{"id":25435,"date":"2022-04-03T12:00:08","date_gmt":"2022-04-03T10:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=25435"},"modified":"2022-04-02T12:22:17","modified_gmt":"2022-04-02T10:22:17","slug":"die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Notausgabe. Die &#220;bersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/155\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew&#228;hr.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc99794240\">mo \u2013 04.04.2022. 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc99794241\">di \u2013 05.04.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc99794242\">mi \u2013 06.04.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc99794243\">do\u00a0 \u2013 07.04.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc99794244\">fr \u2013 08.04.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc99794245\">sa \u2013 09.04.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc99794246\">so \u2013 10.04.2022. 10<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc99794240\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc99794240\"><\/a>mo \u2013 04.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Irreversible Entanglements und Avram Fefer in Saalfelden <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Bakonyi pr&#228;sentiert die H&#246;hepunkte zweier Konzerte des Jazzfestivals Saalfelden vom August 2021: Zum einen vom Konzert des Quintetts Irreversible Entanglements um Spoken-Word -Poetin Camae Ayewa alias Moor Mother, zurzeit eine der meistbeachteten Stimmen im afroamerikanischen Diskurs zwischen Musik und Politik. Ayewa formulierte im stimulierenden, frei improvisierten Gewitter der Kl&#228;nge zornige Botschaften, die die kulturelle Tradition der Schwarzen in den USA ebenso reflektierten wie die Herausforderungen der Gegenwart. Im weiters mit Keir Neuringer (Altsaxofon, Synthesizer), Aquiles Navarro (Trompete, Schlagzeug, Synthesizer) und Luke Stewart (Kontrabass) besetzten Quintett sprang &#252;brigens der aus Bands wie Kompost 3 oder 5K HD bekannte Nieder&#246;sterreicher Lukas K&#246;nig kurzfristig f&#252;r Tcheser Holmes als Drummer ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum anderen war am 22. August letzten Jahres der aus Kalifornien stammende, in New York City operierende Saxofonist Avram Fefer mit seinem Quartett in Saalfelden zu erleben, bestehend aus Marc Ribot (Gitarre), Nick Dunston (Kontrabass) und Chad Taylor (Schlagzeug). Fefer intonierte die kraftvollen Kompositionen seines aktuellen Albums \u201eTestament\u201c, am freien Jazz ebenso geschult wie am vielschichtigen Puls afrikanischer Musik. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>21:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musik-Panorama: Neue Deutschlandfunk-Produktionen \u2013 Variations on Buenos Aires<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Werke von Astor Piazzolla. Aufnahmen vom Mai 2021 aus der Stadthalle Neuss<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einerseits schmeckt diese Musik nach den verruchten Hafenkneipen des alten Buenos Aires: zittrige Melodien des Bandoneons treffen auf s&#252;ffige Geigensoli, Rubato wie Raclettek&#228;se vereint sich mit Percussion-Sounds. Zugleich strahlt diese Interpretation eine Eleganz aus, die an den Chic klassischer Konzerth&#228;user erinnert. Isabelle van Keulen hat f&#252;r \u201eVariations on Buenos Aires\u201c ihr eigenes Tango-Ensemble mit der Deutschen Kammerakademie Neuss vereint, deren k&#252;nstlerische Leitung sie ebenfalls hat. Bandoneonist Christian Gerber hat neue Arrangements von Piazzolla-Klassikern geschrieben. Das Ergebnis besitzt magische Anziehungskraft und zeigt beide Ensembles von ihrer besten Seite.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Komponierenden-Quartett aus S&#252;dtirol <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manuela Kerer, Hannes Kerschbaumer, Alexander Kaiser und &#214;1 Talenteb&#246;rse Kompositionspreistr&#228;ger Mathias J. Schmidhammer sind h&#246;chst erfolgreiche Komponierende. Ihre biographischen Wurzeln liegen in S&#252;dtirol. Gemeinsam haben sie ab 2011 einmal im Monat eine Radiosendung f&#252;r zeitgen&#246;ssische Musik f&#252;r Rai S&#252;dtirol gestaltet. Das \u201eZeit-Ton\u201c-Pendant \u201eQuerschnitte\u201c wurde 2018 auf Zwangspause geschickt, das Programm sei \u201eeinfach zu brutal\u201c, berichtete das S&#252;dtiroler Wochenmagazin \u201eff\u201c. Ein Blick auf die Szene der Neuen Musik in S&#252;dtirol. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues von deutschen Saxophonisten: mit Michael Binder und dem \u201eTrio Mangart\u201c, mit Peter Ewalds \u201eSeven Whites\u201c, mit Florian Walter und \u201eMalstrom\u201c und mit Fabian Dudeks Quartett \u201eIsolated Flowers\u201c. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc99794241\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc99794241\"><\/a>di \u2013 05.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: H&#246;ren mit 3D-Effekten \u2013 Mikrotonale Klavierwerke des Schweizer Komponisten Edu Haubensak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Reinhard Kager. Seit mehr als 25 Jahren besch&#228;ftigt sich der Schweizer Komponist Edu Haubensak mit Stimmungen, die vom traditionell temperierten Tonsystem abweichen. Diese Erweiterung des Tonsystems steht f&#252;r seinen Versuch des musikalischen Erwachsenwerdens. Gemeint ist jene Emanzipation des Komponisten und seines Instrumentariums, die darin besteht, &#252;berlieferte musikalische Formen und Funktionen aufzugeben, um selbst sinnstiftend wirksam zu sein.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Kanadischer Komponist zwischen Jazz und Neuer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Kanada eine Instanz: der Komponist Harry Freedman: 1984 sind Harry Freedman allerh&#246;chste kanadische Ehren zuerkannt worden: er wurde zum Offizier des \u201eOrder of Canada\u201c ernannt, f&#252;r ein umfangreiches Lebenswerk mit Orchesterwerken und Kammermusik, Film-, Schauspiel- und Ballettmusiken. Harry Freedman spielte anfangs vor allem Englischhorn und geh&#246;rte von 1946 bis 1971 dem Toronto Symphony Orchestra an. Mit 49 Jahren widmete er sich ganz seinem kompositorischen Schaffen, das beim Jazz seinen Ausgangspunkt genommen hat. Nach seinem Einsatz w&#228;hrend des 2. Weltkrieges bei der Royal Canadian Airforce studierte Harry Freedman in Toronto Oboe und Komposition. Au&#223;erdem besuchte er Meisterkurse bei Olivier Messiaen, Aaron Copland und Ernst Krenek. WDR 3 Konzert feiert den kanadischen Komponisten mit Werken aus den Jahren 1966 bis 1981 mit verschiedenen Orchestern, Ensembles und Solisten. Bei einigen Aufnahmen ist die Cool-Jazz-Legende Gerry Mulligan mit dabei \u2013 als Komponist und Saxofonist. Geboren ist Harry Freedman &#252;brigens in Europa: in der polnischen Stadt L\u00f3dz kam er am 5. April 1922 als Henryk Frydmann zur Welt.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Triebfedern \u2013 Frauen, die Jazz in Deutschland befl&#252;gelt haben (5\/5) \u2013 Vera Brandes (Produzentin)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre und Julia Neupert. Jazz in Deutschland \u2013 das ist eine Geschichte, die ihre Geschichten oft vergisst. Wir erz&#228;hlen sie in dieser Portr&#228;treihe, die Geschichten von Frauen, die hierzulande den Erfolg des Jazz mitgestaltet haben. So wie Vera Brandes: Ihr ist es zu verdanken, dass das K&#246;ln Concert des Pianisten Keith Jarrett &#252;berhaupt stattfinden und zu einem ikonischen Livealbum werden konnte. Brandes war Jahrzehnte als Produzentin t&#228;tig und ist seit den 1990er-Jahren Musik- und Medienwirkungsforscherin.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Rebhahn. Mit Berichten von den Festivals Ultraschall, ECLAT und MaerzMusik sowie mit weiteren Neuigkeiten aus der Szene der Neuen Musik.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Beethovenfest Bonn \u2013 Trompete vor weiter Klanglandschaft (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Markus Stockhausen Group. Aufnahme vom 8.9.2021 aus der Harmonie, Bonn-Endenich. Am Mikrofon: Michael Kuhlmann. (Teil 2 am 12.4.2022). \u201eIntuitive Musik\u201c nennt Markus Stockhausen seine pers&#246;nliche Art einer Improvisationsmusik ohne stilistische Begrenzung, aber diesseits atonaler Konzepte und Ger&#228;uschexperimente. Mit seiner Group erweitert der Weltklassetrompeter den akustischen Ansatz vieler anderer seiner Projekte um Elektronik und Synthesizerkl&#228;nge und legt einen Akzent auf das Element Jazz. Den luftig-agilen Basspart im Quartett &#252;bernimmt der Cellist J&#246;rg Brinkmann. Der Sound der Stockhausen Group schwingt bet&#246;rend zwischen elegisch, melodienselig, &#252;bersch&#228;umend und groovelastig und l&#228;sst Platz f&#252;r gro&#223;e Solo-B&#246;gen und weite Klanglandschaften. Beim Bonner Beethovenfest gab die Markus Stockhausen Group nach langer Lockdown-Pause ihr erstes Konzert vor Publikum.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Die Netzwerkerin \u2013 Ann Cleare und ihre Klangwesen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was ist das: eine Komponistin? Eine, die Klang formt? Vielleicht ist das schon zuviel gesagt. Vielleicht ist sie einfach eine, die Konstellationen schafft, Rahmenbedingungen festlegt und Choreografien erfindet, die einzig und allein daf&#252;r da sind, dass selbstorganisierende Netzwerke entstehen, damit sich so etwas wie Emergenz ergibt. Aus den Ritzen des angelegten Systems quillt etwas vollkommen Unvorhergesehenes heraus, entsteht eine neue Qualit&#228;t. Verschiedenste Impulse laufen zusammen, ein Netzwerk baut sich auf, lebendige Klangfiguren bev&#246;lkern pl&#246;tzlich die Szenerie, vieldimensionale visuell und akustisch hybride Gestalten. Und die Komponistin ist nicht die Chefin, sondern die staunende Beobachterin. Das ist Ann Cleare. Irin, Forscherin, Spielerin, unerschrocken und neugierig. Eine Sendung von Florian Hauser<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>\u201eBlack Angels\u201c unterm Mikroskop \u2013 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert \u201eBlack Angels\u201c (1970) von George Crumb<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Regel geh&#246;ren weder Gongs, noch Fingerh&#252;te, geschweige denn gestimmte Gl&#228;ser zu einem gew&#246;hnlichen Streichquartett. Im Fall von \u201eBlack Angels\u201c handelt es sich aber definitiv nicht um eine gew&#246;hnliche Streichquartettkomposition, sondern um \u201eThirteen Images from the Dark Land\u201c, komponiert \u201ein tempore belli\u201c, also zu Kriegszeiten. Das Datum am Ende der Partitur lautet: Freitag der 13., M&#228;rz 1970. \u201eBlack Angels\u201c: ein dunkles Werk, voll von ungew&#246;hnlichen Kl&#228;ngen, Zitaten und Zahlensymbolik. Crumb ist am 6. Februar 2022 im Alter von 92 Jahren im US-Bundesstaat Pennsylvania verstorben. \u201eBlack Angels\u201c, sein vielleicht bekanntestes Werk, z&#228;hlt zu den wichtigsten Beitr&#228;gen zur Streichquartettliteratur nach 1945.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T&#228;tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit&#228;t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F&#228;chern aktiv, betrachtet \u201eBlack Angels\u201c aus (h&#246;r)analytischer Perspektive: Was h&#246;ren wir, wenn wir dieses Werk h&#246;ren? Worauf k&#246;nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H&#246;rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch&#228;rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vocal News: Henning Sieverts pr&#228;sentiert die gro&#223;artige amerikanische S&#228;ngerin Cecile McLorin Salvant und ihr au&#223;ergew&#246;hnliches Album \u201eGhost Song\u201c, au&#223;erdem aktuelle Produktionen der beiden Berliner S&#228;ngerinnen Olivia Trummer und Esther Kaiser.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc99794242\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 06.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 19:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Zum 95. Geburtstag von Gerry Mulligan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit Chet Baker, Bob Brookmeyer, Ben Webster und Miles Davis. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Social Sounds \u2013 Nate Wooley beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Mit \u201eColumbia Icefield\u201c und \u201eSeven Storey Mountain\u201c brachte Nate Wooley gleich zwei seiner aktuellen Projekte zum letztj&#228;hrigen Jazzfest Berlin. Ein Quartett und ein 17-k&#246;pfiges Gro&#223;ensemble mit stilistisch sehr unterschiedlichen Ans&#228;tzen, aber einer &#228;hnlichen Herangehensweise: Der New Yorker Trompeter nutzt Jazz und improvisierte Musik immer konsequenter als eine Kunstform der Kollaboration. Mit Kompositionen, die weniger Ausdruck der Selbstvergewisserung, als vielmehr Impulse f&#252;r kollektive Arbeiten sind.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>R&#252;ckblick, Vorschau und aktuelle Ver&#246;ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr&#228;sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f&#252;r die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver&#246;ffentlichungen. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N&#252;rnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 Song for Mulligan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 95. Geburtstag des Baritonsaxofonisten, Komponisten und Arrangeurs Gerry Mulligan. Aufnahmen mit Astor Piazzolla, Chet Baker, Gerry Mulligan, Ben Webster, des Duos Subsystem und anderen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann. \u201eLine f&#252;r Lions\u201c, \u201eWalkin\u2019 Shoes\u201c, \u201eNights at the turntable\u201c: Seinen St&#252;cken gab er Namen, die etwas Eigenes hatten. F&#252;r ihn typisch war auch der Sound, den er dem Baritonsaxophon entlockte: Geschmeidig und elegant, manchmal cool, was aber nicht bedeutet, dass er nur wenig Gef&#252;hl ausdr&#252;ckte. Die Rede ist von Gerald Joseph Mulligan, genannt Gerry, geboren am 6. April 1927 im New Yorker Stadtteil Queens; aufgewachsen in Philadelphia. In den Gruppen, mit denen er zusammenarbeitete, zeichnete er entspannt tieft&#246;nende Linien. Etwa Anfang der 1950er Jahre, im Quartett mit Trompeter Chet Baker, eine Band ohne Harmonieinstrument, in der es trotzdem eine gemeinsame harmonische Basis gab: durch die Art und Weise der Stimmf&#252;hrung; sie war ganz eng verwoben. Auch als Gerry Mulligan 1974 den Bandoneon-Spieler und Tango Nuevo-Erfinder Astor Piazzolla f&#252;r das gemeinsame Projekt \u201eSummit\u201c traf, bestach er durch leise Eleganz und gekonnten Umgang mit gegenl&#228;ufigen Melodien. Gerry Mulligan starb am 20. Januar 1996 in Darien, Connecticut. Sein Instrument, das Schwergewicht Baritonsaxophon, hatte er aus den (Un)-Tiefen der Big Band herausgeholt und zu einem gleichberechtigten Melodieinstrument gemacht.<\/p>\n<p>\u201eSong for Mulligan\u201c hei&#223;t diese Sendung von Beatrix Gillmann zum 95. Geburtstag von Gerry Mulligan: Mit Musik eines aktuellen Tieft&#246;ner-Duos aus Deutschland und unterschiedlichen Aufnahmen des Baritonsaxophonisten, Komponisten und raffinierten Arrangeurs.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc99794243\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc99794243\"><\/a>do \u00a0\u2013 07.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Klassik aus dem Klimperkasten \u2013 Komponisten auf Klavierrollen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was w&#228;re ein stilvoller Wild-West-Saloon ohne den selbstspielenden Klimperkasten im Hintergrund? Was w&#228;re ein Instrumentenmuseum ohne kuriose Klavierautomaten? Wenn wir jetzt Reproduktionsklaviere als mechanischen Gimmick aus Urgro&#223;vaters musikalischer Klamottenkiste bel&#228;cheln, tun wir ihnen Unrecht. Zum einen sind sie eine archaische Vorform der modernen Tontr&#228;gertechnologie. Zum anderen verdanken wir ihnen unsch&#228;tzbare Klangdokumente aus der Vor-Grammophon-&#196;ra. Grundlage daf&#252;r sind ihre Tontr&#228;ger, perforierte Papierstreifen, die individuell eingespielt und anschlie&#223;end vervielf&#228;ltigt werden konnten. Klavierrollen boten die M&#246;glichkeit eine individuelle Interpretation festzuhalten. Viele ber&#252;hmte Komponisten und Musiker haben dies genutzt. Edward Grieg genauso wie Gustav Mahler, George Gershwin genauso wie der Ragtime-K&#246;nig Scott Joplin: Sie alle haben sich an die Piano-Tasten gesetzt und einige ihrer Kompositionen \u201eeigenh&#228;ndig\u201c auf perforiertem Papier konserviert. Eine Sendung von Markus Vanhoefer<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Karsten M&#252;tzelfeldt<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Stefan Wolpe: Trio in two parts (Trio Ascolto); Matthias Pintscher: \u201etowards Osiris\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Vladimir Jurowski); Georg Katzer: \u201ediscorso\u201c (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Vladimir Jurowski); Annette Schl&#252;nz: \u201eLa blancheur abolit le temps\u201c (Dietrich Henschel, Bariton; Simone Rubino, Percussion; ensemble unitedberlin: Vladimir Jurowski)<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>In Kl&#228;nge eintauchen: Thanos Chrysakis pr&#228;sentiert Aural Terrains. \u2013 Das Label Aural Terrains im Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2007 gr&#252;ndete der Komponist, Elektronikmusiker und Schlagzeuger Thanos Chrysakis Aural Terrains, ein Label f&#252;r Musik zwischen zeitgen&#246;ssischen Kl&#228;ngen, elektronischer Komposition und Sound-Art. Im Zeit-Ton gibt Chrysakis, dem am Donnerstag vergangene Woche ein Zeit-Ton Portr&#228;t gewidmet war, einen &#220;berblick &#252;ber seine 15-j&#228;hrige Labelarbeit mit rund 50 Ver&#246;ffentlichungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thanos Chrysakis, 1971 in Athen geboren, lebt seit 2015 in Belarus. In seinem Schaffen verbinden sich Orchester-St&#252;cke aktueller Musik mit elektroakustischer Improvisation. Die Intentionen und Ausrichtungen von Aural Terrains sieht Chrysakis nicht nur als Label, sondern auch als netzwerkartiges Milieu begr&#252;ndet. So sind auf Aural Terrains neben eigenen Alben viele Ver&#246;ffentlichungen befreundeter Musiker\/innen erschienen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu h&#246;ren gibt es u.a. St&#252;cke der Madrider Elektronikkomponistin Edith Alonso, des US-amerikanischen Klangk&#252;nstlers Kim Cascone sowie Kollaborationen mit dem britischen Klarinettisten Jason Alder, der Londoner Saxofonistin Caroline Kraabel und dem israelischen Bass-Klarinettisten Yoni Silver. Ende 2021 ist mit \u201eMountains\u201c dort die aktuelle Ver&#246;ffentlichung des Saxofonisten Chris Cundy erschienen, die u.a. vom Magazin \u201eThe Wire\u201c in dessen Jahres-Bestenliste f&#252;r Moderne Komposition aufgenommen wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton Portr&#228;t erz&#228;hlte Thanos Chrysakis von seiner Musik, seinen aktuellen Projekten und klanglichen Zusammenf&#252;hrungen von Holzblasinstrumenten und Elektronik. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Zum 100. Geburtstag des M&#252;nchner Musikers Hugo Strasser<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Roland Spiegel. Der Gentleman mit der Klarinette. Zum 100. Geburtstag des M&#252;nchner Musikers Hugo Strasser, zusammen mit Pianist Paul Kuhn und Saxophonist Max Greger, einst Teil der prominenten \u201eSwing-Legenden\u201c. 2012, kurz vor seinem 90. Geburtstag, war Hugo Strasser als Studiogast bei BR-Klassik und erz&#228;hlte von seiner ein halbes Jahrhundert umspannenden Karriere. Hugo Strasser starb im M&#228;rz 2016, drei Wochen vor seinem 94. Geburtstag. In dieser Jazztime h&#246;ren Sie das fast ungek&#252;rzte Gespr&#228;ch und Musik von Hugo Strasser in unterschiedlichen Besetzungen.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc99794244\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc99794244\"><\/a>fr \u2013 08.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Joachim Ludwig: \u201eConstellationes I-V\u201c (Joachim Ludwig, Klavier); Ernst Kutzer: Klaviertrio, op. 101 (Elisabeth Schwarz, Klavier; Erich Keller, Violine; Ulrich Bode, Violoncello); Johannes Tonio Kreusch: \u201eCrossing Borders\u201c (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre); Eberhard Kraus: \u201eDuadu oder der Mann im Mond\u201c (Studio Neue Musik Oberpfalz)<\/p>\n<p>14:05:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>The Jakob Manz Project 2021 im Club 100 im Bremen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Band um den erst 20-j&#228;hrigen deutschen Saxofonisten Jakob Manz kann es mit den alten Meistern des Fusion-Jazz aufnehmen. Weniger Weather Report, mehr Yellow Jackets und Steps Ahead -das ist die Ausrichtung dieses erdigen Ensembles, das Spielfreude und Virtuosit&#228;t in den Vordergrund stellt. Neben Jakob Manz standen am 29. April 2021 im Bremer Club 100, am Pier 2 direkt an der Weser gelegen, Hannes Stollsteimer (Keyboards), Frieder Klein (E-Bass) sowie Paul Albrecht (Schlagzeug und Sampling) auf der B&#252;hne und spielten ein stimmungsvolles, gr&#246;&#223;tenteils sogar tanzbares Konzert -nur die Covid-Ma&#223;nahmen hielten das Publikum auf den Sitzen fest. Sie zuhause k&#246;nnen ihrer Bewegungslust freien Lauf lassen! Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Bei Mozart sehe ich rot! \u2013 Syn&#228;sthesie und Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geigen klingen f&#252;r sie gr&#252;n, bei Klaviermusik sehen sie gelbe Quadrate. Der Buchstabe A ist rot und die Ziffer vier zickig. Das Parfum duftet rosa und Vanille schmeckt hellgr&#252;n. Syn&#228;sthetiker erleben die Welt anders, bunter. Sie verkn&#252;pfen verschiedene Sinne miteinander, und das ganz unwillk&#252;rlich. So kommt es, dass sie Zahlen farbig sehen, bei W&#246;rtern einen bestimmten Geschmack auf der Zunge sp&#252;ren oder Musik mit geometrischen Formen verbinden. Diese Eindr&#252;cke sind aber bei jedem Syn&#228;sthetiker verschieden. Woher kommt Syn&#228;sthesie? Funktioniert das Gehirn dieser Menschen anders? Was sagt die Forschung zu diesem Ph&#228;nomen? Und wie erleben Syn&#228;sthetiker selbst ihre au&#223;ergew&#246;hnliche Begabung? Die Verkn&#252;pfung von Kl&#228;ngen mit Farben hat die Menschheit schon in der Antike besch&#228;ftigt. Versuche, sie wissenschaftlich einander zuzuordnen, gibt es unz&#228;hlige. Und auch in der Musikgeschichte finden sich Hinweise auf solche Verbindungen. Spielen hier vielleicht auch syn&#228;sthetische Wahrnehmungen eine Rolle? Wie stark pr&#228;gen sie die Musik? Und waren Komponisten wie Franz Liszt und Olivier Messiaen am Ende selbst Syn&#228;sthetiker? Eine Sendung von Susanna Felix<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Musik der Zeit [5] Tonus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eJedes Mal beginne ich aus dem Nichts\u201c. Fluch und Segen des immerw&#228;hrenden Neuanfangs f&#252;hrten bei Iannis Xenakis zu erstaunlichen Ergebnissen wie den Windungen f&#252;r 12 Celli, die das Publikum umkreisen und einspinnen. Kraftvolle Cluster, Pizzicato- und Glissando-Wolken geh&#246;ren zu seinen Markenzeichen, die der Klangarchitekt immer wieder aufs Neue mit Leben zu f&#252;llen wusste.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie aus dem Nichts strahlen bei Miroslav Srnka zwei H&#246;rner in das Kammerorchester. F&#252;r eines seiner Lieblingsinstrumente komponiert der Tscheche, seit 2019 Professor an der K&#246;lner Musikhochschule, ein Doppelkonzert, in dem der Hornklang scheinbar unendlich lange strahlt. Gleich ein ganzes Solistenensemble setzt Sarah Nemtsov in ihrem neuen Werk in das Orchester. Br&#252;che bleiben jedoch, wie im richtigen Leben oberhalb der H&#246;rgrenze. Im Auftrag des WDR entsteht auch ein neues Orchesterwerk des Komponisten und Organisten Jan Esra Kuhl, der die M&#246;glichkeiten des Klangk&#246;rpers sondiert: zwischen strenger &#214;konomie und der Lust am gro&#223;en sinfonischen Potential.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Iannis Xenakis: Retours-Windungen f&#252;r 12 Violoncelli | Sarah Nemtsov: Reshimot f&#252;r Solisten, Bl&#228;ser, Harfe, Orgel, Tasten- und Schlaginstrumente, Kompositionsauftrag des WDR, Urauff&#252;hrung | Miroslav Srnka: Werk f&#252;r 2 H&#246;rner und Kammerorchester, Kompositionsauftrag des WDR, Urauff&#252;hrung | Jan Esra Kuhl: Tonus f&#252;r Kammerorchester, Kompositionsauftrag des WDR, Urauff&#252;hrung<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Premysl Vojta und Saar Berger, Horn; Ensemble Nikel; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Titus Engel. &#220;bertragung aus dem K&#246;lner Funkhaus<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Christine Sch&#246;rkhuber. Zuh&#246;ren an Schnittstellen. \u2013 Christine Sch&#246;rkhuber im Zeit-Ton Portrait.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Medien- und Klangk&#252;nstlerin, Videomacherin und Musikerin interessiert sich Christine Sch&#246;rkhuber \u201ef&#252;r das Zuh&#246;ren an den Schnittstellen von bildender Kunst, Konzept und auditiver Kunst\u201c. Es ist vor allem die Dynamik von Beziehungen und Ordnungssystemen, mit der sich die so vielseitig Forschende besch&#228;ftigt, \u2013 \u201eauf sozialer, physikalischer und technologischer Ebene\u201c. Dabei engagiert sich Sch&#246;rkhuber auch als Veranstalterin, etwa als Mitbegr&#252;nderin des Klangkunstfestivals Klangmanifeste und der unabh&#228;ngigen Streamingplattform echoraeume.klingt.org, die 2020 kurz nach dem Beginn des ersten Lockdowns ins Leben gerufen wurde, um K&#252;nstler\/innen w&#228;hrend der Corona-Pandemie weiterhin eine B&#252;hne bieten zu k&#246;nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unl&#228;ngst ist auf Inexhaustible Editions das gemeinsame Album mit Zorka Wollny \u201eLullabies to wake up\u201c erschienen. \u201eWelche Fragen gehen dir vor dem Einschlafen durch den Kopf?\u201c Diese Frage stand im Zentrum des mit &#252;ber 50 S&#228;nger\/innen aus drei L&#228;ndern entstandenen Werkes. \u201eEs kratzt an einem innersten, verborgenen und individuellen Kern sozialer Dynamiken und spiegelt Dimensionen des Politischen sowohl im &#246;ffentlichen als auch im privaten Bereich\u201c, schreiben die beiden in einem begleitenden Text, \u2013 und weiters: \u201eIn der Stille deines Schlafzimmers hallt die gro&#223;e Welt da drau&#223;en in deinem Kopf nach wie in einer Fabrikhalle.\u201c Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Ein Riese, ein Spion und ein Geschichtenerz&#228;hler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Herrlich w&#252;rzige Klanggeschichten des libanesischen Oud-Spielers Rabih Abou-Khalil zusammen mit Mateusz Smoczy\u00f1ski, Violine, und Jarrod Cagwin, Schlagzeug und Percussion<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live-Aufnahme vom 5. Februar 2022 im M&#252;nchner Jazzclub Unterfahrt. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc99794245\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc99794245\"><\/a>sa \u2013 09.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>12:04 bis 13:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: Amerika der Tr&#228;ume<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Februar 2022 feierte der amerikanische Schriftsteller Paul Auster seinen 75. Geburtstag.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit seiner \u201eNew York Trilogie\u201c und Romanen wie \u201eDie Musik des Zufalls\u201c oder \u201e4321\u201c hat sich der amerikanische Erz&#228;hler Paul Auster eine weltweite Leserschaft erobert. Als genauer Beobachter des Zeitgeschehens &#228;u&#223;ert er sich immer wieder kritisch zu den politischen Entwicklungen in den USA. In seinem neuen Buch \u201eIn Flammen\u201c erz&#228;hlt Auster die Lebensgeschichte des f&#252;r seinen B&#252;rgerkriegsroman \u201eDie rote Tapferkeitsmedaille\u201c ber&#252;hmten amerikanischen Schriftstellers Stephen Crane (1871-1900) und zeichnet das Bild einer von Gier und sozialer Ungerechtigkeit gepr&#228;gten &#196;ra, die sehr gegenw&#228;rtig anmutet. Thomas David hat Paul Auster zu Hause in Brooklyn besucht und mit ihm &#252;ber seine Arbeit und das gesellschaftliche Klima in den USA unter Pr&#228;sident Joe Biden gesprochen. Neben Auster kommen auch dessen Ehefrau Siri Hustvedt und der mit dem Schriftstellerehepaar befreundete Maler Sam Messer zu Wort. Produktion: SWR 2022<\/p>\n<p>14.00 Uhr | &#214;1<br \/>\n<strong>Das &#214;1 H&#246;rspiel: \u201eLaute N&#228;chte\u201c. Von Thomas Arzt. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Marie-Luise Stockinger (Anna), Felix Kammerer (Martin), Sarah Viktoria Frick (Kathi) und Nikolaus Barton (Erik). Musik: Hearts Hearts. Ton: Anna Kuncio und Manuel Radinger. Regie: Andreas Jungwirth (ORF 2020)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine junge Frau und ein junger Mann, nachts, beim Tanzen. Das ist die Geschichte. So einfach. \u201eLaute N&#228;chte\u201c erz&#228;hlt von Anna und Martin, die einander in einem Club begegnen. Aber es ist nicht die laute Musik, warum sie nicht miteinander sprechen k&#246;nnen. Anna ist geh&#246;rlos. Das kann Martin ihr nicht ansehen und versteht Annas Verhalten als Ablehnung. Anna hat Erfahrung, was passiert, wenn ihr Gegen&#252;ber davon erf&#228;hrt. Schlie&#223;lich gilt sie auch im 21. Jahrhundert als behindert. Zur&#252;ckweisung, Verst&#228;ndnis, Mitleid \u2013 das alles kennt sie, das alles will sie nicht wieder und wieder erleben. Aber Martin bedeutet ihr etwas und so teilt sie ihm mit den ihr zur Verf&#252;gung stehenden Mitteln mit: Ich kann dich nicht h&#246;ren. Was bitte soll das Problem sein, denkt Martin. Wann sehen wir uns wieder?, liest Anna von seinen Lippen. \u201eLaute N&#228;chte\u201c ist die Geschichte zweier Liebender&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieses H&#246;rspiel wurde heuer mit dem \u201eRadiopreis der Erwachsenenbildung\u201c ausgezeichnet.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Bei Mozart sehe ich rot! \u2013 Syn&#228;sthesie und Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geigen klingen f&#252;r sie gr&#252;n, bei Klaviermusik sehen sie gelbe Quadrate. Der Buchstabe A ist rot und die Ziffer vier zickig. Das Parfum duftet rosa und Vanille schmeckt hellgr&#252;n. Syn&#228;sthetiker erleben die Welt anders, bunter. Sie verkn&#252;pfen verschiedene Sinne miteinander, und das ganz unwillk&#252;rlich. So kommt es, dass sie Zahlen farbig sehen, bei W&#246;rtern einen bestimmten Geschmack auf der Zunge sp&#252;ren oder Musik mit geometrischen Formen verbinden. Diese Eindr&#252;cke sind aber bei jedem Syn&#228;sthetiker verschieden. Woher kommt Syn&#228;sthesie? Funktioniert das Gehirn dieser Menschen anders? Was sagt die Forschung zu diesem Ph&#228;nomen? Und wie erleben Syn&#228;sthetiker selbst ihre au&#223;ergew&#246;hnliche Begabung? Die Verkn&#252;pfung von Kl&#228;ngen mit Farben hat die Menschheit schon in der Antike besch&#228;ftigt. Versuche, sie wissenschaftlich einander zuzuordnen, gibt es unz&#228;hlige. Und auch in der Musikgeschichte finden sich Hinweise auf solche Verbindungen. Spielen hier vielleicht auch syn&#228;sthetische Wahrnehmungen eine Rolle? Wie stark pr&#228;gen sie die Musik? Und waren Komponisten wie Franz Liszt und Olivier Messiaen am Ende selbst Syn&#228;sthetiker? Eine Sendung von Susanna Felix<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h&#246;ren Sie auch in der BR Radio App und ist als Podcast verf&#252;gbar.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Of Cabbages And Kings | Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Oktober 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J&#252;rgen Schwab. Of Cabbages And Kings | Zola Mennen&#246;h, voc | Veronika Morscher, voc | Laura Totenhagen, voc | Rebekka Salomea Ziegler, voc | 52. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Mousonturm, Oktober 2021<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Highlights vom Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Jazzfest Berlin stand auch im Jahr 2021 f&#252;r Innovation, Aufbruch und Experiment. Wir pr&#228;sentieren Highlights des Hauptstadtfestivals.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei Pianotrios, drei Konzert-Highlights vom Jazzfest Berlin 2021, das auch im (vielleicht?) letzten Pandemiejahr einen Weg zwischen analoger und digitaler Welt gefunden hat. Mit drei Pianisten pr&#228;sentierten wir in diesem WDR 3 Konzert die Bandbreite des aktuellen Jazz, mit Klavierkonzerten von Vijay Iyer aus den USA, Bobo Stenson aus Schweden und Sylvie Courvoisier aus der Schweiz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vijay Iyer Trio \/ Sylvie Courvoisier Trio \/ Bobo Stenson Trio. Aufnahmen aus dem Silent Green<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Biss, Blues und Balladen \u2013 Die S&#228;ngerin Carmen McRae<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Mit ihrer ausdrucksstarken Altstimme wusste sie die Themen ihrer Songs bis in die Tiefe auszuloten. Darin glich sie Billie Holiday, die sie bewunderte und der sie nacheiferte, ohne sie nachzuahmen. Carmen McRae, geboren 1920 in Harlem, betrat die Szene nach Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan und stand deshalb vor der besonderen Herausforderung, sich eigenst&#228;ndig zu profilieren. Doch mit gro&#223;em Improvisationstalent, starker Originalit&#228;t und einem Ausdrucksspektrum, dem das Machtvolle ebenso eigen war wie das Sensible, gelang es ihr, in den Olymp der Jazzs&#228;ngerinnen aufzusteigen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Schubiduwappdidah \u2013 Vocal Jazz aus Berlin und Brandenburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vocal Jazz ist ein weites Feld. Es gibt so viele Solo-Acts, man wei&#223; oft gar nicht, wo man anfangen soll. (Au&#223;er, Sie h&#246;ren \u201eThe Voice\u201c auf rbbKultur.) Aber auch im Ensemble oder gar im gro&#223;en Chor kann man sehr gut Jazz singen. Auch in Berlin und Brandenburg gibt es eine gro&#223;e und lebendige Szene. Jens Lehmann schaut sich mal an, wo deren Repertoire so herkommt, und stellt wie immer auch seine Lieblinge vor.<\/p>\n<p>23:05 bis 23:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Reihe Ensemblekulturen (3) Das Quasars Ensemble in Bratislava<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Robert Nemecek. Es war eine Pioniertat, als der slowakische Pianist, Komponist und Dirigent Ivan Buffa zusammen mit befreundeten Musikern im Jahre 2008 ein Ensemble gr&#252;ndete, das sich in erster Linie der zeitgen&#246;ssischen Musik widmen sollte. Quasars, so der Name der Formation, wurde das erste professionelle Neue-Musik-Ensemble der Slowakei. Es ist gut vernetzt und pflegt enge Kontakte zu anderen Klangk&#246;rpern im In- und Ausland und macht mit diesen Projekte. Zum Selbstverst&#228;ndnis Quasars geh&#246;rt auch, dass neue und alte Musik unbedingt miteinander verbunden sind. In jedem Konzert erklingen neben zeitgen&#246;ssischer Musik deshalb auch Werke fr&#252;herer Epochen. Au&#223;erdem ist es den Ensemblemitgliedern wichtig, die internationale Musikwelt mit zeitgen&#246;ssischen Werken aus ihrem Heimatland bekannt zu machen.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eVon den Ahnen &#252;berliefert\u201c \u2013 Der Kora-Spieler Toumani Diabat\u00e9 aus Mali<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der zweifache Grammy-Gewinner Toumani Diabat\u00e9 hat die westafrikanische Stegharfe Kora weltber&#252;hmt gemacht. Ihr glockenartiger Klang ist unverwechselbar wie auch ihre eindrucksvolle Optik: eine lange Holzstange als Hals h&#228;lt die Saiten und ist befestigt im Resonanzk&#246;rper einer gro&#223;en Kalebasse. Toumani Diabat\u00e9 ist ein Meister der Kora. Seine Virtuosit&#228;t ist erstaunlich, sein Spiel klar und feinsinnig. Einerseits ist er tief in der afrikanischen Musiktradition verwurzelt, andererseits mit der Kraft eines zeitgen&#246;ssischen Musikers unterwegs. Revolution&#228;r sei das Album K\u00f4r\u00f4l\u00e9n, dessen Titel in der Mandinka Sprache \u201evon den Ahnen &#252;berliefert\u201c bedeutet, sagt Toumani Diabat\u00e9. Es ist revolution&#228;r, weil er zum ersten Mal in der Geschichte die Kora als Soloinstrument mit dem London Symphony Orchestra spielt. Eine Sendung von Marlene K&#252;ster<\/p>\n<p>23:30:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>50 Jahre Wiener Jazzland, Duo Fuss\/Leichtfried im KlangTheater <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 4. M&#228;rz 1972 wurde am Wiener Franz-Josefs-Kai das Wiener Jazzland er&#246;ffnet. 50 Jahre sp&#228;ter f&#252;llen die prominenten Musiker und Musikerinnen, die im urigen Keller unweit der altehrw&#252;rigen Ruprechtskirche aufgespielt haben, ganze B&#252;cher: Pianist Teddy Wilson, Saxofonist Eddie \u201eLockjaw\u201c Davis, Trompeter Art Farmer, aber auch S&#228;nger-Pianistin Diana Krall seien genannt. Das Jazzland ist l&#228;ngst zu einem internationalen Fixpunkt f&#252;r traditionellen Jazz und Blues avanciert, und es wird immer noch von Mitbegr&#252;nder Axel Melhardt geleitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im April 2022 feiert der Club sein 50-j&#228;hriges Gr&#252;ndungsjubil&#228;um, aus diesem Anlass werden Axel Melhardt und seine Frau Tilly, die als gute Seele des Jazzland ebenfalls l&#228;ngst zum Club-Inventar z&#228;hlt, von Andreas Felber in der Reihe \u201eKennerinnen und Komplizen -Szenemenschen im Gespr&#228;ch\u201c zum Jazznacht-Interview gebeten. Im Anschluss pr&#228;sentiert Xavier Plus das Konzert, das Trompeter Dominik Fuss -selbst h&#228;ufig im Jazzland zu Gast -und Pianist J&#246;rg Leichtfried am 7. April 2022 in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses gegeben haben. Die beiden pr&#228;sentierten Musik ihres superben Albums \u201eLittle Tales of Light and Sorrow\u201c, in dem sie Eindr&#252;cke aus Wien, Paris, Tunesien und von der polnischen Ostseek&#252;ste reflektieren und in reifer Gelassenheit klingende Geschichten erz&#228;hlen \u00adbildhaft, poesievoll und vielf&#228;rbig. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc99794246\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc99794246\"><\/a>so \u2013 10.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht: Mit Ulrich Habersetzer \u2013 Blue Notes in allen Farben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik und Stimmungen von der 51. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2022. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>00:05:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) 50 Jahre Wiener Jazzland, Duo Fuss\/Leichtfried im KlangTheater<\/strong><\/p>\n<p>16:04 bis 17:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: Amerika der Tr&#228;ume<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Februar 2022 feierte der amerikanische Schriftsteller Paul Auster seinen 75. Geburtstag.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit seiner \u201eNew York Trilogie\u201c und Romanen wie \u201eDie Musik des Zufalls\u201c oder \u201e4321\u201c hat sich der amerikanische Erz&#228;hler Paul Auster eine weltweite Leserschaft erobert. Als genauer Beobachter des Zeitgeschehens &#228;u&#223;ert er sich immer wieder kritisch zu den politischen Entwicklungen in den USA. In seinem neuen Buch \u201eIn Flammen\u201c erz&#228;hlt Auster die Lebensgeschichte des f&#252;r seinen B&#252;rgerkriegsroman \u201eDie rote Tapferkeitsmedaille\u201c ber&#252;hmten amerikanischen Schriftstellers Stephen Crane (1871-1900) und zeichnet das Bild einer von Gier und sozialer Ungerechtigkeit gepr&#228;gten &#196;ra, die sehr gegenw&#228;rtig anmutet. Thomas David hat Paul Auster zu Hause in Brooklyn besucht und mit ihm &#252;ber seine Arbeit und das gesellschaftliche Klima in den USA unter Pr&#228;sident Joe Biden gesprochen. Neben Auster kommen auch dessen Ehefrau Siri Hustvedt und der mit dem Schriftstellerehepaar befreundete Maler Sam Messer zu Wort. Produktion: SWR 2022<\/p>\n<p>17:10:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Loretta Lynn zum 90. Geburtstag <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eCoal Miner\u2019s Daughter\u201c, das ist der Titel der ersten Autobiografie, welche die US-amerikanische Countrymusiklegende Loretta Lynn verfasst hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 14. April 1932 wurde die Singer\/Songwriterin im Ort Butcher Hollow im Bundesstaat Kentucky geboren, mit 15 Jahren heiratet sie den sechs Jahre &#228;lteren Oliver Vanetta Lynn. Nichts deutet zun&#228;chst auf eine Musikkarriere hin, erst mit 30 Jahren startet die damals vierfache Mutter so richtig durch. Mehr als 160 Songs komponiert sie im Laufe ihrer Karriere, darunter ihren legend&#228;ren Nummer-1-Hit \u201eDon\u2019t come home a Drinkin\u2019 (With Lovin\u2019 on Your Mind)\u201c. Im Jahr 2004 hat sie dann ein tolles Comeback mit dem von Jack White, dem Mastermind der \u201eWhite Stripes\u201c, produzierten Album \u201eVan Lear Rose\u201c. Die schier unverw&#252;stliche Loretta erlitt im Jahr 2017 einen Schlaganfall, ver&#246;ffentlichte aber schon ein Jahr sp&#228;ter ihr n&#228;chstes Album und voriges Jahr ihr 50. Studioalbum \u201eStill Woman Enough\u201c. Ein Salut f&#252;r eine sprichw&#246;rtliche starke Frau. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:34:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Ilse Riedler Trio im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die aus der Steiermark stammende, in Maria Enzersdorf lebende Saxofonistin und Klarinettistin Ilse Riedler ist in den letzten Jahren in zahlreichen Bands der &#246;sterreichischen Musikszene -und dar&#252;ber hinaus -prominent in Erscheinung getreten: Zum einen ist sie Mitglied von Christian Muthspiels Orjazztra Vienna, zum anderen mischt Riedler aktuell bei Willi Resetarits\u2019 Stubnblues-Band mit. 2021 war Riedler zudem an der Thomas-Bernhard-Hommage der Schauspielerinnen Karola Niederhuber und Doris Hindinger beteiligt. Und mit ihrem Quartett Strange Ahead ist sie seit Jahren auch als Bandleaderin pr&#228;sent.Im Studio 2 des Wiener Funkhauses wird Riedler ihre musikalischen Vorstellungen im harmonieinstrumentfreien Trio mit Christian Wendt (E-Bass) und Christian Ziegelwanger (Schlagzeug) umsetzen. Und mit Helmut Jasbar wird Ilse Riedler dar&#252;ber sprechen, wie es f&#252;r sie war und ist, in der noch immer m&#228;nnerdominierten Jazzszene ihre Frau zu stellen. Diese &#214;1 Radiosession wird gef&#246;rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (\u201eVGR\u201c). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Free Jazz Festival Saarbr&#252;cken 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lotte Anker, Gerry Hemmingway, Roger Turner, Michael Doneda (Duos und Quartett). Mitschnitt vom 1.10.2021 im evangelischen Gemeidezentrum St. Johann, Saarbr&#252;cken<\/p>\n<p>20:55:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Matana Roberts: \u201eCoin Coin Chapter One: Gens de Couleur Libres\u201c (2011) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matana Roberts, Mixed-Media-K&#252;nstlerin, Altsaxofonistin und Komponistin aus Chicago, ist einer der f&#252;hrenden K&#246;pfe der zeitgen&#246;ssischen afroamerikanischen Musik. Mit ihren Arbeiten schafft sie Klangwelten, die alle Sinne ansprechen. Roberts\u2019 Projekt \u201eCoin Coin\u201c ragt als wahres Mammut-Unternehmen aus ihrem Schaffen hervor: Es ist ein Werk in zw&#246;lf Kapiteln (vier hat sie bis dato als Tontr&#228;ger ver&#246;ffentlicht), das avancierte Kompositions-und Improvisationstechniken (grafische Notation, aleatorische Strategien), Storytelling und historische Bez&#252;ge sowie performatives Theater (Kost&#252;me, Multimedia) verbindet. Basis sind eine tiefgr&#252;ndige Besch&#228;ftigung mit ihren Vorfahrinnen und die gemeinsame Lebenserfahrung von Afrikaner\/innen in den USA.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eCoin Coin Chapter One: Gens de Couleur Libre\u201c ist die erste Aufnahme des Projekts, ver&#246;ffentlicht 2011 beim in Montr\u00e9al beheimateten Independent-Label Constellation Records, eingespielt mit 15 Musiker\/innen und Publikum. Dieses erste Kapitel basiert auf Erz&#228;hlungen &#252;ber eine entfernte Verwandte Roberts\u2019, n&#228;mlich \u201eCoincoin\u201c alias Marie Th\u00e9r\u00e8se M\u00e9toyer (1742-1816), die als befreite Sklavin, Gesch&#228;ftsfrau und Landbesitzerin als bekannte und imposante Figur in der afroamerikanischen Geschichte gilt. Auf dem Album portr&#228;tiert Roberts starke schwarze weibliche Vorbilder, um die sie ihre pers&#246;nlichen Mythen konstruiert. Die Geschichte hat ihr Urteil &#252;ber Matana Roberts\u2019 Arbeit aufgrund der geringen historischen Distanz noch nicht gesprochen, doch gilt \u201eCoin Coin Chapter One: Gens de Couleur Libres\u201c in seiner eindringlichen Verkn&#252;pfung von Klang, Bild, Dichtung, Gesang, Film und musikalischer Improvisation schon jetzt als bedeutendes k&#252;nstlerisches Statement mit starker politischer Aussage, das es verdient, in den Milestones pr&#228;sentiert zu werden. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Soundexploration mit Peter Kutin\u00a0 \u2013 Peter Kutin empfiehlt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2005 arbeitet der freischaffende Komponist und Produzent Peter Kutin in den Bereichen elektronische Musik, Noise, Film- und Klangkunst. 2019 erhielt er die Goldene Nica beim Prix Ars Electronica im Bereich \u201eDigital Musics and Sound Art\u201c. Seine Werke wurden auf verschiedenen Festivals f&#252;r Musik, Film und Medienkunst gezeigt. 2016 erhielt er bei den Donaueschinger Musiktagen den renommierten Karl Szcuka Preis f&#252;r die Komposition des Radiowerkes \u201eDesert Bloom\u201c (in Zusammenarbeit mit Christina Kubisch und Florian Kindlinger). Im Zeit-Ton am kommenden Donnerstag ist der Mitschnitt der Urauff&#252;hrung seines neues Werkes \u201eImmutable Mobile\u201c f&#252;r das Black Page Orchestra zu h&#246;ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In diesem Zeit-Ton extended stellt Kutin Musik vor, die ihn gepr&#228;gt und begleitet hat. Von Throbbing Gristle und Fennesz &#252;ber Kaija Saariaho und Meredith Monk bis hin zu Julius Eastman und Sophie. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23.00 Uhr | &#214;1<br \/>\n<strong>Radiokunst-Kunstradio : \u201eForum f&#252;r Entladung\u201c von Felix Kubin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Jahr 2021, dem Jahr des fortgesetzten Angriffs auf die Abwehrkr&#228;fte, luden die Hamburger K&#252;nstler\/innen Felix Kubin, Nika Son, Florian Br&#228;unlich und Kris Jakob zu einer choreographierten Destruktions-Parade.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen der Radiofestivals \u201ePapiripar\u201c (Hamburg) und \u201eTonfunktion\u201c (Frankfurt) schufen sie ein Forum zur Entladung angestauter Energien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Handverlesene G&#228;ste konnten vor Ort ihre Lieblings-Gegenst&#228;nde, Hass-Objekte und u\u0308berflu\u0308ssigen Erbstu\u0308cke unterschiedlicher Gr&#246;&#223;e mit Hammer, Axt, Brecheisen oder blo&#223;er Faust zerschlagen. Die Performances wurden aus einer Kfz-Werkstatt und den Gem&#228;uern eines leeren Lagers mittels installierter Raum-Mikrofone live im Radio u\u0308bertragen. Auch zerst&#246;rungswillige Zuh&#246;rer\/innen waren aufgefordert, von zuhause aus via Telefon ihre Destruktionswut mit der Welt zu teilen. Dabei gingen nicht nur CD-Spieler, Geschirr, gerahmte Bilder und ein Puppenhaus zu Bruch; auch das Coronavirus wurde vernichtet \u2013 mit einem Staubsauger.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Unter den Augen des Fuji \u2013 Musik aus Japan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er ist ein Meister des knallbunten Kabukitheaters. In Berlin traf unsere Autorin Friederike Haupt ein lebendes Kulturdenkmal Japans, den Kabuki-Schauspieler Nakamura Kanzaburo im Haus der Kulturen der Welt. Japan, das Zauberland im Osten, hat f&#252;r uns eine mehr als undurchsichtige Musikkultur. W&#228;hrend dortige Musikstudenten sich in Europa den letzten Schliff f&#252;r die hiesige klassische Musik aneignen, gibt es in Japan mehrere traditionelle und auch klassische Musikkulturen. Am bekanntesten ist die vom Zen-Buddhismus beeinflusste Kunst des Fl&#246;tenspiels auf der Shakuhachi-Bambusfl&#246;te. Aber auch die Erz&#228;hlkunst der alten Biwa-Lautenspieler, deren Epen zur Substanz der Theaterkunst im konzentrierten N\u00f4-Theater z&#228;hlen, kann beeindrucken, oder die kaiserliche Hofmusik, deren Entstehen im siebten Jahrhundert in China angesiedelt wird. Der Komponist Toru Takemitsu verband die alte Kunst des Gagaku mit der modernen Avantgarde. Man kann rituelle Gagakumusik heute in Japan bei Hochzeiten erleben \u2013 oder auch die archaischen Trommeln der Shinto-Rituale, w&#228;hrend nebenan von Johann Sebastian Bach das \u201eWeihnachtsoratorium\u201c geprobt wird. Eine Sendung von Friederike Haupt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Die%20Radiowoche%20vom%2004.04.22%E2%80%9310.04.2022 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2004.04.22%E2%80%9310.04.2022 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0085ff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"20\" height=\"20\" version=\"1.1\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 20 20\"><path class=\"st0\" d=\"M4.89,3.12c2.07,1.55,4.3,4.71,5.11,6.4.82-1.69,3.04-4.84,5.11-6.4,1.49-1.12,3.91-1.99,3.91.77,0,.55-.32,4.63-.5,5.3-.64,2.3-2.99,2.89-5.08,2.54,3.65.62,4.58,2.68,2.57,4.74-3.81,3.91-5.48-.98-5.9-2.23-.08-.23-.11-.34-.12-.25,0-.09-.04.02-.12.25-.43,1.25-2.09,6.14-5.9,2.23-2.01-2.06-1.08-4.12,2.57-4.74-2.09.36-4.44-.23-5.08-2.54-.19-.66-.5-4.74-.5-5.3,0-2.76,2.42-1.89,3.91-.77h0Z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button threema shariff-nocustomcolor shariff-mobile\" style=\"background-color:#4fbc24\"><a href=\"threema:\/\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2004.04.22%E2%80%9310.04.2022%20https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei Threema teilen\" aria-label=\"Bei Threema teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#1f1f1f; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#1f1f1f\" d=\"M30.8 10.9c-0.3-1.4-0.9-2.6-1.8-3.8-2-2.6-5.5-4.5-9.4-5.2-1.3-0.2-1.9-0.3-3.5-0.3s-2.2 0-3.5 0.3c-4 0.7-7.4 2.6-9.4 5.2-0.9 1.2-1.5 2.4-1.8 3.8-0.1 0.5-0.2 1.2-0.2 1.6 0 0.4 0.1 1.1 0.2 1.6 0.4 1.9 1.3 3.4 2.9 5 0.8 0.8 0.8 0.8 0.7 1.3 0 0.6-0.5 1.6-1.7 3.6-0.3 0.5-0.5 0.9-0.5 0.9 0 0.1 0.1 0.1 0.5 0 0.8-0.2 2.3-0.6 5.6-1.6 1.1-0.3 1.3-0.4 2.3-0.4 0.8 0 1.1 0 2.3 0.2 1.5 0.2 3.5 0.2 4.9 0 5.1-0.6 9.3-2.9 11.4-6.3 0.5-0.9 0.9-1.8 1.1-2.8 0.1-0.5 0.2-1.1 0.2-1.6 0-0.7-0.1-1.1-0.2-1.6-0.3-1.4 0.1 0.5 0 0zM20.6 17.3c0 0.4-0.4 0.8-0.8 0.8h-7.7c-0.4 0-0.8-0.4-0.8-0.8v-4.6c0-0.4 0.4-0.8 0.8-0.8h0.2l0-1.6c0-0.9 0-1.8 0.1-2 0.1-0.6 0.6-1.2 1.1-1.7s1.1-0.7 1.9-0.8c1.8-0.3 3.7 0.7 4.2 2.2 0.1 0.3 0.1 0.7 0.1 2.1v0 1.7h0.1c0.4 0 0.8 0.4 0.8 0.8v4.6zM15.6 7.3c-0.5 0.1-0.8 0.3-1.2 0.6s-0.6 0.8-0.7 1.3c0 0.2 0 0.8 0 1.5l0 1.2h4.6v-1.3c0-1 0-1.4-0.1-1.6-0.3-1.1-1.5-1.9-2.6-1.7zM25.8 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM18.1 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM10.4 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Notausgabe. Die &#220;bersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew&#228;hr. Inhalt mo \u2013 04.04.2022. 1 di \u2013 05.04.2022. 2 mi \u2013 06.04.2022. 4 do\u00a0 \u2013 07.04.2022. 5 fr \u2013 08.04.2022. 6 sa \u2013 09.04.2022. 7 so \u2013 10.04.2022. 10 mo \u2013 04.04.2022&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Die%20Radiowoche%20vom%2004.04.22%E2%80%9310.04.2022 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2004.04.22%E2%80%9310.04.2022 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0085ff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"20\" height=\"20\" version=\"1.1\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 20 20\"><path class=\"st0\" d=\"M4.89,3.12c2.07,1.55,4.3,4.71,5.11,6.4.82-1.69,3.04-4.84,5.11-6.4,1.49-1.12,3.91-1.99,3.91.77,0,.55-.32,4.63-.5,5.3-.64,2.3-2.99,2.89-5.08,2.54,3.65.62,4.58,2.68,2.57,4.74-3.81,3.91-5.48-.98-5.9-2.23-.08-.23-.11-.34-.12-.25,0-.09-.04.02-.12.25-.43,1.25-2.09,6.14-5.9,2.23-2.01-2.06-1.08-4.12,2.57-4.74-2.09.36-4.44-.23-5.08-2.54-.19-.66-.5-4.74-.5-5.3,0-2.76,2.42-1.89,3.91-.77h0Z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button threema shariff-nocustomcolor shariff-mobile\" style=\"background-color:#4fbc24\"><a href=\"threema:\/\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2004.04.22%E2%80%9310.04.2022%20https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei Threema teilen\" aria-label=\"Bei Threema teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#1f1f1f; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#1f1f1f\" d=\"M30.8 10.9c-0.3-1.4-0.9-2.6-1.8-3.8-2-2.6-5.5-4.5-9.4-5.2-1.3-0.2-1.9-0.3-3.5-0.3s-2.2 0-3.5 0.3c-4 0.7-7.4 2.6-9.4 5.2-0.9 1.2-1.5 2.4-1.8 3.8-0.1 0.5-0.2 1.2-0.2 1.6 0 0.4 0.1 1.1 0.2 1.6 0.4 1.9 1.3 3.4 2.9 5 0.8 0.8 0.8 0.8 0.7 1.3 0 0.6-0.5 1.6-1.7 3.6-0.3 0.5-0.5 0.9-0.5 0.9 0 0.1 0.1 0.1 0.5 0 0.8-0.2 2.3-0.6 5.6-1.6 1.1-0.3 1.3-0.4 2.3-0.4 0.8 0 1.1 0 2.3 0.2 1.5 0.2 3.5 0.2 4.9 0 5.1-0.6 9.3-2.9 11.4-6.3 0.5-0.9 0.9-1.8 1.1-2.8 0.1-0.5 0.2-1.1 0.2-1.6 0-0.7-0.1-1.1-0.2-1.6-0.3-1.4 0.1 0.5 0 0zM20.6 17.3c0 0.4-0.4 0.8-0.8 0.8h-7.7c-0.4 0-0.8-0.4-0.8-0.8v-4.6c0-0.4 0.4-0.8 0.8-0.8h0.2l0-1.6c0-0.9 0-1.8 0.1-2 0.1-0.6 0.6-1.2 1.1-1.7s1.1-0.7 1.9-0.8c1.8-0.3 3.7 0.7 4.2 2.2 0.1 0.3 0.1 0.7 0.1 2.1v0 1.7h0.1c0.4 0 0.8 0.4 0.8 0.8v4.6zM15.6 7.3c-0.5 0.1-0.8 0.3-1.2 0.6s-0.6 0.8-0.7 1.3c0 0.2 0 0.8 0 1.5l0 1.2h4.6v-1.3c0-1 0-1.4-0.1-1.6-0.3-1.1-1.5-1.9-2.6-1.7zM25.8 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM18.1 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM10.4 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2022%2F04%2F03%2Fdie-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"author":590,"featured_media":24784,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2892,14853],"tags":[14892,14876],"class_list":["post-25435","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutsch","category-radiomedien","tag-musik-im-radio","tag-neue-musik-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Bad Blog Of Musick\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/musikzeitung\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-04-03T10:00:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Der Radiofrau\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@musikzeitung\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@musikzeitung\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Der Radiofrau\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"32\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Der Radiofrau\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022\",\"datePublished\":\"2022-04-03T10:00:08+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/\"},\"wordCount\":5776,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"Musik im Radio\",\"Neue Musik im Radio\"],\"articleSection\":[\"Deutsch\",\"Radio\\\/Medien\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2022-04-03T10:00:08+00:00\",\"description\":\"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Im Radio. Foto: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2022\\\/04\\\/03\\\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/\",\"name\":\"Bad Blog Of Musick\",\"description\":\"Das bedeutendste Blog zur zeitgen\u00f6ssischen Musikkultur\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#organization\",\"name\":\"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick\",\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2016\\\/10\\\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2016\\\/10\\\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/musikzeitung\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/musikzeitung\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f\",\"name\":\"Der Radiofrau\",\"description\":\"radiofreak der alten schule. transistor, diode, spule, kondensator. ehemals manipulator:in mehrerer rundfunksendungen.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/musikunrat.de\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/author\\\/hufidufi\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog","description":"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog","og_description":"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur","og_url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/","og_site_name":"Bad Blog Of Musick","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/musikzeitung","article_published_time":"2022-04-03T10:00:08+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Der Radiofrau","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@musikzeitung","twitter_site":"@musikzeitung","twitter_misc":{"Verfasst von":"Der Radiofrau","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"32\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/"},"author":{"name":"Der Radiofrau","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/person\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f"},"headline":"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022","datePublished":"2022-04-03T10:00:08+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/"},"wordCount":5776,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["Musik im Radio","Neue Musik im Radio"],"articleSection":["Deutsch","Radio\/Medien"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/","url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/","name":"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2022-04-03T10:00:08+00:00","description":"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Im Radio. Foto: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2022\/04\/03\/die-radiowoche-vom-04-04-2210-04-2022\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#website","url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/","name":"Bad Blog Of Musick","description":"Das bedeutendste Blog zur zeitgen\u00f6ssischen Musikkultur","publisher":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#organization","name":"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick","url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2016\/10\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2016\/10\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1","width":512,"height":512,"caption":"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick"},"image":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/musikzeitung","https:\/\/x.com\/musikzeitung"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/person\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f","name":"Der Radiofrau","description":"radiofreak der alten schule. transistor, diode, spule, kondensator. ehemals manipulator:in mehrerer rundfunksendungen.","sameAs":["https:\/\/musikunrat.de"],"url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/author\/hufidufi\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/590"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25435"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25435\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25436,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25435\/revisions\/25436"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}