{"id":21347,"date":"2020-02-29T18:00:39","date_gmt":"2020-02-29T17:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=21347"},"modified":"2020-03-01T10:59:50","modified_gmt":"2020-03-01T09:59:50","slug":"die-radio-woche-vom-02-01-bis-08-03-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2020\/02\/29\/die-radio-woche-vom-02-01-bis-08-03-2020\/","title":{"rendered":"Neue Musik \/ Musikfeature \/ SoundArt: Die Radio-Woche vom 02.03. bis 08.03.2020"},"content":{"rendered":"<p>Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 10. Themen: H&#246;lderlinmusik | Philipp Herschkowitz | Erhard Grosskopf | Ensemble ascolta | Manuela Kerer | Ultraschall Berlin | Musik f&#252;r Anne Frank | ECLAT | Donaueschinger Musiktage | Furore Verlag | Georg Nussbaumer | Groupe de Recherches Musicales | Oscar Straus | Pioniere der mikrotonalen Musik | 20 Jahre open music in Graz | Michael Edwards und seine algorithmischen Klangwelten | Ulrich Kreppein: Herbst | (Die) Musik ist weiblich | Verein Fraufeld empfiehlt.<\/p>\n<ul>\n<li>Alle bekannten Stream-, Web- und RSS-Adressen deutscher Sender finden sich <a href=\"https:\/\/stefanhetzel.wordpress.com\/kunstmusikoeffentlich-rechtlicher-rundfunk\/\">bei Stefan Hetzel<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/155\/\">Download dieser &#220;bersicht als PDF<\/a>.<\/li>\n<li>Alle Angaben ohne Gew&#228;hr. &#196;nderungen vorbehalten.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>nmz-Podcastpartnerin Irene Kurka ::: neue musik leben<\/h2>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>67 \u2013 Interview with Nina Brazier (in english) director for music theater<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">British stage director Nina Brazier describes how she moved to Germany, giving insight into starting out as a director in a new country and discussing the differences in the two working methods. She contrasts directing contemporary music theatre against classical pieces such as &#8220;The Mariage of Figaro\u201c, and shares with you her ideas on collaboration and structuring the rehearsal process. Finally, she discusses the challenges of working as a female director and what she wishes for the future of the music theatre world. <a href=\"https:\/\/neuemusikleben.podigee.io\/67-neue-episode\">Zum Podcast<\/a>.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alle weiteren Folgen des Podcasts finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/www.irenekurka.de\/podcast.html\">https:\/\/www.irenekurka.de\/podcast.html<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>02.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:04 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>MUSIK DER GEGENWART: Neue Musik aktuell \u2013 Mit Andreas G&#246;bel<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: H&#246;lderlinmusik (1\/4) \u2013 H&#246;lderlin 2020 \u2013 Vom Nutzen der Lyrik f&#252;r die Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Lydia Jeschke. Komponisten des 20. Jahrhunderts berufen sich in ihren Werken wieder und wieder auf den Dichter; sein Ruf: \u201eins Offene!\u201c, scheint in vielen pers&#246;nlichen und gesellschaftspolitischen Situationen zu verfangen, ganz besonders im sp&#228;teren 20. Jahrhundert. &#196;hnlich den Verfahren in der zeitgen&#246;ssischen postmodernen Architektur wird auch H&#246;lderlins Dichtung dabei allerdings nicht selten zur Fassade vor dem eigentlich Klingenden; scheint der Titel einer Komposition \u201enach H&#246;lderlin\u201c dieselbe eher zu adeln als tats&#228;chlich zu beeinflussen. Die Sendung zur JetztMusik blickt auf und hinter diese Fassaden. (Teil 2, Montag, 9. M&#228;rz, 23.03 Uhr)<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Weberns letzter Sch&#252;ler: Lehrer einer Generation. Der Alban-Berg-Sch&#252;ler Philipp Herschkowitz (1906-1989)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1906 in Yassy geborene Philip Moiseyevich Herschkowitz, j&#252;discher Herkunft, studierte in den 1920er Jahren erst bei Joseph Marx, dann bei Alban Berg, schlie&#223;lich bei Anton von Webern. Dieser gab ihm eine Empfehlung, ein handgeschriebenes Diplom. Die Flucht vor den Nazis im Jahr 1939 bringt ihn erst nach Bukarest, dann nach Moskau. Hier wird er, am Rande der Stadt lebend, zum Geheimtipp als Lehrer. Er pr&#228;gte eine Generation: Andrei Volkonsky, Edison Denisov, Alfred Schnittke, Sofia Gubaidulina, Nikolai Karetnikov, Oleg Kagan, Natalia Gutmann und Elisabeth Leonskaja haben bei ihm gelernt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er unterrichtete weder Zw&#246;lfton-Komposition, noch erz&#228;hlte er von seinem eigenen Komponieren. \u201eZeit-Ton\u201c bringt die Wiedergabe eines Konzerts in der Reihe \u201eEcho des Unerh&#246;rten\u201c des Zentrums f&#252;r verfolgte Musik aus dem Wiener RadioKulturhaus vom 23. J&#228;nner 2020. Elisabeth Leonskaja interpretierte Sch&#246;nberg, Berg und Herschkowitz, die Nachfahrin Sarah Hershkowitz gab Lieder von Herschkowitz und seinem Sch&#252;ler Denison, Ulrike Anton spielte zwei Inventionen f&#252;r Fl&#246;te solo von dessen Ehefrau Elena Firsova. Gestaltung: Irene Suchy<\/p>\n<hr \/>\n<h2>03.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: KlangWerk \u2013 Der Berliner Komponist Erhard Grosskopf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrike Klobes. Erhard Grosskopfs Musik verzichtet auf Emphase. Seine Musik kommt vielmehr distanziert, elegant und ebenso gelassen wie eine Yoga-&#220;bung daher.<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Jan Koetsier<\/strong>: \u201eFranz&#246;sisches Konzert\u201c, op. 98 (Andr\u00e1s Adorj\u00e1n, Marianne Henkel, Fl&#246;te; M&#252;nchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); <strong>Karl Amadeus Hartmann<\/strong>: Symphonie Nr. 1 (Cornelia Kallisch, Mezzosopran; Bamberger Symphoniker: Ingo Metzmacher); <strong>Hans Stadlmair<\/strong>: \u201eXenien\u201c (M&#252;nchener Kammerorchester: Christoph Poppen); <strong>Dieter Schnebel<\/strong>: Kanons (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Peter Rundel)<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Blech und Rhythmus \u2013 Das Ensemble ascolta<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Margarete Zander. Mit seiner speziellen Besetzung m&#246;chte das Ensemble ascolta das Angebot der neuen Musik erweitern. Die Besetzung: Trompete, Posaune, zwei Schlagzeuger, Klavier\/Sampler, Violoncello\/E-Cello und Gitarre\/E-Gitarre\/E-Bass. Aber die Instrumente sind eines, der Wille, auch Theater zu spielen und sich auf Experimente einzulassen, ist f&#252;r die Identit&#228;t mindestens ebenso wichtig. Bevor Sie in der Elbphilharmonie auftreten, k&#246;nnen Sie ihnen bei uns pers&#246;nlich begegnen.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Studio f&#252;r Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Herbert Willi<\/strong>: \u201eR&#228;ume\u201c; Rondino nach der Oper \u201eSchlafes Bruder\u201c (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbr&#252;cken: Petri Sakari)<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 ars acustica: Again As \u2013 Elektroakustische O-Ton-Collage von Andreas B&#252;lhoff und Marc Matter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Komposition und Realisation: die Autoren. (Produktion: SWR 2020). Das H&#246;rst&#252;ck \u201eAgain As\u201c geht aus der gleichnamigen Schallplattenver&#246;ffentlichung hervor. Das akustische Material besteht aus ein- und zweisilbigen W&#246;rtern, die von der Newswebsite \u201eThe New York Times\u201c und dem Imageboard \u201e4chan\u201c gesammelt und von zwei synthetischen Stimmen ausgegeben wurden. Das Sprachmaterial, das sich auf der Schallplatte befindet, tritt in einen k&#252;nstlichen und abstrakten Dialog. Felder aus einzelnen W&#246;rtern wiederholen sich in verschiedenen Zyklen und kombinieren sich immer wieder aufs Neue zu unvorhersehbaren Bedeutungszusammenh&#228;ngen. So entsteht beim H&#246;ren ein weites M&#246;glichkeitsfeld f&#252;r einen potenziell endlosen Textstrang des plattenspielerischen Textgenerators.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Manuela Kerer als \u201eComposer in Residence\u201c in K&#228;rnten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit vielen Jahren schreibt das Zentrum Zeitgen&#246;ssischer Musik (ZZM) in K&#228;rnten den \u201eComposer in Residence\u201c aus, bei dem Komponistinnen und Komponisten, die aus &#214;sterreich stammen oder ihren Lebensmittelpunkt hier haben, teilnahmeberechtigt sind. Der Sieger oder die Siegerin des Wettbewerbs verpflichtet sich, vor Ort ein neues Werk zu schaffen, das dann mit weiteren St&#252;cken der Pr&#228;mierten in einem Konzert dem Publikum pr&#228;sentiert wird. 2019 wurde die S&#252;dtirolerin Manuela Kerer als Gewinnerin ausgezeichnet. Das Besondere an ihrem Zugang zur Musik ist wohl die Tatsache, dass sie rationale Bezugspunkte in ihre Werke einflie&#223;en l&#228;sst, aber auch Emotionen nicht zu kurz kommen l&#228;sst. Durch ihre besondere Vorliebe f&#252;r ungewohnte Kl&#228;nge vermag sie die Interpretierenden herauszufordern und das Publikum zu &#252;berraschen, es aber auch immer wieder in ihr Werk einzubeziehen. Am 17.Februar 2020 wurde Kerer als Siegerin mit ihren Werken, interpretiert vom \u201eEnsemble NeuRaum\u201c (ehem. MusikFabrikS&#252;d) unter der Leitung von Bruno Strobl, der &#214;ffentlichkeit vorgestellt. Gestaltung: Angelika Benke<\/p>\n<hr \/>\n<h2>04.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Robert Schumann\/Marcus Maria Rei&#223;enberger<\/strong>: \u201eEintritt\u201c, op. 82, Nr. 1; \u201eFr&#252;hlingsfahrt\u201c, op. 45, Nr. 2; \u201eMondnacht\u201c, op. 39, Nr. 5 (Christoph Pr\u00e9gardien, Tenor); \u201eHerberge\u201c, op. 82, Nr. 6; <strong>Andr\u00e1s Hamary<\/strong>: \u201eHommage \u00e0 Jan\u00e1cek\u201c (Ensemble Kontraste); <strong>Hermann Beyer<\/strong>: \u201eEin Woyzeck\u201c (Roseau-Quintett); <strong>Heinz Winbeck<\/strong>: Symphonie Nr. 5 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Dennis Russell Davies)<\/p>\n<p>20:04 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Gefangen im Tagebuch \u2013 Musik f&#252;r Anne Frank<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das deutsch-j&#252;dische M&#228;dchen Anne Frank, das vor 75 Jahren dem Holocaust zum Opfer fiel, ist heutzutage als Symbolfigur vielfach pr&#228;sent.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es gibt Filme, Theaterst&#252;cke und Romane &#252;ber ihr kurzes Leben. Stra&#223;en, Pl&#228;tze und Schulen sind nach ihr benannt. Die meisten der ihr gewidmeten musikalischen Werke besch&#228;ftigen sich mit ihrem Tagebuch und vertonen Ausz&#252;ge daraus. Elegien, Chorst&#252;cke und Opern f&#252;r Anne Frank erklingen heute in \u201eKaisers Kl&#228;nge\u201c.<\/p>\n<p>21:04 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>MUSIK DER GEGENWART: Ultraschall Berlin \u2013 Festival f&#252;r neue Musik 2020<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Eckhard Weber. In einem gemeinsamen Konzert pr&#228;sentierten der Blockfl&#246;tist Jeremias Schwarzer und das Minguet Quartett Werke f&#252;r ihre jeweilige Besetzung, aber auch gemeinsam J&#246;rg Widmanns \u201eVersuch &#252;ber die Fuge\u201c in einer Fassung Blockfl&#246;te und Streichquartett. Konzertaufnahme vom 18. Januar 2020 im Radialsystem V<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: ECLAT<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">SWR Experimentalstudio \/ Irvine Arditti (Violine) \/ Klangregie: Thomas Hummel, Lukas Nowok. <strong>James Dillon<\/strong>: \u201eThe Freiburg Diptych\u201c f&#252;r Solovioline, Zuspiel und Live-Elektronik. (Konzert vom 7. Februar 2020 im Stuttgarter Theaterhaus)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Insel der Konzentration. Ein Diptychon, dessen zwei gleichgewichtige S&#228;tze unterschiedlicher nicht sein k&#246;nnten: Der eine &#252;berschw&#228;nglich, extrovertiert, virtuos und episodisch \u2013 der andere eine Elegie: fragil, fahl und mit musikalische Aktionen, die scheinbar in Zeitlupe verlaufen.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>R&#252;ckblick, Vorschau und aktuelle Ver&#246;ffentlichungen: Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr&#228;sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f&#252;r die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver&#246;ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Elevate Festival in Graz und mit einer Vorschau auf das 20jaehrige Jubil&#228;um von artacts.\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2>05.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Ultraschall Berlin \u2013 Festival f&#252;r neue Musik \u2013 Heimathafen Neuk&#246;lln<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Eivind Buene<\/strong>: \u201eSeven types of ambiguity\u201c f&#252;r Saxofon, Akkordeon und Kontrabass (Deutsche Erstauff&#252;hrung) | <strong>Maja Solveig Kjelstrup Ratkje<\/strong>: \u201e\u00d8X\u201c f&#252;r Altsaxofon und -Playback (Deutsche Erstauff&#252;hrung) | <strong>Maja Solveig Kjelstrup Ratkje<\/strong>: \u201ePassing Images\u201c f&#252;r Akkordeon, Saxofon, Kontrabass und Stimme (Deutsche Erstauff&#252;hrung) | <strong>Bj\u00f8rn Stenvaag<\/strong>: \u201eBark II\u201c f&#252;r Saxofon, Akkordeon und Kontrabass (Deutsche Erstauff&#252;hrung) | <strong>Kurt Weill \/ POING<\/strong>: \u201eBallade vom ertrunkenen M&#228;dchen\u201c f&#252;r Stimme, Saxofon, Akkordeon und Kontrabass | <strong>Maja Solveig Kjelstrup Ratkje<\/strong>: \u201eRondo \u2013 Bastard \u2013 Overture \u2013 Explosion\u201c f&#252;r Akkordeon, Altsaxofon und Kontrabass mit drei Diktaphonen (Deutsche Erstauff&#252;hrung) | <strong>John Lennon \/ POING<\/strong>: \u201eWorking Class Hero\u201c f&#252;r Stimme, Saxofon, Akkordeon und Kontrabass<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maja Solveig Kjelstrup Ratkje, Stimme; POING: Rolf-Erik Nystr\u00f8m, Saxofone \/ Frode Haltli, Akkordeon \/ H\u00e5kon Thelin, Kontrabass<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Dieter Acker<\/strong>: Violinkonzert Nr. 1 (Ferenc Kiss, Violine; Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Christoph Eschenbach); <strong>Hermann Wolfgang von Waltershausen<\/strong>: Sieben Gedichte nach Texten von Ricarda Huch, op. 12 (Ildik\u00f3 Fezer, Mezzosopran; Annamaria Holla, Klavier); <strong>Heinrich Kaminski<\/strong>: \u201eTryptichon\u201c (Roxana Constantinescu, Mezzosopran; Harald Feller, Orgel); <strong>Franz Xaver Lehner<\/strong>: Klarinettenkonzert (Wolfgang Schr&#246;der, Klarinette; M&#252;nchner Philharmoniker: Rudolf Alberth); <strong>Wolfgang Jacobi<\/strong>: \u201eMiniaturen\u201c (Tatjana Blome, Holger Groschopp, Klavier)<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Mouvement: Donaueschinger Musiktage 2019 (2) \u2013 Ensemble Resonanz und Ensemble Intercontemporain<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Die Schatztruhe \u2013 Musik von Komponistinnen im Furore Verlag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schnell nachgez&#228;hlt \u2013 wie viele Komponistinnen fallen uns spontan ein? Clara Schumann wohl als Erste, gefolgt vielleicht noch von Fanny Hensel. Und dann sieht es \u2013 Hand aufs Herz \u2013 eher mau aus. Aber Frauen haben komponiert, auch wenn es ihnen jahrhundertelang schwerer gemacht wurde als M&#228;nnern. Gegen alle Widerst&#228;nde konnten sich einige herausragende und privilegierte Pers&#246;nlichkeiten durchsetzen. Was die Musikgeschichte an Werken aus weiblicher Hand zu bieten hat, pr&#228;sentiert seit &#252;ber 30 Jahren der Kassler Musikverlag Furore. Beispielhaft widmet er sich in seinen Publikationen weltweit exklusiv der Entdeckung und wissenschaftlicher Erforschung des musikalischen Oeuvres von Frauen seit dem 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Au&#223;ergew&#246;hnliche Projekte und Kooperationen begleiten die Verlagsarbeit von der Partitur &#252;ber CDs bis zum Buch. Wie der Weg bis heute aussah, braucht es eine Frauenquote in der Musikwelt und welche Sch&#228;tze sich entdecken lassen, dar&#252;ber unterh&#228;lt sich Julia Sch&#246;lzel mit Vertreterinnen des Furore Verlags. Und die ein oder andere musikalische Rarit&#228;t wird auch vorgestellt.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Live aus dem BR-Funkhaus: Contrapunkt. Dialog der Kulturen: Litauen \u2013 Singende Revolution<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist ein Land der Lieder und Ch&#246;re, die schon zur Zeit der russischen zaristischen Unterdr&#252;ckung als oppositionelle Bewegung im Untergrund Zuspruch fanden und das Nationalbewusstsein st&#228;rkten. Vor genau 30 Jahren erstritt sich Litauen dann am 11. M&#228;rz 1990 als erster der baltischen Staaten seine politische Unabh&#228;ngigkeit auf sanfte Art: durch Singen. Bis heute ist die Republik s&#228;ngerbewegt, in der Hauptstadt Vilnius findet alle f&#252;nf Jahre das S&#228;ngerfest Litauens mit 30-40.000 S&#228;ngern, Musikern und T&#228;nzern statt. Und die einzigartigen mehrstimmigen Lieder sutartin\u00ebs, ein Verm&#228;chtnis der alten Balten und zum UNESCO-Weltkulturerbe z&#228;hlend, sind Teil eines hippen urbanen Trends \u2013 neben der litauischen birbyn\u00eb-Klarinette und der kankl\u00ebs-Zither werden sie gerne um Instrumente aus aller Welt bunt erweitert. In seiner 52. Ausgabe widmet sich \u201eContrapunkt\u201c, die Themenreihe von BR-Klassik und dem Goethe-Institut, diesem vielseitigen Kulturland im Norden und blickt in einer Live-Diskussion mit G&#228;sten in dessen musikalische Geschichte und Gegenwart.<\/p>\n<p>21:30 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Traditions(ver)lust \u2013 Der Komponist Georg Nussbaumer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Jim Igor Kallenberg. Die Kompositionen des &#214;sterreichers Georg Nussbaumer (*1964) arbeiten mit Motiven der Musikgeschichte, dabei schmelzen drei Tonnen Eis und Fl&#252;gel erheben sich mit ihren 300 kg sanft in die Luft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Wiener Komponist und Gesamtk&#252;nstler Georg Nussbaumer (*1964 ) arbeitet mit Klang, Skulptur und installativen Settings und immer mit Motiven aus der Musikgeschichte. Die Zitate von Schubert oder Wagner sind indes nicht blo&#223; intellektuelle Referenz. Vielmehr k&#246;nnen sie gerne mehrere hundert Kilo wiegen. &#220;berdies stehen sie sperrig hervor, schmiegen sich nur widerspenstig in Nussbaumers Werke. Der geb&#252;rtige Linzer striegelt die musikalische Tradition niemals glatt: Er b&#252;rstet sie gegen den Strich.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 H&#246;rspiel-Studio: Euer Beethoven (Nur die Kunst hielt mich zur&#252;ck) oder Welcher Gott! (Hundesohn)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beethoven 2020. H&#246;rst&#252;ck von Helmut Oehring. Mit: Gregor Wiest, Daniel Roy, Christoph Staude und der Band BUG ROZER. Kompositorische Mitarbeit, Sound- und Klangregie: Torsten Ottersberg \/ GOGH surround musicproduction. Komposition und Regie: Helmut Oehring. (Produktion: SWR 2020)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Helmut Oehring, Komponist und Vertreter des modernen Musiktheaters, zitiert in seinem doku-poetisches H&#246;rspiel auf der Textebene aus Ludwig van Beethovens \u201eKonversationsheften\u201c, seinen Briefen und dem \u201eHeiligenst&#228;dter Testament\u201c. Diese Zeugnisse konfrontiert er mit verschiedenen O-Ton-Interviews zum Thema \u201eH&#246;ren\u201c und mit einem autonomen Musik-Kosmos aus eigenen, mit Beethovens Werk splitterhaft vernetzten Kompositionen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Komponistinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Lisa Streich<\/strong>: \u201ePiet\u00e0\u201c (hand werk); <strong>Annesley Black<\/strong>: \u201eHumans in Motion\u201c (Ensemble Ascolta: Lucas Vis); <strong>Chaya Czernowin<\/strong>: \u201eThe Quiet\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Brad Lubman)<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>Akusmatische Welten: Einblick in die Musik der GRM<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die GRM, die Groupe de Recherches Musicales, wurden 1958 von musique concr\u00e9te Begr&#252;nder Pierre Schaeffer in Paris initiiert und erm&#246;glichte einer handverlesenen Gruppe von Komponisten das Experimentieren mit elektroakustischen Kl&#228;ngen und Tonbandaufnahmen. Der franz&#246;sische Komponist Fran\u00e7ois Bayle, Mitglied der GRM, entwickelte in den 1970ern das Acousmonium, ein Lautsprecherorchester mit bis zu 80 Lautsprechern. Jeder einzelne davon l&#228;sst sich separat ansteuern und so wird es m&#246;glich den Klang durch den Raum zu bewegen. In eigens daf&#252;r komponierten Werken wurde und wird der Klang genau modelliert und das Ergebnis war und ist bei Konzerten eindrucksvoll und raumf&#252;llend zu erleben. Historische Werke von Komponisten wie Bernard Parmegiani, Luc Ferarri, Francois Bayle, Beatriz Ferreyra u.a. wurden auf Tontr&#228;gern auch in stereo ver&#246;ffentlicht. Editions Mego Recollection GRM hat einige davon wieder auf LP herausgebracht. Eine Auswahl wird in dieser Sendung zu h&#246;ren sein werden, die als Auftakt f&#252;r eine Reihe von Sendungen dient, die dem Acousmonium gewidmet sind. Im Rahmen des Elevate Festivals in Graz wird diese Woche das legend&#228;re Pariser Acousmonium im Mumuth aufgebaut und von Musiker\/innen wie Jan Jelinek, Lucy Railton und KTL bespielt. Ausschnitte aus diesen St&#252;cken h&#246;ren sie am 19. M&#228;rz und am 2. April im Zeit-Ton. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<hr \/>\n<h2>06.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: You Will Go Away One Day But I Will Not<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Maria Thereza Alves und Lucrecia Dalt. Produktion: Deutschlandfunk Kultur \/ Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften \/ Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin \/ Junge Akademie \/ CTM Festival 2020. L&#228;nge: ca. 50\u2019. (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bitte Kopfh&#246;rer bereithalten!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Pflanzenwelt spricht Latein. Zumindest benennen westliche Wissenschaftler Lebewesen seit Jahrhunderten mit lateinischen Namen. Nun forschen zwei K&#252;nstlerinnen nach indigenen Bezeichnungen f&#252;r Pflanzen aus dem Botanischen Garten in Berlin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine zarte Seerose. Mit ihren filigranen Bl&#252;ten bev&#246;lkert sie S&#252;mpfe und Wasserfl&#228;chen in S&#252;damerika. Die westliche Wissenschaft nennt sie: Nymphoides humboldtiana, Humboldts Seekanne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mindestens ebenso gut steht ihr aber der Name Yvoty mbopor\u00e3 p\u00f3nhuregua: \u201eF&#252;nfbl&#228;ttrige Blume des Geistes der Felder und W&#228;lder: Du wirst eines Tages fortgehen, aber ich nicht.\u201c Diese Bezeichnung stammt von dem Guarani-Lehrer Maximino Rodrigues. Seine Vorfahren lebten in S&#252;damerika, lange bevor Humboldt dort auftauchte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die K&#252;nstlerin Maria Thereza Alves und die Komponistin Lucrecia Dalt suchen nach indigenen Namen f&#252;r die Pflanzen im Botanischen Garten Berlin. Mit ihrem H&#246;rst&#252;ck &#246;ffnen sie einen Raum f&#252;r die vielschichtigen Stimmen des Urwalds \u2013 organisch und anorganisch, menschlich und nicht-menschlich, spekulativ und real. Dabei zeigen sie auch, wie diese Stimmen durch europ&#228;ische Kolonisatoren zum Schweigen gebracht wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maria Thereza Alves, geboren 1961 in S\u00e3o Paulo, lebt als K&#252;nstlerin in Berlin. In ihrem Werk erforscht sie soziologische und kulturelle Ph&#228;nomene. Zentrale Themen sind die Auswirkungen der spanischen Eroberung Mittel- und S&#252;damerikas sowie die des portugiesischen Kolonialismus auf die indigenen V&#246;lker Brasiliens. Alves stellt Bez&#252;ge zwischen &#214;kologie, Heimatgeschichte, Stadtentwicklung und Naturausbeutung her. Seit 1980 arbeitet sie mit Guarani aus dem Jaguapiru Reservat in Dourados \/ Mato Grosso do Sul in Brasilien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lucrecia Dalt, geboren 1980 in Pereira, Kolumbien, studierte Bauingenieurwesen. Heute lebt und arbeitet sie als Musikerin, Klangk&#252;nstlerin und Radiomacherin in Berlin. Sie ver&#246;ffentlicht Alben und spielt Konzerte zwischen Avantgarde und zeitgen&#246;ssischer elektronischer Musik. Zuletzt f&#252;r Deutschlandfunk Kultur: \u201eCat\u00e1basis\u201c (gemeinsam mit Regina de Miguel, 2019).<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Ulrich Schulthei&#223;<\/strong>: Streichersymphonie Nr. 1 \u2013 \u201eDown East\u201c (N&#252;rnberger Symphoniker: Klauspeter Seibel); <strong>Holmer Becker<\/strong>: Streichtrio (Sojka Quartett); <strong>Viera Jan\u00e1rcekov\u00e1<\/strong>: Klavierkonzert (Ivan Buffa, Klavier; Bamberger Symphoniker: Jonathan Nott); <strong>Stefan Hippe<\/strong>: \u201e&#8230; ein leiser Ton gezogen &#8230;\u201c (N&#252;rnberger Akkordeonorchester Willi M&#252;nch: Irene Kauper-Meyer); <strong>Heinrich Hartl<\/strong>: \u201eLied der Jahre\u201c, op. 174 (M&#228;hrische Philharmonie Olomouc: Dan Kalousek); <strong>Hans Kraus-H&#252;bner<\/strong>: \u201eHiatus I-III\u201c (Katja und Ines Lunkenheimer, Klavier); <strong>Uwe Str&#252;bing<\/strong>: \u201eArtotop\u201c, op. 100 (N&#252;rnberger Symphoniker: Alexander Shelley)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Zum 150. Geburtstag des Komponisten Oscar Straus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kein anderer Operettenkomponist war so vielseitig wie Oscar Straus, und doch steht er heute meist im Schatten seiner Kollegen. Franz Leh\u00e1r und Emmerich K\u00e1lm\u00e1n haben ihn l&#228;ngst aus den Spielpl&#228;nen verdr&#228;ngt, dabei war er zu Lebzeiten mindestens ebenso erfolgreich. Schlie&#223;lich war er von Beginn seiner Karriere an ein Gl&#252;ckskind. Sein einziges Pech war sein Name. Ausgerechnet Straus! Und das auch noch in Wien. Immerhin mit einem \u201es\u201c, nicht wie Johann oder Richard mit zwei. Trotzdem schafft es Oscar Straus sich einen Namen zu machen \u2013 zum ersten Mal an Ernst von Wohlzogens legend&#228;rem &#220;berbrettl, f&#252;r das er zahlreiche, klassisch gewordene Brettlschlager schuf wie \u201eDie Musik kommt\u201c oder \u201eDer lachende Ehemann\u201c. Dem Kabarett blieb er auch verbunden, als er sich der Operette zuwandte. Ganz im Stil seines Vorbilds Jacques Offenbach schrieb er satirische Operetten wie \u201eDie Lustigen Nibelungen\u201c oder den \u201eTapferen Soldaten\u201c nach George Bernard Shaw, in England und den USA als Chocolate Soldier bis heute eine der popul&#228;rsten Operetten &#252;berhaupt. Nicht umsonst galt er als Intellektuelle der Wiener Operette. Arthur Schnitzler hatte f&#252;r ihn ein Libretto geschrieben, Felix Salten und Sacha Guitry. Seine zweite Frau Clara war eine Sch&#252;lerin Alban Bergs und auch bei dessen ber&#252;chtigtem \u201eWatschenkonzert\u201c 1913 spielte Straus eine Rolle. Auch sonst war er ein Weltb&#252;rger der Musik, ob in Paris und Berlin, wo er lange Zeit lebte, oder im amerikanischen Exil, in das ihn die Nazis vertrieben hatten. Hier arbeitete er noch im Alter mit Ernst Lubitsch zusammen, der auch seinen \u201eWalzertraum\u201c verfilmt hatte, diese durch und durch Wiener Operette, in der Oscar Straus seiner Geburtsstadt ein Denkmal gesetzt und die seinen Weltruhm begr&#252;ndet hatte. Eine Sendung von Stefan Frey<\/p>\n<p>21:05 bis 22:30 | Bayern 2<br \/>\n<strong>h&#246;r!spiel!art.mix: \u201eZeit ist ein spitzer Kreis\u201c von Herta M&#252;ller \u2013 Zeit ist ein spitzer Kreis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Herta M&#252;ller. Mit Herta M&#252;ller und Michael Lentz. Realisation: Michael Lentz. BR 2014. Als Podcast verf&#252;gbar im H&#246;rspiel Pool<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEs ist f&#252;r mich mittlerweile selbstverst&#228;ndlich mit gefundenen W&#246;rtern zu schreiben. Weil sie aus ganz verschiedenen Zeitschriften kommen, macht ihre Unterschiedlichkeit die Texte sinnlich. Es ist der intensivste Kontakt mit Sprache, weil man jedes Wort einzeln anfassen muss. Und ich muss das Bild der S&#228;tze im Kopf gesehen haben, um sie auf ihre Plausibilit&#228;t zu pr&#252;fen.\u201c (Herta M&#252;ller) 39 Text-Bild-Collagen von Herta M&#252;ller bilden das Ausgangsmaterial des H&#246;rst&#252;cks. Die bedr&#252;ckende Atmosph&#228;re, die M&#252;llers Romane bestimmen, verdichtet sich in den Collagen auf surreale Weise. Das H&#246;rst&#252;ck zeichnet den Weg einer Bedrohung nach. Die Akteure der H&#246;rcollage sind zwei Stimmen und die Stille. Die Stimmen erz&#228;hlen, die Stille schweigt nicht. Auch das Nichtgesagte kann jeder h&#246;ren, es haust in den Stimmen und f&#228;rbt die W&#246;rter.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Herta M&#252;ller, geb. 1953 im rum&#228;nischen Banat. Nach Publikationsverbot und Repressionen durch den Geheimdienst Securitate 1987 Ausreise nach Berlin. 2009 Auszeichnung mit dem Nobelpreis f&#252;r Literatur. Werke unter anderem Niederungen (1984), Reisende auf einem Bein (1989), Atemschaukel (Roman, 2009).<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: Mit T&#246;nen zwischen den T&#246;nen \u2013 Die Pioniere der mikrotonalen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Corinna Thaon. Mit unseren Klaviertasten k&#246;nnen wir die zw&#246;lf Halbt&#246;ne einer Oktave spielen, aber was ist mit all den T&#246;nen dazwischen? W&#228;hrend sie f&#252;r viele Kulturen selbstverst&#228;ndlich sind, spielten sie bei uns lange keine Rolle. Erst vor 100 Jahren begannen Komponisten in mehreren europ&#228;ischen L&#228;ndern mit T&#246;nen jenseits unseres Tonsystems zu experimentieren. Sie komponierten Viertel-, Sechstel-, oder auch Zw&#246;lfteltonmusik. Einige von ihnen trafen sich 1920 in Berlin, um sich auszutauschen und &#252;ber passende Instrumente, wie das Vierteltonklavier, nachzudenken. Die bekanntesten Vertreter sind der Tscheche Alois H\u00e1ba und der Russe Ivan Wyschnegradsky.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | &#214;1<br \/>\n<strong>open music. Offene T&#252;ren f&#252;r freie und komponierte Musik. 20 Jahre open music in Graz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">open music, eine Konzertreihe aktueller Musik pr&#228;sentiert seit nunmehr 20 Jahren zeitgen&#246;ssische Musik jenseits strikter Trennung in E und U, in komponierte und improvisierte Musik oder besonderer &#228;sthetischer Pr&#228;missen. Junge wie etablierte Musikschaffende stehen genauso am Programm wie arrivierte Klassiker der Moderne einerseits und aktuellste Kl&#228;nge andererseits. Kopf hinter der Reihe ist Ute Pinter. Sie hat f&#252;r diesen Zeit-Ton eine Reihe an Klangbeispielen ausgew&#228;hlt und gibt einen Einblick in das erfolgreiche Ph&#228;nomen open music. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<hr \/>\n<h2>07.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Zum 150. Geburtstag des Komponisten Oscar Straus <\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik \u2013 Mit: Bj&#246;rn Gottstein<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Stromlinie: Marina Rosenfeld | Marina Rosenfeld: Ausschnitt aus \u201etheforestthegardenthesea\u201c, Live-Elektronische Improvisation; Marina Rosenfeld \u2013 Vinyl- &amp; Acetatplatten, Schallplattenspieler, Elektronik | Marina Rosenfeld: Solo, Live-Elektronische Improvisation; Marina Rosenfeld \u2013 Vinyl- &amp; Acetatplatten, Schallplattenspieler, Elektronik | Marina Rosenfeld: Ausschnitt aus \u201eDrop, Hop, Drone, Scratch, Slide, &amp; A for Anything\u201c, Live-Elektronische Improvisation; Sheer Frost Orchestra | Tim Barnes, Toshio Kajiwara &amp; Marina Rosenfeld: \u201eA Draft of Shadows\u201c, Live-Elektronische Improvisation; Tim Barnes, Schlagzeug; Toshio Kajiwara &amp; Marina Rosenfeld \u2013 Schallplattenspieler &amp; Elektronik | Stromlinie: Carsten Nicolai. Thomas Brinkmann | Alva Noto: OBI 2MIN, Elektronische Komposition; Carsten Nicolai \u2013 Elektronik \/ Cyclo &#8230; (EDIT), Elektronische Komposition; Carsten Nicolai &amp; Ryoji Ikeda \u2013 Elektronik | \u00d8 + noto: mur r&#252;ckkehr\u00a0 wohltemperiert, Elektronische Komposition; Carsten Nicolai &amp; Mika Vainio \u2013 Elektronik | Carsten Nicolai: auto pilot: geiger 2, Elektronische Komposition; Carsten Nicolai \u2013 Elektronik -Thomas Brinkmann; KLICK, Elektronische Komposition; Thomas Brinkmann | Ester Brinkmann: totes rennen, Elektronische Komposition; Thomas Brinkmann | Stromlinie: Carl Stone | Carl Stone: Violence aus Exusiai, Computermusik \/ Hop ken, Computermusik \/ Ausschnitt aus \u201edarul kabap\u201c, Computermusik \/ Bomb aus Exusiai, Computermusik; Carl Stone \u2013 Computer<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: \u201eslippery chicken\u201c \u2013 Michael Edwards und seine algorithmischen Klangwelten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Georg Wa&#223;muth. Seine selbst programmierte Musiksoftware tr&#228;gt Namen wie \u201aslippery chicken\u2019, \u201aartimix\u2019 oder \u201ainput-strip\u2019. Damit kann der britische Komponist Michael Edwards unendlich viele Klangvariationen generieren, die seinen kreativen Prozess wie ein Turbo beschleunigen. 117 Werke werden aktuell auf seiner Homepage aufgelistet. Die vollkommene Symbiose traditioneller Instrumente und elektronischer Kl&#228;nge ist eines der &#228;sthetischen Hauptziele, die Edwards mit seiner Musik anstrebt. Um das zu erreichen, m&#252;sse man zwingend programmieren k&#246;nnen \u2013 davon ist der streitbare Brite &#252;berzeugt. Geboren wurde Michael Edwards 1968 in der N&#228;he von Manchester. &#220;ber ein allgemeines Musikstudium fand er zur Komposition und entdeckte dann seine Begeisterung f&#252;r die Computermusik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute ist Ewards Professor f&#252;r Elektronische Komposition an der Folkwang Hochschule in Essen; seine Werke werden rund um den Globus aufgef&#252;hrt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner | Hessen h&#246;ren 39: Ulrich Kreppein: Herbst (Grenzland Hessen \/ Th&#252;ringen)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Komponist Ulrich Kreppein (*1979) ist wie so viele seiner Kolleg*innen ein Vielreisender: \u201e&#220;ber mehrere Jahre fahre ich &#252;ber die Grenze zwischen Hessen und Th&#252;ringen auf dem Weg von Marburg zu meinem Arbeitsplatz an der Musikhochschule in Weimar&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kolonnenweg an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze bei \u201ePoint Alpha\u201c zwischen Rasdorf und Geisa in der Rh&#246;n mit Skulpturen des Kunstprojektes \u201eWege der Hoffnung\u201c, entworfen und gefertigt von dem Bildhauer Dr. Ulrich Barnickel aus dem hessischen Schlitz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8230; Hin und wieder frage ich mich, wo genau die deutsch-deutsche Grenze verlaufen ist, die im Herbst \u201889 verschwunden ist. In der Tat ist sie kaum sichtbar (nur wenn man genau schaut, findet man an einer Stelle neben den Bahngleisen noch Reste eines Wachturms), aber indirekt pr&#228;sent: seltsamerweise gerade in den Infrastrukturprojekten, etwa den neuen Autobahnen oder Schienen, die die Grenze &#252;berbr&#252;cken und verschwinden lassen sollten.\u201c Im Herbst 2019, drei&#223;ig Jahre nach &#214;ffnung der DDR, hat Ulrich Kreppein die hessisch-th&#252;ringische Grenzlandschaft mit den Ruinen der Bauwerke von einst und den Bewegungen von heute durchgeh&#246;rt.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>08.03.2020<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:04 bis 18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Power To The Women \u2013 (Die) Musik ist weiblich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Internationalen Frauentag geben sich \u201eKaisers Kl&#228;nge\u201c ganz in Frauenhand. Warum auch nicht? Die Musik, die Tonkunst oder die Sinfonie sind schlie&#223;lich alle weiblich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem Frauen-Power-Kaiserklang halten sich die M&#228;nner dezent im Hintergrund: als Begleitband von Popdiven, als zweite Stimme im Duett, als Orchester hinter der gro&#223;en Solistin. Und wenn der Tenor doch einmal eine Heldenarie schmettern darf, dann nat&#252;rlich nur eine aus Frauenhand.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Klassikwelt in concert: Auf schwarzen und wei&#223;en Tasten: Joseph Moog<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Januar 2020 feiert die renommierte Konzertreihe \u201eAuf schwarzen und wei&#223;en Tasten\u201c ihr 30-j&#228;hriges Jubil&#228;um. Den Auftakt macht der deutsche Virtuose Joseph Moog, der bereits 2011 und 2016 zu Gast im Sendesaal war. Dieses Mal wird er St&#252;cke von Schubert, Liszt, Faur\u00e9 und Ravel spielen.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 22:55 | &#214;1<br \/>\n<strong>Der Verein Fraufeld empfiehlt: Eindrucksvolle Musik von wegweisenden Musikerinnen, pr&#228;sentiert vom Verein Fraufeld<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Musikerinnen der Initiative Fraufeld pr&#228;sentieren Musik, die ihnen wichtig ist, die sie gepr&#228;gt hat und die sie gerne der Zuh&#246;rerschaft vorstellen m&#246;chten. Der Verein Fraufeld wurde von Verena Zeiner und Sara Zlanabitnig gegr&#252;ndet, um die gro&#223;e Zahl und Vielfalt an Musikerinnen im weiten Feld der Improvisation und progressiven Komposition aufzuzeigen. Fraufeld versteht sich als Vernetzungsplattform mit einer eigenen Veranstaltungsreihe, einem Label, einer Tontr&#228;ger-Serie und einem Ensemble. Vor kurzem erschien der zweite Tontr&#228;ger der Compilation-Reihe \u201eFraufeld Vol. 2\u201c. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:04 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Night Voyage<\/strong><\/p>\n<p>23:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik: Dreht&#252;r zur Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Brigitta Muntendorf<\/strong>: Trilogie f&#252;r zwei Fl&#252;gel f&#252;r 2 Klaviere, Live-Elektronik und Zuspielung; GrauSchumacher Piano Duo. Die Trilogie f&#252;r zwei Fl&#252;gel erscheint Brigitta Muntendorf wie eine \u201eDreht&#252;r zur Gegenwart, in der immer neue Begegnungen, Vergangenes, Gegenw&#228;rtiges und Zuk&#252;nftiges ein- und ausgeschleust werden\u201c. Die Verg&#228;nglichkeit ist das Hauptthema dieser Komposition, \u201eein Ph&#228;nomen, f&#252;r das es in der heutigen Gesellschaft keinen Platz gibt, obwohl wir tagt&#228;glich damit konfrontiert sind.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trilogie f&#252;r zwei Fl&#252;gel ist ein 45min&#252;tiger Zyklus f&#252;r zwei Klaviere, Live-Elektronik und Zuspielung versteht sich als Ann&#228;herung an die \u201eParadoxie von Anwesenheit, Abwesenheit und Gegenw&#228;rtigkeit\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Key of Presence, dem ersten Teil, verweisen die elektronischen Kl&#228;nge immer wieder auf die Klangwelt der Popmusik-Produktion. Diese verbinden sich mit den Klavieren zu einer Raumkomposition, in der die Unterschiede zwischen Live und Zuspielung kaum noch auszumachen sind. Die beiden Pianisten arbeiten sich auf virtuose Weise an ihrem Material ab \u2013 im Versuch, dem Verschwinden der Musik entgegen zu wirken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der zentrale zweite Teil, KreisIncrease, bezieht sich auf Stille und Umkehr: Bernd Alois Zimmermanns letztes St&#252;ck wird hier nicht zitiert oder dekonstruiert; es klingt an, schwelt sozusagen unter dem Dialog, der sich zwischen den beiden Pianisten entspinnt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Key of Absence, dem dritten Teil, durchkreuzen Stimmen aus Opern und Arien, Ausschnitte aus Filmen wie Lost in Translation und gesprochene Dialoge immer wieder das Spiel der beiden Pianisten, die in spiralartigen Schleifen ihren eigenen Kosmos kreieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2002.03.%20bis%2008.03.2020 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2020%2F02%2F29%2Fdie-radio-woche-vom-02-01-bis-08-03-2020%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Themen: H&#246;lderlinmusik | Philipp Herschkowitz | Erhard Grosskopf | Ensemble ascolta | Manuela Kerer | Ultraschall Berlin | Musik f&#252;r Anne Frank | ECLAT | Donaueschinger Musiktage | Furore Verlag | Georg Nussbaumer | Groupe de Recherches Musicales | Oscar Straus |&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2002.03.%20bis%2008.03.2020 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2020%2F02%2F29%2Fdie-radio-woche-vom-02-01-bis-08-03-2020%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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