Man munkelt…

Die mu:v-Camp Gerüchtewand quillt dieses Jahr wieder über. Was wohl alles hinter dem Gemunkel steckt? Welches ist euer Lieblingsgemunkel? Schreibt's uns in die Kommentare :)Vielen Dank an Alex für's Einscannen! <3

Ein Cajóngedicht: Dicke Luft und dicker Beat

Schwitzend sitzen auf Holzkisten. Wenig Luft, aber viel Bock!Philo sagt: Haut doch mal drauf. Ihr könnt nichts falsch machen, probiert's aus. Der Bass ist mittig, die Snare oben. Zwei open slaps, dann Bass - boum! - Krass! Und verschoben dazu noch 'nen closed slap droben. Fühlt ihr den spirit in euch drin? Egal, wenn's mal nicht klappt. Was nach drei

„Ich will eine Brückenbauerin sein“

Ein Gespräch mit Percussionistin Linda-Philomène Tsoungui, kurz Philo.Nachdem der erste erfolgreiche Kurstag vorüber ist, treffe ich die studierte Klassik- und Jazzschlagzeugerin am Montagabend nach dem Essen und spreche in der Abendsonne mit ihr über ihre Ausbildung und musikalischen Projekte, ihre Zukunftsvisionen für die klassische Schlagzeugmusik und ihr erstmaliges Mitwirken als

Ein wildes Dozenti erscheint

Ein wildes Dozenti erscheint. Haupttyp: Musik, seine WP werden mir gar nicht erst angezeigt, aber das ist erstmal egal. Seine Attacken sind Enthusiasmus, Kompetenz und Begeisterungsfähigkeit. Jeweils für drei Stunden morgens und nachmittags stellt es sich den aus komplett Deutschland angereisten Trainern kampfbereit in den Weg, um mit diesen in

Rezept für einen smu:vie

Kenner schmackhafter Cuisine wissen: Leckeres fordert seine Zeit ein. Ein Schmorbraten zum Beispiel sollte ungefähr so lange im Ofen schwitzen und langsam mit seinem eigenen Saft verschmelzen wie ein für seinen Bizeps bekannter Koch in der Muckibude verbringt. So ist auch beim mu:v-Camp die geheime Zutat: Zeit.Etwa zwei Jahre

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