{"id":25058,"date":"2021-12-12T12:00:58","date_gmt":"2021-12-12T11:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=25058"},"modified":"2021-12-08T18:32:04","modified_gmt":"2021-12-08T17:32:04","slug":"die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 50. Wir haben diese wieder etwas aufgetrennt. Die Jazz-&#220;bersicht liegt bei JazzZeitung.de. Die &#220;bersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/155\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew&#228;hr.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich eine t&#228;gliche Info&#252;bersicht in Ihr Postfach w&#252;nschen, <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/newsletter\/\">tragen Sie sich hier<\/a> in den kostenlosen Newsletter <strong>nmz \u2013 der radiotag<\/strong> ein. Sie bekommen dann gegen 18 Uhr die ausgew&#228;hlten Sendungen f&#252;r den n&#228;chsten Tag.<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><\/h1>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 13.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Mario Rom &amp; Interzone live im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die CD \u201eEternal Fiction\u201c, mit dessen Ver&#246;ffentlichung Mario Roms fabelhaftes Trio Interzone im J&#228;nner 2021 sein zehnj&#228;hriges Gr&#252;ndungsjubil&#228;um feierte, darf getrost zu den besten Jazzalben des ablaufenden Jahres gez&#228;hlt werden. Was der steirische Trompeter hier mit seinen langj&#228;hrigen Mitstreitern, Kontrabassist Lukas Kranzelbinder und Schlagzeuger Herbert Pirker, vollf&#252;hrt, ist nichts weniger als ein musikalischer Husarenritt, der in Bann schl&#228;gt: Elektrisierende, halsbrecherisch virtuose Trompeten-Krimis sind dazu h&#246;ren, mitunter auf 76 Sekunden atemloser Spannung verknappt. Dann wieder hinrei&#223;ende Lieder ohne Worte, in denen Mario Rom als nicht minder gro&#223;artiger Melodiker, ja, als S&#228;nger auf der Trompete gl&#228;nzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dunklen, mysteri&#246;sen Soundscapes und bildhaften, plastischen akustischen Comic-Strips voll Witz und Esprit vermag das kompakte, besteingespielte Trio ebenfalls zu verbl&#252;ffen. Im Zuge der heutigen &#220;bertragung aus dem Gro&#223;en Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses intonieren Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker die Musik von \u201eEternal Fiction\u201c live!<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>H&#246;rspiel: \u201eSiren_web_client.exe\u201c von Christine Nagel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Paulina Bittner, Ilse Ritter, Dietrich Eichmann, Paul Hentze, Lauren Newton, Lena Stolze, Manuel Bittorf, Birgit Be&#223;ler, Ingo Siegert und Joscha Bach. Komposition: Peter Ehwald. Gesang: Laura Newton. Regie: Christine Nagel. NDR\/DLF 2021. Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Radio-Moderatorin nutzt ein individuelles Sprachsynthese-Tool, um ihre pers&#246;nliche KI-Stimme zu entwickeln. Als sie das Spiel ins Laufen bringt, meint sie Freiheit zu gewinnen. SIREN, Maries k&#252;nstliche Stimme, verbindet sich mit allen m&#246;glichen lebenden und toten Geistern im Netz, unter anderem mit Hannah Arendt, deren &#196;u&#223;erungen und Ideen verf&#252;gbar geblieben sind. SIREN stellt ihr Fragen, die unsere Gegenwart betreffen. Siren_web_client.exe thematisiert, was die Digitalisierung mit der menschlichen Stimme machen kann \u2212 und das, was (m&#246;glicherweise) nicht gelingt. Neuronale Netzwerke erm&#246;glichen, dass sich KI-Stimmen selbst generieren. Sie reichern sich an mit Wissen und Strukturen des im Internet verf&#252;gbaren Materials. Doch wer ist der Urheber? Wer &#252;bernimmt die Verantwortung f&#252;r die L&#252;gen, die durch sie in der Welt sind und Marie zugeschrieben werden? Und: Was ist das Menschliche an der Stimme? Die Programmierung der KI-Stimme erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut f&#252;r Informations- und Kommunikationstechnik, Universit&#228;t Magdeburg, Prof. Ingo Siegert, und mit Joscha Bach, Kognitionswissenschaftler und KI-Forscher in San Francisco.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christine Nagel, geb. 1969, Filmemacherin, H&#246;rspiel-Regisseurin, H&#246;rspiel- und Feature-Autorin. H&#246;rspiele u. a. Nach dem Verschwinden. Ein fiktiver Dialog mit Ilse Aichinger (rbb\/ORF 2014), Bessler (hr, 2017), BLATNYS Kopf oder Gott der Linguist lehrt uns atmen (rbb\/DLF 2018).<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Abendkonzert: W&#252;rttembergische Philharmonie Reutlingen \u2013 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leitung: Fawzi Haimor \u2013\u00a0 John Adams: Short Ride in a Fast Machine Fanfare f&#252;r Orchester und 2 Synthesizer | Aaron Copland: Appalachian spring, Ballettsuite f&#252;r 13 Instrumente, Fassung f&#252;r Orchester \u201eBallet for Martha\u201c | Leonard Bernstein: Make our own garden grow, Fassung f&#252;r Orchester, Candide (Musical). (Konzert vom 18. September 2017 in Reutlingen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leitung: John Axelrod \u2013 Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 \u201eAus der Neuen Welt\u201c (Produktion 23. Januar 2007)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">SWR2 Podcast: Hear my Voice! Musikerinnen weltweit Folge 12: F&#252;r ein starkes Afrika \u2013 Fatoumata Diawara aus Mali. Von Marlene K&#252;ster. Fawzi Haimor war 2017 aus Chicago und San Francisco als Chefdrigient zur W&#252;rttembergischen Philharmonie nach Reutlingen gekommen. \u201eEs war mir in den letzten drei Jahren immer die gr&#246;&#223;te Freude, mit der W&#252;rttembergischen Philharmonie zu arbeiten\u201c, sagte Haimor. Die Coronapandemie zwang ihn zum R&#252;cktritt. Er hatte mit seinen Kontakten zur Musikszene im Nahen Osten und in den USA, mit aufregenden Kompositionsauftr&#228;gen und ungewohnten Programmen die Konzerte des Orchesters einige Jahre wunderbar bereichert. Grund genug, noch einmal zur&#252;ckzublicken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musikjournalistin Marlene K&#252;ster begleitet seit Jahren Musikerinnen aus der ganzen Welt, die sich in ihrer Heimat f&#252;r die Belange und Rechte von Frauen einsetzen. Musik ist ihr Mittel im politischen Kampf f&#252;r Feminismus und eine gerechtere Welt. Ihren Geschichten widmet sie den Podcast \u201eHear My Voice! Musikerinnen weltweit\u201c. Die S&#228;ngerin und Songschreiberin Fatoumata Diawara aus Mali hat ein gro&#223;es Vorbild: die 14 Jahre &#228;ltere Oumou Sangar\u00e9. Diawara k&#228;mpft als engagierte Feministin f&#252;r ein neues weibliches Selbstbewusstsein in Westafrika. Als aufmerksame Chronistin beobachtet sie neueste politische Entwicklungen und kommentiert kritisch das Zeitgeschehen.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Wo Klavier-Stars geboren werden \u2013 Der Internationale Chopin-Wettbewerb in Warschau 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Claus Fischer. Martha Argerich und Maurizio Pollini haben in Warschau erste Preise gewonnen, Mitsuko Uchida und Vladimir Ashkenazy \u201enur\u201c zweite Preise \u2013 schon daraus wird ersichtlich, dass der Internationale Chopin-Wettbewerb eine Talentschmiede von Weltrang ist. Die ersten Preistr&#228;ger sind fast ausnahmslos Stars der Klavierszene geworden. Das k&#252;nstlerische Niveau seit Gr&#252;ndung 1927 wurde vor allem dadurch gewahrt, dass die Kriterien f&#252;r die Zulassung &#228;u&#223;erst hoch sind. Der alle f&#252;nf Jahre ausgerichtete Wettbewerb geh&#246;rt zur polnischen Kulturidentit&#228;t, da er den bedeutendsten Komponisten der Nation, Fr\u00e9d\u00e9ryk Chopin, auf perfekte Weise w&#252;rdigt. Claus Fischer hat Impressionen vom Finale 2021 eingefangen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: International Rostrum of Composers 2021, Teil 1<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Organisiert vom International Music Council und mit finanzieller Unterst&#252;tzung der teilnehmenden Rundfunkanstalten findet in jedem Jahr das Internationale Rostrum of Composers statt. Ziel ist der Austausch von zeitgen&#246;ssischer Musik. Ein &#220;berblick &#252;ber die Gewinnerwerke und &#252;ber neueste Trends in der zeitgen&#246;ssischen Musik. Teil 2 morgen.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (3\/4) \u2013Das Streichquartett Nr. 3 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit drei Urauff&#252;hrungen, zwei &#246;sterreichischen Erstauff&#252;hrungen, s&#228;mtlichen Streichquartetten und zwei Abenden als Dirigent widmete das vierw&#246;chige Festival Wien modern einem der bedeutendsten lebenden Komponisten, Beat Furrer in seiner diesj&#228;hrigen Ausgabe einen Schwerpunkt. Die vier Streichquartette, darunter auch die Urauff&#252;hrung des zuletzt komponierten, werden nun jeweils in einer \u201eZeit-Ton\u201c-Sendung in chronologischer Reihenfolge pr&#228;sentiert, dramaturgisch eingebettet in Werke anderer Komponist\/innen, die Furrers Zyklus erg&#228;nzen \u2013 darunter die Urauff&#252;hrung eines Streichquartetts von Olga Neuwirth, f&#252;r das der Maler Georg Baselitz seinen Text \u201eNicht nee nee nee nicht no\u201c selbst eingesprochen hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Interpret dieser herausfordernden St&#252;cke war das Pariser Quatuor Diotima im Wiener Konzerthaus und im Musikverein zu Gast und setzte damit seine Reihe an Gesamtauff&#252;hrungen \u2013 zuletzt Sch&#246;nbergs Quartette vor f&#252;nf Jahren \u2013 fort. Das Ensemble, 1996 von Absolventen des Conservatoire National Sup\u00e9rieur de Musique de Paris gegr&#252;ndet, z&#228;hlt zu den weltweit gefragtesten Formationen zeitgen&#246;ssischer Musik und hat mit vielen Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit zusammengearbeitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Entstehungszeit der Streichquartette Beat Furrers erstreckt sich von 1984 bis heute. Anhand dieser exemplarischen St&#252;cke l&#228;sst sich seine kompositorische Entwicklung in der konzentrierten Dichte des Quartetts kursorisch ableiten: Im ersten Streichquartett setzt Furrer streckenweise die freie Mobileform ein, die die MusikerInnen zu Mitgestalter\/innen im Ablauf und der Reihenfolge von bestimmten Passagen macht, eine Technik, die Furrers pr&#228;gender Lehrer Roman Haubenstock-Ramati entwickelt hat. Im zweiten kommt dem Ger&#228;usch eine immer gr&#246;&#223;er werdende Bedeutung zu. Im dritten, dem l&#228;ngsten mit knapp 50 Minuten, l&#228;sst er sich auf die Struktur der Kl&#228;nge ein und l&#228;sst daraus die Komposition erwachsen. Und schlie&#223;lich die knapp zwanzigmin&#252;tige Urauff&#252;hrung, in der Furrer nach neuen Formen der melodischen Gestaltung sucht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Allen vier Streichquartetten ist gemeinsam, so Andreas Karl im Wien Modern-Katalog, \u201edass sie teils radikaler als in anderen St&#252;cken, formale Prinzipien erproben und formulieren, die Furrer &#252;ber mehrere Jahre hinweg besch&#228;ftigten. Gerade wegen der klanglichen Homogenit&#228;t und Vertrautheit der Streichquartettformation und ihrer Kl&#228;nge gelingt es Furrer dort, diese Prinzipien in ausgesprochener Klarheit zu formulieren.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beat Furrer, 1954 in der Schweiz geboren, lebt und wirkt seit seinem Studium in &#214;sterreich. Er ist Mitbegr&#252;nder des Klangforum Wien, das er viele Jahre geleitet hat, und ist seit 1991 Professor f&#252;r Komposition an der Hochschule f&#252;r Musik und darstellende Kunst Graz. Gemeinsam mit Ernst Kovacic gr&#252;ndete er in Graz die internationale Ensemble- und Komponistenakademie f&#252;r zeitgen&#246;ssische Musik impuls. Mehrfach ausgezeichnet, erhielt Beat Furrer 2014 den Gro&#223;en &#214;sterreichischen Staatspreis f&#252;r Musik und zuletzt 2018 den Ernst von Siemens Musikpreis. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Ken Norris<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f&#252;r Hintergrundgeschichten, ausf&#252;hrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz&#228;hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber&#252;hmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit&#228;t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 14.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Von Wurst bis H&#246;lle \u2013 Die Komponistin und Performerin Georgia Koumar\u00e1<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martina Seeber. Seit ihrer Ankunft in K&#246;ln 2014 ist die junge Griechin ein Motor der K&#246;lner Musikszene. Als Komponistin, Performerin und Mitgr&#252;nderin eines Kollektivs versorgt sie nicht nur die Domstadt mit neuen Impulsen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denken und Machen liegen nicht immer so nah beieinander wie in der Welt der 1991 in Griechenland geborenen Komponistin Georgia Koumar\u00e1. Schon w&#228;hrend des Studiums in Thessaloniki war sie Mitglied des Improvisationsensembles 6daExit, in K&#246;ln gr&#252;ndet sie mit Interpreten und anderen gleichgesinnten Komponisten das Kollektiv3:6K&#246;ln. Sie selbst spielt Theremin und Klavier, besch&#228;ftigt sich mit Instrumenten, die keinen Strom brauchen, ebenso wie mit elektronischen Mitteln. Sie arbeitet mit Sprache, mit Licht und Raum, Gesten und Bewegungen, komponiert f&#252;r Synthesizer, Orgel, Streichquartett oder E-Gitarren. Und wenn sie, wie im Corona-Winter 2021, Podcasts produziert, geht es um eines ihrer wichtigsten Themen, die Verbindung zwischen K&#246;rper und dem Geist, der in der Sprache seinen Ausdruck findet.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>: Suite d-Moll, BWV 1008 (Georg Glasl, Zither); <strong>Anonymus<\/strong> \u201eEs wird scho glei dumpa\u201c; <strong>Mark Warschawski<\/strong>: \u201eDer Vinter\u201c; Ilya Shneyveys: \u201eHirten-Doyna\u201c; <strong>Anonymus<\/strong>: \u201eKommet, ihr Hirten\u201c (Andrea Pancur und Ensemble); <strong>Rudi Spring<\/strong>: \u201eIch will singen und spielen, so lange ich da bin\u201c, op. 85 (Corinna Pregla, Sopran; Albert Osterhammer, Klarinette; Ingolf Turban, Violine; Jessica Kuhn, Violoncello; Rudi Spring, Klavier; Maria Reiter, Akkordeon); <strong>Bernhard Lang<\/strong>: \u201eDreigesang\u201c, Teil 2 (Ruth Geiersberger, Martina Koppelstetter, Gesang; Georg Glasl, Zither); <strong>Konstant\u00eda Gourz\u00ed<\/strong>: \u201eLullabies for three flowers\u201c, op. 82 (Niklas Liepe, Violine; NDR Radiophilharmonie: Jamie Phillips); <strong>Monika Drasch<\/strong>: \u201eEin Wiegenlied\u201c (Monika Drasch, Gesang, Violine; Dudelsack; Georg Glasl, Zither); <strong>Carl Orff\/Gunild Keetman<\/strong>: \u201eAm Weihnachtabend\u201c (T&#246;lzer Knabenchor; Salzburger Hirtenbuben; Kammerchor der Staatlichen Hochschule f&#252;r Musik M&#252;nchen; K&#246;lner Kinderchor; Ein Instrumentalensemble: Carl Orff)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>19:30-20:00 Zeitfragen. Feature: Gelsenkirchen \u2013 Aufstieg. Abstieg. Aufbruch?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie eine Stadt den Weg aus der Krise sucht. Von Marius Elfering. Sie gilt als die &#228;rmste Stadt Deutschlands: Gelsenkirchen. Eine Stadt, die durch den Bergbau, durch Kohle, Eisen und Stahl gro&#223; geworden und dann tief gest&#252;rzt ist. Armut, Arbeitslosigkeit, die gro&#223;en politischen Probleme stehen hier auf der Tagesordnung. Und gleichzeitig leidet das &#246;ffentliche Bild der Stadt unter den immer gleichen Klischees, mit denen sie konfrontiert wird. Darunter, dass es St&#228;dte in Deutschland gibt, die, wie Gelsenkirchen, im &#246;ffentlichen Bewusstsein quasi abgeschrieben worden sind. Die man oft nur noch mit Krisen und kaum noch mit Chancen verbindet. Ohne zu sehen, wie viele Menschen vor Ort sich darum bem&#252;hen, dass sich die Lebenssituation der Einwohner verbessert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ist ein sozio&#246;konomischer Wiederaufstieg Gelsenkirchens noch m&#246;glich oder eine Utopie? Wie entstehen Klischees, welche St&#228;dten und Regionen nachh&#228;ngen? Und wie wirkt sich das alles auf das Potenzial der Regionen und Menschen aus? In drei Teilen begleitet das \u201eZeitfragen\u201c-Feature &#252;ber ein knappes Jahr hinweg die Menschen in der Stadt. Menschen, die darum k&#228;mpfen, dass sich etwas bessert \u2013 f&#252;r sie ganz pers&#246;nlich oder die Stadt als solche. Menschen, die tr&#228;umen, die erfolgreich sind oder auch scheitern und am Ende auch Teil der Antwort auf die Frage sind: Kann eine krisengesch&#252;ttelte Stadt wie Gelsenkirchen es jemals wieder nach oben schaffen?<\/p>\n<p>19:15 bis 20:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Den Unternehmern treu ergeben \u2013 Das paternalistische Arbeitsrecht des Hans Carl Nipperdey<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Peter Kessen. Regie: Thomas Wolfertz. Produktion: Deutschlandfunk 2021<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hans Carl Nipperdey, f&#252;hrender Arbeitsrechtler in der NS-Zeit, von 1954 bis 1963 Pr&#228;sident des Bundesarbeitsgerichts, hat das restriktive deutsche Arbeitsrecht bis heute gepr&#228;gt: Politische Streiks sind verboten, Besch&#228;ftigte zur Treue verpflichtet und Whistleblower nahezu ungesch&#252;tzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Weimarer Republik noch nationalliberal, verfasste Nipperdey unterm Hakenkreuz zusammen mit Alfred Hueck das \u201eGesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit\u201c. Es beseitigte die Reste des Weimarer Arbeitsrechts, verankerte das \u201eF&#252;hrerprinzip\u201c in den Betrieben und bestimmte Arbeitnehmer als \u201eGefolgsleute\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Bundesrepublik re&#252;ssierte Nipperdey zuerst als SPD-Mitglied, wechselte dann ins Arbeitgeberlager. Seine aus der NS-Zeit transformierten ideologischen Grunds&#228;tze von Unternehmen als Betriebsgemeinschaften und von der F&#252;rsorge- und Treuepflicht von Unternehmern und Besch&#228;ftigen sind bis heute ma&#223;geblich. Sie f&#252;hrten u.a. auch dazu, dass Deutschland die Whistleblower-Richtlinie der EU bis 2021 nicht umgesetzt hat.<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Marlene Dietrich, ihre Schwester und die Licht-Spiele von Bergen-Belsen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Peter Schanz. NDR 2017. In ihrem ber&#252;hmten Filmgespr&#228;ch mit Maximilian Schell von 1984 hat Marlene Dietrich behauptet, sie sei ein Einzelkind gewesen. Das blieb lange Zeit der Kenntnisstand der Biographen. Tats&#228;chlich hatte Marlene Dietrich eine Schwester, zwei Jahre &#228;lter, namens Elisabeth. Als Marlene Dietrich mit den amerikanischen Befreiern einige Wochen vor Kriegsende 1945 nach Deutschland kam, erfuhr sie vom Aufenthaltsort ihrer Schwester in Bergen-Belsen. Doch Elisabeth war dort kein KZ-Opfer. Marlenes Erleichterung w&#228;hrte nur kurz: die Schwester hatte sich als Kino-Betreiberin auf der T&#228;ter-Seite positioniert.<\/p>\n<p>20:03 bis 22:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: H&#246;rprobe \u2013 Konzertreihe mit deutschen Musikhochschulen<\/strong><\/p>\n<p>Live aus dem gro&#223;en Saal der Hochschule f&#252;r Musik und Theater \u201eFelix Mendelssohn Bartholdy\u201c Leipzig<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Felix Mendelssohn Bartholdy<\/strong>: 1. Satz aus dem Streichquartett f-Moll op. 1 \u2013 Albero-Quartett | Charles-<strong>Valentin Alkan<\/strong>: \u201eLe festin d\u2019Esope\u201c 25 Variationen &#252;ber ein originales Thema f&#252;r Klavier op. 39 Nr. 12 \u2013 Yeram Park, Klavier | <strong>Ruggero Leoncavallo<\/strong>: \u201eIll Pagliacci\u201c daraus: Arie des Tonio \u201eSi puo?\u201c; Frederik Essunger, Bariton, Sung-Ah Park, Klavier | <strong>Wolfgang Amadeus Mozart<\/strong>: \u201eDon Giovanni\u201c daraus: Arie des Don Ottavio \u201eIl mio tesoro\u201c \u2013 Younggi Do, Tenor, Sung-Ah Park, Klavier | <strong>Louis Vierne<\/strong>: Symphonie f&#252;r Orgel h-Moll Nr. 6 op. 59 daraus: Finale \u2013 Mona Rozdestvenskyte, Orgel | <strong>Aporia<\/strong>: Robert Nakayama, Jazzklavier | <strong>Edgar Var\u00e8se<\/strong>: Octandre f&#252;r acht Instrumente (1923) \u2013 Ensemble der Hochschule. Leitung: Lin Liao | <strong>Cristofaro Caresana<\/strong>: \u201eLa Tarnatella\u201c a 5 voci e strumenti \u2013 Ursula G&#246;ller \u2013 Sopran; Yumi Tatsumiya \u2013 Sopran; Anna Schuch \u2013 Mezzosopran; Pedro Matos \u2013 Tenor; Valentin Schneider \u2013 Bass; Elisabeth Hirsch \u2013 Violine; Cornelius M&#246;hring \u2013 Violine; Emma Renaud \u2013 Blockfl&#246;te; Johanna Oehler \u2013 Blockfl&#246;te; Thomas Kolarczyk \u2013 Violone; Anne-Kathrin Tietke \u2013 Theorbe; Elias Tulchynsky \u2013 Cembalo; Christiane K&#228;mper \u2013 Orgel. Moderation: Petra Rie&#223;<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Donaueschinger Musiktage 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Margarete Zander. Der 100. Geburtstag war ein Fest \u2013 auch f&#252;r die Donaueschinger! \u201e2021 sollte ein besonderes Jahr sein\u201c, erkl&#228;rte Festivalleiter Bj&#246;rn Gottstein, aber \u201edie Komponisten sollten nicht die B&#252;rde des Jubil&#228;ums sp&#252;ren\u201c, sondern \u201edas tun, was sie am besten k&#246;nnen, n&#228;mlich in die Zukunft schauen, Visionen entwickeln und ihre eigene Klangsprache finden.\u201c Wir geben Einblicke in die Highlights.<\/p>\n<p>21:05 Uhr, SWR2<br \/>\n<strong>Aktuelle Auseinandersetzungen mit dem Klavierkonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dirk Wieschollek. Im Formenarsenal des b&#252;rgerlichen Konzertsaals verk&#246;rpert das Klavierkonzert die spektakul&#228;rste Plattform virtuoser Selbstdarstellungen. Mit bemerkenswerter Intensit&#228;t haben in j&#252;ngster Zeit zahlreiche Komponist*innen auf den exaltierten Charakter der Gattung Bezug genommen. In aktuellen Beitr&#228;gen von Malte Giesen, Christian Winther Christensen, Franck Bedrossian und Simon Steen-Andersen wird das Klavier und seine ihm eingeschriebene Ausdrucksmechanik komplex sublimiert oder explosiv &#252;berspitzt: zur \u201ehyperrealen\u201c Tasten-Immersion, zum perkussiven Skelett, zum ger&#228;uschtr&#228;chtigen Terrain Don Quijotes oder zum h&#246;chst produktiven Tr&#252;mmerhaufen.<\/p>\n<p>20:10 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H&#246;rspiel: Phantome \u2013 Von Hermann Kretzschmar<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter Verwendung von Texten aus Racines \u201ePh&#228;dra\u201c und Marcel Prousts \u201eSodom und Gomorrha\u201c. Aus dem Franz&#246;sischen von Bernd-J&#252;rgen Fischer. Regie: der Autor. Mit Markus Meyer, Isabelle Demey und dem Ensemble Modern. Komposition: der Autor. Technische Realisation: Christian Eickhoff. Produktion: SWR 2021. L&#228;nge: 45\u201955<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H&#246;rspiel &#252;ber Marcel Proust: 2021 w&#228;re Marcel Proust 150 Jahre alt geworden. Dieses H&#246;rst&#252;ck versucht, die sensible nd pr&#228;zise Vielfalt von Prousts Werk &#252;ber eine Wort\/Musik-Komposition einzufangen, die vom Ensemble Modern eingespielt wurde<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Idee einer idealen &#220;bersetzung von Text in Musik und Musik in Text ist eine so alte wie immer wieder neue k&#252;nstlerische Herausforderung. Das St&#252;ck \u201ePhantome\u201d des Komponisten Hermann Kretzschmar reflektiert musikalisch die Schilderungen und Struktur von Prousts \u201eSodom und Gomorrha\u201d und gestaltet sie kompositorisch neu. Die Musik entstand urspr&#252;nglich f&#252;r die SWR\/Deutschlandfunk-H&#246;rspielfassung des Romans, sie wird aber &#252;ber gut 25 Tableaus hinweg in neue Zusammenh&#228;nge gesetzt, wodurch die Komposition ihre Selbstst&#228;ndigkeit wie Unabh&#228;ngigkeit behauptet. Ihre Re-Semantisierung leistet ein Racine-Text &#252;ber die Illusionen der Jugend.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hermann Kretzschmar, geboren 1958, studierte zun&#228;chst Schulmusik und Germanistik sowie im Anschluss Klavier bei Bernhard Ebert in Hannover. 1985 wurde er Mitglied des Ensemble Modern und arbeitet dort seitdem als Solist und Kammermusiker. 1994 gr&#252;ndete er gemeinsam mit Catherine Milliken und Dietmar Wiesner das Label HCD-Productions. Seit 2001 hat Hermann Kretzschmar viele H&#246;rst&#252;cke und H&#246;rspielkompositionen realisiert.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Mit Innigkeit und Leidenschaft \u2013 Martin Fondse, Eric Vloeimans &amp; das Matangi String Quartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 3.9.2021 bei der Cologne Jazzweek, Stadtgarten K&#246;ln. Am Mikrofon: Karsten M&#252;tzelfeldt. \u201eTestimoni Interiori\/Exteriori\u201c betitelte der niederl&#228;ndische Pianist <strong>Martin Fondse<\/strong> eine gro&#223;angelegte Suite, die er f&#252;r den Trompeter <strong>Eric Vloeimans<\/strong> und das Matangi String Quartet komponierte. Bei der Cologne Jazzweek 2021 pr&#228;sentierte er das farben- und stimmungsreiche Werk live, wobei er selbst auch Vibrandoneon spielte, ein Vorl&#228;uferinstrument zur im 19. Jahrhundert erfundenen Melodica. Vloeimans und Fondse arbeiten seit den fr&#252;hen 90er-Jahren immer wieder zusammen, sowohl im Jazz-Kontext als auch f&#252;r kammermusikalische und orchestrale Aufnahmen. \u201eTestimoni\u201c stellt Vloeimans\u2019 au&#223;ergew&#246;hnlich biegsames und klangbewusstes Spiel solistisch in den Vordergrund. Das Matangi String Quartet besteht seit 1999, hat neben der Arbeit an klassischem Repertoire auch zahlreiche Crossover-Projekte realisiert und wurde daf&#252;r mehrfach preisgekr&#246;nt.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Voice Versa \u2212 Zwei Sprachen, eine Story (15\/24)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute mit den Autorinnen: Laura Anh Thu Dang sowie Hiba Obaid und Lorin Celebi. Weitere Autorinnen der Sendung: Jurate Braginaite, Jasmina Al Qaisi, Mithu Sanyal und Jacinta Nandi, Rana Rezaei und Sara Zarreh Hoshyari Khah sowie Tania Palamkote. Regie: die Autorinnen. Gastgeber: Dominik Djialeu. Produktion: Deutschlandfunk Kultur \/ Goethe-Institut 2021. L&#228;nge: 56\u201930. (Ursendung). Teil 16 am 18.01.2022 22.03 Uhr<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: \u201eUnabh&#228;ngigkeits&#252;bungen\u201c \u2013 Portr&#228;t des Komponisten Andr\u00e1s Hamary<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Sibylle Kayser<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Das geheime Leben der Kl&#228;nge (4\/4) \u2013 Was die Tonart h-Moll uns verr&#228;t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Sophie Pacini und Christoph Schmitz. Im vorerst letzten Teil unserer vierteiligen Reihe &#252;ber die Klangeigenschaften von Tonarten untersucht diese Ausgabe der \u201eMusikszene\u201d h-Moll. Es gibt gute Gr&#252;nde daran zu zweifeln, dass Tonarten &#252;berhaupt gewisserma&#223;en von Natur aus bestimmte Atmosph&#228;ren oder gar Bedeutungen in sich tragen. Dennoch haben Komponisten durch die Jahrhunderte auf bestimmte Tonarten zur&#252;ckgegriffen, um ein bestimmtes Stimmungsbild zu erzeugen. So wird auch h-Moll eine eigene Aura zugesprochen, was m&#246;glicherweise auch an Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe liegt oder seiner 2. Suite f&#252;r Fl&#246;te und Orchester: h-Moll die Ernste. Auch bekannte Arien in Bachs Matth&#228;us-Passion sind in Moll plus zwei Kreuze notiert, und auch Franz Schuberts \u201eunvollendete\u201c Sinfonie und Anton\u00ecn Dvo\u0159\u00e1ks Cellokonzert stehen in dieser Tonart. Im Gespr&#228;ch und am Fl&#252;gel im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in K&#246;ln durchforstet die M&#252;nchner Pianistin Sophie Pacini die Musikgeschichte und zeigt am Klavier und mit vielen CD-Einspielungen, wie \u201edie Ernste\u201c gewirkt hat.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: International Rostrum of Composers, Teil 2<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Organisiert vom International Music Council und mit finanzieller Unterst&#252;tzung der teilnehmenden Rundfunkanstalten findet in jedem Jahr das Internationale Rostrum of Composers statt. Ziel ist der Austausch von zeitgen&#246;ssischer Musik. Ein &#220;berblick &#252;ber die Gewinnerwerke und &#252;ber neueste Trends in der zeitgen&#246;ssischen Musik. Teil 3 am 20. Dezember.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (4\/4) \u2013Das Streichquartett Nr. 4 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit drei Urauff&#252;hrungen, zwei &#246;sterreichischen Erstauff&#252;hrungen, s&#228;mtlichen Streichquartetten und zwei Abenden als Dirigent widmete das vierw&#246;chige Festival Wien modern einem der bedeutendsten lebenden Komponisten, Beat Furrer in seiner diesj&#228;hrigen Ausgabe einen Schwerpunkt. Die vier Streichquartette, darunter auch die Urauff&#252;hrung des zuletzt komponierten, werden nun jeweils in einer \u201eZeit-Ton\u201c-Sendung in chronologischer Reihenfolge pr&#228;sentiert, dramaturgisch eingebettet in Werke anderer Komponist\/innen, die Furrers Zyklus erg&#228;nzen \u2013 darunter die Urauff&#252;hrung eines Streichquartetts von Olga Neuwirth, f&#252;r das der Maler Georg Baselitz seinen Text \u201eNicht nee nee nee nicht no\u201c selbst eingesprochen hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Interpret dieser herausfordernden St&#252;cke war das Pariser Quatuor Diotima im Wiener Konzerthaus und im Musikverein zu Gast und setzte damit seine Reihe an Gesamtauff&#252;hrungen \u2013 zuletzt Sch&#246;nbergs Quartette vor f&#252;nf Jahren \u2013 fort. Das Ensemble, 1996 von Absolventen des Conservatoire National Sup\u00e9rieur de Musique de Paris gegr&#252;ndet, z&#228;hlt zu den weltweit gefragtesten Formationen zeitgen&#246;ssischer Musik und hat mit vielen Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit zusammengearbeitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Entstehungszeit der Streichquartette Beat Furrers erstreckt sich von 1984 bis heute. Anhand dieser exemplarischen St&#252;cke l&#228;sst sich seine kompositorische Entwicklung in der konzentrierten Dichte des Quartetts kursorisch ableiten: Im ersten Streichquartett setzt Furrer streckenweise die freie Mobileform ein, die die MusikerInnen zu Mitgestalter\/innen im Ablauf und der Reihenfolge von bestimmten Passagen macht, eine Technik, die Furrers pr&#228;gender Lehrer Roman Haubenstock-Ramati entwickelt hat. Im zweiten kommt dem Ger&#228;usch eine immer gr&#246;&#223;er werdende Bedeutung zu. Im dritten, dem l&#228;ngsten mit knapp 50 Minuten, l&#228;sst er sich auf die Struktur der Kl&#228;nge ein und l&#228;sst daraus die Komposition erwachsen. Und schlie&#223;lich die knapp zwanzigmin&#252;tige Urauff&#252;hrung, in der Furrer nach neuen Formen der melodischen Gestaltung sucht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Allen vier Streichquartetten ist gemeinsam, so Andreas Karl im Wien Modern-Katalog, \u201edass sie teils radikaler als in anderen St&#252;cken, formale Prinzipien erproben und formulieren, die Furrer &#252;ber mehrere Jahre hinweg besch&#228;ftigten. Gerade wegen der klanglichen Homogenit&#228;t und Vertrautheit der Streichquartettformation und ihrer Kl&#228;nge gelingt es Furrer dort, diese Prinzipien in ausgesprochener Klarheit zu formulieren.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beat Furrer, 1954 in der Schweiz geboren, lebt und wirkt seit seinem Studium in &#214;sterreich. Er ist Mitbegr&#252;nder des Klangforum Wien, das er viele Jahre geleitet hat, und ist seit 1991 Professor f&#252;r Komposition an der Hochschule f&#252;r Musik und darstellende Kunst Graz. Gemeinsam mit Ernst Kovacic gr&#252;ndete er in Graz die internationale Ensemble- und Komponistenakademie f&#252;r zeitgen&#246;ssische Musik impuls. Mehrfach ausgezeichnet, erhielt Beat Furrer 2014 den Gro&#223;en &#214;sterreichischen Staatspreis f&#252;r Musik und zuletzt 2018 den Ernst von Siemens Musikpreis. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Zum 90.Geburtstag von Phineas Newborn (14.12.1931 \u2013 26.5.1989)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henning Sieverts erinnert an den weitgehend vergessenen Meisterpianisten, der vor allem in den 50er und 60er Jahren zeitlos gute Aufnahmen gemacht hat, u.a. mit Calvin Newborn, Paul Chambers und Roy Haynes.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 15.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Ding! Dong! Merrily on high \u2013 Weihnachten mit den King\u2019s Singers<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Haino Rindler. Die King\u2019s Singers sind eines der ber&#252;hmtesten Vokalensembles &#252;berhaupt. Und eines der &#228;ltesten. Mitte der 1960er-Jahre gr&#252;ndeten Chor-Studenten des<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">King\u2019s College der Universit&#228;t Cambridge die Gruppe unter dem Namen \u201eSchola Cantorum Pro Musica Profana in Cantabridgiensis\u201c \u2013 ein etwas zu sperriger Name f&#252;r die internationale Karriere, die in den 1970er-Jahren Fahrt aufnahm. Heute sind die King\u2019s Singers die H&#228;lfte des Jahres auf Tour und kommen im Dezember auch f&#252;r einige Konzerte nach Deutschland. Im Programm haben sie traditionelle Weihnachts-Carols aus England aber auch moderne Folk-Arrangements. Im Deutschlandfunk Kultur sprechen sie dar&#252;ber, was ihren besonderen Klang ausmacht, welche Sch&#228;tze sich nach 50 Jahren T&#228;tigkeit in ihrer Bibliothek angesammelt haben und nat&#252;rlich, wie das Fest bei den King\u2019s Singers gefeiert wird.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Siegfried Fink<\/strong>: \u201ePercussion Movie\u201c (Eckhard Kopetzki, Markus Hauke, Achim von Bassen, Matthias Schmitt, Perkussion); <strong>Hans-G&#252;nther Allers<\/strong>: Quintett, op. 92 (Ensemble Kontraste); <strong>Uwe Str&#252;bing<\/strong>: \u201eThe Love Songs of Ennod Toile\u201c, op. 35 (Ensemble Dirrekt: Hans Dirr); <strong>Stefan Hippe<\/strong>: Streichquartett Nr. 2 (Minguet Quartett); <strong>Bernhard Weidner<\/strong>: Drei Nocturnes (Martin Oberhofer, Klavier)<\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Die Erfindung des Nordens: Kulturgeschichte einer Himmelsrichtung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rauhn&#228;chte: Die wilde Jagd der G&#246;tter, Geister und D&#228;monen. | Das Kalenderblatt. 15.12.1816. Bodybuilder verschifft Kolossalstatue von Ramses II. Von Prisca Straub.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Erfindung des Nordens \u2013 Kulturgeschichte einer Himmelsrichtung: Autorin: Christiane Neukirch \/ Regie: Frank Halbach<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wo ist Norden? Links vom Osten? Oben? Im Jenseits? Wo wir ihn finden, h&#228;ngt ganz von unserem Standpunkt ab. Ehe die Welt von der Politik seit dem 19. Jahrhundert immer mehr in Ost und West eingeteilt wurde, galten Nord und S&#252;d als ma&#223;gebliche Gegenpole. In der Antike war der Norden f&#252;r die Menschen im Mittelmeerraum zuallererst ein Ort der Ungewissheit. Dorthin, jenseits der Grenzen der ihnen bekannten Welt, verorteten sie alles, was sie nicht genau kannten: G&#246;tter, Teufel, Fabelwesen und Fantasiewelten. Und so war der Norden schon immer mehr als eine geografische Himmelsrichtung. Er war und ist noch heute vielmehr eine Idee, eine Vorstellung, die &#252;ber die Jahrhunderte geschaffen wurde. Oft wurde sie ganz bewusst gesteuert \u2013 als Schreckensvision und Sehnsuchtsort, als fruchtbarer Boden f&#252;r Wissenschaft und Aufkl&#228;rung, aber auch als Standort rassistischer Ideologie, mit der Philosophen und Politiker sich selbst als \u201enordische Menschen\u201c &#252;ber andere stellten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie vielseitig und bewegt sich die \u201eErfindung des Nordens\u201c entwickelt hat, wird in diesem radioWissen-Feature eingeordnet, man k&#246;nnte in diesem Fall fast sagen: eingenordet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rauhn&#228;chte \u2013 die wilde Jagd der G&#246;tter, Geister und D&#228;monen: Autor: Johannes Marchl \/ Regie: Martin Trauner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es sind 12 besondere N&#228;chte, die Rauhn&#228;chte. In dieser Zeit um Weihnachten und Neujahr, wo das Alte noch da ist, aber auch das Neue ist schon zu sp&#252;ren, die l&#228;ngsten N&#228;chte und k&#252;rzesten Tage, die Zeit zwischen den Jahren. Die Menschen messen ihnen seit Jahrhunderten eine ganz eigene Bedeutung zu. Vielleicht auch deshalb, weil ihnen wie sonst nie im Jahr bewusst wird, wie nah Ende und Anfang, Nacht und Licht, Geburt und Tod beieinanderliegen. Es sind aber auch die N&#228;chte und Tage, wo man den dunklen M&#228;chten hilflos wie sonst nie im Jahr ausgesetzt ist. Wilde D&#228;monen und furchtbare Geister, gar die Wilde Jagd rauscht durch diese N&#228;chte. Entsprechend muss man Mensch und Vieh, Hab und Gut vor den Einfl&#252;ssen der Finsternis besch&#252;tzen. Zum Beispiel durch r&#228;uchern und fasten, beten und b&#246;llern. Viele der Mythen und wundersamen Legenden haben sich bis heute gehalten, leicht zu finden in unseren Ritualen \u2013 man muss sich nur die Knallerei an Silvester anschauen, der h&#246;llische L&#228;rm soll Geister und D&#228;monen vertreiben. All die Druden und Hexen, die Luz, Frau Percht, Waldschrate und Holzweiberl, den Teufel nicht zu vergessen \u2013 auch den Gevatter Tod. Und nat&#252;rlich den G&#246;ttervater h&#246;chstpers&#246;nlich, Wotan mit der Wilden Jagd. BR 2019<\/p>\n<p>19:00 bis 19:30 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Feature: Stefan Heym zum 20. Todestag \u2013 Der ewige Dissident <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Oder: die vier Leben des Stefan Heym. Von Matthias Eckoldt. Als &#228;ltestem Mitglied stand es Stefan Heym im November 1994 zu, den 13. Deutschen Bundestag mit einer Rede zu er&#246;ffnen. Er hatte als Parteiloser ein Direktmandat auf der offenen Liste der PDS errungen. Geschlossen verweigerte ihm die CDU\/CSU Bundestagsfraktion den Schlussapplaus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieses Ereignis steht exemplarisch f&#252;r Stefan Heyms Biografie. Egal ob in der Weimarer Republik, im Hitlerfaschismus oder sp&#228;ter in den USA, im Nachkriegsdeutschland, in der DDR und schlie&#223;lich im wiedervereinigten Deutschland: Sein Leben lang geh&#246;rte er zu den Kritikern des Establishments.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Feature l&#228;sst Weggef&#228;hrt:innen sowie Literatur und Geschichtswissenschaftler:innen zu Wort kommen und macht Schlitzohrigkeit, Naivit&#228;t und Eitelkeit kenntlich, die es Heym erm&#246;glicht haben, aus fast allen Konflikten gest&#228;rkt hervorzugehen. Regie: Wolfgang Rindfleisch. Produktion: rbb 2013<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>19:30-20:00 Zeitfragen. Feature: Der Bruch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein israelischer Veteran und sein Sohn auf den Spuren des Krieges von 1967. Von Ofer Waldman<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Guat! Neues aus der jungen Wiener Jazzszene<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Von groovenden Jazzrhythmen &#252;ber handfeste Beats bis hin zu feinziseliert abstrakten Klangexperimenten: Heute sp&#252;ren wir einigen aktuellen Str&#246;mungen in Wien nach und stellen Musiker*innen der j&#252;ngeren Generation vor. Bassistinnen wie Judith Ferstl und Beate Wiesinger, Astrid Wiesinger oder Jakob Gnigler am Saxofon oder die Schlagzeugerin Judith Schwarz nebst Kollegen Lukas K&#246;nig. Sie alle haben den Jazz als gemeinsamen Nenner, bewegen sich musikalisch aber auf ganz unterschiedlichen Pfaden.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Innovation f&#252;r Oper und Tastenmusik \u2013 Alessandro und Domenico Scarlatti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Yvonne Petitpierre. Als 1725 Alessandro Scarlatti in Neapel stirbt, w&#252;rdigt ihn der kunstsinnige Kardinal Pietro Ottoboni auf dem Grabstein mit der Inschrift \u201eGr&#246;&#223;ter Erneuerer der Musik\u201c. 1660 geboren, gilt er als fruchtbarster Opernkomponist seiner Zeit und Vater der \u201eneapolitanischen Oper\u201c. Ihm ist die Einf&#252;hrung der Da-capo-Arie und das, von Streichern begleitete Accompagnato-Rezitativ zu verdanken. Seinen 1685 geborenen Sohn Domenico bezeichnet er als \u201eAdler, dem die Schwingen gewachsen sind und der nicht m&#252;&#223;ig im Nest verbleiben darf\u201c. Zu Lebzeiten wird dieser als einer der besten italienischen Cembalisten gefeiert. Sein Ruhm als Komponist wurzelt vor allem in einem sehr umfangreichen Schaffen eins&#228;tziger Sonaten, die er nach eigenen Aussagen \u201enicht aus Ehrgeiz, nur aus Gehorsam\u201c komponiert hat.<\/p>\n<p>22:00 bis 23:00 | MDR Kultur<br \/>\n<strong>Der ewige Dissident: Die vier Leben des Stefan Heym \/ von Matthias Eckoldt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vier Leben hatte der Schriftsteller Stefan Heym. Als j&#252;discher Rebell flog er wegen aufm&#252;pfiger Gedichte vom Gymnasium. Trotzdem kommt er an ein Stipendium, das ihm sein zweites Leben in den USA erm&#246;glicht. Sein erster Roman wird sogleich ein Bestseller. Nach dem Zweiten Weltkrieg geht er als gl&#252;hender Sozialist in die DDR. Doch dieses dritte Leben w&#228;hrt nicht lange. Rasch wird deutlich, dass Heyms Sozialismus ein v&#246;llig anderer ist als der von Ulbricht und Co. Doch Heym tut den Funktion&#228;ren nicht den Gefallen das Land zu verlassen. Er bleibt in der DDR und wird zu einer privilegierten Unperson. Am Ende hat er den l&#228;ngeren Atem. Mit Hundertausenden feiert er die Entmachtung der SED bei der gro&#223;en Demonstration am Alexanderplatz am 4. November 1989. Eine Unperson bleibt er auch im neuen Deutschland, als er erfolgreich f&#252;r die Nachfolgepartei der SED kandidiert und als Alterspr&#228;sident den 13. Deutschen Bundestag mit einer Rede er&#246;ffnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Feature entwickelt die Jahrhundertbiografie Stefan Heyms, l&#228;sst ihn selbst zu Wort kommen, befragt Weggef&#228;hrten, Literatur- sowie Geschichtswissenschaftler und macht eine intelligente Schlitzohrigkeit kenntlich, die es Heym erm&#246;glicht hat, aus fast allen Konflikten gest&#228;rkt hervorzugehen. (54 Min.). Regie: Wolfgang Rindfleisch. Produktion: RBB 2013<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielweisen: Heimspiel \u2013 Die Deutschlandradio-Orchester und -Ch&#246;re<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Sofia Gubaidulina<\/strong>: \u201eSonnengesang\u201c. Leonard Elschenbroich, Violoncello; Michael Weilacher, Schlagzeug; Daniel Eichenholz, Schlagzeug; RIAS Kammerchor; Leitung: Justin Doyle. Aufnahme vom 26.11.2021 im Motorenwerk Berlin. Am Mikrofon: Julia Kaiser<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die russische Komponistin Sofia Gubaidulina ist sich entgegen vieler Widerst&#228;nde immer treu geblieben. Anl&#228;sslich ihres 90. Geburtstags in diesem Jahr stellte der RIAS Kammerchor ihr 1998 uraufgef&#252;hrtes Vokalwerk \u201eSonnengesang\u201c ins Zentrum seines j&#252;ngsten Konzerts. Gubaidulina verwandelt darin Franz von Assisis ber&#252;hmtes Gebet in einen sph&#228;rischen Lobgesang auf Sch&#246;pfung, Leben und Tod und verortet ihn in ihrer einzigartigen Musiksprache zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein. Wahre Kunst, so formuliert es die Komponistin, sei f&#252;r sie immer religi&#246;s und ein Austausch mit Gott. Auf besondere Weise entsteht dieser Dialog aber nicht nur auf der B&#252;hne, sondern bezieht auch das Publikum mit ein. Umfangreiches Schlagwerk und das solistische Violoncello als \u201ekosmischer Erz&#228;hler\u201c weiten das Gespr&#228;chspodium gewisserma&#223;en ins Unendliche.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Wolf Kampmann. Die Gitarristin und Anthony-Braxton-Sch&#252;lerin Halverson und die renommierte Schweizer Pianistin Courvisier \u2013 zwei gro&#223;e Namen der zeitgen&#246;ssischen Jazz Avantgarde! Beide sind fest in der New Yorker Improvisations-Szene etabliert. Im Aufeinandertreffen der zwei bemerkenswerten Musikerinnen entsteht \u201eMusik, die sowohl in ihrer Gel&#228;ufigkeit als auch in ihrem unaufh&#246;rlichen Einfallsreichtum erstaunlich ist.\u201c Jetzt ist die zweite gemeinsame CD von <strong>Sylvie Courvoisier<\/strong> und <strong>Mary Halvorson<\/strong> erschienen \u201eSearching for the Disappeared Hour\u201c.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>R&#252;ckblick, Vorschau und aktuelle Ver&#246;ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr&#228;sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f&#252;r die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver&#246;ffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Stan Kenton (110. Geburtstag)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f&#252;r Hintergrundgeschichten, ausf&#252;hrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz&#228;hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber&#252;hmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit&#228;t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 16.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Internationale Ferienkurse f&#252;r Neue Musik Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Centralstation. Aufzeichnung vom 08.08.2021. <strong>Louise Bourgeois<\/strong>: \u201eInsomnia Drawing\u201c (2021) f&#252;r Klavier, Schlagzeug und Streichquartett | <strong>Ryoko Akama<\/strong>: \u201eI see everything as a failure\u201c (2019) f&#252;r Klavier, Schlagzeug und Streichquartett | <strong>Erika Bell<\/strong>: \u201eSaint-Girons\u201c (2018) f&#252;r Klavier, Schlagzeug, Streichquartett und Zuspiel | <strong>Darya Zvezdina<\/strong>: \u201eBird\u2019s neck is a secret crystal valley turned towards the releasing ray\u201c (2021) f&#252;r Violoncello und Perkussion (Urauff&#252;hrung) | <strong>Jurga \u0160arapova<\/strong>: \u201eSongs of Meat\u201c (2021) f&#252;r Klavier\/Keyboard, Perkussion, Streichquartett und Zuspiel (Urauff&#252;hrung). Ensemble Apartment House<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Walter Zimmermann<\/strong>: \u201eVoces abondonadas\u201c (Nicolas Hodges, Klavier); <strong>Hans-Herbert Winkel<\/strong>: Concertino (Nataliya Smolina, Viola; Artvento Quintet &amp; friends); <strong>August Peter Waldenmaier<\/strong>: Drei Orchesterst&#252;cke, op. 24 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: August Peter Waldenmaier); <strong>Elke Tober-Vogt<\/strong>: \u201eLa nuit et la lumi\u00e8re\u201c (Lela Mtchedlidze, Violine; Nino Jvania, Klavier); <strong>Stefan Schulzki<\/strong>: Klaviertrio (Stefan Schulzki, Klavier; Jane Berger, Violine; Felix Seiffert, Violoncello); <strong>Meinrad Schmitt<\/strong>: \u201eCanto mesto\u201c (M&#252;nchner Klarinettentrio)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Brennendes Bl&#252;tenblau \u2013 Die Komponistin Dora Peja&#196;?evi&#196;?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie schrieb f&#252;r Veilchen, Schneegl&#246;ckchen, Lilien und Vergissmeinnicht. Ihre Bekannten waren Karl Kraus, Rainer Maria Rilke und Arnold Sch&#246;nberg. Und sie las Schopenhauer, Kierkegaard, Oscar Wilde und Thomas Mann: die kroatische Komponistin Dora Peja&#196;?evi&#196;?. Ihr Stil schillert in feinsinnigen fin-de-si\u00e8cle Farben, &#228;hnlich wie die Werke Rachmaninows, mit dem sie auch die Vorliebe f&#252;r das Klavier verbindet. Doch weit &#252;ber das aristokratische Freizeitvergn&#252;gen hinaus lie&#223; sich die begabte Grafentochter professionell ausbilden, studierte in Dresden und M&#252;nchen. Und schaffte schlie&#223;lich den Sprung aus der Salonkultur. Die Dresdner Philharmoniker spielten ihre erste Sinfonie, im In- und Ausland wurden ihre Werke aufgef&#252;hrt. W&#228;hrend des Ersten Weltkrieges nahm sie aktiv am Zagreber Musikleben teil und fand ihren Platz in der neuen kroatischen Komponistengeneration. Zwei Jahre nach ihrer R&#252;ckkehr nach M&#252;nchen, noch eine Oper skizzierend, starb Dora Peja&#196;?evi&#196;? viel zu fr&#252;h, im Alter von 38 Jahren. BR-KLASSIK stellt ausgew&#228;hlte Werke der vielversprechenden Komponistin vor und zeichnet das Leben der K&#252;nstlerin nach. Eine Sendung von Julia Sch&#246;lzel<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>19:30-20:00 Zeitfragen. Feature: Goldstandard oder Goldesel?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leitlinien in der Medizin. Von Hellmuth Nordwig. &#196;rztinnen und &#196;rzte sollen sich bei ihrer Behandlung an Leitlinien orientieren. Diese sind aber nicht immer unabh&#228;ngig. Manchmal flie&#223;en Firmeninteressen ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn eine &#196;rztin einen Patienten behandelt, ist sie prinzipiell frei in ihrer therapeutischen Entscheidung. Damit ihr sp&#228;ter kein Behandlungsfehler vorgeworfen wird, orientiert sie sich jedoch h&#228;ufig an Leitlinien. Sie sollen eine optimale Diagnose und Behandlung sicherstellen. Es gibt sie f&#252;r alle Bereiche der Medizin. Oft geht es darin um Fragen, bei denen viel Geld im Spiel ist: etwa die, welcher Cholesterinwert noch als normal gilt und ab wann ein Patient teure Medikamente braucht. Um das wissenschaftlich abgesichert zu beurteilen, geben medizinische Fachgesellschaften die Leitlinien heraus. Allerdings sind die Autorinnen und Autoren nicht immer frei von Verbindungen zu den Pharmafirmen, deren Produkte sie empfehlen. Sie erhalten von ihnen etwa Honorare f&#252;r Vortr&#228;ge. Leitlinien sind deshalb mitunter nicht so unabh&#228;ngig, wie &#196;rzte und Patientinnen das erwarten.<\/p>\n<p>20:00 bis 21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Graffiti in der Neuen Musik (2): Werke von George Aperghis, Daniel Hensel, Johannes Kalitzke und Wolfgang Liebhart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F&#252;r die einen sind sie Vandalismus, f&#252;r die anderen Kunst: Graffitis. Die bild- und zeichenhaften Interventionen im &#246;ffentlichen Raum haben auch Spuren in der zeitgen&#246;ssischen Musik hinterlassen. Werktitel und Werkkommentare\u2026 Wir brauchen sie. Die Komponist*innen hingegen vielleicht nicht einmal. Aber ohne Namen l&#228;sst sich vieles kaum ansprechen. &#220;ber Graffiti in der Musik lie&#223;e sich kaum reden, g&#228;be es nicht Autor*innen, die ihre St&#252;cke so betitelt h&#228;tten. Die Motivation, eine Komposition als Graffiti auszuweisen, d&#252;rfte f&#252;r jede und jeden eine andere gewesen sein. Wahrscheinlich, weil er oder sie die anonym auf W&#228;nde, Z&#252;ge oder andere Stellen im &#246;ffentlichen Raum gespr&#252;hten, mit fetten Markern geschriebenen W&#246;rter, Tags, Symbole oder Spr&#252;che interessant, verst&#246;rend oder aussagekr&#228;ftig fand und sie ideell, mithin strukturell in die musikalische Konzeption hat einflie&#223;en lassen.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Konzert zum 100. Todestag von Camille Saint-Sa\u00ebns<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live aus dem Auditorium des \u201eMaison de la Radio\u201c, Paris. Camille Saint-Sa\u00ebns: Messe de Requiem op. 54 \/ Sinfonie c-Moll op. 78 (\u201eOrgelsinfonie\u201c)<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Mouvement: EviMus 2021 \u2013 Im Weltenklang der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er&#246;ffnungskonzert der 8. Tage f&#252;r elektroakustische und visuelle Musik. Die Cronopien, Kollektiv f&#252;r interkulturelle Neue Musik. <strong>Olivia Artner<\/strong>: Americana (Urauff&#252;hrung) | <strong>Stefan Scheib<\/strong>: \u201edrips\u201c f&#252;r Ensemble und Sampler (Urauff&#252;hrung) | <strong>Kioomars Musayyebi<\/strong>: \u201eWeg zum Mondschein\u201c f&#252;r Ensemble und Elektronik (Urauff&#252;hrung) | <strong>Daniel Osorio<\/strong>: \u201eYadnal\u201c f&#252;r 5 Musiker und Elektronik (Urauff&#252;hrung). Aufnahme vom 5. November aus dem KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: #zusammenspielen \u2013 Mut! \u2013 Telemann heute und Musik von M\u00e1rton Ill\u00e9s<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klaus Steffes-Holl&#228;nder (Klavier). \u01fasa \u01fackerberg (Violoncello). <strong>Georg Philipp Telemann \/ Klaus Steffes-Holl&#228;nder<\/strong>: Fantasie Nr. 7 G-Dur aus 3 Dutzend Klavierfantasien f&#252;r Klavier, Teil 1 | <strong>Meike Senker<\/strong>: Fata 1 f&#252;r Klavier mit Zuspielung (2019): <strong>Georg Philipp Telemann \/ Klaus Steffes-Holl&#228;nder<\/strong>: Fantasie Nr. 9 A-Dur aus 3 Dutzend Klavierfantasien f&#252;r Klavier, Teil 1 | <strong>Marisol Jimenez<\/strong>: Geheim f&#252;r Klavier (2019) \u2013 <strong>Georg Philipp Telemann \/ Klaus Steffes-Holl&#228;nder<\/strong>: Fantasie Nr. 7 G-Dur und Fantasie Nr. 9 A-Dur aus 3 Dutzend Klavierfantasien f&#252;r Klavier, Teil 1 | <strong>M\u00e1rton Ill\u00e9s<\/strong>: Psychogramm IV \u201eDurc\u00e1skod\u00f3s\u201c f&#252;r Violoncello solo (Version 2021)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit einem aktuellen Blick auf die Musik von Georg Philipp Telemann hat der Freiburger Pianist Klaus Steffes-Holl&#228;nder einige von dessen Fantasien arrangiert und auf einem modernen Fl&#252;gel eingespielt. Konfrontiert werden diese St&#252;cke mit neuen Werken, die sich auf Telemann beziehen. Die Cellistin \u01fasa \u01fackerberg spielt eine neue, erweiterte Version von M\u00e1rton Ill\u00e9s\u2019 \u201ePsychogramm\u201c. Alle Werke wurden im Rahmen von #zusammenspielen \u2013 Mut! erstmals aufgenommen.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Liebe, Beats und Freiheit \u2013 Die Klang- und Groovewelten des Schlagzeugers Thomas Sauerborn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Lange kannte man den Schlagzeuger Thomas Sauerborn vor allem als Sideman bzw. Co-Leader experimentierfreudiger Bands zwischen Jazz, Rock und Impro, darunter die Trios Pollon und Mengamo. 2021 hat er endlich sein Deb&#252;t unter eigenem Namen ver&#246;ffentlicht: Mit dem Quintett KIYWI b&#252;ndelt er seine vielseitigen musikalischen Interessen und F&#228;higkeiten, von frei bis elektronisch. Klare, hymnische, leicht melancholische Melodien wechseln hier mit flirrendem Powerplay, akustischer Jazz mit aufregenden Synthesizertexturen. Mit dabei: Pianist Lucas Leidinger, mit dem zusammen Sauerborn auch in Kopenhagen studiert hatte, wo beide das international besetzte Quartett Mount Meander gr&#252;ndeten. Als fester, so virtuos wie filigran spielender Schlagzeuger geh&#246;rt Sauerborn zum K&#246;lner Subway Jazz Orchestra. Zu seinen j&#252;ngsten Projekten z&#228;hlt die instrumentale Popband Das Ende der Liebe.<\/p>\n<p>21:30 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik | Mein Lehrer: Mauricio Kagel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Daniel Weissberg. Am 24. Dezember 2021 w&#252;rde Mauricio Kagel, einer der gro&#223;en Neuerer der Musik, neunzig Jahre alt. Mit seinem Unterricht in der Klasse f&#252;r \u201eNeues Musiktheater\u201c an der K&#246;lner Musikhochschule (1974-1996) hat er zahlreiche Komponistinnen und Komponisten gepr&#228;gt. Der Basler Musikerfinder Daniel Weissberg (* 1954) hat bei ihm studiert und als sein zeitweiliger Assistent vertiefte Einblicke in Kagels Denken und die Reflexion des eigenen Schaffens gewonnen. In seiner eigenen Entwicklung sieht Weissberg eine N&#228;he zu Kagel auch in Bereichen, die &#228;u&#223;erlich kaum etwas mit ihm zu tun haben.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Freispiel: Die Revanche der Schlangenfrau \u2013 Ein Klangcomic frei nach Unica Z&#252;rn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Natascha Gangl, Maja Osojnik und Matija Schellander. Regie: die Autor:innen. Mit: den Autor:innen sowie Isabel Baloun, Raumschiff Engelmayr, Kristin Gruber, Lisa Kortschak, Klemens Lendl, Manu Mayr, Rania Moslam, Doris M&#252;ller, David M&#252;ller, Stephan Richter, Bernd Satzinger, Christian Schlechter, Christoph Stadler und Patrick Wurzwallner. Komposition: Rde&#196;?a Raketa (Maja Osojnik und Matija Schellander). Mastering: Martin Leitner. Produktion: Autor:innenproduktion im Auftrag des ORF Kunstradio 2020. L&#228;nge: 52\u201947<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bis 1970 schuf Unica Z&#252;rn einen einzigartigen k&#252;nstlerischen Kosmos. Ein H&#246;rst&#252;ck als akustischer Trip durch Z&#252;rns Text- und Bildwelten und klangk&#252;nstlerische \u201eFemmage\u201c an eine Ikone des Surrealismus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2020 j&#228;hrte sich der Todestag von Unica Z&#252;rn (1916\u22121970) zum 50. Mal. Widerst&#228;nden und Trag&#246;dien trotzend schuf sie ein h&#246;chst komplexes und konsequentes Oeuvre. Natascha Gangl, Maja Osojnik und Matija Schellander machen es in einem Klangkunstwerk mit einer fiktiven Biografie erfahrbar. Die Reduktion der K&#252;nstlerin auf ihre Biografie, ihr Musen-Dasein und das Stigma der psychischen Erkrankung, werden hier ad absurdum gef&#252;hrt und aufgel&#246;st, die K&#252;nstlerin verwandelt sich stattdessen zur Superheldin des Klangcomics: der Schlangenfrau. Das Entstehen und Vergehen von Z&#252;rns Anagrammen wird zum akustischen Erlebnis, Worte werden zu Buchstaben, Buchstaben zu Rhythmus, M&#228;rchenhaftes wird essayistisch in Klangwelten zwischen Madrigal und Techno.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00a0Natascha Gangl, geboren 1986 in Bad Radkersburg (&#214;sterreich), schreibt Theatertexte, Prosa, Essays. Sie studierte Philosophie an der Uni Wien, Szenisches Schreiben am FORUM TEXT von uniT Graz und assistierte Christoph Schlingensief. Sie erarbeitet und performt in unterschiedlichen Kollektiven theatrale Installationen, H&#246;rst&#252;cke oder Live-Klangcomics. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Heimrad-B&#228;cker-F&#246;rderpreis und dem Preis des Heidelberger St&#252;ckemarkts ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maja Osojnik, geboren 1976 in Kranj (heute Slowenien), lebt und arbeitet als S&#228;ngerin, Komponistin, Fl&#246;tistin und Klangk&#252;nstlerin in Wien. Sie komponiert Musik f&#252;r Tanz, Theater, Film, H&#246;rspiele, Toninstallationen, Ensembles sowie Orchester und gibt Workshops f&#252;r improvisierte Musik. Sie erhielt u.a. das &#214;sterreichische Staatsstipendium f&#252;r Komposition, das SKE-Jahresstipendium f&#252;r Komposition und den Pasticcio-Preis (&#214;1\/ORF).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matija Schellander, geboren 1981 in Ludmannsdorf-Bil&#196;?ovs (&#214;sterreich), ist Komponist, Kontrabassist und elektronischer Musiker f&#252;r Musikensembles, Theaterst&#252;cke, zeitgen&#246;ssische Tanzperformances und Filmmusik. Er studierte Kontrabass am Konservatorium Wien und absolvierte die Klasse Computermusik und Neue Medien (ELAK) an der Universit&#228;t f&#252;r Musik und darstellende Kunst Wien. Er arbeitete an mehreren Theatern, darunter das Theater Neumarkt Z&#252;rich, das Theater Basel und das Schauspielhaus Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das H&#246;rspiel \u201eWENDY PFERD TOD MEXIKO\u201c von Natascha Gangl, Maja Osojnik und Matija Schellander erhielt 2018 den 1. Preis des Berliner H&#246;rspielfestivals. Maja Osojnik und Matija Schellander bilden das Elektroakustik-Duo Rde&#196;?a Raketa.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Instinktmusiker mit Tempo-Gen \u2013 Der Cembalist und Dirigent Trevor Pinnock (*1946)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Rainer Baumg&#228;rtner. Eine Sache, die Trevor Pinnock besonders st&#246;rt, ist, als \u201eAlte-Musik-Spezialist\u201c angesehen zu werden. Er sei immer nur ein Musiker gewesen, betont der in Canterbury Geborene, der als Knabensopran begann und schon fr&#252;h als Kirchenorganist aushalf. Mit 15 Jahren hatte er das Cembalo f&#252;r sich entdeckt, das die Basis seiner Karriere bilden sollte. Im Jahr 1972 gr&#252;ndete er mit The English Concert sein eigenes Ensemble mit historischem Instrumentarium, zusammen nahmen sie eine enorme Menge an Barockwerken auf. Pinnock st&#252;tzte sich dabei weniger auf angelerntes Wissen, als auf seine musikalischen Instinkte. Mit seinem Stil, den er selbst als \u201eeilend\u201d und zugleich manchmal \u201e&#252;berkorrekt\u201d bezeichnet, traf er aber offensichtlich den Nerv des Publikums. Heutzutage tritt er als Solist und Gastdirigent von barocken wie modernen Orchestern auf.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Hommage an Anestis Logothetis \u2013 Wien Modern 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 27. Oktober j&#228;hrt sich der Geburtstag von Anestis Logothetis (1921-1994) zum 100. Mal. Der &#246;sterreichische Komponist griechischer Herkunft entwickelte Ende der 1950er Jahre eine eigene grafische Notation, mit der er bis zuletzt komponierte. Er schrieb elektroakustische und computergest&#252;tzte Kompositionen ebenso wie multimediale B&#252;hnenwerke und Musikh&#246;rspiele. 1963 begleitete ein Band mit seiner Musik die erste &#246;ffentliche Performance des Aktionsk&#252;nstlers Hermann Nitsch.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen von Wien Modern waren am 20. November im Wiener Echoraum unter anderem Urauff&#252;hrungen aus dem Fr&#252;hwerk von Logothetis zu erleben. Mit dabei waren Christos Marantos und Pneuma gemeinsam mit Manu Mayr. Der Konzertabend war eine Reflexion &#252;ber mehrere Generationen: Die Enkel von Anestis Logothetis, Leonie und Serafin Spitzer, nahmen in zwei Installationen Bezug auf ihren Gro&#223;vater, \u2013 unter anderem mit einem Video, in dem die Dirigentin Marin Alsop auf die klanggewaltige Musik von Schtum trifft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und die Auff&#252;hrung war auch Teil der Reihe \u201eGenerationenwechsel\u201c des Wiener echoraum. Nach einer l&#228;ngeren Phase des &#220;bergangs werden ab Anfang kommenden Jahres nun Sara Zlanabitnig und Alisa Beck dessen administrative und k&#252;nstlerische Leitung &#252;bernehmen. Von ihren Pl&#228;nen haben sie bereits im Zeit-Ton extended am vergangenen Sonntag berichtet, in dem echoraum-Mitbegr&#252;nder Werner Korn auch Anekdoten aus der reichen Geschichte dieses f&#252;r die diversen Szenen der neuen und experimentellen Musik so wichtigen Veranstaltungsortes erz&#228;hlt hat. Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz \u2013 Musikalische Traumbilder: Das Tarkovsky Quartet beim Festival \u201egrenzenlos\u201c in Murnau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Jean-Marc Larch\u00e9 (Sopransaxofon), Anja Lechner (Violoncello), Jean-Louis Matinier (Akkordeon), und Fran\u00e7ois Couturier (Klavier)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 23. Oktober 2021 im Kultur- und Tagungszentrum Murnau. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 17.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Portraits de Voix<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Alessandro Bosetti. Mit: Neue Vocalsolisten. Produktion: GMEM, CNMM Marseille. In Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur, Neue Vocalsolisten\/Musik der Jahrhunderte, Le nouveau th\u00e9\u00e2tre de Montreuil \u2212 Centre dramatique national, La Soufflerie. L&#228;nge: 50\u2019 (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Stimmen sind auch nur Menschen. Sie f&#252;hren ein Eigenleben jenseits der Personen, zu denen sie geh&#246;ren. Dieses Eigenleben zeichnet der Radiomacher Alessandro Bosetti nach: Er portr&#228;tiert vier Stimmen und lotet die Beziehungen zwischen ihnen aus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch m&#246;chte Deine Stimme portraitieren. \/ Also malst Du ein Bild von mir? \/ Nein. Du und Deine Stimme, das ist nicht dasselbe.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Klangk&#252;nstler und Komponist Alessandro Bosetti zeichnet eine Reihe von Stimmportraits aufgrund von Recherchen und Gespr&#228;chen w&#228;hrend eines Sommers in Italien. Er hat vier Stimmen aus drei Generationen gesammelt und von ihrer biografischen Identit&#228;t befreit. Solche Stimmen haben keinen K&#246;rper. Jede ist Mutter, Vater, Tochter, Sohn, Bruder und Schwester f&#252;r die anderen. Ihr Gruppenbild entsteht in einem akustischen Universum zwischen Sp&#228;trenaissance-Madrigal, mikrotonaler Textur und Familientratsch. Der Portraitmaler f&#252;hrt selbst durch das vokale Labyrinth, zieht Verbindungslinien und l&#246;scht sie wieder aus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alessandro Bosetti, 1973 in Mailand geboren, lebt als Radioautor, Komponist und Klangk&#252;nstler in Marseille. F&#252;r Deutschlandradio Kultur entstanden zahlreiche St&#252;cke: 2007 \u201eGesualdo Translations\u201c, 2009 \u201earcoparlante\u201c\u201a 2011 \u201eSpinoza und der Fisch\u201c, 2012 \u201eW&#246;rterberge\u201c, 2013 \u201eDer L&#252;gendetektor\u201c, \u201eMinigolf\u201c (2014\u22122016). Zuletzt: \u201eRegula Measures\u201c (2017\u22122018).<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Markus Schmitt<\/strong>: Tre sonate galanti (Moritz Eggert, Klavier); <strong>Moritz Eggert<\/strong>: \u201eNumber Nine VII: Masse\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Peter Rundel); <strong>Rupert Riederer<\/strong>: Streichquartett Nr. 8 (Sonnleitner-Quartett); <strong>Klaus Obermayer<\/strong>: \u201eTrossinger Suite 1980\u201c (Siegfried Palm, Othello Liesmann, Violoncello); <strong>Hans Mielenz<\/strong>: Streichquartett, op. 76 (Mynter-Quartett); <strong>Mark Lothar<\/strong>: Acht Haiku, op. 85 (Mitsuko Shirai, Sopran; Ein Ensemble)<\/p>\n<p>14:05:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>LP-Pr&#228;sentation: Monty Alexander 1984 im Caf\u00e9 Wortner, Wien <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war ein in mehrfacher Hinsicht ungew&#246;hnliches Ereignis, das sich am Abend des 9. Juni 1984 im Wiener Traditionscaf\u00e9 Wortner begab. Wenige Tage nach seinem 40. Geburtstag machte dort der jamaikanische Jazzpianistenstar Monty Alexander einem kleinen, auserlesenen Publikum seine Aufwartung -mit einem f&#252;r ihn raren Solokonzert. Alexander war blendend disponiert, er begeisterte mit der Interpretation von Jazzstandards von Duke Ellington und Nat Adderley, mit von seiner karibischen Heimat inspirierten Eigenkompositionen sowie geistlichen Hymnen und Liedern wie \u201eAmazing Grace\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Aufnahme des grandiosen Konzerts schlummerte 37 Jahre lang im ORF Archiv und wird nun im Rahmen der Reihe \u201e&#214;1 Jazz Treasures\u201c als Doppel-LP ver&#246;ffentlicht. Aus Anlass der LP-Pr&#228;sentation kehrt &#214;1 an den Ort des Geschehens zur&#252;ck und sendet heute live aus dem Caf\u00e9 Wortner: Eine In Concert-Spezialausgabe mit Andreas Felber, die die Hintergr&#252;nde von Monty Alexanders ungew&#246;hnlichem Soloauftritt beleuchtet, Menschen zu Wort kommen l&#228;sst, die am 9. Juni 1984 dabei waren, und mit Live-Musik zum Thema Monty Alexander aufwartet, u. a. von den Pianisten Michael Publig und Simon Raab.<\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Feature: Die Sache mit der Solidarit&#228;t \u2013 Wie Gewerkschaften um Einfluss k&#228;mpfen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Caspar Dohmen. Es geht nicht mehr nur um Streik und h&#246;here L&#246;hne: Gewerkschaften schicken Spezialisten in Unternehmen, die eigentlich Gewerkschaften strikt ablehnen. Sie kooperieren mit Aktivisten der Klimabewegung, mit dezentralen linken Gewerkschaftsgruppen und beziehen Nichtgewerkschafter in ihre Tarifarbeit ein. Alles fr&#252;her undenkbar \u2013 trotzdem verlieren sie weiter Mitglieder und damit an Macht und Einfluss. Und nun drohen Digitalisierung und &#246;kologische Transformation in rasanter Geschwindigkeit Arbeitspl&#228;tze in gro&#223;em Umfang zu vernichten. Wie sieht die Zukunft der Gewerkschaften aus?<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: \u201eHeut ist das Meer himmelblau und morgen schwarz wie Tinte\u201c \u2013 Der Komponist Camille Saint-Sa\u00ebns<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit einer kleinen Melodie, einem kleinen Gelegenheitswerk f&#252;r ein Faschingskonzert ist Camille Saint-Sa\u00ebns unsterblich geworden: \u201eDer Schwan\u201c, auf dessen Erscheinen im \u201eKarneval der Tiere\u201c ein jeder ungeduldig wartet. Daneben wird das umfangreiche Oeuvre von Saint-Sa\u00ebns oft unter den Tisch gekehrt. Zu Beginn war alles nur Sonnenschein: Er begann als pianistisches Wunderkind, seine 1. Symphonie, die er mit 18 Jahren auff&#252;hrte sorgte f&#252;r Aufsehen. Schon in jungen Jahren wurde er Titularorganist der renommierten Pariser Madeleine Kirche, seine Orgelimprovisationen waren Kult, seine Soireen auch und er komponierte und konzertierte in einer Tour, Symphonien, Opern, Klavier-\u00a0 und Kirchenmusik. Doch die Zustimmung f&#252;r den Romantiker wandelte sich im Laufe der Jahre, denn Saint-Sa\u00ebns blieb irgendwie immer der Gleiche. Geboren wurde er 1835, als Beethoven gerade acht Jahre tot war, und man k&#246;nnte sagen, er hatte das Pech sehr alt zu werden. Gestorben ist er vor hundert Jahren, und erlebte somit noch die Zeit, in der sich die revolution&#228;ren Neuentwicklungen in der Musik im rasenden Tempo abl&#246;sten: Impressionismus, Expressionismus, Atonalit&#228;t. An all den Neuerungen war er durchaus interessiert, aber das half ihm nichts wie er selbst erkannte: \u201eJe mehr man sich darum bem&#252;ht modern zu sein, desto schneller altert man\u201c. Eine Sendung von Ele Martens<\/p>\n<p>19:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen: Literatur \u2013 Magischer Raum mit E-Piano und K&#252;hlschrank \u2013 Poesiefilme<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Astrid Mayerle. Filme, die von Gedichten inspiriert sind, sind inzwischen so attraktiv, dass sich Festivals diesem Genre widmen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ersten Poesiefilme dauerten oft zehn bis zw&#246;lf Minuten, was der L&#228;nge der fr&#252;hen Filmrollen entspricht. So auch \u201eManhatta\u201d von 1920\/21, das erste filmische Gro&#223;stadtportr&#228;t und eine Liebeserkl&#228;rung an New York, seine Wolkenkratzer und das moderne Leben &#252;berhaupt. Die Montage aus bewegten Filmstills ist &#252;berblendet mit Zeilen des US-amerikanischen Dichters Walt Whitman.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Filme, von Gedichten inspiriert, sind ein interessanter Hybrid. Gerade in den letzten Jahrzehnten wurden sie f&#252;r viele Lyrikerinnen, Lyriker und angehende Filmmachende so attraktiv, dass sich mittlerweile bald zwei Dutzend internationale Festivals \u2013 von Oslo &#252;ber Berlin und Kiew bis Neu-Delhi und Montreal \u2013 allein diesem Genre widmen.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Jazz Berlin: Konzerte vom Jazzfest 2021 aus dem Pierre Boulez Saal<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Auftakt: Petr Popelka und das hr-Sinfonieorchester \u2013 Solist: Der Geiger Josef \u0160pa&#196;?ek<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Paris \u2013 Prag \u2013 New York: Das Programm des Deb&#252;t-Konzerts von Petr Popelka und Josef \u0160pa&#196;?ek ist ebenso weitspannend wie vielschichtig und mitrei&#223;end. Josef \u0160pa&#196;?ek, Violine. Petr Popelka, Dirigent. <strong>Martin\u016f<\/strong>: 1. Violinkonzert | <strong>Dvo\u0159\u00e1k<\/strong>: 9. Sinfonie e-Moll op. 95 \u201eAus der Neuen Welt\u201c (&#220;bertragung aus dem hr-Sendesaal)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine neue Welt erschlie&#223;t Petr Popelka gerade f&#252;r sich. Fast zehn Jahre lang war der Tscheche stellvertretender Solo-Kontrabassist der S&#228;chsischen Staatskapelle Dresden. Doch dann tauschte er 2019 den Bassbogen gegen den Taktstock, wurde Chefdirigent des Norwegischen Rundfunkorchesters und wird im kommenden Jahr das Radio-Symphonieorchester Prag &#252;bernehmen \u2013 und damit das Orchester, in dem er als 19-J&#228;hriger selbst Kontrabass gespielt hatte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Prag, Heimatstadt von Petr Popelka, ist die Dvo\u0159\u00e1k-Stadt, hier wurden fast alle seiner Sinfonien uraufgef&#252;hrt. Nicht aber die Neunte: Sie ist in und f&#252;r die \u201eNeue Welt\u201c entstanden und soll nach Angaben des Komponisten mit Themen arbeiten, die \u201eEigenheiten der Indianischen Musik verk&#246;rpern\u201c \u2013 wobei sich Dvo\u0159\u00e1k da dem Wilden Westen &#228;hnlich frei und fantasievoll n&#228;herte wie Karl May in seinen Romanen. Auch der Geiger Josef \u0160pa&#196;?ek hat eine Orchester-Vergangenheit, war er doch der j&#252;ngste Konzertmeister der Tschechischen Philharmonie, deren Gr&#252;ndungskonzert 1896 Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k dirigiert hatte \u2013 und in der auch das einstige Wunderkind Bohuslav Martin\u016f einige Jahre als Geiger besch&#228;ftigt war. Sein erstes Violinkonzert komponierte Martin\u016f aber im Paris der 1930er, im neoklassizistischen Stil, wie er durch Igor Strawinsky dort in Mode war. Schnittig klingt das, mal brillant, mal turbulent \u2013 und doch immer auch, jedenfalls unter den H&#228;nden von Josef \u0160pa&#196;?ek und Petr Popelka, ein klein wenig b&#246;hmisch.<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Engelsmusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Stars zu Gast beim WDR Sinfonieorchester: Frank Peter Zimmermann und Marek Janowski f&#252;hren das Violinkonzert von Alban Berg und die 4. Sinfonie von Anton Bruckner auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEs ist ein Kunstwerk, ein Requiem, ein Kosmos, der unter die Haut geht\u201c, sagt der Geiger Frank Peter Zimmermann &#252;ber das Violinkonzert von Alban Berg. Gemeinsam mit Marek Janowski und dem WDR Sinfonieorchester taucht er in die musikalischen Tiefen dieses Konzerts ein, das Berg \u201edem Andenken eines Engels\u201c gewidmet hat. Er komponierte es, als er vom Tod der Tochter von Alma Mahler und Walter Gropius erfuhr: Manon Gropius war mit nur achtzehn Jahren an Kinderl&#228;hmung gestorben. Die Urauff&#252;hrung konnte Alban Berg dann selbst nicht mehr h&#246;ren: Sie wurde zu seinem eigenen Requiem. Nach dieser ergreifenden Abschiedsmusik pr&#228;sentiert der Bruckner-Experte Marek Janowski die monumentale musikalische Architektur von Bruckners vierter Sinfonie: der \u201eRomantischen\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Alban Berg<\/strong>: Violinkonzert \u201eDem Andenken eines Engels\u201c | <strong>Anton Bruckner<\/strong>: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur \u201eRomantische\u201c. Frank Peter Zimmermann, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Marek Janowski. &#220;bertragung aus der K&#246;lner Philharmonie<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Neues Lieben \u2013 Liebesgeschichten im Zeitalter von Tinder<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Wiebke Keuneke. Regie: Matthias Kapohl. Produktion: Deutschlandfunk 2021. Seit bald neun Jahren gibt es Tinder, die Online-App f&#252;r Liebe, Sex und Z&#228;rtlichkeit. Haben Dating-Apps das Liebesleben der Deutschen ver&#228;ndert oder spiegeln Apps wie Tinder eigentlich nur den gesellschaftlichen Wandel, der ohnehin l&#228;ngst stattgefunden hat?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch die Corona-Pandemie hat Einfluss auf das Liebesleben der Deutschen \u2013 und somit auf die Dating-Plattformen. \u201eCorona-Buddies\u201c ist der Begriff, der sich etabliert hat f&#252;r das eine, letzte Date, das man dort noch gefunden hat kurz vor dem Lockdown, und dem man unter normalen Bedingungen vielleicht nicht ganz so lange die Treue gehalten h&#228;tte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die H&#246;rerinnen und H&#246;rer tauchen ein in die Datinggeschichten unterschiedlichster Menschen, seien sie hetero, homo, bi, non-bin&#228;r, dick oder d&#252;nn, mit Behinderung oder mit Migrationshintergrund. Wie ernsthaft, humorvoll, oberfl&#228;chlich, best&#228;rkend oder zerst&#246;rend ist das Gesch&#228;ft mit dem Onlinedating wirklich? Ohne sich auf eine klare Antwort festzulegen, erz&#228;hlt das Feature viele lustige, ein paar traurige, auf jeden Fall aber reichlich unterhaltsame Geschichten von der Liebe in Zeiten des Internets.<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: \u201eEr hat ein m&#228;chtiges Werk hinterlassen&#8230;\u201c \u2013 Der Musikwissenschaftler und Essayist Carl Dahlhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Richard Schroetter. (Wdh. v. 09.03.2014). Tausende Seiten an Aufs&#228;tzen, Vorlesungen und Rundfunk-Manuskripten hat der Musikwissenschaftler Carl Dahlhaus hinterlassen. Er z&#228;hlt zu den wenigen Musikforschern des 20. Jahrhunderts, die Weltgeltung erlangt haben und in zahlreiche Sprachen &#252;bersetzt wurden. Zehn B&#228;nde seiner Gesammelten Schriften sind vor einigen Jahren im Laaber-Verlag als Erstausgabe erschienen. Sein Institut f&#252;r Musikwissenschaft an der Technischen Universit&#228;t Berlin zog viele Jahre lang auch junge Komponisten an, die den Austausch mit ihm suchten.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Schmelztiegel der Kulturen \u2013 Ein Streifzug durchs Plattenwerk von Kip Hanrahan. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karl Lippegaus. Als beispielhafte Fusion von Musikkulturen wurden Kip Hanrahans erste Alben bezeichnet. Anfang der 80er-Jahre entstanden sie mit einem Pool von Musikern aus der New Yorker Loft- und Downtownszene, aus Salsa, Jazz und Rock. Zentraler Akteur: der Ex-Cream-Bassist und S&#228;nger Jack Bruce. Kip Hanrahan ging &#228;hnlich einem Autorenfilmer wie Godard vor, mit dem er auch gearbeitet hat: Mit Kreuzblenden und harten Schnitten montierte er spontan sein Material, wobei das Magnetband gleichsam sein Notenpapier war. Als j&#252;disches Kind war er Anfang der 50er-Jahre in der Bronx aufgewachsen. Aus seinen Erfahrungen und Erinnerungen an Kl&#228;nge erbl&#252;hte sein Werk: Rhythmen aus Kuba und Haiti, Rock-Riffs, Jazz-Bl&#228;sers&#228;tze, Bossa Nova und Tango Nuevo. Dar&#252;ber legte er wie innere Monologe seine Exkurse &#252;ber sexuelle Konflikte, gesprochen von ihm oder seiner Frau Nancy. Auf allen seinen beim eigenen Label American Clav\u00e9 ver&#246;ffentlichten Alben brodelt dieser Schmelztiegel der Kulturen. Hanrahans Platte \u201eDesire Develops An Edge\u201c von 1983 gilt als wegweisendes Meisterwerk.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Musikalische Extremsituationen: Das Black Page Orchestra. \u2013 \u201eExtrema\u201c mit dem Black Page Orchestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das auf Gegenwartsmusik spezialisierte Wiener Black Page Orchestra pr&#228;sentierte Mitte Oktober im Wiener Musikverein das Programm \u201eExtrema\u201c mit St&#252;cken von Peter Ablinger, Sarah Nemtsov und einer Kollaboration mit dem Noise-Musiker Dror Feiler. Im Zeit-Ton ist der Mitschnitt dieses Konzertes zu h&#246;ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F&#252;r das 2014 vom Pianisten, Komponisten und Medienk&#252;nstler Matthias Kranebitter gegr&#252;ndete Black Page Orchestra sind aktuelle (Elektronik-)Technologien und Grenz&#252;berschreitungen zwischen Konzertsaal, Klangkunst und Club-Kultur wesentlich. So war Kranebitter auch Mitbegr&#252;nder von Unsafe + Sounds, einem Wiener Festival f&#252;r experimentelle Medienproduktionen und zum Repertoire des Orchesters geh&#246;ren Werke etwa von Eva Reiter oder Jorge Sanchez-Chiong. Benannt hat sich das Orchester nach dem gleichnamigen St&#252;ck von Frank Zappa, das deswegen so hei&#223;t, weil das Blatt so voll ist mit Noten. Beim ORF musikprotokoll im steirischen herbst 2021 spielte es Urauff&#252;hrungen von St&#252;cken von Maja Bosni&#196;? und Dror Feiler (zu h&#246;ren im Zeit-Ton am 2. November).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Feiler fand im Musikverein ein weiteres Konzert statt. Der israelisch-schwedische Saxofonist, Elektronikmusiker und Aktivist sorgte daf&#252;r, dass bei dem St&#252;ck \u201eNot from here not from now\u201c im Gl&#228;sernen Saal hochenergetische und Noise-lastige Musik zu h&#246;ren war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter der Leitung von Juan Mart\u00edn Miceli spielte das 12-k&#246;pfige Orchester \u201eJetzt\/Black Out\u201c von Peter Ablinger, \u201eskotom.orchesterst&#252;ck\u201c der deutschen Komponistin Sarah Nemtsov sowie Teil 1 und 2 des Zappa-St&#252;cks \u201eBlack Page\u201c. Und mit \u201enihilistic study no. 7\u201c war auch eine Komposition Matthias Kranebitters vertreten. Ein Programm aus Orchester-Arbeit und elektronischen Zuspielungen, ebenso fordernd wie unterhaltsam und eindrucksvoll; ein idealtypischer Konzertabend des Black Page Orchestra. Der Zeit-Ton pr&#228;sentiert die Aufnahme dieses Konzerts. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Von Neufundland nach Franken<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio des Pianisten Florian Hoefner beim Festival \u201eJazz an der Aisch\u201c im fr&#228;nkischen H&#246;chstadt. Mit Andrew Downing (Kontrabass), Florian Hoefner (Klavier) und Nick Fraser (Schlagzeug). Aufnahme vom 8. Oktober 2021 in der Fortuna Kulturfabrik. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 18.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 bis 09:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>FeatureZeit: Gulagkind \u2013 wie Kolja Ray&#223; und seine Mutter Straflager und Verbannung &#252;berlebten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">von Dorothea Brummerloh<\/p>\n<p>10:05 bis 11:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Organist und Komponist Guy Bovet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">L&#228;ssig tanzen auf dem Pedal \u2013 das geht nur dank Guy Bovet. Der Kosmopolit hat bei Marie-Claire Alain in Paris gelernt, spanische Orgelmusik in Salamanca unterrichtet und raffinierte Tangos f&#252;r sein Instrument geschrieben. 1942 wurde Guy Bovet in Thun in der Schweiz geboren. Er studierte in Genf bei Pierre Segond, erhielt aber auch wichtige musikalische Impulse bei Frank Martin, Marie Dufour und Andr\u00e9 Luy. &#220;ber 50 CDs hat der Organist bereits ver&#246;ffentlicht, mehr als 250 Werke komponiert und an Musikhochschulen von Moskau bis Oregon gelehrt. Fast 25 Jahre lang pr&#228;gte er als Professor die Orgelklasse in Basel, und nach wie vor setzt sich der heute 79-J&#228;hrige f&#252;r den Erhalt historischer Orgeln ein und spielt Konzerte rund um den Globus. Wenn er mal nicht unterwegs ist, bewohnt Guy Bovet einen alten Turm am Neuenburgersee, wo er gern die Angel baumeln l&#228;sst und frisch gefangenen Fisch verk&#246;stigt.<\/p>\n<p>14:00 bis 15:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Feature: Stefan Heym zum 20. Todestag. Der ewige Dissident Oder: die vier Leben des Stefan Heym <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Matthias Eckoldt. Als &#228;ltestem Mitglied stand es Stefan Heym im November 1994 zu, den 13. Deutschen Bundestag mit einer Rede zu er&#246;ffnen. Er hatte als Parteiloser ein Direktmandat auf der offenen Liste der PDS errungen. Geschlossen verweigerte ihm die CDU\/CSU Bundestagsfraktion den Schlussapplaus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieses Ereignis steht exemplarisch f&#252;r Stefan Heyms Biografie. Egal, ob in der Weimarer Republik, im Hitlerfaschismus oder sp&#228;ter in den USA, im Nachkriegsdeutschland, in der DDR und schlie&#223;lich im wiedervereinigten Deutschland: Sein Leben lang geh&#246;rte er zu den Kritikern des Establishments.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Feature l&#228;sst Weggef&#228;hrt:innen sowie Literatur- und Geschichtswissenschaftler:innen zu Wort kommen und macht Schlitzohrigkeit, Naivit&#228;t und Eitelkeit kenntlich, die es Heym erm&#246;glicht haben, aus fast allen Konflikten gest&#228;rkt hervorzugehen. Regie: Wolfgang Rindfleisch. Produktion: rbb 2013<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: \u201eHeut ist das Meer himmelblau und morgen schwarz wie Tinte\u201c \u2013 Der Komponist Camille Saint-Sa\u00ebns<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit einer kleinen Melodie, einem kleinen Gelegenheitswerk f&#252;r ein Faschingskonzert ist Camille Saint-Sa\u00ebns unsterblich geworden: \u201eDer Schwan\u201c, auf dessen Erscheinen im \u201eKarneval der Tiere\u201c ein jeder ungeduldig wartet. Daneben wird das umfangreiche Oeuvre von Saint-Sa\u00ebns oft unter den Tisch gekehrt. Zu Beginn war alles nur Sonnenschein: Er begann als pianistisches Wunderkind, seine 1. Symphonie, die er mit 18 Jahren auff&#252;hrte sorgte f&#252;r Aufsehen. Schon in jungen Jahren wurde er Titularorganist der renommierten Pariser Madeleine Kirche, seine Orgelimprovisationen waren Kult, seine Soireen auch und er komponierte und konzertierte in einer Tour, Symphonien, Opern, Klavier-\u00a0 und Kirchenmusik. Doch die Zustimmung f&#252;r den Romantiker wandelte sich im Laufe der Jahre, denn Saint-Sa\u00ebns blieb irgendwie immer der Gleiche. Geboren wurde er 1835, als Beethoven gerade acht Jahre tot war, und man k&#246;nnte sagen, er hatte das Pech sehr alt zu werden. Gestorben ist er vor hundert Jahren, und erlebte somit noch die Zeit, in der sich die revolution&#228;ren Neuentwicklungen in der Musik im rasenden Tempo abl&#246;sten: Impressionismus, Expressionismus, Atonalit&#228;t. An all den Neuerungen war er durchaus interessiert, aber das half ihm nichts wie er selbst erkannte: \u201eJe mehr man sich darum bem&#252;ht modern zu sein, desto schneller altert man\u201c. Eine Sendung von Ele Martens<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Feature. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eHerrn Nickels Schuhe\u201c sucht nach dem Gl&#252;ck im Alter, nach der Kraft, die nachlassenden Kr&#228;fte zu ertragen. Vor Beginn der Corona-Pandemie ist der Autor f&#252;r eine Woche in ein Bremer Alten- und Pflegeeinrichtung gezogen, und hat die Bewohnerinnen und Bewohner dort begleitet. Das Feature von Jens Schellhass wurde mit dem Deutschen Radiopreis 2021 ausgezeichnet.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature. Reihe: Wirklichkeit im Radio \u2013 Voice of America. Manifestation I. H&#246;rtext VII<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ferdinand Kriwet. Regie: der Autor. Produktion: WDR\/SWF 1970. Gek&#252;rzte Fassung von Ferdinand Kriwet (Dresden 2006). L&#228;nge: 18\u201954<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie&#223;end Auszug aus: Welt h&#246;ren \u2212 Europa h&#246;ren \u2013 Von Hansj&#246;rg Schmitthenner. Produktion: HR 1988. L&#228;nge: 23\u201900<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wirklichkeit wird gemacht, und ihr eifrigster Produzent ist das Fernsehen. Mit dieser These im Kopf reiste Ferdinand Kriwet 1970 in die USA und montierte die Stimme Amerikas aus unz&#228;hligen TV-Schnipseln von der Morning Show bis zum Abendgebet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Pressetext der Ursendung 1970 erkl&#228;rt der Autor:\u00a0 \u201e\u201aVoice of America\u2019 ist der Titel eines Projekts, dessen Ende von Anfang an offen ist. Unter ihm m&#246;gen sich zuk&#252;nftige Ergebnisse offener H&#246;rtext-Formen versammeln, deren Materialien amerikanische Stimmen, speziell solche der Massenmedien sind und der durch sie vermittelten. Amerika ist nicht Bonanza-Land. Amerika ist nicht Marlboro-Country. Amerika ist vielmehr selbst eine einzige Television der unbegrenzten M&#246;glichkeiten. Gem&#228;&#223; der Programm-Permanenz soll \u201aVoice of America\u2019 der Anfang einer endlosen Komposition sein, die, bestehend aus kleinsten Zellen, zu jedem Zeitpunkt vorerst noch von mir nach bestimmten Ma&#223;gaben erweitert, reduziert, ver&#228;ndert werden kann und soll. Ausgangsmaterial der ersten zwei Manifestationen dieses \u201awork in progress\u2019 sind neben wenigen Au&#223;enaufnahmen Tonband-Mitschnitte von Fernseh- und Radiosendungen, die ich im Juli\/August in New York machte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dem Programm-Muster des USA-TV habe ich diese Aufnahmen in der Reihenfolge ihrer ann&#228;hernden H&#228;ufigkeit aufgeteilt in: 1. Commercials: Werbe-Spots bis zu 30 und 60 Sekunden Dauer; 2. Sports: Baseball \u2212 Football \u2212 Baseball \u2212 Football \u2013 Baseball; 3. Comics: Akustika von Superm&#228;nnern, Mannweibern, Affenmenschen, Raumrobotern und anderen Monsters; 4. Shows: Show-An- und Absagen, Filmank&#252;ndigungen etc.; 5. Station identification: Stationsansagen w&#228;hrend der Unterbrechung des Programms zwecks Einblendung von Werbespots; 6. News: Nachrichten, Reportagen; 7. Politics: Statements amerikanischer, auch in Deutschland namentlich bekannter Politiker; 8. Prayers: Gebete, die einen jeden gottgegebenen Tag der amerikanischen Telemission einsegnen; 9. Money: B&#246;rsenberichte und Aufnahmen aus dem American Stock Exchange; 10. Au&#223;en: Times Square, Pennsylvania Station, Coney Island, Central Park.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit diesem Material montiere, schneide, klebe, mische ich einzelne H&#246;rkomplexe, die Eindr&#252;cke vermitteln sollen von Eindr&#252;cken, die mir in Amerika vornehmlich durch die Massenmedien TV und Radio beschert wurden. Kompositorisch liegt dem Projekt die Idee mobiler, in sich offener, bedingt verkn&#252;pfbarer, nicht aber willk&#252;rlich zusammenzukleisternder Einzelzellen zugrunde. Die kleinste Einheit w&#228;re etwa ein einzelner, vielleicht gar noch verk&#252;rzter Laut, der beispielsweise Signalcharakter haben k&#246;nnte, die gr&#246;&#223;te Einheit w&#228;re eine fertige Mischung von ca. 5 Minuten. Auf ihre immerw&#228;hrende Akkumulation angelegt, k&#246;nnen diese einmal fixierten Formen (oder H&#246;rtexte) von Einheiten, Materialien, Mischungen anderer Personen, Autoren, H&#246;rer, Regisseure, Tontechniker etc. zu neuen, jeweils mit zeitlich j&#252;ngsten Dokumenten aktualisierten Modellen oder \u2212 wie ich sie nennen will \u2013 Manifestationen erg&#228;nzt bzw. erneuert werden.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ferdinand Kriwet, geboren 1942 in D&#252;sseldorf, gestorben 2018 in Bremen, Schriftsteller und MixedMedia-K&#252;nstler. In den 1960er Jahren wurde er mit seinen innovativen Radioarbeiten, den \u201eSeh- und H&#246;rtexten\u201c, bekannt. 1975 Karl-Sczuka-Preis f&#252;r \u201eRadioball\u201c (WDR 1975), 1983 Premios Ondas f&#252;r \u201eRadio\u201c (Studio akustische Kunst, WDR\/Radio France\/Sveriges Riksradio 1983). Zuletzt \u201eRotoradio\u201c (Deutschlandradio Kultur\/WDR 2012, H&#246;rspiel des Monats Juli 2012).<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Greenwoman-Relaunch | Schaffhauser Jazzfestival, Schweiz, Mai 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J&#252;rgen Schwab: Greenwoman-Relaunch \u2013 Mysterious Music. | Malcolm Braff, keyb | Lukas K&#246;nig, dr, b-synth | Claire Huguenin, voc, keyb, b | Schaffhauser Jazzfestival, Kammgarn, Schweiz, Mai 2021<\/p>\n<p>09:30 bis 10:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Essay und Diskurs: Essay anderswo \u2013 Handzeichen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Patricia G&#246;rg. Was hat Hand und Fu&#223;, seit Menschen in H&#246;hlen Unterschlupf suchten, Kunstwerke an den W&#228;nden hinterlie&#223;en und mit den Negativabdr&#252;cken ihrer gespreizten Finger signierten? Der Mensch hat wohl schon immer gerne Selfies gemacht, so zumindest k&#246;nnte man die Handabdr&#252;cke in urzeitlichen H&#246;hlen interpretieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Handzeichen und Fu&#223;spuren sind das Signum der Menschentiere, doch im Nebenraum arbeitet schon ein Pflegeroboter, der stabil auf den Beinen steht, w&#228;hrend er seine Ellenbogen unter den Patienten schiebt, um ihn umzubetten. Arch&#228;ologen und Anthropologen schlingern von Hypothese zu Hypothese, w&#228;hrend in der digitalen Gegenwart versehentlich auch eingescannte H&#228;nde auftauchen. &#220;ber das R&#228;tsel der steinzeitlichen \u201eSelfies\u201d wei&#223; man bislang nur: 75 Prozent von ihnen stammen wahrscheinlich von Frauen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Patricia G&#246;rg, geboren 1960, lebt in Berlin und ist als Schriftstellerin und Autorin f&#252;r Radio t&#228;tig. Letzte Buchver&#246;ffentlichungen \u201eHandbuch der Erfolglosen\u201d (2012) und \u201eGlas. Eine Kunst\u201d (2013) sowie das H&#246;rspiel \u201eDie Ges&#228;nge der Raumfahrer. Ein Fernlehrgang\u201d (Deutschlandfunk Kultur 2019).<\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H&#246;rspiel: Mandeville. Vaudeville<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jan Wagner. Komposition: <strong>Sven-Ingo Koch<\/strong>. Regie: Leonhard Koppelmann. Mit Wolf Dietrich Sprenger, Aljoscha Stadelmann, Sonja Bei&#223;wenger, Rosa Enskat, Anna-Sophie Friedmann, Moritz F&#252;hrmann, Kilian Land und dem Ensemble Ascolta: Markus Schwind (Trompete), Hubert Steiner (E-Gitarre), Adam Weisman (Schlagzeug). Ton und Technik: Daniel Dietmann und Hanna Steger. Produktion: Deutschlandfunk\/SWR 2020. L&#228;nge: 69\u201914<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H&#246;rspiel von Jan Wagner: Von Insel zu Insel, von Land zu Land: Den mittelalterlichen Ritter John Mandeville hat es wohl tats&#228;chlich gegeben. Der Bericht seiner Reisen lag einst in der Kaj&#252;te von Christopher Kolumbus und war weiter verbreitet als jener von Marco Polo<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir folgen dem wagemutigen Maulhelden Mandeville sowie dessen Kompagnon, dem so treuen wie z&#246;gerlichen Schreiber, durch dick und d&#252;nn, und das hei&#223;t: auf Gebirge ohne Wind und durch W&#228;nde aus Dunkel, hin zu einsilbigen Einf&#252;&#223;lern, Schlangenessern und Heiligen, zu Magnetfelsen und Vogelbestattungen, bis Orte und Zeiten einander durchdringen \u2013 stets begleitet von drei allwissenden Windschwestern, bei denen nicht sicher ist, ob es sich um einen Chor von Hexen, G&#246;ttinnen oder schnatternden Conf\u00e9renci\u00e8res handelt. Ein Spiel mit Kl&#228;ngen und Ges&#228;ngen, eine Reise, an deren Ende die Sprache steht, der man Glauben schenken kann, aber nicht muss, und die doch alle Sinne in Aufruhr versetzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jan Wagner, 1971 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. Er wurde 2015 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, 2017 mit dem Georg-B&#252;chner-Preis. \u201eMandeville. Vaudeville\u201c ist sein zweites H&#246;rspiel. \u201eGold. Revue\u201c (Deutschlandfunk\/SWR 2017) wurde von der Deutschen Akademie der Darstellenden K&#252;nste im Juli 2017 als \u201eH&#246;rspiel des Monats\u201c ausgezeichnet.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Die besondere Aufnahme: Hans Winterberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rhythmophonie f&#252;r Orchester \/ Sinfonia dramatica \u2013 Sinfonie Nr. 1 \/ Konzert f&#252;r Klavier und Orchester Nr. 1. Jonathan Powell, Klavier. Rundfunk-Sinfonieorchester Beriln. Leitung: Johannes Kalitzke. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021 im Haus des Rundfunks Berlin<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: \u201eTrunken mit Gott\u201c \u2013 Der griechische Komponist Petros Leivadas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Egbert Hiller. Die antike Mythologie ist f&#252;r ihn eine Quelle der Inspiration, konkrete Inhalte bleiben jedoch im Abstrakten verborgen. Petros Leivadas &#246;ffnet sich allerdings auch der Welt \u2013 gesellschaftliche Fragen lassen ihn keineswegs kalt. Geboren wurde der noch junge Komponist 1990 in Thessaloniki. Nach der Ausbildung am dortigen Konservatorium absolvierte er ein Masterstudium an der Hochschule f&#252;r Musik, Theater und Medien in Hannover. Im Spannungsfeld zwischen seiner griechischen Heimat und seinem Schaffensort Deutschland lebt und arbeitet Leivadas, und seine Werke sind gepr&#228;gt von gro&#223;er Experimentierlust und spr&#252;hender Klangsinnlichkeit.<\/p>\n<p>23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das H&#246;rst&#252;ck \u201eLe Grand Saint Antoine\u201c schl&#228;gt eine Br&#252;cke zwischen einem epidemischen Geschehen von vor 300 Jahren, wie es sich im Mittelmehrraum zugetragen hat und unserer Corona-Pandemie heute. Der Blick auf das historisches Ereignis erm&#246;glicht gerade durch den Abstand der Jahrhunderte einen Vogelschaublick auf uns heute und konfrontiert uns mit frappierenden Analogien, zeigt aber auch wie ohnm&#228;chtig man ohne die Erkenntnisse heutiger Wissenschaft damals der Pest ausgeliefert war.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Unerh&#246;rt! Mischen is Possible<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu h&#246;ren ist Jazz in ungew&#246;hnlichen und unerh&#246;rten Kombinationen \u2013 z. B. Count Basie mit Chuck Berry, Astrud Gilberto mit James Last, wie Udo J&#252;rgens Bossa Nova schreibt und Mary Roos sie singt, Iggy Pop swingt, Brasil in t&#252;rkischem Schwedisch klingt, Peggy Lee schnurrt und La Lupe deren \u201eFever\u201c zur Explosion bringt. Eine Stunde f&#252;r Jazz Genussh&#246;rerInnen zum Chillen, Grillen oder Zeit sinnvoll F&#252;llen.<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Open Sounds: Blaues Rauschen 2021 #3 \u2013 Performances beim Festival \u201eBlaues Rauschen\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Liz Allbee &#252;berschreitet die Grenzen der reinen Physik der Ventiltechnik ihrer Trompete mit Hilfe elektronischer und digitaler selbstkonstruierter Erweiterungen. Wei Kang Beh erzeugt durch Verschiebung eines graphisch animierten Objekts einen intermedialen Energiefluss von Bild und Klang.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Valve Strategies f&#252;hrt das Wort \u2018Digital\u2019 zur&#252;ck zu seinen Wurzeln: das Fingersystem der Trompete, neu konzipiert als Controller f&#252;r Kanalzuweisung &amp; Verr&#228;umlichung. Die Klanglandschaft bewegt sich bei Liz Allbees Performance zwischen elektroakustischer Experimentalmusik und Songstruktur. Kleine Instrumente und Erweiterungen werden aus einfachen und wiederverwendbaren Materialien hergestellt (aus recycelten Kunststoffverpackungen geschnittene Rohrbl&#228;tter, aus den Teilen alter Akkordeons zusammengesetzte Mundst&#252;cke und Blasebalgschl&#228;uchen) und dann mit neueren Technologien (Tablet, Controller) zu einem hybriden Schrottlabor verbunden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">4\u00b2 von Wei Kang Beh ist ein audiovisuelles und grafisches Partiturprojekt, das die Konzepte von internen\/externen Energie- und Datentransformationsfl&#252;ssen erforscht, vom physischen Raum zum geistigen Raum und vom geistigen Raum zur&#252;ck zum physischen Raum. Die Komposition bezieht sich auf die von Albrecht D&#252;rer vorgeschlagenen magischen quadratischen Gleichungsmuster. Im Rahmen der Begrenzung agiert und reagieren eine Reihe von Sinuslandschaften zwischen Gewissheit (Ordnung) und Ungewissheit (Chaos), transzendiert in eine multivirtuelle Performance. Glissandi repr&#228;sentieren in der Komposition die pulsierende Frequenz des Energieaustausches in unserer k&#246;rperlichen und der virtuellen Realit&#228;t.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">valve strategies Von <strong>Liz Allbee<\/strong> | 4\u00b2 Von <strong>Wei Kang Beh<\/strong>. Aufnahme vom 30. September aus dem Mex-Keller, Dortmund<\/p>\n<p>23:03:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Enja-Records-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Werner Aldinger im Studio <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mal Waldron, Freddie Hubbard, Aki Takase, Cecil Taylor, Dollar Brand, Rabih Abou-Khalil, Elvin Jones, Abbey Lincoln, Maria Schneider: Das sind nur einige Namen von Musiker\/innen, die im Laufe der vergangenen 50 Jahre Musik beim M&#252;nchener Label Enja Records ver&#246;ffentlicht haben. Enja wurde 1971 von Matthias Winckelmann und Horst Weber gegr&#252;ndet und gilt bis heute, zusammen mit dem Sublabel Enja\/Yellowbird von Werner Aldinger, als eine der f&#252;hrenden europ&#228;ischen Plattformen f&#252;r Jazz-Ver&#246;ffentlichungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl&#228;sslich des 50-j&#228;hrigen Gr&#252;ndungsjubil&#228;ums widmet sich diese &#214;1 Jazznacht in ihrer gesamten L&#228;nge dem Output von Enja Records. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Werner Aldinger ist zu Gast im Studio und spricht &#252;ber die H&#246;hen und Tiefen der Label-Geschichte, &#252;ber die Zusammenarbeit mit einigen der gr&#246;&#223;ten Jazzmusiker\/innen und vieles mehr. W&#228;hrenddessen und drum herum: Musik aus dem Enja-Katalog, von Hardbop bis Free Jazz, mit allem, das dazwischen liegt.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Joik aus Finnland \u2013 Portr&#228;t von drei Sami-Musikerinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Baby, ein Rentier, ein See: In der Kultur der Sami \u2013 in Norwegen, Finnland, Schweden und Teilen Russlands beheimatet \u2013 werden Menschen und Gegenst&#228;nde gejoikt, das hei&#223;t in einem jahrhundertealten Gesangsstil besungen. Die S&#228;ngerinnen Ulla Pirrtij&#228;rvi, Hilda L&#228;nsm&#228;n und Ursula L&#228;nsm&#228;n sind alle in der Tradition der Sami gro&#223; geworden und f&#252;hren sie bis heute als bekannte Joik-S&#228;ngerinnen fort. Ganz traditionell und auch ganz neu: &#252;berraschend, rockig, experimentell. Die Urkraft des Joik vermittelt sich dabei unmittelbar. Joik ist Seelengesang, Kommunikation, Erinnerungskultur und in seiner historischen Auspr&#228;gung schamanische Praxis. Auch wenn christliche Missionare im 17. Jahrhundert mit brutalsten Methoden versucht haben, den Joik zu unterdr&#252;cken und zu ersticken, lebt er bis heute fort. Wie sich das anh&#246;rt, was der Joik mit Rentieren zu tun hat und warum die Sami immer noch auf eine Schamanentrommel aus D&#228;nemark warten, das hat BR-KLASSIK im Gespr&#228;ch mit den drei Musikerinnen herausgefunden. Eine Sendung von Uta Sailerso \u2013 19.12.2021<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Tugend &#252;ber dem Abgrund. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Lange Nacht &#252;ber den Wiener Schriftsteller Heimito von Doderer<\/p>\n<p>10:00 bis 11:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Alte und neue Weihnachtsmusik: 14 Konzerte der Union Europ&#228;ischer Rundfunkanstalten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist seit vielen Jahren Tradition: Im Advent stimmen wir Sie wieder mit internationaler Musik auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Mit 14 Konzerten aus 11 L&#228;ndern erwarten Sie die unterschiedlichsten Stilrichtungen: von Alter Musik &#252;ber Barock, Klassik und Romantik bis zu Jazz und Folklore.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie vielf&#228;ltig die Musik zu Weihnachten klingt, k&#246;nnen Sie im Stundentakt h&#246;ren, dabei reisen wir von Helsinki und Tallinn &#252;ber Athen und Sofia bis nach Vancouver und machen dabei viermal Station in Deutschland: Konzerte aus Leipzig, N&#252;rnberg, Berlin und Stuttgart sind auch dabei.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jean Mouton (vor 1459-1522): Nesciens mater virgo virum | Poulenc: Quatre Motets pour le temps de No\u00ebl FP 152 | Mendelssohn: Weihnachten op. 79 Nr. 1 | Mendelssohn: \u201eKyrie\u201c, \u201eUnd Friede auf Erden\u201c und \u201eHeilig ist Gott\u201c aus der \u201eDeutschen Liturgie\u201c | P&#228;rt: Sieben Magnificat-Antiphonen | Gruber: Stille Nacht, heilige Nacht. (Aufnahme vom 9. Dezember 2018 aus dem Paulinum)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#220;berall, wo Weihnachten gefeiert wird, geh&#246;rt Musik fest ins weihnachtliche Repertoire. Und &#252;berall dort hat Weihnachten seinen ganz eigenen Klang. Gleich mehrere Jahrhunderte weihnachtlicher Chormusik lassen sich mit dem MDR Rundfunkchor unter der Leitung von Risto Joost h&#246;rend durchschreiten. Renaissancepracht vom franz&#246;sischen Hof, die romantische Chorkunst eines Felix Mendelssohns, aber auch franz&#246;sische Kl&#228;nge von Francis Poulenc. Sieben O-Antiphone der katholischen Weihnachtsliturgie h&#252;llte der Este Arvo P&#228;rt 1988 in ein reduziertes, aber umso innigeres Klanggewand. Zur&#252;ckgenommen, aber mit innerem Leuchten machen sie die Vorfreude auf den \u201eK&#246;nig aller V&#246;lker\u201c h&#246;rbar.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Feature: Luft \u2013 Ein Weltersch&#246;pfungsrequiem \u2013 Trilogie zum Kapitalismus (3\/3) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Barbara Eisenmann. Komposition: Frieder Butzmann. (Produktion: SWR\/DLF\/WDR 2021)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klimakrise, Gesundheitskrise, Migrationskrise, Rohstoffkrise, Schuldenkrise, Demokratiekrise. Die Welt und ihre Bewohner*innen sind angesichts sich multiplizierender Krisen ersch&#246;pft. Die Form des Requiems als gemeinsamer Erfahrungsraum der Trauer um Verlorengegangenes, der Wut auf zerst&#246;rerische Lebensverh&#228;ltnisse und der Bekr&#228;ftigung eines zuk&#252;nftigen Lebens eignet sich zur Bearbeitung von Krisenerfahrungen. Kann das kollektive Trauern das Utopische eines Gemeinsamen erzeugen?<\/p>\n<p>15.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Kulturfeature: Gliese 581c meldet sich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn kosmische Nachbarn antworten. Von Markus Metz und Georg See&#223;len<\/p>\n<p>15:05 Uhr| Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: Romantik \u201edans le style de Bach\u201c? Das \u201eOratorio de No\u00ebl\u201c von Camille Saint-Sa\u00ebns<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast: Matthias Gr&#252;nert, Kantor der Dresdner Frauenkirche. Moderation: Claus Fischer. (Wdh. v. 22.12.2019)<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Aus der Keimzelle \u2013 Die norwegische Band Maldito<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Tim Schauen. Was ist nur in Trondheim los, dass die dortige Musikszene so viele Bands mit eigenst&#228;ndigem Sound und enormer Qualit&#228;t hervorbringt? Die norwegische Band Maldito verarbeitet Blues und Rock mit zorniger Energie zu einem groovig-gl&#252;henden Konglomerat \u2013 einem verflucht guten, denn das spanische Wort \u201emaldito\u201c bedeutet eben das. Die Musik der vier jungen Musiker ist durch Rhythm\u2019n\u2019-Blues-artige unisono-Passagen beider Gitarren ebenso gekennzeichnet wie durch viel Luft im Arrangement, sodass die Songs so wirken, wie sie beim Komponieren gedacht worden sind. Seit 2017 spielt das Quartett zusammen \u2013 f&#252;r das, was es zu leisten imstande ist, ist ihre Bekanntheit noch viel zu gering!<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Deb&#252;t im Deutschlandfunk Kultur<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Modest Mussorgskij<\/strong>: Vorspiel zur Oper \u201eChowanschtschina\u201c | <strong>Felix Mendelssohn Bartholdy<\/strong>: Konzert f&#252;r Violine und Orchester e-Moll op. 64 | <strong>Alfred Desenclos<\/strong>: \u201eIncantation, thr\u00e8ne et danse\u201d, Konzert f&#252;r Trompete\u00a0 und Orchester | <strong>Paul Hindemith<\/strong>: Konzertmusik\u00a0 f&#252;r Streichorchester und Blechbl&#228;ser op. 50 (Bostoner Sinfonie). Diana Adamyan, Violine; Selina Ott, Trompete; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Leitung: Ruth Reinhardt<\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Freistil: Anarchie und feuerspeiende Pferde \u2013 Die Poesie der Patti Smith<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anna Lila May. Regie: Philippe Br&#252;hl. Produktion: Deutschlandfunk 2021. Mal androgyn, mal sehr weiblich und zart, auf jeden Fall unabh&#228;ngig: Patti Smith. Die Pop-Ikone vereint Literatur mit popul&#228;rer Musik und ver&#228;ndert sich stetig. Sie fasziniert Generationen von K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern \u2013 bis heute?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch genie&#223;e es so, von Geschichte umgeben zu sein, die mehr einem Traum gleicht und mich inspiriert \u2026\u201d, sagt Patti Smith. Ihr Traum vom Leben ist gepr&#228;gt von nie endenden Entwicklungen. Anerzogene Religiosit&#228;t wandelte sich zu Spiritualit&#228;t, ihre Sicht auf das weibliche Geschlecht &#228;nderte sich, ihre Texte wurden musikalischer \u2013 ein Leben in Lyrik und Rebellion. Aber begeistert Patti Smith auch Kunstschaffende, die knapp ein halbes Jahrhundert nach ihr geboren sind? Welchen Einfluss hat sie auf j&#252;ngere Generationen? Zeitgen&#246;ssische Bands, Musiker und K&#252;nstlerinnen berichten, welche Rolle Patti Smith f&#252;r ihre Kunst einnimmt und wieso sie generations&#252;bergreifend wirksam bleibt. Am 30. Dezember wird Patti Smith 75 Jahre alt.<\/p>\n<p>20:55:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Aki Takase: \u201eSt. Louis Blues\u201c (2001) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie kann der zeitgen&#246;ssische Jazz nach all seinen Entwicklungen und Verzweigungen im 20. Jahrhundert noch eine Br&#252;cke schlagen zu seinen Urspr&#252;ngen und Anf&#228;ngen in Marschmusik, Ragtime und Blues? Einer der m&#246;glichen Wege f&#252;hrt schlicht &#252;ber die alten St&#252;cke selbst, wie die japanische Pianistin Aki Takase im Zuge ihres Albums \u201eSt. Louis Blues\u201c von 2001 eindrucksvoll beweist. Die seit 1987 in Berlin lebende Musikerin hat im Laufe ihrer Karriere immer wieder historische Angelpunkte des Jazz aufgegriffen und ganz ohne Nostalgie in die Gegenwart geholt, darunter zentrale Werke von Duke Ellington, Fats Waller, Thelonious Monk und Eric Dolphy.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei Takases Besch&#228;ftigung mit der Musik von W. C. Handy (1873-1958) funktioniert ihr Ansatz besonders gut. Dieser akademisch geschulte afroamerikanische Kapellmeister hatte schlie&#223;lich selbst f&#252;r seine ber&#252;hmten Kompositionen in den 1910er Jahren (\u201eMemphis Blues\u201c, \u201eSt. Louis Blues, \u201eYellow Dog Blues\u201c) bewusst Melodien, Muster und Spielweisen aufgegriffen, die er in der Volksmusik der einfachen schwarzen Menschen in Mississippi vorgefunden, erstmals in Noten fixiert und f&#252;r seine Blasmusikkapelle arrangiert hatte. Damit hatte W.C. Handy -noch vor der Etablierung des Begriffs \u201eJazz\u201c -einen der allerersten Meilensteine des Jazz gesetzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aki Takase und ihre vier Mitmusiker (Posaunist Nils Wogram, Bassklarinettist Rudi Mahall, Gitarrist Fred Frith und Schlagzeuger Paul Lovens) zollen W.C. Handy daher in doppelter Weise Tribut, wenn sie nun ihrerseits dessen alte Melodien aufgreifen und -ganz wie Handy selbst -mit Respekt und Liebe sowie dem K&#246;nnen, dem Verst&#228;ndnis und dem Esprit ihrer eigenen Gegenwart neu fassen, um damit erneut eigenst&#228;ndige Kunstwerke zu schaffen.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show: Radio aus den Parkl&#252;cken der Aufmerksamkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gedankenspr&#252;nge aus dem Musterbuch des Jetlags. Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, pr&#228;sentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespr&#228;che, Reportagen und Essays vom &#228;u&#223;ersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die B&#252;gelfalte des Kunstsonntags. Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Searching for the Disappeared Hour \u2013 Mary Halvorson &amp; Sylvie Courvoisier<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weit &#252;ber ein Jahrzehnt haben die aus der Schweiz stammende Pianistin Sylvie Courvoisier und die Gitarristin Mary Halvorson unabh&#228;ngig voneinander die kreative Jazz-Szene von New York gepr&#228;gt. Auf dem Album \u201eSearching for the Disappeared Hour\u201c treten sie erstmals gemeinsam im Duo an. Die Platte selbst klingt so organisch und geradezu zwingend, dass man sich fragt, warum es nicht schon viel fr&#252;her zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist. Deshalb ist es auch interessant, die k&#252;nstlerischen Laufbahnen der beiden Musikerinnen bis zu dem Punkt des neuen Albums zu verfolgen.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik: My favorite Choice (47) Georgia Koumar\u00e1<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit sie nach K&#246;ln gezogen ist, versorgt die junge Griechin die Musikszene als Komponistin, Performerin und Mitgr&#252;nderin eines Kollektivs mit immer neuen Impulsen. Die 1991 geborene Georgia Koumar\u00e1 ist Mitgr&#252;nderin des Kollektiv3:6K&#246;ln, spielt Theremin und Klavier und besch&#228;ftigt sich mit Instrumenten, die keinen Strom brauchen ebenso wie mit elektronischen Mitteln. F&#252;r Musik der Zeit hat sie ein Schlagquartett komponiert, das am 21. Dezember 2021 im Funkhaus des WDR zur Urauff&#252;hrung kommt. Im Studio verr&#228;t sie aber vorab, f&#252;r welche anderen Komponist:innen sie sich begeistert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Ausschnitten aus folgenden Werken: Pablo Garret\u00f3n: Acephale f&#252;r Ensemble und Liveelektronik; Ensemble Musikfabrik, Leitung: Clement Power | Sarah Nemtsov: White Eyes Erased f&#252;r Keyboard und Schlagzeug; Benjamin Kobler, Klavier; Dirk Rothbrust, Schlagzeug | Ricardo Eizirik: Placeholder f&#252;r gestreamtes, verst&#228;rktes Ensemble mit Untertiteln; ensemble recherche | Genevieve Murphy: Calm in an Agitated World f&#252;r Pfeifen, Schlagzeug, Blech- und Holzbl&#228;ser; Brighde Chaimbeul und Genevieve Murphy; Mitglieder des BBC Symphony Orchestra | Andreas Eduardo Frank: intruder integer f&#252;r Streichquartett und Synthesizer; Sebastian Berweck, Synthesizer; Arditti String Quartet | Mirela Ivi&#196;?evi&#196;?: Sweet Dreams f&#252;r Ensemble; Klangforum Wien, Leitung: Bas Wiegers<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Die%20Radiowoche%20vom%2013.12.21%E2%80%9319.12.2021 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2013.12.21%E2%80%9319.12.2021 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0085ff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"20\" height=\"20\" version=\"1.1\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 20 20\"><path class=\"st0\" d=\"M4.89,3.12c2.07,1.55,4.3,4.71,5.11,6.4.82-1.69,3.04-4.84,5.11-6.4,1.49-1.12,3.91-1.99,3.91.77,0,.55-.32,4.63-.5,5.3-.64,2.3-2.99,2.89-5.08,2.54,3.65.62,4.58,2.68,2.57,4.74-3.81,3.91-5.48-.98-5.9-2.23-.08-.23-.11-.34-.12-.25,0-.09-.04.02-.12.25-.43,1.25-2.09,6.14-5.9,2.23-2.01-2.06-1.08-4.12,2.57-4.74-2.09.36-4.44-.23-5.08-2.54-.19-.66-.5-4.74-.5-5.3,0-2.76,2.42-1.89,3.91-.77h0Z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button threema shariff-nocustomcolor shariff-mobile\" style=\"background-color:#4fbc24\"><a href=\"threema:\/\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2013.12.21%E2%80%9319.12.2021%20https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei Threema teilen\" aria-label=\"Bei Threema teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#1f1f1f; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#1f1f1f\" d=\"M30.8 10.9c-0.3-1.4-0.9-2.6-1.8-3.8-2-2.6-5.5-4.5-9.4-5.2-1.3-0.2-1.9-0.3-3.5-0.3s-2.2 0-3.5 0.3c-4 0.7-7.4 2.6-9.4 5.2-0.9 1.2-1.5 2.4-1.8 3.8-0.1 0.5-0.2 1.2-0.2 1.6 0 0.4 0.1 1.1 0.2 1.6 0.4 1.9 1.3 3.4 2.9 5 0.8 0.8 0.8 0.8 0.7 1.3 0 0.6-0.5 1.6-1.7 3.6-0.3 0.5-0.5 0.9-0.5 0.9 0 0.1 0.1 0.1 0.5 0 0.8-0.2 2.3-0.6 5.6-1.6 1.1-0.3 1.3-0.4 2.3-0.4 0.8 0 1.1 0 2.3 0.2 1.5 0.2 3.5 0.2 4.9 0 5.1-0.6 9.3-2.9 11.4-6.3 0.5-0.9 0.9-1.8 1.1-2.8 0.1-0.5 0.2-1.1 0.2-1.6 0-0.7-0.1-1.1-0.2-1.6-0.3-1.4 0.1 0.5 0 0zM20.6 17.3c0 0.4-0.4 0.8-0.8 0.8h-7.7c-0.4 0-0.8-0.4-0.8-0.8v-4.6c0-0.4 0.4-0.8 0.8-0.8h0.2l0-1.6c0-0.9 0-1.8 0.1-2 0.1-0.6 0.6-1.2 1.1-1.7s1.1-0.7 1.9-0.8c1.8-0.3 3.7 0.7 4.2 2.2 0.1 0.3 0.1 0.7 0.1 2.1v0 1.7h0.1c0.4 0 0.8 0.4 0.8 0.8v4.6zM15.6 7.3c-0.5 0.1-0.8 0.3-1.2 0.6s-0.6 0.8-0.7 1.3c0 0.2 0 0.8 0 1.5l0 1.2h4.6v-1.3c0-1 0-1.4-0.1-1.6-0.3-1.1-1.5-1.9-2.6-1.7zM25.8 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM18.1 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM10.4 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 50. Wir haben diese wieder etwas aufgetrennt. Die Jazz-&#220;bersicht liegt bei JazzZeitung.de. Die &#220;bersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew&#228;hr. Wenn Sie sich eine t&#228;gliche Info&#252;bersicht in Ihr Postfach w&#252;nschen, tragen Sie sich hier in den kostenlosen Newsletter nmz \u2013 der radiotag&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Die%20Radiowoche%20vom%2013.12.21%E2%80%9319.12.2021 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2013.12.21%E2%80%9319.12.2021 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0085ff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"20\" height=\"20\" version=\"1.1\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 20 20\"><path class=\"st0\" d=\"M4.89,3.12c2.07,1.55,4.3,4.71,5.11,6.4.82-1.69,3.04-4.84,5.11-6.4,1.49-1.12,3.91-1.99,3.91.77,0,.55-.32,4.63-.5,5.3-.64,2.3-2.99,2.89-5.08,2.54,3.65.62,4.58,2.68,2.57,4.74-3.81,3.91-5.48-.98-5.9-2.23-.08-.23-.11-.34-.12-.25,0-.09-.04.02-.12.25-.43,1.25-2.09,6.14-5.9,2.23-2.01-2.06-1.08-4.12,2.57-4.74-2.09.36-4.44-.23-5.08-2.54-.19-.66-.5-4.74-.5-5.3,0-2.76,2.42-1.89,3.91-.77h0Z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button threema shariff-nocustomcolor shariff-mobile\" style=\"background-color:#4fbc24\"><a href=\"threema:\/\/compose?text=Die%20Radiowoche%20vom%2013.12.21%E2%80%9319.12.2021%20https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei Threema teilen\" aria-label=\"Bei Threema teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#1f1f1f; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#1f1f1f\" d=\"M30.8 10.9c-0.3-1.4-0.9-2.6-1.8-3.8-2-2.6-5.5-4.5-9.4-5.2-1.3-0.2-1.9-0.3-3.5-0.3s-2.2 0-3.5 0.3c-4 0.7-7.4 2.6-9.4 5.2-0.9 1.2-1.5 2.4-1.8 3.8-0.1 0.5-0.2 1.2-0.2 1.6 0 0.4 0.1 1.1 0.2 1.6 0.4 1.9 1.3 3.4 2.9 5 0.8 0.8 0.8 0.8 0.7 1.3 0 0.6-0.5 1.6-1.7 3.6-0.3 0.5-0.5 0.9-0.5 0.9 0 0.1 0.1 0.1 0.5 0 0.8-0.2 2.3-0.6 5.6-1.6 1.1-0.3 1.3-0.4 2.3-0.4 0.8 0 1.1 0 2.3 0.2 1.5 0.2 3.5 0.2 4.9 0 5.1-0.6 9.3-2.9 11.4-6.3 0.5-0.9 0.9-1.8 1.1-2.8 0.1-0.5 0.2-1.1 0.2-1.6 0-0.7-0.1-1.1-0.2-1.6-0.3-1.4 0.1 0.5 0 0zM20.6 17.3c0 0.4-0.4 0.8-0.8 0.8h-7.7c-0.4 0-0.8-0.4-0.8-0.8v-4.6c0-0.4 0.4-0.8 0.8-0.8h0.2l0-1.6c0-0.9 0-1.8 0.1-2 0.1-0.6 0.6-1.2 1.1-1.7s1.1-0.7 1.9-0.8c1.8-0.3 3.7 0.7 4.2 2.2 0.1 0.3 0.1 0.7 0.1 2.1v0 1.7h0.1c0.4 0 0.8 0.4 0.8 0.8v4.6zM15.6 7.3c-0.5 0.1-0.8 0.3-1.2 0.6s-0.6 0.8-0.7 1.3c0 0.2 0 0.8 0 1.5l0 1.2h4.6v-1.3c0-1 0-1.4-0.1-1.6-0.3-1.1-1.5-1.9-2.6-1.7zM25.8 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM18.1 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2zM10.4 28.2c0 1.2-1 2.2-2.1 2.2s-2.1-1-2.1-2.1c0-1.2 1-2.1 2.2-2.1s2.2 1 2.2 2.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2021%2F12%2F12%2Fdie-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"author":590,"featured_media":24784,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2892,14853],"tags":[14892,14876],"class_list":["post-25058","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutsch","category-radiomedien","tag-musik-im-radio","tag-neue-musik-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Bad Blog Of Musick\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/musikzeitung\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-12-12T11:00:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Der Radiofrau\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@musikzeitung\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@musikzeitung\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Der Radiofrau\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"58\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Der Radiofrau\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021\",\"datePublished\":\"2021-12-12T11:00:58+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/\"},\"wordCount\":13626,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"Musik im Radio\",\"Neue Musik im Radio\"],\"articleSection\":[\"Deutsch\",\"Radio\\\/Medien\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2021-12-12T11:00:58+00:00\",\"description\":\"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2021\\\/09\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Im Radio. Foto: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/2021\\\/12\\\/12\\\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/\",\"name\":\"Bad Blog Of Musick\",\"description\":\"Das bedeutendste Blog zur zeitgen\u00f6ssischen Musikkultur\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#organization\",\"name\":\"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick\",\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2016\\\/10\\\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/files\\\/2016\\\/10\\\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/musikzeitung\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/musikzeitung\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f\",\"name\":\"Der Radiofrau\",\"description\":\"radiofreak der alten schule. transistor, diode, spule, kondensator. ehemals manipulator:in mehrerer rundfunksendungen.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/musikunrat.de\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/blogs.nmz.de\\\/badblog\\\/author\\\/hufidufi\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog","description":"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog","og_description":"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur","og_url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/","og_site_name":"Bad Blog Of Musick","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/musikzeitung","article_published_time":"2021-12-12T11:00:58+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Der Radiofrau","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@musikzeitung","twitter_site":"@musikzeitung","twitter_misc":{"Verfasst von":"Der Radiofrau","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"58\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/"},"author":{"name":"Der Radiofrau","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/person\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f"},"headline":"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021","datePublished":"2021-12-12T11:00:58+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/"},"wordCount":13626,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["Musik im Radio","Neue Musik im Radio"],"articleSection":["Deutsch","Radio\/Medien"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/","url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/","name":"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021 &#8211; Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2021-12-12T11:00:58+00:00","description":"Bad Blog Of Musick \u2013 Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgen\u00f6ssischen und klassischen Musikkultur","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Im Radio. Foto: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2021\/12\/12\/die-radiowoche-vom-13-12-2119-12-2021\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 13.12.21\u201319.12.2021"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#website","url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/","name":"Bad Blog Of Musick","description":"Das bedeutendste Blog zur zeitgen\u00f6ssischen Musikkultur","publisher":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#organization","name":"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick","url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2016\/10\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2016\/10\/badblog-logo1.png?fit=512%2C512&ssl=1","width":512,"height":512,"caption":"neue musikzeitung | Bad Blog Of Musick"},"image":{"@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/musikzeitung","https:\/\/x.com\/musikzeitung"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/#\/schema\/person\/f40fa3b57b0ad5fd0e139d3aca42c60f","name":"Der Radiofrau","description":"radiofreak der alten schule. transistor, diode, spule, kondensator. ehemals manipulator:in mehrerer rundfunksendungen.","sameAs":["https:\/\/musikunrat.de"],"url":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/author\/hufidufi\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2021\/09\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/590"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25058"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25058\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25059,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25058\/revisions\/25059"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}