Markiert: John Strieder

Stefan Schulzki – Geburt eines Pianisten

Diese Woche sah ich mir selbst zu, wie sich meine Wahrnehmung wie eine Zwiebel schälte. Montags bot mir ein Kollege in einem Konzert eine Karte für ein Konzert am Freitag an. Dann murmelte mir im gleichen Konzert Karl Wallowsky ins Ohr, dass in seinem SchwereReiter die nächsten 2 Wochen interessante...

Kann die jüngere Komponistengeneration überhaupt noch mit Tonhöhen umgehen?

Kann die jüngere Komponistengeneration überhaupt noch mit Tonhöhen umgehen?

Quelle: Strauch 2012 Auf vielfachen Leserwunsch mal wieder ein ästhetischer Versuch! Immer wird ähnlich debattiert: „Heute komponiert niemand mehr mit Stift und Papier.“ Oder: „Die Jungen sind nicht in der Lage, am Tisch etwas langsam auszuzirkeln.“ Und dergleichen mehr. Liebe in die Jahre gekommene KollegInnen! Es stimmt, dass „heute“ die...

Gute Musikblogs?

Gute Musikblogs?

Schon zum zweiten Mal sind wir für den Musik-Blogger-Award nominiert. Ein Ereignis von momumentaler Bedeutung für das Leben, das Universum, und den ganzen Rest.

„Nicht die Musik ist schuld“ – Gastbeitrag von John Strieder

„Nicht die Musik ist schuld“ – Gastbeitrag von John Strieder

Peter Köszeghys Artikel wider das „Methoden“-Komponieren hat in den Kommentaren eine sehr interessante Diskussion verursacht. Der Komponist John Strieder hat hierauf eine Art Antwort, die in gewisser Weise Peters Ansatz von einem „authentischen“ Komponieren mit einem „authentischen“ Hören konfrontiert, nämlich einem Hören ohne Vorurteile und ohne Abwertung einer eventuellen „Machart“, die ja vielleicht auch gar nicht so entscheidend ist.