Kommentare für Auf dem Sperrsitz https://blogs.nmz.de/wm2014 Im Kultur-Zoo der nmz Sat, 18 Aug 2018 05:29:22 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 Kommentar zu Ehrenamt Rundfunkrat – Schlechter Rat ist teuer von Der Belehrende https://blogs.nmz.de/wm2014/2015/07/13/ehrenamt-rundfunkrat-schlechter-rat-ist-teuer/?pk_campaign=feed&pk_kwd=ehrenamt-rundfunkrat-schlechter-rat-ist-teuer/#comment-1990 Sat, 18 Aug 2018 05:29:22 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=1628#comment-1990 Du bist, wie jeder andere in diesem Bereich, schlicht und einfach neidisch darauf, daß diese Menschen durch Nichtstun Geld verdienen und du dir dafür Mühe geben mußt

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Kommentar zu Arbeit machste freiwillig von Im Land der Einhörner - Das Mindestlohn-Praktikum - MusErMeKu https://blogs.nmz.de/wm2014/2015/05/01/arbeit-machste-freiwillig/?pk_campaign=feed&pk_kwd=arbeit-machste-freiwillig/#comment-1779 Fri, 21 Oct 2016 11:01:13 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=1394#comment-1779 […] 3 Monate angeboten, um die „Gefahr“ des Mindestlohns zu reduzieren. In seinem Artikel „Arbeit machste freiwillig“ berichtet Philipp Krechlak sogar von einem Fall, bei dem ein 6-monatiges Praktikum aus […]

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Kommentar zu 133.827.693,80 Euro von Peter https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/09/27/133-827-69380-euro/?pk_campaign=feed&pk_kwd=133-827-69380-euro/#comment-1770 Sat, 01 Oct 2016 09:02:44 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2350#comment-1770 http://diepresse.com/home/kultur/medien/5070080/TVSender-EinsPlus-und-ZDFkultur-werden-eingestellt

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Kommentar zu Nebelbomben auf die KSK von Tim https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/08/31/nebelbomben-auf-die-ksk/?pk_campaign=feed&pk_kwd=nebelbomben-auf-die-ksk/#comment-1766 Sat, 03 Sep 2016 22:44:31 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2299#comment-1766 Die KSK eine wichtige Institution und einmalig, gibt´s nur in der BRD sonst nirgends. Sie ist aber auch ein Wettbewerbsnachteil für alle in Deutschland ansässigen Verlage, Galerien, Labels, gegenüber denen in anderen Ländern. Eine Reform wäre angebracht, zwei Dinge müssen überarbeitet werden, 1. auch die KSK Mitglieder müssen aktiv geprüft werden, ob es wirklich „Künstler“ sind, das passiert aktuell nur bei der Aufnahmeprüfung und nicht mehr danach. 2. für ausländische Künstler sollte es keine KSK Abgabepflicht geben, warum soll der deutsche Verlag für den Englischen Autor 5,2% zahlen? Der Englische Verlag zahlt es ja auch nicht für den Deutschen.

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Kommentar zu Musikalischer Kulturkampf rechts von Theo Geissler https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/09/02/musikalischer-kulturkampf-rechts/?pk_campaign=feed&pk_kwd=musikalischer-kulturkampf-rechts/#comment-1765 Fri, 02 Sep 2016 12:31:58 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2314#comment-1765 Feiner, informativer Text!

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Kommentar zu Im Schönwettermodus: Kann man der Hochschule für Musik und Theater in München noch vertrauen? von Martin Hufner https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/08/09/im-schoenwettermodus-kann-man-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-muenchen-noch-vertrauen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=im-schoenwettermodus-kann-man-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-muenchen-noch-vertrauen/#comment-1764 Thu, 11 Aug 2016 19:21:53 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2284#comment-1764 Zu einem Punkt muss ich Ihnen jetzt aber doch auch ausdrücklich widersprechen, und er ist leider nicht klein, sondern sogar elementar. Er zeigt auf, dass Sie, sehr geehrter Herr Seiffert, leider selbst zum Spielball der Probleme geworden sind.

Dabei geht es um die Leserbriefe aus dem Freundeskreis Mausers. Sie sagen, dass sie private Meinung darstellen würden. Das allerdings entspricht nicht der Wahrheit. Wie Sie meinen Recherchen gegenüber der SZ entnehmen können, ist gerade Krüger ausdrücklich als Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste tätig geworden. Und eben nicht als Privatperson.

Die Krone dessen aber ist, und jetzt raten sie mal, wer in dem Hochschulrat, dessen Vorsitz sie haben, auch sitzt und was Sie auch unter den Tisch fallen lassen: Eben dieser Herr Krüger. Das ist eine allerdings dann wirklich ungute Konstellation, so dass selbst der Hochschulrat als neutrale Instanz kaum anzusehen ist. Zumal der „Hochschulrat ist das zentrale Aufsichts- und Entscheidungsgremium der Hochschule“ ist.

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Kommentar zu Im Schönwettermodus: Kann man der Hochschule für Musik und Theater in München noch vertrauen? von Martin Hufner https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/08/09/im-schoenwettermodus-kann-man-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-muenchen-noch-vertrauen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=im-schoenwettermodus-kann-man-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-muenchen-noch-vertrauen/#comment-1763 Thu, 11 Aug 2016 07:00:33 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2284#comment-1763 Sehr geehrter Herr Seiffert, seien Sie froh, dass alles so schön im Reinen ist. Ich danke Ihnen, dass Sie sich da so vehement engagieren. Das müssen Sie schließlich auch als Vorsitzender des Hochschulrates, denn es wäre ja fatal, wenn auch der Hochschulrat nur neben der Sache steht und keinen Überblick hätte über die Dinge, die an dieser Hochschule vorgehen.
Entschieden widersprechen möchte ich aber in folgendem Punkt: Das Klima an der Hochschule scheint wenig geeignet, Dinge an die Oberfläche zu bringen, die unter dem Deckel schwelen. Man schweigt sich aus zu den Einmischungen von außen wie zum Beispiel zu den Leserbriefen „bedeutender“ Personen des öffentlichen Lebens aus dem Umfeld der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (Krüger, Borchmeyer) oder Enzensberger. So kann man die Hochschule als Raum geschützter Kommunikation nicht wirklich etablieren. Ich kann da nur sagen: Das kann die Hochschule nicht hinbekommen. Genau ähnliche Vorwürfe ließen sich allerdings gegenüber anderen Institutionen machen, seien Polizeien und Staatsanwaltschaften. Wie sagt man da: Das ist eine Sache der Lebenserfahrung. Und da ist es wirklich nicht hilfreich, wenn man a) die Vorfälle auf zwei herunterspielt und wie ich meine verkleinert und dann b) zum Beispiele Studierende in den Kreis der möglichen Täter aufnimmt, obwohl da offenbar kein einziger Fall zur Diskussion steht. Warum macht man das?

Die Dinge passieren! Überall. Und überall, wo Machtsysteme am Werken sind, leider mit fatalen Folgen. Drehen wir die Sache einfach um: Okay, die Hochschule ist „safe“, weil niemand das Gespräch sucht. Das ist ja das Faktum. Es waren nur zwei Einzelfälle. Jetzt ist alles sauber. „Die Hochschule habe jedoch ein ganzes Bündel von Maßnahmen ergriffen, um eine Wiederholung auszuschließen.“ Prima. Sind Sie und Herr Redmann bereit, das zu garantieren?

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Kommentar zu Im Schönwettermodus: Kann man der Hochschule für Musik und Theater in München noch vertrauen? von Dr. Wolf-Dieter seiffert https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/08/09/im-schoenwettermodus-kann-man-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-muenchen-noch-vertrauen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=im-schoenwettermodus-kann-man-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-muenchen-noch-vertrauen/#comment-1762 Thu, 11 Aug 2016 06:14:17 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2284#comment-1762 Sehr geehrter Herr Hufner,
Ihr aktueller Beitrag „Im Schönwettermodus: Kann man der Hochschule für Musik und Theater in München noch vertrauen?“ bedarf einer entschiedenen Erwiderung. Denn er unterstellt dem derzeitigen Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Bernd Redmann, feiges („verstecken“) und verlogenes (Sie nennen es ironisch „geschicktes“) Verhalten im Umgang mit der in der Tat derzeit angespannten innerhochschulischen Situation. Das ist ein geradezu grotesker Vorwurf. Sie bedienen sich dabei eines Interviews von Redmann in der NMZ, aber nicht in journalistisch seriöser Weise, sondern in ungehöriger Steinbrechermanier. So montieren Sie Zitate in Ihre hörbar künstlich-erregten Gedankensplitter, die jedoch unhaltbar und letztlich argumentativ wirr sind. In meiner Funktion als Vorsitzender des Hochschulrats erlaube ich mir folgende Stellungnahme.
1) Maßnahmen und Richtlinien: Sie diffamieren die aktuellen Maßnahmen der Hochschulleitung als „Schönwetter“-Getue und als letztlich unehrlich oder zumindest wirkungslos. Jeder an der Sache Interessierte kann allerdings die vor etwa vier Wochen (am 14. Juli 2016) in Kraft getretenen „Richtlinien gegen Machtmissbrauch, Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt“ bequem einsehen; die gut sechs Seiten finden sich auf der Startseite der Hochschul-Webseite und lohnen die Lektüre.
Solche klaren, differenzierten Worte, einschließlich der Benennung der diversen vorhandenen Interessensvertretungen, an die man sich als Betroffene/ner wenden kann, sowie der möglichen Beschwerde- und Sanktionsverfahren sind nötig und eben gar nicht nutzlos. Sie schaffen nämlich für jedes Mitglied der Hochschule Klarheit, sie wirken aufklärerisch, enttabuisierend, ermutigend und wirken Vertuschung und Verschweigen entgegen. Für Oktober ist eine umfassende Befragung aller Hochschulangehörigen vorbereitet, die nochmal umfassende Erkenntnisse über etwaige Probleme und entsprechenden Handlungsbedarf am Haus liefern soll. Fehlverhalten wird geahndet – das ist die Message, auf die es ankommt. Es ist die vornehmste Aufgabe der Leitungsgremien einer solch großen Institution, hierüber allen Mitgliedern völlige Klarheit zu schaffen. Wir sind uns freilich einig: Dieser Geist muss auch gelebt werden. Herr Redmann tut dies meines Erachtens vorbildlich und er hat auch keinerlei Anlass, Aufklärung zu hintertreiben – das werfen Sie ihm aber vor.
2) Studierende als Betroffene oder Täter: Sie unterstellen Herrn Redmann, er verschöbe bewusst ablenkend die Verhältnisse, wenn er in dem genannten NMZ-Interview darauf hinweist, dass prinzipiell auch Studierende „Täter“ sein können. An der Tatsache selbst zweifeln ja auch Sie nicht. Die Aussage fällt eindeutig im Kontext festgestellter Regelungsdefizite (also etwa in der Definition, was alles unter „sexueller Belästigung“ zu verstehen sei). Wie absurd Ihr Vorwurf ist, erkennen Sie bitte anhand der Lektüre der inzwischen erlassenen Richtlinien. Sie richten sich an „alle Mitglieder der Angehörigen der Hochschule, insbesondere solche mit Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Leitungsaufgaben“ (Präambel).
3) „Sexuelle Hygiene der Jetztzeit“: Herr Redmann stellt, die Fakten schlicht wiederholend, fest, dass beide Vorfälle an der Münchener Musikhochschule, die derzeit oder vermutlich bald vor Gericht verhandelt werden, die einzigen bis heute bekanntgewordenen seien; beide liegen außerdem viele Jahre zurück. Freilich mag sich der eine oder die andere darüber wundern, warum sie ausgerechnet jetzt angezeigt und publik werden; auch mag man spekulieren, dass es womöglich weitere Vorfälle sexueller Belästigung oder gar sexueller Gewalt/ Nötigung gegeben haben mag. Und Sie haben natürlich recht mit Ihrer Vermutung, dass betroffene Opfer beispielsweise aus Scham oder der Befürchtung von Nachteilen oft schweigen. Genau gegen dieses Angstklima versucht ja die Hochschulleitung und die anderen Gremien nun noch offensiver und transparenter vorzugehen. Sie aber, Herr Hufner, wittern an der Hochschule ein von oben betriebenes „Klima“ des „Schweigens“, ein Klima, in dem gar unversehens Täter zu Opfern umkonstruiert werden. Diese Behauptung ziehen Sie aus einigen Leserbriefen aus dem Freundeskreis des angeklagten, ehemaligen Präsidenten der Hochschule. Dass dies Privatmeinungen von nicht-Hochschulangehörigen sind, sagen Sie nicht. Und dann munkeln Sie (übrigens in einem grammatikalisch und inhaltlich völlig danebengegangenen Satz, den Sie vermutlich selbst nicht ganz verstehen werden: „Auf den Gedanken … doch nicht.“), dass die verfassten Richtlinien gewissermaßen indirekt und a posteriori bewiesen, dass vermutlich noch etliche weitere solcher Fälle unter dem von Herrn Redmann und anderen ausgebreiteten Deckmantel des Schweigens harrten und bloß nicht der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. Im letzten Absatz Ihres Beitrags legen Sie noch eins drauf und werfen dem Präsidenten der Musikhochschule Unmoral vor.

Ihr aus Halbwahrheiten und unzulässig miteinander Verknüpftem gezogenes Fazit lautet daher: Die Münchener Musikhochschule ist alles andere als „safe“, nein, ihr kann man nicht mehr „vertrauen“. Diese Art demagogischer Rhetorik, zu der ich auch Ihre üble Verwendung des „Hygiene“-Begriffs zähle, weise ich entschieden zurück.
Dr. Wolf-Dieter Seiffert, Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule für Musik und Theater München

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Kommentar zu Darmstadt und das musikalische Erdbeben … bleibt aus … von Theo Geissler https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/07/29/darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/?pk_campaign=feed&pk_kwd=darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/#comment-1761 Tue, 02 Aug 2016 00:31:16 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2263#comment-1761 …es ist ein typisches, leider seit Jahren wirksames Phänomen, dass sich die Ferienkurse so wichtig nehmen, dass man sich keinen Spaß drüber machen darf. Das ist – kulturell betrachtet – erdoganidtisch. Und sollte zu Nachdenken verleiten. Auch was die Entwicklung zeitgenössischer Musik betrifft. Ich kam grade von einem Kurs in Sachen Musikjournalismus der Jeunesses Musicales, habe so feine, sensible junge Menschen erlebt, dass mich Rebhahns „Timeline-Terror“ einfach geärgert hat. Ich wünsche den „Ferienkursen“ einen freien Geist – und liefere gern noch das Dumpfe belegende Hommelund sonstige Belege nach. Darmstadt war immer ein Ort der pseudoreflektierten ästhetischen Möchtegern-Innovation – materiell ziemlich gut ausgestattet….
Herzlich Theo

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Kommentar zu Darmstadt und das musikalische Erdbeben … bleibt aus … von Martin Hufner https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/07/29/darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/?pk_campaign=feed&pk_kwd=darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/#comment-1760 Fri, 29 Jul 2016 12:01:12 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2263#comment-1760 Ich finde, man soll sich überraschen lassen. Es wird bestimmt klasse!

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Kommentar zu Darmstadt und das musikalische Erdbeben … bleibt aus … von Martin Hufner https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/07/29/darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/?pk_campaign=feed&pk_kwd=darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/#comment-1759 Fri, 29 Jul 2016 11:54:43 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2263#comment-1759 Lieber Michael, ich hätte gedacht, Du würdest das ganz gut aushalten. Aber es ist auch nicht so schlimm, wenn nicht. Ich persönlich bin immer wieder erneut überrascht, wie sehr diese Kurse kontrovers behandelt werden. Meines Erachtens sind sie die einzige Veranstaltung, die ganz viele Leute zusammenbringen können, die sich leiden und die sich nicht leiden, die sich auch ästhetisch leiden oder nicht leiden können. Wo sich Grüppchen bilden und andere Grüppchen. Wo man sich was zu sagen hat und auch nichts zu sagen hat. Jedenfalls, wo es gärt. Ich finde es ganz wunderbar, dass es diese Kurse gibt und wünschte mir, sie könnten als Experiment noch mehr nach außen und innen wirklen. Vor zwei Jahren war ich in einem Konzert mit dem Ensemble Nikel (?) und habe innerhalb weniger Stücke mich begeistert, geärgert und gelangweilt. Alles ganz schnell und zugleich den heiligen Ernst gespürt, den todheiligen des musikalischen Laufstegs. Und dann wieder die Entspannung bei Bretzel und Wasser (?).

Ich erzähle niemandem etwas neues, wenn ich sage, dass vor allem aber die Konfrontationen, die es gibt, eher ein soziales Phänomen sind als ein musikalisch-ästhetisches. Und alles in allem finde ich genau das sehr überflüssig, auch wenn es musikboulevardesk seinen journalistischen Reiz ausmacht.

Da bin ich leider oder gottseidank nie über John Cage hinausgekommen, der das eigentlich immer sehr lässig gesehen hat. Weil Musik ist eben doch Musik – und anders als bei Adorno wird heute das politische Leben einfach doch mehr neben dem „Kontrapunkt“ und dem „Patch“ ausgetragen.

Deswegen wünsche ich entspannnte aufregende Tage allen in Darmstadt. Polemik ebenso wie Heiterkeit.

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Kommentar zu Darmstadt und das musikalische Erdbeben … bleibt aus … von Michael Rebhahn https://blogs.nmz.de/wm2014/2016/07/29/darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/?pk_campaign=feed&pk_kwd=darmstadt-und-das-musikalische-erdbeben-bleibt-aus/#comment-1758 Fri, 29 Jul 2016 11:20:24 +0000 http://blogs.nmz.de/wm2014/?p=2263#comment-1758 Lieber Martin, ich habe keine »Angst vor Zumüllung«. Ich sehe nur partout nicht ein, weshalb ich einem dermaßen unqualifizierten und herabwürdigenden Kommentar, wie ihn Geißler abgelassen hat, Raum geben sollte. Ohne das geringste Wissen um den Inhalt einer Publikation einfach mal – aus lauter Ressentiment? – auf Herausgeber und Autoren einzudreschen, halte ich für gaaanz schlechten Stil. Und sowas hat auf »meiner Timeline« schlicht keinen Platz. Verständlich?

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