{"id":29445,"date":"2024-11-03T10:47:03","date_gmt":"2024-11-03T09:47:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=29445"},"modified":"2024-11-03T10:47:03","modified_gmt":"2024-11-03T09:47:03","slug":"unvollendet-mit-schubert-durchs-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2024\/11\/03\/unvollendet-mit-schubert-durchs-leben\/","title":{"rendered":"Unvollendet \/ mit Schubert \/ durchs Leben"},"content":{"rendered":"<p>( Franz Schubert, nach einer Bleistiftzeichnung seines Freundes Leopold Kupelwieser )<\/p>\n<p><em>\u201eUnd zum zweiten Male wandte ich meine Schritte und mit einem Herzen voll unendlicher Liebe f&#252;r die, welche sie verschm&#228;hten, wanderte ich abermals in ferne Gegend. Lieder sang ich nun lange, lange Jahre. Wollte ich Liebe singen, ward sie mir zum Schmerz. Und wollte ich wieder Schmerz nur singen, ward er mir zur Liebe. <\/em><em>So zertheilte mich die Liebe und der Schmerz.\u201c ( Franz Schubert, Mein Traum, 1822 )<\/em><\/p>\n<p>Wenn es ein St&#252;ck gibt, das mich mein ganzes Leben als Dirigent begleitet hat, dann ist es die \u201eUnvollendete\u201c von Franz Schubert. Ich m&#246;chte beschreiben, geneigte Freunde der Kunst, wie das St&#252;ck sich dabei ver&#228;ndert hat in meiner Wahrnehmung. Wie ich es immer wieder aufs Neue unterschiedlich durchlebt habe und durchlebe.<\/p>\n<p>Als ich die \u201eUnvollendete\u201c kennenlernte, war ich Cellist im Hamburger Jugendorchester. Ich war etwa sechzehn Jahre alt, hatte das St&#252;ck zwar fr&#252;her schon mal auf Schallplatte geh&#246;rt , mich aber sonst, wie ich immer wieder berichte, haupts&#228;chlich mit Rock- und Popmusik befasst. Die anderen schw&#228;rmten mir jetzt von klassischen Werken vor, und zwar ganz pubert&#228;r im Sinne von: wo das eigene Erlebnis direkt anschlie&#223;en kann, wo die romantischen Gef&#252;hle stattfinden, wo man so richtig mitf&#252;hlen kann durch und durch und so weiter. In meiner Erinnerung waren das damals haupts&#228;chlich das Schumann Klavierkonzert, die Hebriden-Ouvert&#252;re, Brahms 1. ( die wir sogar selbst spielten ) und eben die \u201eUnvollendete\u201c. Von der ich mir gleich eine Taschenpartitur kaufte.<\/p>\n<p>Als Cellist wurde ich sofort eingeladen von der abgr&#252;ndig-geheimnisvollen Melodie des Beginns. Ich glaube, es war hier, dass ich feststellte, dass ich Noten, die ich in einer Taschenpartitur lese, im g&#252;nstigen Fall wie gesungen in mir h&#246;ren kann. Eine bedeutende Feststellung &#252;ber eine F&#228;higkeit, die aber sogleich auf einen gewisserma&#223;en in mir brodelnde Emotionalit&#228;t traf, die die Aus&#252;bung dieser F&#228;higkeit &#252;ber l&#228;ngere Strecken verhinderte, durchkreuzte, verunklarte, immer wieder zum Abbrechen brachte. Nun, Kunstfreunde, die \u201eUnvollendete\u201c war hier sehr hilfreich, denn sie bot sofort und gro&#223;z&#252;gig immer neue Melodien an, die ich lesend in der Partitur entdecken konnte. Wenn ich zu viel hatte von der ersten, glitt mein Auge weiter und hakte bald an einer neuen wundersch&#246;nen Wendung fest, und so immer weiter bis zum Schluss.<\/p>\n<p>Beim diesem ersten Kennenlernen waren es also die MELODIEN, die ich suchte und fand, die mir entgegentraten. Es sang in mir die ganze Zeit mit, und das zweite Thema, diese heilige L&#228;ndlerweise war mir genauso bedeutsam wie das erste. Diese Melodien waren immer konturiert, sie hatten feste Begrenzungen, sie hatten\u00a0 auch immer einen Kern in sich, sie waren wie dunkle Striche in einem hellen, leeren Raum. &#8211;\u00a0 Umso beklemmender ist es ja dadurch, wenn das zweite Thema jedes Mal abfallend in das Nichts der Generalpause gef&#252;hrt wird\u2026<\/p>\n<p>Es war wenige Jahre sp&#228;ter in T&#252;bingen im Studentenorchester, dass ich das St&#252;ck endlich auch am Cello mitspielen konnte. Stundenlang diskutierte ich mit Mini Schulz, dem so wunderbar lebendigen Bassisten, der mit mir gleichzeitig in diesem Orchester war, die Phrasierungen kleinster rhythmischer Melodie- und Motivteile. Mini TANZTE mir einmal auch den Wallfahrtschoral aus dem zweiten Satz vor, eine bleibende Erinnerung unserer jugendlichen Begeisterung, mir immer noch vor Augen. Ich hatte mittlerweile in Hamburg bereits Jugendorchester geleitet, und fand in dem Dirigenten unseres Orchesters Nicolas Pasquet ( der sp&#228;ter viele Generationen\u00a0 als Professor an der Weimarer Musikhochschule ausbildete ) einen gro&#223;z&#252;gigen F&#246;rderer, der mich bei einem Probenwochenende probehalber mal vors Orchester lie&#223;.\u00a0 Ich stellte mich wie selbsterm&#228;chtigt hin, fuchtelte schwingend durch die Musik, es sah bestimmt komisch aus, aber alle spielten. \u201eDu dirigierst eher wie ein Chorleiter\u201c war Nicolas\u00b4 Kommentar, durchaus auch beeindruckt. Vielleicht lag das alles ein St&#252;ck weit an diesen Melodien. Eine weitere Erinnerung aus dem Selbst-Spielen der \u201eUnvollendeten\u201c am Cello ist mir der durch und durch HAPTISCHE CHARAKTER des Parts. Bedingt durch die Kreuztonarten spielt man viel in den Lagen, auch mit unbequemen weiten Griffen. Au&#223;erdem m&#252;ssen\u00a0 in diesem St&#252;ck alle T&#246;ne beseelt sein, es ist auch eine wunderbare Vibratoschule. Die Finger wandern schwingend hindurch und hin und her und auf und ab auf dem Griffbrett. Eine letzte Erinnerung aus dieser Zeit leuchtet auf: nach einem Konzert fuhr das gesamte Orchester aufs Land in den Rems-Murr-Kreis, und in einer sommerlichen Vollmondnacht wurde zu vorger&#252;ckter Stunde von einem kleinen spontan gebildeten M&#228;nnerchor-Ensemble in einem Garten \u201e&#196;nnchen von Tharau\u201c gesungen &#8211; wirklich, liebe Artisten, kein Spa&#223;! Auch diese volkst&#252;mliche und sehr s&#252;ddeutsche INNIGKEIT verbindet sich f&#252;r mich f&#252;r immer mit der \u201eUnvollendeten\u201c.<\/p>\n<p>Ich trug nun meine Taschenpartitur mit nach M&#252;nchen, wo ich\u00a0 Dirigieren studierte. Dort, das geh&#246;rt auch zu meiner Geschichte mit diesem St&#252;ck, sah ich\u00a0 einmal eine Auff&#252;hrung der \u201eUnvollendeten\u201c im Herkulessaal mit dem greisen Carlo Maria Giulini, der mich damals wie vom anderen Ende der Lebenspyramide gr&#252;&#223;te. Es fiel mir auf, dass bei ihm im zweiten Satz der mirakul&#246;se &#220;bergang in das Moll-Seitenthema wie in einen tiefen ABGRUND,\u00a0 allerdings weich und morbide, fallen gelassen wurde. Er erreichte es, dass von den Streichern in dem Moment irgendwie niemand mehr so genau wusste, wo er sich befand im Takt. Aber das war von ihm vollst&#228;ndig gewollt so. \u201eSeien Sie niemals zu deutlich!\u201c ( Herbert von Karajan ). Ein ungeheurer Moment.<\/p>\n<p>Ich selbst war noch jung und leidenschaftlich. Durch einen gl&#252;cklichen Zufall war kurze Zeit sp&#228;ter ein ganzes Programm des Hochschulorchesters im gleichen Herkulessaal zu best&#252;cken. Und ich durfte dort jetzt auch selbst die \u201eUnvollendete\u201c dirigieren! Ich hatte nur ganz hervorragende Bl&#228;ser im Orchester sitzen, die mittlerweile in ganz Deutschland allererste Positionen bekleiden. Insofern lief alles wie selbstverst&#228;ndlich f&#252;r mich. Ich hatte das St&#252;ck inzwischen ja auch zum Dirigieren auswendig gelernt. Der Herkulessaal tat das &#252;brige. Wenn ich ein Wort f&#252;r mein damaliges Erlebnis mit der \u201eUnvollendeten\u201c finden sollte, so war es LEIDENSCHAFT. Ich versuchte, die ungeheure Dramatik, die das St&#252;ck auch besitzt, auf eine mir eigene schlanke Weise stattfinden zu lassen. Dar&#252;ber spannte sich der alpenl&#228;ndische Himmel, der dieser Musik bestimmt f&#246;rderlich ist.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp&#228;ter fuhr ich in einer schlimmen Phase meines Lebens auf eine Konzertreise nach Mendoza in Argentinien. Dort dirigierte ich auch die \u201eUnvollendete\u201c mit dem dortigen Provinzorchester in einem alten, h&#246;lzernen Kinosaal. Ich habe wenig Erinnerungen an diese Auff&#252;hrung, nur dass SCHMERZ das vorherrschende Element darin war. Ich dirigierte quasi mit derselben Leidenschaft wie kurz zuvor in M&#252;nchen, nur stie&#223; ich &#252;berall gegen Ecken, bohrte sich alles durch und durch, t&#252;rmte sich der Schmerz wie ein Koloss in diesem St&#252;ck f&#252;r mich auf. Bruckner war nichts dagegen. Das, was ich f&#252;hlte, wurde allerdings nicht von allen Musikern geteilt. Beim Smalltalk auf einem Empfang er&#246;ffneten mir einige von ihnen launig, sie als S&#252;damerikaner w&#252;rden Schubert und Bruckner &#252;berhaupt nicht verstehen, sondern lieber sich mit Beethoven und Mendelssohn besch&#228;ftigen. Gemeint war ein passives, episches Moment dieser Musik, die stellen- und l&#228;ngenweise einfach passiert wie ohne Zutun der Menschen. Dieses eben ist ein speziell &#246;sterreichisches Erbe. Viele Jahre sp&#228;ter erlebte ich ein klassisches Moment f&#252;r dieses Gef&#252;hl, als ich bei einer Krisensitzung im B&#252;ro des Burgtheaters sa&#223;, und der von mir verehrte Dramaturg und Denker Hermann Beil , ein Wiener, pl&#246;tzlich still wurde und nur noch seinen Blick &#252;ber den Heldenplatz schweifen lie&#223;, wo schwarze Raben im Winterhimmel kreisten &#8211;\u00a0 es entstand eine Generalpause von gef&#252;hlt mehreren Minuten L&#228;nge. Es wurde aufgeh&#246;rt, aktiv etwas bewirken zu wollen. Es wurden die Segel gestrichen. F&#252;r einen Moment wurde dem&#252;tig aufgegeben, so wie die gefalteten H&#228;nde sich der Hostie entgegenstrecken. Allerdings ohne dabei unbedingt positive Erwartungen und Aussichten zu pflegen. Die Vergeblichkeit all unseres Tuns wurde nicht beredet, sondern zeichenhaft in Szene gesetzt. Ratlosigkeit wurde mit unterschwellig grimmigem Humor zelebriert. Wien.<\/p>\n<p>Wie anders war es Jahre sp&#228;ter, als ich in Berlin gelandet war, und mit meinem eigenen Jugendorchester zum ersten Mal die \u201eUnvollendete\u201c erkundete. Ich hatte mittlerweile die sch&#246;n in gelb-orange gehaltene Partitur der Urtextausgabe, in die ich flei&#223;ig hineinsah beim Musizieren. F&#252;r das Auswendigdirigieren konnte ich mich auf meine jugendlichen MusikerInnen zu wenig verlassen. Ich glaube, die Auff&#252;hrung glitt von allen bisherigen am meisten an mir vorbei. Ich dirigierte haupts&#228;chlich die FORMALE ARCHITEKTUR des Werks, war st&#228;ndig besch&#228;ftigt mit Nicht-zu-schnell oder Nicht-zu-langsam, kurzum ich gelangte irgendwie die ganze Zeit nicht so richtig zur Sache, der ich ja fr&#252;her bereits sehr viel n&#228;her gestanden hatte . Unter den Klarinetten entstand zudem Streit, wer das Solo spielen durfte. Die Streicher schummelten sich manchmal so durch. Es war aber auch alles zu prosaisch in Berlin, der ehemalige Pionierpalast in der Wuhlheide, die \u201eAstrid-Lindgren-B&#252;hne\u201c &#8211; was hatte die \u201eUnvollendete\u201c da zu schaffen? \u00a0Beziehungsweise ich, ich war hier noch nicht angekommen mit dem St&#252;ck. Und war ich selbst damals gerade &#252;berhaupt in der Lage, Schubert zu interpretieren? Ging mir das nicht viel zu nah? Als Assistent von Hans Werner Henze stand ich heftig unter dem Einfluss von Witz, Ironie und blitzender Gespanntheit in der Kunst. Da konnte der ERNSTHAFTIGKEIT bei Schubert mitunter schnell mal aus dem Weg gegangen werden &#8211; weil es zu schmerzhaft wurde.<\/p>\n<p>Dann eine lange Pause, in der ich viele Jahre dem St&#252;ck nicht begegnete, es auch nirgendwo h&#246;rte. Pl&#246;tzlich, auf einem Dirigierkurs vor einigen Jahren, ich sa&#223; hinten unterst&#252;tzend am Klavier, kam sie Note f&#252;r Note wieder zu mir heran, die \u201eUnvollendete\u201c. Ich stellte fest, dass ich &#252;berhaupt nicht alle Noten der Partitur kannte. Ich sah pl&#246;tzlich die DETAILS, blickte selbst wie ein Komponist auf die Notenzeilen, versuchte mir alles wieder in Erinnerung rufen, wollte immer wieder auswendig einsetzen, vertat mich, spielte falsche Eins&#228;tze und falsche Noten der nicht vorhandenen Fagotte usw. usf. Alles in allem war das ein SPIELERISCHER UMGANG mit dem Material, unverzeihlich f&#252;r die bigotten Klassikmenschen unter uns. Es war klar, bei dem Kurs geht es nicht um hohe Kunst. Die Fallh&#246;he war gro&#223;, alles wurde heruntergebrochen. Doch an einigen dieser folgende Abende kam in mir langsam wieder die urspr&#252;ngliche Vision des St&#252;ckes hervor, kam die Erinnerung.<\/p>\n<p>Zuhause blickte ich in die Schubertlieder. Immer erinnert hatte mich die flirrende Geigenfigur des Anfangs an Schuberts ersten Geniestreich im Liedschaffen, sein \u201eGretchen am Spinnrade\u201c mit seiner Unruhe und zerrissenen Leidenschaft, seinen pochenden B&#228;ssen.<\/p>\n<p>Aber viel weiterf&#252;hrend noch sind die Beispiele aus seinen Liedern, die in derselben Tonart wie die beiden Sinfonies&#228;tze stehen!<\/p>\n<p>Erster Satz <strong>h-moll:<\/strong> \u201eDie liebe Farbe\u201c, \u201eIrrlicht\u201c, \u201eEinsamkeit\u201c, \u201eIn der Ferne\u201c und \u201eDer Doppelg&#228;nger\u201c &#8211; wer sich etwas auskennt, wei&#223;, dass das einige der abgr&#252;ndigsten , verzweifelungsvollsten und ergreifendsten Lieder von Franz Schubert sind.<\/p>\n<p>Zweiter Satz <strong>E-Dur<\/strong>: \u201eDer Kreuzzug\u201c (<em>Spielanweisung: Ruhig und fromm ), <\/em>\u201eDes Baches Wiegenlied\u201c und \u201eDer Lindenbaum\u201c (\u201eAm Brunnen vor dem Tore\u2026\u201c) \u2013 hier\u00a0 die religi&#246;se Ruhe, die wir immer wieder bei Schubert finden.<\/p>\n<p>Es wird klar, was f&#252;r eine ungeheure Spanne trotz der so &#228;hnlichen Gangart zwischen den beiden S&#228;tzen besteht, was vielleicht auch erkl&#228;ren kann, warum die meisten das St&#252;ck als \u201evollendet\u201c im Sinne von Yin und Yang h&#246;ren.<\/p>\n<p>Mit asiatischen Gef&#252;hlen zu dem St&#252;ck konnte ich tats&#228;chlich Bekanntschaft machen, als ich es im vorigen Jahr im Programm einer deutsch-koreanischen Jugendorchesterbegegnung in Yeosu in S&#252;dkorea dirigierte.\u00a0 Es war dort im Oktober noch warm, und die Sonne schien auf uns so golden und milde, wie sie vielleicht auch im Wiener Herbst auf die Heurigenschenken im Freien schien, wie sie\u00a0 Schubert mit seinem Freundeskreis besuchte. Der durch und durch gesangliche Charakter seiner Musik kam der Kultur der koreanischen Musikerinnen und Musikern\u00a0 entgegen, alle sangen sich aus. Schwieriger war es mit dem SPRACHCHARAKTER und dem TONFALL. Ich stelle mir dazu immer den weichen, singenden Tonfall des Wienerischen vor, und finde hier zum Beispiel preu&#223;ische H&#228;rte und Gestrafftheit fehl am Platz, auch wenn ich sie im t&#228;glichen Leben mitunter bevorzugen mag. \u201eLeutselig\u201c- darf man f&#252;r Schubert dieses Wort benutzen? Ich glaube, das ginge entschieden zu weit. Immer bleibt mir im Ged&#228;chtnis die Anekdote, wie emp&#246;rt Schubert sich Ann&#228;herungen zweier eben leutseliger Orchestermusiker verbeten hat, er mache als Komponist im Unterschied zu ihnen KUNST! Z&#228;rtlich und sentimental, das war er wohl bestimmt. Gleichzeitig kann der Wiener Tonfall auch &#252;ber eine boshafte Genauigkeit und Kleinteiligkeit verf&#252;gen. So wie ein Orchestermusiker mich einmal mitf&#252;hlend begr&#252;&#223;te \u201eGr&#252;&#223; Gott, Herr Liebrecht, san\u00b4s immer noch da?\u201c\u2026 Und ohne Zweifel hatte auch Hanns Eisler als Wiener eine starke Beziehung zu dieser Musik, und seine Warnung vor Dummheit in der Darbietung derselben muss dringend in Erinnerung bleiben, wenn man daran geht, sie zu spielen.<\/p>\n<p>F&#252;r den Sprachcharakter braucht man nicht unbedingt das kalauernde \u201eFrieda, wo kommst du her, wo gehst du hin, wann kommst du wieder\u201c der Orchestermusiker f&#252;r das zweite Thema des ersten Satzes bem&#252;hen. Ich selbst hatte mir &#252;ber das erste Thema mit 20 Jahren mit Bleistift geschrieben \u201edurst \/ gebt mir \/ durst \/ ich hab genug davon\u201c. Unabh&#228;ngig von der literarischen Qualit&#228;t dieser Zeile, die dahinsteht, brachte sie f&#252;r mich damals die LYRISCHE PR&#196;GNANZ des Gedankens bei Schuberts Melodieerfindung zum Ausdruck, die meiner Meinung dann sp&#228;ter erst wieder bei Arnold Sch&#246;nberg erreicht wurde. Einige sprechen bei den wenigen literarischen Zeugnissen \/ Literaturtexten, die wir von Schubert kennen, sogar von Qualit&#228;t wie bei Kafka. Es ist auch in Schuberts Texten diese ungeheure lyrische Pr&#228;gnanz und Bestimmtheit zu sp&#252;ren, die sein musikalisches Liedschaffen so einzigartig macht. Diese Pr&#228;gnanz ist von Anfang an schon in seinem Fr&#252;hwerk vollst&#228;ndig vorhanden und kann uns zu jeder Zeit auch aus einem kleinen Klavierst&#252;ckchen von ihm wie ein Lichtblitz treffen.<\/p>\n<p>Mit dem deutsch-koreanischen Jugendorchester habe ich zuletzt die \u201eUnvollendete\u201c in Weikersheim in der wunderbaren neuen Tauberphilharmonie aufgef&#252;hrt. Ich fand den Klang dort so wunderbar, weil das &#252;berall verbaute Holz besonders in den tiefen Streichern den Klang rund und weich hervortr&#228;gt , und weil insgesamt ein gro&#223;er, leuchtender, zusammenfassender Gesamtklang von gro&#223;er W&#228;rme entsteht. Beim Dirigieren sp&#252;rte ich f&#246;rmlich, wie jede Stelle des Werks eine so eigene pers&#246;nliche menschliche &#196;u&#223;erung ihres Wunderkomponisten von 1822 war. Allerdings sp&#252;rte ich auch in mir selbst mit fast sechzig Jahren die inneren \u201efeels\u201c dieser Musik so stark, dass mir schlagartig aufging, wie sehr dieses Werk ein TORSO ist und immer bleiben wird. Wie es magisch zwischen seinen fast fixen Ideen hin- und hertaumelt. Ich stie&#223; selbst in der Gestaltung auf genau diese Bruchlinien, die ein unvollendetes Leben immer mit sich herumtragen wird. Es war sch&#246;n, aber gleichzeitig war ich ratlos, Kunstfreunde. Nichts rundete sich dort ab, die Emotionen rannten immerfort wie ins Leere \u2013 vollendet unvollendet.<\/p>\n<p>( Jobst Liebrecht, 3.11.2024 )<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Unvollendet%20%2F%20mit%20Schubert%20%2F%20durchs%20Leben https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2024%2F11%2F03%2Funvollendet-mit-schubert-durchs-leben%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Unvollendet%20%2F%20mit%20Schubert%20%2F%20durchs%20Leben https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2024%2F11%2F03%2Funvollendet-mit-schubert-durchs-leben%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Lieder sang ich nun lange, lange Jahre. Wollte ich Liebe singen, ward sie&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Unvollendet%20%2F%20mit%20Schubert%20%2F%20durchs%20Leben https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2024%2F11%2F03%2Funvollendet-mit-schubert-durchs-leben%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Unvollendet%20%2F%20mit%20Schubert%20%2F%20durchs%20Leben https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2024%2F11%2F03%2Funvollendet-mit-schubert-durchs-leben%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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