythenumranktes Geheimnis, denn die Tore zu Giacinto Scelsis Nachlass blieben mehr als zwei Jahrzehnte lang verschlossen. Erst 2009 hat das Archiv seine Pforten geöffnet. Für ein Gemeinschaftsprojekt der Fondazione Isabella Scelsi mit dem Klangforum Wien hat Klangforum-Bassist Uli Fussenegger den Bestand der Tondokumente der Stiftung im Lauf des Jahres 2011 durchforstet. Er hat dabei aufregende Entdeckungen gemacht: Bei den angeblichen Improvisationen, die Scelsi auf der Ondiola gespielt und dann seinen Assistenten zur Transkription in Ensemble- und Orchesterwerke übergeben haben soll, handelt es sich um zumindest sehr weit fortgeschrittene Werkskizzen, wo nicht um komplexe Kompositionen. Diese wurden in Mehrstufenverfahren in wiederholten Aufnahmesitzungen auf Tonträgern fixiert.

Fussenegger hat substanzreiche Ausschnitte dieser unveröffentlichten Tondokumente kompiliert und Komponierenden zu weiteren Reflexionen zur Verfügung gestellt: Ragnhild Berstad, Uli Fussenegger Georg Friedrich Haas, Fabien Levy, Tristan Murail, Michael Pelzel, Michel Roth und Nicola Sani haben auf Basis von Scelsis Aufnahmen für das Klangforum Wien neue Werke geschaffen. Dieses Projekt wurde in Konzerten präsentiert und nun als Doppel-CD veröffentlicht. Zudem ist im Pfau Verlag die schriftliche Dokumentation eines Symposiums erschienen, das die Klangforum-Auftritte mit diesem Projekt bei den Darmstädter Ferienkursen 2014 wissenschaftlich begleitet hat. Gestaltung: Rainer Elstner


02.09.2020


00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese:  Fränkische Komponisten

Christof Johannes Weiß: „Horror Otii“ (Wolf Euba, Markus Fisher, Sprecher; Franz Schlecht, Bariton; Ein Ensemble: Benjamin Pontius); Christoph Weinhart: „Ohne Augenmaß“ (Katharina Weithaler, Sprecherin; Birgit Förster, Violoncello; Christoph Weinhart, Klavier; Dirk Semmler, Perkussion)

00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Neue Musik: Clara Iannotta

„A Failed Entertainment“ für Streichquartett (2013); „You crawl over seas of granite“ für Streichquartett in veränderter Stimmung (2029/20); „Earthing – dad wasps (obituary) für präpariertes Streichquartett, Transducer und Elektronik (2019)

JACK Quartet: Christopher Otto, Violine; Austin Wulliman, Violine; John Pickford Richards, Viola; Jay Campbell, Violoncello. Koproduktion: Deutschlandfunk Kultur & Deutscher Musikrat 2020

23:03 – 24:00 | Ö1
Rückblick, Vorschau und aktuelle Veröffentlichungen

Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl


03.09.2020


00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Bayerische Komponisten

Franz Mixa: Symphonie Nr. 2 a-Moll (Donau Philharmonie Wien: Manfred Müssauer); Markus Lehmann-Horn: Percussionkonzert – „Rot“ (Alexej Gerassimez, Percussion; NDR Radiophilharmonie: Eivind Gullberg Jensen); Cornelius Hummel: „Verflechtung“ (Martin Hummel; Bariton; Susanne Hummel, Klavier; Gabriele Hummel, Friedemann Wezel, Violine; Stefan Hummel, Viola; Cornelius Hummel, Violoncello); Friedrich Karl Grimm: Sonate Es-Dur, op. 113 (Achim von Lorne, Fagott; Paul Sanders, Klavier); Hans Melchior Brugk: Streichtrio, op. 11 (Erich Keller, Violine; Walter Stangl, Viola; Ulrich Bode, Violoncello); Alfred Kuppelmayer: „Es steht im Walde ein Buchenbaum“; „Gabriele“ (Karl Greisel, Bariton; Hans Altmann, Klavier);

22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK
Horizonte: Goldmund Quartett

Dobrinka Tabakova: „The Smile of the Flamboyant Wings“; Wolfgang Rihm: Streichquartett Nr. 4; Fazil Say: Streichquartett, op. 29

23:03 – 24:00 | Ö1
Die rätselhaften Klangwelten des Abby Lee Tee

2020 kann man sich über gleich mehrere Veröffentlichungen von dem Abby Lee Tee freuen. In „Imaginary Friends“ lässt der Linzer Field Recordist, Elektronikmusiker und Klangkünstler neue musikalische Welten entstehen, in denen die einzelnen Klänge zu Akteuren rätselhafter Handlungen werden, die die Phantasie schnell zum Blühen bringen. Nach einer ersten Kassette 2018 ist unlängst der zweite Teil der Serie erschienen (beide bei czaszka (rec.)). Mit viel Liebe zum Detail und großem Feinsinn ausgearbeitet wurden auch die beiden Stücke auf „Cohabiting Species“, einer gemeinsamen Veröffentlichung von Shash und Matthew Herberts Label Accidental Records. Gestaltung: Susanna Niedermayr


04.09.2020


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Klangkunst: El Contagio Feminista – Von Anna Raimondo

Zusammenstellung: Julia Gabel. Produktion: ORF Kunstradio 2019. Länge: 52’

„Straßenfeminismus“, so nennt die Künstlerin Anna Raimondo die Haltung vieler Menschen in Buenos Aires. Dort hat die italienische Klangkünstlerin mit lokalen Kolleginnen feministische Hörstücke produziert.

„To me, this active form of listening has turned feminism into a public contagion.“ Eine aktive Form des Zuhörens kann Feminismus in etwas verwandeln, das andere ansteckt und sie zu einem Teil dieser politischen Bewegung macht. Die Künstlerin Anna Raimondo hat im Rahmen eines Stipendiums in Buenos Aires mit Soundkünstlerinnen zusammengearbeitet und dabei der Präsenz feministischer Themen im Alltag nachgespürt. Daraus entstanden neue Radiokunstarbeiten für das Ö1 Kunstradio. Die Radiokunst-Redakteurin Julia Gabel stellt Anna Raimondo und ihr Projekt vor.

Anna Raimondo, geboren 1981 in Neapel, studierte Sound Arts am Londoner College of Communications und arbeitet an ihrer Doktorarbeit über „Urban Geographies und Gender Perspectives“. Sie lebt in Brüssel und ist international tätig. Für ihr Hörstück „Me, My English and All the languages of my life“ wurde sie mit dem Palma Ars Acustica 2016 ausgezeichnet, mit „La vie en bleu“ gewann sie in der Kategorie Soundscapes den Preis des Klangkunst-Wettbewerbs PIARS.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Fränkische Komponisten

Dieter Buwen: Air (Jörg Krämer, Flöte; Norbert Nagel, Klarinette; Josef Blank, Oboe; Karsten Nagel, Fagott); Wolfram Graf: „Grenzen“, op. 159 (Jan Schulte-Bunert, Saxofon; Florian von Radowitz, Klavier); András Hamary: „Chiellino-Lieder“ (Monika Teepe, Sopran; Ensemble Kontraste: Hermann Beyer); Vivienne Olive: „Tides of a current flowing“ (Stefan Grasse, Gitarre); Klaus Hinrich Stahmer: „Commentaires“ (Axel Fries, Schlagzeug); Horst Lohse: „Cantos sinfonicos“ (Dorothea Kästner, Sopran; Almuth Mahrt, Alt; Roland Wagenführer, Tenor; Helmut Jotz, Bass; Lehrergesangverein Nürnberg; Nürnberger Symphoniker: Burkhard Rempe)

21:05 bis 22:30 | Bayern 2
Hörspiel: hör!spiel!art.mix: „loslabern“ von Rainald Goetz

Realisation: Leopold von Verschuer. BR/intermedium rec. 2010. „Traktat über den Tod, über Wahn, Sex und Text“. Es ist keine Autorenlesung, die im Studio aufgezeichnet wird. Aber auch kein dramatisches Sprechen, kein Inszenieren, kein verkünsteltes Adaptieren des Textes ins akustische Medium – und auch kein Hörspielmonolog. Eine Art monologisches Sprechen hebt an, es ist die Stimme des Autors, die zu hören ist. Es ist die am Mikrofon stattfindende Wiederbegegnung bzw. Selbstkonfrontation mit dem eigenen, Monate zuvor entstandenen und mittlerweile in Buchform vorliegenden Text über den Herbstempfang 2008 der FAZ in Berlin, der seinen Anfang nimmt in der Beschreibung exakt des Moments, der von der Empfindung und Denkbewegung zur Schreibaktion führt.

Rainald Goetz, geb. 1950 in München, promovierter Arzt und Historiker, Autor. Werke unter anderen Irre (1983), Rave (1998). Hörspieladaptionen unter anderen Katarakt (SWF 1994), Jeff Koons (SWR/NDR 1999), Heute Morgen (BR 2001), Johann Holtrop (BR 2013). Georg-Büchner-Preis 2015.

22:03 bis 23:00 | Deutschlandfunk Kultur
Musikfeuilleton: Die heiligen Gesänge des Samaveda – Ein Musikschatz aus uralter Zeit

Von Antje Stiebitz. Im indischen Bundesstaat Gujarat, in der Stadt Dwarka steht ein Tempel, der uraltes Wissen über religiöse Melodien und Gesänge bewahrt: das Samaveda. Die Textsammlung des Samaveda gilt als eine Wurzel der klassischen indischen Musik und des Tanzes. Gegründet wurde der Tempel Ende des 8. oder Anfang des 9. Jahrhunderts. Die Texte des Rigveda und Samaveda geben vor allem präzise Anweisungen, wie Opferhandlungen vollzogen werden. Vier Priester sind notwendig, damit das Ritual ordnungsgemäß ablaufen kann. Ein Besuch im Tempel Shardapit Math.

23:03 – 24:00 | Ö1
Die neue Werkreihe „Game“ von Bernhard Lang

Nach „Differenz und Wiederholung“ und „Monadologien“ hat Bernhard Lang 2016 mit einer weiteren umfassenden Werkreihe begonnen. Die Initialzündung für die „Game“ Serie lieferte die experimentelle Projektreihe „SCAN“ des Klangforum Wien im Rahmen einer Professur an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, in der jeweils Werke eines bestimmten Komponisten, einer bestimmten Komponistin „durchleuchtet“ und „re-komponiert“ werden. Dabei wird der musikalische Handlungsspielraum der beteiligten Instrumentalist/innen radikal erweitert. Ziel ist „eine zeitgemäße Art der Durchdringung musikalischen Materials als unkalkulierbare Reise ins Innere der Klänge“. Mit seiner „Game“ Serie knüpft Bernhard Lang nun einerseits an Roman Haubenstock-Ramatis Konzeption des Mobiles und andererseits an Christian Wolffes Idee der semiimprovisatorischen, offenen Komposition an. Ein variierendes Regelwerk definiert dabei den Rahmen des jeweiligen Spiels. Gestaltung: Susanna Niedermayr


05.09.2020


14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK
Das Musik-Feature: Concert fantastique – Die Perlen in Mozarts Klavierkonzerten

Von Volkmar Fischer. Rätselhaft, fast immer, unergründlich jedenfalls: Wolfgang Amadeus Mozart! Dass man seine unverwechselbaren Melodien zwischen Himmel und Erde schweben sehen kann, meinte Richard Strauss. Unter dem Motto „Concert fantastique“ reiht Volkmar Fischer in „KlassikPlus“ langsame Sätze aus Klavierkonzerten des Wiener Klassikers aneinander – in einer Art und Weise, die keine Veranstaltungsform des Konzertlebens bietet. Und da moderne Konzertflügel grundsätzlich andere Einschätzungen und Wahrnehmungen von Musik ermöglichen als historische Instrumente, werden diese gegensätzlichen Klangideale hier beide berücksichtigt. Malcolm Bilson, Melvyn Tan oder Christine Schornsheim sind genauso vertreten wie Svjatoslav Richter oder Alfred Brendel.

22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk
Atelier neuer Musik: Stundenbuch – Octavian Nemescus geistliches Exerzitium für die Gegenwart

Von Thomas Beimel. Nach dem Sturz des Ceaușescu-Regimes begann der rumänische Komponist Octavian Nemescu die Arbeit an einem groß angelegten Zyklus. Es handelt sich um ein musikalisches Stundenbuch, das durch das „Ägyptische Totenbuch“ inspiriert wurde. Darin thematisiert der 1940 in Pașcani geborene Avantgardist den Rhythmus des menschlichen Lebens. Seit 1990 entstand in gleichmäßiger Folge jedes Jahr ein neues Stück für eine bestimmte Uhrzeit des Tages. Nemescu ist ein radikaler Klangdenker, der jegliche Tradition und Ordnung der Klänge in Frage stellt. Im Kosmos seiner Musik verbindet sich die für die rumänische Kultur des 20. Jahrhunderts sehr typische Hinwendung zum Archetypischen mit einer ultramodernen Ästhetik. Autor Thomas Beimel (1967- 2016) beleuchtet in seiner 2013 erstmals ausgestrahlten Sendung Tiefenschichten des Werks und Hintergründe seiner Entstehung.


06.09.2020


17:04 bis 18:00 | hr2-kultur
Kaisers Klänge: Einmal Mond und zurück – Musik für Raumfahrer

Die erste Mondlandung erfolgte bekanntlich im Jahr 1969. Die musikalisch Reisenden aber waren schon lange vorher dort!

Schon Joseph Haydn erkundete vor 200 Jahren eine ganze Oper lang „Die Welt auf dem Monde“. Auch in Bühnenwerken von Offenbach, Lincke und Janacek reisen die Protagonisten bis hinauf zum Erdtrabanten. Und seit Pink Floyds „Dark Side Of The Moon“ wissen wir sogar, wie die Rückseite des Mondes aussieht.

22:08 – 22:55 | Ö1
Thomas Wally empfiehlt – Die Lieblingsmusik von Komponist, Geiger und Lehrer Thomas Wally

Thomas Wally kennt das zeitgenössische Musikschaffen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln: Der in Wien lebende Musiker ist Komponist, Violinist und Senior Lecturer für Angewandte Satzlehre, Gehörtraining und Analyse an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Für „Zeit-Ton extended“ entwirft er ein angewandtes Hörtraining: Wally stellt Musik vor, die ihn geprägt und beeindruckt hat. Im „Zeit-Ton“ am Montag, 7. September 2020 steht Wallys Musik selbst im Mittelpunkt. Gestaltung: Rainer Elstner

23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK
Musik der Welt: Kolonialmächte und ihre musikalischen Folgen (I)

Lusitania – portugiesisches Erbe zwischen China und Südamerika. Eine Sendung von Ulrike Zöller

 

 

Erstellt die Radioumschau. Freak.

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