{"id":18154,"date":"2018-10-13T18:00:03","date_gmt":"2018-10-13T16:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=18154"},"modified":"2018-10-09T16:22:19","modified_gmt":"2018-10-09T14:22:19","slug":"neue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-15-10-bis-21-10-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2018\/10\/13\/neue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-15-10-bis-21-10-2018\/","title":{"rendered":"Neue Musik \/ Musikfeature \/ SoundArt: Die Radio-Woche vom 15.10. bis 21.10.2018"},"content":{"rendered":"<p>Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 42. Amy Beach, Younghi Pagh-Paan, Christian Lindberg, Musikdenker Pierre Boulez, 35 Jahre L\u2019ART POUR L\u2019ART, Franz Reizenstein, Ohrwurmalarm! \u2013 Angriff auf die Geschmacksnerven, Vitamin B \u2013 Beziehungen im Musikleben, Wolfgang Hildesheimer und die Musik, Mu&#223;e Oder: Das kunstvolle Nichtstun, Witten 1969-2018, Forum neuer Musik 2007 \u2013 Map of Marble, Karl-Sczuka-Preis 2018, Donaueschinger Musiktage 1968 und 2018.<\/p>\n<ul>\n<li>Alle bekannten Stream-, Web- und RSS-Adressen deutscher Sender finden sich <a href=\"https:\/\/stefanhetzel.wordpress.com\/kunstmusikoeffentlich-rechtlicher-rundfunk\/\">bei Stefan Hetzel<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/155\/\">Download dieser &#220;bersicht als PDF<\/a>.<\/li>\n<li>Alle Angaben ohne Gew&#228;hr. &#196;nderungen vorbehalten.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>15.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:04 bis 22:00 | kulturradio<br \/>\n<strong>MUSIK DER GEGENWART: Der Komponist, Dirigent und Posaunist Christian Lindberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Eckhard Weber. Christian Lindberg hat sich nicht nur einen Namen als Posaunist, sondern auch als Dirigent gemacht. Das Komponieren probierte der Schwede 1998 zun&#228;chst lediglich als Experiment aus. Er fand damit jedoch sogleich viel Anklang, dass er seitdem dieser Begabung &#228;u&#223;erst produktiv nachgeht. &#220;ber 70 Werke sind bislang weltweit uraufgef&#252;hrt worden.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Worte um Musik: Der Musiktraktat im 20. Jahrhundert (2\/4)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der gelenkte Zufall beginnt sich zu organisieren \u2013 Vom Traktat zum Zufall. Der Musikdenker Pierre Boulez. Von Martin Zenck. W&#228;hrend der Traktat in der deutschen Sprache eine gelehrte und umfassende Abhandlung, wie diejenige Marpurgs &#252;ber die Fuge bezeichnet, kommt das franz&#246;sische Pendant des Trait\u00e9 ein wenig leichtf&#252;&#223;iger daher. Es richtet sich auf verschiedene, auch zuf&#228;llige Objekte, objets trouv\u00e9s bei Pierre Schaeffer. Auch stellt es ein durchaus literarisch, linguistisch und hermeneutisch bestimmtes Format nicht nur philosophischer Provenienz dar, sondern kann \u2013 wie in der Musik von Pierre Boulez \u2013 eben auch ins Musikalische hin&#252;berspielen wie in den Teilen von \u201eTexte \/ Glose \/ Commentaire \/ Trope \/ Parenth\u00e8se\u201c der \u201eDritten Klaviersonate\u201c. Durchaus kann aber das definitorisch Traktathafte auch sehr stringente Z&#252;ge annehmen, wie in den ber&#252;hmten \u201eStructures Ia\u201c f&#252;r zwei Klaviere, womit sie der strikten Entwicklung auch theoretischer Reflexionen verwandt sind, wie sie Boulez im Musikdenken heute dargelegt hat. Die Sendung geht von einem bislang unver&#246;ffentlichten Vortrag mit der Live-Stimme von Boulez am Coll\u00e8ge de France aus und durchschreitet dann den Parcours vielf&#228;ltiger klingend musikalischer wie denkerischer Reflexionsformen, die zwischen Traktat, Essay, labyrinthisch offener Form und Zufall stehen, den es nach Boulez zu \u201eorganisieren gilt\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>16.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Am Grabe (mit Schatten) \u2013 Ein Audio-Ritual<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Stefan Fricke und Alper Maral. Selbst an den Gr&#228;bern der Komponisten ist es nicht still, wie die Dokumentation zeigt.<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponistinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Hans Werner Henze<\/strong>: \u201eDer junge T&#246;rless\u201c (Kurt Guntner, Anja R&#246;hn, Berthold Opower, Violine; Benjamin Rivinius, Nils M&#246;nkemeier, Viola; Florian Barak, Violoncello); <strong>Harald Genzmer<\/strong>: Konzert (Bego\u00f1a Uriarte und Karl-Hermann Mrongovius, Klavier; Bamberger Symphoniker: Hans Stadlmair); <strong>Wilhelm Killmayer<\/strong>: Symphonie Nr. 3 \u2013 \u201eMenschen-Los\u201c (M&#252;nchner Philharmoniker: Wilhelm Killmayer); <strong>G&#252;nter Bialas<\/strong>: Musik in zwei S&#228;tzen (Helga Storck, Harfe; M&#252;nchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); <strong>Karl Amadeus Hartmann<\/strong>: \u201eKlagegesang\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel)<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: 35 Jahre L\u2019ART POUR L\u2019ART<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Margarete Zander. Mit 35 \u201elichten Momenten\u201c feiert das Ensemble in diesem Jahr sein 35-j&#228;hriges Bestehen. Die Konzertreihe gibt sich geheimnisvoll: eingeladen sind 35 Komponisten und Komponistinnen, ihr pers&#246;nliches Konzert zu gestalten und die H&#246;rerinnen und H&#246;rer mit einem \u2018lichten Moment\u2019 zu &#252;berraschen. Wir blicken mit der Fl&#246;tistin Astrid Schmeling und dem Schlagzeuger und Komponisten Matthias Kaul zur&#252;ck und nach vorn auf 35 Jahre Ensemblespiel und die Geheimnisse des Erfolgs.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Eingenordet \u2013 Das zeitgen&#246;ssische Musikleben der nordischen L&#228;nder<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eEinen Hang zur Schr&#228;gheit\u201c attestiert der d&#228;nische Komponist Simon Steen-Andersen den Isl&#228;ndern. Die Musiker der Vulkaninsel selbst sind stolz auf ihre eigenwillige Kunst. Doch blicken sie neidisch nach D&#228;nemark, Schweden und Norwegen, da dort keine Wassermassen die Szenen voneinander trennen. Und die Norweger versuchen, von ihren nationalromantischen Klischees im Musikleben loszukommen. So haben alle nordischen L&#228;nder ihre eigenen brennenden Themen. Trotzdem verbindet sie vieles: Ihre Festivals f&#252;r zeitgen&#246;ssische Musik sind vielfarbig, verspielt und \u2013 im besten Sinne des Wortes \u2013 widerspr&#252;chlich in der Genreauswahl. Die Gleichstellung der Geschlechter im Musikbetrieb wird konsequenter verfolgt als in Mitteleuropa. Und nicht zuletzt sind die nordischen L&#228;nder Meister im (internationalen) Vernetzen, Unterst&#252;tzen und Promoten ihrer Musikszenen. Eine Sendung von Leonie Reineke<\/p>\n<hr \/>\n<h2>17.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten \u2013 Zum 50. Todestag von Franz Reizenstein<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Franz Reizenstein<\/strong>: \u201eA jolly overture\u201c (N&#252;rnberger Symphoniker: Alexander Shelley); Violoncellokonzert G-Dur (Wen-Sinn Yang, Violoncello; N&#252;rnberger Symphoniker: Ulrich Windfuhr); \u201eZodiac\u201c, op. 41 (Franz Reizenstein, Klavier); \u201eConcerto popolare\u201c (Yvonne Arnaud, Klavier; Hoffnung Symphony Orchestra: Norman Del Mar); Bl&#228;serquintett (Mitglieder des Ensemble Modern); Sonatine, op. 11 (Kolja Lessing, Klavier; Arnaldo de Felice, Oboe); Capriccio (N&#252;rnberger Symphoniker: Alexander Shelley)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Vor 50 Jahren, am 15. Oktober 1968, starb der deutsch-britische Komponist Franz Reizenstein im Alter von nur 57 Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Geboren wurde er 1911 in N&#252;rnberg. Seine Eltern erkannten und f&#246;rderten schon fr&#252;h seine musikalische Begabung. Ab 1930 studierte er Komposition bei Paul Hindemith in Berlin. Ein Jahr nach der Machtergreifung der Nazis musste Reizenstein wegen seiner j&#252;dischen Abstammung aus Deutschland fliehen. Er fand Zuflucht bei einem Onkel in London. Dort nahm er seine Studien wieder auf \u2013 bei keinem Geringeren als Ralph Vaughan Williams am Royal College in London, sein Klavierlehrer war der legend&#228;re britische Pianist Solomon. W&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs arbeitete er bei der Eisenbahn. In den 1950er Jahren komponierte er sowohl Musik f&#252;r den Konzertsaal als auch Filmmusik. 1958 wurde Franz Reizenstein Professor f&#252;r Klavier am Royal College of Music in London, sp&#228;ter auch am Royal Manchester College of Music.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im September 1968, einen Monat vor seinem Tod, besuchte Franz Reizenstein noch einmal seine Heimatstadt N&#252;rnberg und nahm f&#252;r den Bayerischen Rundfunk einige seiner Klavierwerke auf. Aus dieser letzten Produktion erklingt der Klavierzyklus \u201eZodiac\u201c op. 41 im Concerto bavarese.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Au&#223;erdem auf dem Programm: ein Querschnitt seines Schaffens in den Bereichen Kammer- und Orchestermusik sowie eine g&#228;nzlich andere Seite des Komponisten, denn Franz Reizenstein schuf f&#252;r das in Gro&#223;britannien beliebte \u201eHoffnung Music Festival\u201c eine Reihe parodistisch-humoristischer Werke, darunter 1956 das Concerto popolare, in dem er Tschaikowskys 1. Klavierkonzert und weitere Leuchtt&#252;rme der Musikgeschichte augenzwinkernd durch den Kakao zieht.<\/p>\n<p>20-21 Uhr | Radio SRF 2 Kultur<br \/>\n<strong>Musik unserer Zeit \/ Sp&#228;testromantik: Arnold Sch&#246;nbergs \u201eGurrelieder\u201c. Am Ur-Grund der Neuen Musik.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eDieses Werk ist der Schl&#252;ssel zu meiner ganzen Entwicklung. Es zeigt mich von Seiten, von denen ich mich sp&#228;ter nicht mehr zeige. Es erkl&#228;rt, wie alles sp&#228;ter so kommen musste, und das ist f&#252;r mein Werk enorm wichtig: dass man den Menschen und seine Entwicklung von hier aus verfolgen kann.\u201c Seine \u201eGurrelieder\u201c hat der 25-j&#228;hrige Arnold Sch&#246;nberg im Jahr 1900 komponiert und zehn Jahre sp&#228;ter orchestriert, als er bereits in anderen kompositorischen Gefilden unterwegs war: sp&#228;tromantischer Bombast, impressionistischer Aufbruch, melodramatische Versuche, ein vielschichtiges Gewebe. Eine Ann&#228;herung an die ungemein vielschichtigen Gurrelieder und auch an den ungemein wandlungsf&#228;higen Komponisten mit der Dirigentin Graziella Contratto.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Ohrwurmalarm! \u2013 Angriff auf die Geschmacksnerven<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wir sind von ihnen umzingelt. In Kaufh&#228;usern rieseln sie von den Decken, in Fahrst&#252;hlen und Taxis lauern sie auf einen, und noch in der Telefonwarteschleife wird man von ihnen verfolgt: Gegen Ohrw&#252;rmer ist kein Kraut gewachsen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wie Grippeviren mutieren sie und wandeln ihre Gestalt. Kaisers Kl&#228;nge versuchen heute, uns von den schlimmsten Exemplaren dieser Gattung zu befreien.<\/p>\n<p>21-22 Uhr | Radio SRF 2 Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik im Konzert \/ Alles hat seine Zeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eAlles hat seine Zeit\u201c \u2013 das besch&#228;ftigte Bernd Alois Zimmermann sein ganzes Leben lang. Immer wieder hat er diesen Gedanken des Predigers Salomo aufgegriffen und neu beleuchtet, so etwa in einer Solokantate von 1957. Sechzig Jahre nach Zimmermann nimmt ihn sich der Komponist und Schlagzeuger Michael Wertm&#252;ller in &#228;hnlicher Besetzung wieder vor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Bernd Alois Zimmermann<\/strong>: \u00abOmnia tempus habent\u00bb Solokantate f&#252;r Sopran und 17 Solo-Instrumente nach Texten der Vulgata | <strong>Michael Wertm&#252;ller<\/strong>: \u00abOmnia tempus habent\u00bb Kantate f&#252;r Sopran, Sprecher und Ensemble (2018, UA) | Dazwischen Texte von Fran\u00e7ois Rabelais und Johann Fischart sowie Girolamo Frescobaldis \u00abCento partite sopra passacagli\u00bb. Konzerte vom 05.09.18, Turbinensaal, Dampfzentrale Bern<\/p>\n<p>21:04 bis 22:00 | kulturradio<br \/>\n<strong>MUSIK DER GEGENWART: Die Komponistin Younghi Pagh-Paan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Margarete Zander. Geboren in S&#252;dkorea, lebt und arbeitet Younghi Pagh-Paan seit vielen Jahrzehnten in Deutschland. In ihren Werken verbindet sie Elemente s&#252;dkoreanischer Musikkultur mit westlichen Kompositionstechniken. Dennoch kann die Komponistin selbstbewusst sagen: \u201eIch schreibe weder koreanische noch europ&#228;ische Musik, sondern einfach meine eigene.\u201c<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Karl Marx 200 und IEMA: Zimmer 205 Spezial (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Marx\u2019 Music \u2013 Teil 3 \u2013 Neue Werke des Kompositionswettbewerbs Karl Marx 200 \u2013 Birmingham Contemporary Music Group. (Konzerte vom 1. und 2. September in der Promotionsaula und dem Kurf&#252;rstlichen Palais in Trier). Internationale Ensemble Modern Akademie: Zimmer 205 Spezial (1\/2). Leitung: Lautaro Mura Fuentealba<\/p>\n<p><strong>Juraj-Marko \u017derovnik<\/strong>: MU | <strong>Ling-Hsuan Huang<\/strong>: isshaku. (Konzert vom 13. Juni im Wolfgang-Rihm-Forum der Hochschule f&#252;r Musik in Karlsruhe)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das Komponieren ist ein einsames Gesch&#228;ft. H&#228;ufig sitzt der Musikausdenker im heimischen K&#228;mmerlein und pinselt wahlweise Noten aufs Papier oder hackt sie in den Computer. Das Zimmer 205 im Karlsruher Schloss Gottesaue indes ist ein Ort der Kommunikation und des Austausches. Hier kann der Komponistennachwuchs die neuesten Ideen mit den beiden Professoren Markus Hechtle und Wolfgang Rihm besprechen und diskutieren. So steht der Zimmername denn auch f&#252;r die allerneuesten St&#252;cke der allerfrischesten Kompositionstalente, die die Karlsruher Musikhochschule unter ihr Dach gelassen hat. Der erste Teil des Konzertmitschnitts mit Werken von Juraj Marko \u017derovnik und Ling-Hsuan Huang, kompetent vorgestellt vom aktuellen IEMA-Ensemble der Internationalen Ensemble Modern Akademie.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>18.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 |Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Vor 50 Jahren \u2013 Donaueschinger Musiktage 1968<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Hans Otte<\/strong>: \u201eBuch\u201c f&#252;r Orchester. Hans Otte, Klavier; SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden; Leitung: Ernest Bour | <strong>Nikos Mamangakis<\/strong>: \u201eTetraktys\u201c f&#252;r Streichquartett; Societ\u00e0 Cameristica Italiana | <strong>Tona Scherchen<\/strong>: \u201eWai\u201c f&#252;r Stimme, Streichquartett und Perkussion; Cathy Berberian, Stimme. Societ\u00e0 Cameristica Italiana<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponistinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Fred M. Bauersachs<\/strong>: \u201eTretet ein durch dieses Tor\u201c (Gerda Bauersachs, Sopran; Ulrich Re&#223;, Tenor; Georg Fischer, Oboe; Wolfgang Scherer, Violine; Karl Maureen, Orgel; G&#252;nther M&#246;ller, Pauken; Chor des Leopold-Mozart-Konservatoriums Augsburg; Orchester des Leopold-Mozart-Konservatoriums Augsburg: Klaus Volk); <strong>Cornelius Hirsch<\/strong>: \u201eKumulationen\u201c (pro doublereeds); <strong>Joseph Haas<\/strong>: \u201eEulenspiegeleien\u201c, op. 39 (Gerit Lense, Klavier); Hans-Joachim Friedl: Adagio und Scherzo (Wolfgang Doll, Fl&#246;te; Joachim Rau, Oboe; Hyun-Gon Kim, Klarinette; Michael Bettez, Fagott; Masumi Takisaki, Horn); <strong>Otto Jochum<\/strong>: Streichquartett, op. 27 (Kammermusikvereinigung der Bamberger Symphoniker); <strong>Joachim Faber<\/strong>: \u201eMorgenstern-Suite\u201c, op. 65 (Gita Schneider, Klavier); <strong>Walter Kiesbauer<\/strong>: \u201eIm dornhag bl&#252;ht\u201c (Giuseppina Simone, Mezzosopran; Klaus Huber, Eckhart Hermann, Violine; Robert Faessler, Viola; Wolfgang Bergius, Violoncello; Monika Sto&#246;hr, Klavier; Christian Obermaier, Schlagzeug)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: \u201eDo it yourself\u201c \u2013 Die Komponistin Amy Beach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit einem Jahr sang sie Melodien nach, zwei Jahre sp&#228;ter konnte sie lesen, als Vierj&#228;hrige schrieb sie ihre ersten Klavierst&#252;cke. Die amerikanische Komponistin Amy Beach war ein Wunderkind. Nur ihre Eltern verkannten ihr Ausnahmetalent und untersagten ihrer hochbegabten Tochter eine professionelle musikalische Ausbildung. Doch Amy Beach, geboren 1867 in New Hampshire, USA, lie&#223; sich nicht aufhalten. Sie konzertierte als Pianistin und brachte sich das Komponieren und Orchestrieren selbst bei. 1892 wurde in Boston ihre Es-Dur Messe uraufgef&#252;hrt, mit Ende 20 pr&#228;sentierte Amy Beach als gro&#223;en Erfolg ihre \u201eGaelische Symphonie\u201c und wurde die erste Amerikanerin, die in dieser Gattung internationale Anerkennung fand. Das Fachpublikum r&#228;tselte, ob ihre Musik eher \u201em&#228;nnlich\u201c oder \u201eweiblich\u201c w&#228;re. Als avantgardistisch w&#252;rde man ihren Stil nicht bezeichnen, aufgefrischt mit Elementen der Musikkultur der Inuit und amerikanischen Ureinwohnern. Progressiv war hingegen ihr Lebensstil, der Frauen ihrer Generation ermutigte, ebenso als Ehefrau und Mutter weiterhin k&#252;nstlerisch zu wirken. Julia Sch&#246;lzel stellt Musik und Leben der &#252;berragenden Do-it-yourself-Komponistin vor.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Vor zehn Jahren: Tanz Deutschland, tanz!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am Mikrofon: Stefan Fricke. Vor zehn Jahren, am Tag der Deutschen Einheit, am 3. Oktober 2008 warf das hr-Sinfonieorchester einen dezidierten Klang-Blick auf unsere Nation, auf unsere (musikalische) Gesellschaft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das hr-Sinfonieorchester mit Werken von Helmut Lachenmann, Alan Hilario und Samir Odeh-Tamimi. (Aufnahmen des Forum Neue Musik vom 3. Oktober 2008 aus dem hr-Sendesaal in Frankfurt)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Messerscharf analysiert Helmut Lachenmann (*1935) in seinem radikalen Orchesterwerk \u201eTanzsuite mit Deutschlandlied\u201c (1979\/80), das ein solistisches Streichquartett integriert, verschiedene Aspekte von Heimat und Tradition, von kollektiver Geborgenheit. Auch der Pal&#228;stinenser Samir Odeh-Tamimi (*1970) und der Philippine Alan Hilario (*1967) \u2013 beide leben seit vielen Jahren in der Bundesrepublik \u2013 thematisieren in ihrer Musik aktuelle Fragen unserer Zeit: der kulturellen Identit&#228;t, der Globalisierung, der Ausbeutung. Es sind Gedanken zu den vielfachen Belagerungszust&#228;nden auf der Welt \u2013 ethisch-&#228;sthetisch formuliert. Der in Berlin lebende Odeh-Tamimi legt seinem St&#252;ck Texte des pal&#228;stinensischen Dichters Mahmud Darwisch zugrunde, und der in Ulm beheimatete Hilario schaut mit Hilfe von H&#228;ndels \u201eMessias\u201c und der Architektur- und Bildidee des Triptychons auf die Zeit der spanischen Missionare auf den Philippinen.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Mouvement: CD-Neuheiten<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Thema Musik Live (Aus dem Museum Art.Plus in Donaueschingen) \u2013 Vitamin B \u2013 Beziehungen im Musikleben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Kultur lebt von Beziehungen. Man spricht miteinander, kennt und vertraut einander. Beziehungen wirken positiv &#252;ber nationale Grenzen hinweg. Sie k&#246;nnen Differenzen ausr&#228;umen und sind ein zentrales Element bei der Entstehung von gro&#223;artiger Kunst. Gleichzeitig haftet der Beziehung ein Makel an: Man ist befangen, Beg&#252;nstigungen und Komplizenschaft liegen nahe. Oder wie es so sch&#246;n im Rundfunk-Jargon hei&#223;t: Ein Mikrofon w&#228;scht das andere. Es ist an der Zeit, die Rolle von Beziehungen einmal neu zu befragen, den Begriff jenseits voreiliger moralisierender Verwerfungen auf seine M&#246;glichkeiten hin zu durchleuchten. &#220;ber Beziehungen in der Musik und eine Musik der Beziehungen diskutieren im Museum Art.Plus in Donaueschingen G&#228;ste mit weitreichenden internationalen Erfahrungen: der Kulturmanager Herv\u00e9 Boutry, die Komponistin Isabel Mundry und der Intendant Viktor Schoner. Es moderieren Susanne Benda und Stefan Fricke.<\/p>\n<p>21:30 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Singapore is a democracy, but \u2026 <\/strong><strong>Musiker und K&#252;nstler in Singapur<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Felix Leuschner | Teil 2 (von 2). Singapurs einheimische K&#252;nstler berichten &#252;ber die Schwierigkeiten und Chancen, Kunst in Singapur zu machen und als K&#252;nstler dort zu leben. Die Sendung geht Fragen nach, wie frei Kunst und freie Meinungs&#228;u&#223;erung in der Millionenmetropole Singapur wirklich ist. Wie restriktiv ist das politische System Singapurs? Welchen Einfluss hat die Regierung auf die Kunst und die K&#252;nstler, deren Lebensumst&#228;nde und deren Wunsch, eine demokratischere Gesellschaft zu bilden? K&#252;nstler erz&#228;hlen &#252;ber die Selbstzensur als \u201egeniale Erfindung\u201c des Systems und werfen einen Blick hinter die \u201eErste-Welt-Fassade\u201c Singapurs.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:08 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 H&#246;rspiel-Studio: @wonderworld oder Die Story von Alice and Bob<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">H&#246;rspiel von wittmann\/zeitblom; Mit: Jule B&#246;we, Anna Maria M&#252;he, Gemma Ray (Gesang), Achim F&#228;rber (Schlagzeug) u. a.; Komposition und Regie: wittmann\/zeitblom. (Produktion: DLF\/SWR 2018)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eIn my wonderworld, each sleeping vision is so real.\u201c (Uriah Heep). Es wird die Geschichte von Alice und Bob erz&#228;hlt, von zwei von einander angezogenen Elementarteilchen auf ihrer Reise durch ein digitalisiertes Kapitaloz&#228;n. Dabei verlinken sich ihr Versuche zu lieben und geliebt zu werden mit Diskursen &#252;ber digitale Wirklichkeiten und suggestiven Sound-Halluzinogenen. Die Frage bleibt: Was ist wirklich? Und was wirkt nur wirklich? Ist das Digitale noch ein Parallel-Universum, oder ist das Netz bereits das Universum selbst, das die alte Realit&#228;t in sich aufgenommen hat? Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitaloz&#228;n. Humanoide als Leiharbeiter. Self Care und Terrorattacken. K&#252;nstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist blo&#223; noch nicht gleichm&#228;&#223;ig verteilt. Auf einer Tour de Force durch WON DERWORLD, durch unser Zeitalter zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit, spannen wittmann\/zeitblom einen Bogen von Adornos \u201eMinima Moralia\u201c zur radikal geistesgegenw&#228;rtigen Maschinenphilosophie Martin Burckhardts, von Marinettis Dynamismus zum Echtzeit-Dasein digitaler Nomaden, von Richard Sennett bis zum Ph&#228;nomen der Co-Working-Community und Kenneth Goldsmiths Sprachmanagement im digitalen Zeitalter \u2013 begleitet von elegischem Pop Noir und dem metastatischen Wuchern elekronischer Soundblocks.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Studio f&#252;r Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Auftragswerke des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs 2018 von Konstantia Gourzi, Stefano Gervasoni, Miroslav Srnka und Olga Neuwirth<\/p>\n<hr \/>\n<h2>19.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Ovalaroma<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Markus Popp; Idee, Komposition und Realisation: der Autor; Sprecher: Vlatka Alec und Markus Popp; Produktion: SWR 2018. L&#228;nge: 55\u201910<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ein H&#246;rst&#252;ck f&#252;r die Nase, ein Parfum f&#252;r die Ohren: Der Elektronikmusiker Markus Popp schwelgt in Syn&#228;sthesie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Musik und Parfum haben viele Gemeinsamkeiten: Beide werden aufwendig konstruiert, aber sinnlich erfahren. Sie sind suggestiv, hoch emotional und vor allem extrem subjektiv. Ihr Zauber verfl&#252;chtigt sich rasch im Raum, aber sie besch&#228;ftigen und begleiten uns, manchmal f&#252;r viele Jahre. \u201aOvalaroma\u2019 ist die Fusion von Parfum und Musik zur Form eines H&#246;rspiels. Es extrahiert puren akustischen Duft aus dem Dreigestirn von Musik, Text und syn&#228;sthetischer Chemie und entwirft ein vielschichtiges, olfaktorisches Erlebnis aus Kopf-, Herz- und Basisnote.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Markus Popp a.k.a OVAL, geboren 1968 in Darmstadt, lebt als Computermusiker und Labelbetreiber in Berlin. 1991 Mitbegr&#252;nder des Musikprojekts OVAL, das er seit 1996 als Soloprojekt betreibt. OVAL war Wegbereiter f&#252;r \u201eglitch\u201c, \u201eclicks &amp; cuts\u201c und \u201eminimal\u201c sowie einer neuen Art von futuristischem \u201ePost-Rock\u201c. Zusammenarbeit u.a. mit Bj&#246;rk, Mouse on Mars, Apparat und Ryuichi Sakamoto.<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponistinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Horst Lohse<\/strong>: \u201eDie vier letzten Dinge\u201c (Christoph Maria Moosmann, Orgel; Bamberger Symphoniker: Aldo Brizzi); <strong>Claus K&#252;hnl<\/strong>: \u201eLausche den Winden\u201c (ensemble avance); <strong>Stefan Poetzsch<\/strong>: \u201eFreier Kanon Quartett\u201c (Stefan Poetzsch, Violine; Ha-Yang Kim, Violoncello); <strong>Ulrich Schulthei&#223;<\/strong>: \u201eVexiere\u201c (Kolja Lessing, Violine; Johannes M&#246;ller, Klavier); <strong>Christof Johannes Weiss<\/strong>: \u201eLoreley \u2013 Collage\u201c (Judith Beifu&#223;, Mezzosopran; Martin Platz, Tenor; Peter Thoma, Saxophon; Winnie Finke, Violine; Richard Eberlein, Gitarre; Joachim Werner, Klavier); <strong>Vivienne Olive<\/strong>: \u201eToccata e Fuga per Uta\u201c (Uta Walther, Klavier); <strong>Stefan Johannes Walter<\/strong>: \u201eArchetyp III\u201c (Stefan Johannes Walter, Perkussion)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Mu&#223;e Oder: Das kunstvolle Nichtstun<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Bettina Mittelstra&#223;. Durch welche T&#252;r kann die Idee, der Einfall, die Kunst noch kommen, wenn ununterbrochene Gesch&#228;ftigkeit den Tag pr&#228;gt? Arbeit in antikem Sinn ist die Abwesenheit von Mu&#223;e: Lateinisch Neg-Otium. Arbeit sch&#246;n und gut, aber Mu&#223;e stand im Zentrum. Schon der griechische Philosoph Aristoteles sah den h&#246;heren und erstrebenswerteren Sinn des menschlichen Daseins im Nicht-Tun. Vorsicht \u2013 nicht im Garnichtstun! Mu&#223;e galt vielmehr als Voraussetzung f&#252;r eine h&#246;chste und sinnvolle Lebensform, in der es um alle K&#252;nste und um Theorie geht, um Denken, Erkennen und Wissen, um das Bem&#252;hen um Vernunft, Friede, Sch&#246;nheit oder Gerechtigkeit \u2013 und das ist niemals gleichbedeutend mit Unt&#228;tigkeit. Ist Mu&#223;e in der Moderne wirklich verlorene Zeit? Und wie spielen Mu&#223;e und Musik ineinander?<\/p>\n<p>21:05 bis 22:30 | Bayern 2<br \/>\n<strong>h&#246;r!spiel!art.mix: J&#246;rg Albrecht: Beyond the Rainbow<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Ren\u00e9 Dumont, Christian Erdt, Karolina Horster, Aurel Manthei, Franz P&#228;tzold und Julia Riedler; Komposition: Bei&#223;pony. Regie: Stefanie Ramb. BR 2017<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Werden, was man sowieso schon ist. Marie Schoe&#223; im Gespr&#228;ch mit J&#246;rg Albrecht, H&#246;rspielautor. BR 2017<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Silvana Trans ist eine Frau. Doch mehr als zwanzig Jahre lang sagte ihr Spiegelbild ihr das Gegenteil. In einem m&#228;nnlichen K&#246;rper geboren, versucht sie jetzt, doch noch zur Frau zu werden \u2013 oder wenigstens weiblich genug zu sein. Und dabei durchl&#228;uft sie Therapiestunden, Untersuchungen, Gerichtsanh&#246;rungen, um die letzten, die entscheidenden Schritte gehen zu k&#246;nnen. Und manchmal w&#252;nscht sie sich, es k&#228;me jemand daher, ein Zauberer, der mit einem Scherenschnipp oder Fingerzeig ihre Geschichte an ein Happy Ending br&#228;chte. So wie in The Wizard of OZ (1939): Dort ist es Dorothy Gale (Judy Garland), die von einem Wirbelsturm aus dem schwarzwei&#223;en Kansas ins Technicolor-M&#228;rchenland OZ katapultiert wird. Der gelben Backsteinstra&#223;e folgend, lernt sie drei andere kennen, die nach etwas suchen: die Vogelscheuche ohne Verstand, den Blechmann ohne Herz und den L&#246;wen ohne Mut. Alle begeben sich also zum Zauberer \u2013 ohne zu merken, dass sie genau das, wonach sie sich sehnen, schon besitzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">J&#246;rg Albrecht, geb. 1981 in Bonn, Autor. Weitere BR-H&#246;rspiele \u201eMoon Tele Vision\u201c (2008), \u201eDu kannst nicht immer schimmern, mein Spatz\u201c (2009), \u201eHell of Fame\u201c (2013).<\/p>\n<hr \/>\n<h2>20.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Mu&#223;e Oder: Das kunstvolle Nichtstun<\/strong><\/p>\n<p>14:05 bis 17:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>Donaueschinger Musiktage \u2013 LIVE<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Cikada Ensemble. Leitung: Christian Eggen. <strong>Klaus Lang<\/strong>: parthenon f&#252;r Ensemble (UA) | <strong>Agata Zubel<\/strong>: Neues Werk f&#252;r Klavier und Ensemble (UA) | <strong>Rolf Wallin<\/strong>: Large Bird Mask f&#252;r Ensemble (UA). (Live&#252;bertragung aus dem Strawinsky Saal in Donaueschingen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">anschlie&#223;end:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Thema Musik Live: Vitamin B \u2013 Beziehungen im Musikleben<\/strong> \u2013 Isabel Mundry, Komponistin; Herv\u00e9 Boutry, Manager; Viktor Schoner, Intendant; Moderation: Susanne Benda und Stefan Fricke<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Peter E&#246;tv&#246;s<\/strong>: D\u00e9saccord f&#252;r 2 Bratschen; Garth Knox und Megumi Kasakawa (Bratsche). In Zusammenarbeit mit BR-KLASSIK und hr2-kultur. (Podiumsdiskussion vom 18. Oktober aus dem Museum Art.Plus in Donaueschingen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Seit 1989 begleitet und pr&#228;gt das norwegische Cikada Ensemble die Neue Musik. Zum Profil des Ensembles geh&#246;ren auch Experimente an Form und Gattung. Agata Zubels neues Kammerkonzert f&#252;r Klavier und pr&#228;pariertes Klavier geh&#246;rt genauso hierher wie Klaus Langs kontemplative Klangmeditation. &#220;ber viele Jahre hinweg hat das Ensemble ein geradezu symbiotisches Verh&#228;ltnis zur Musik von Rolf Wallin entwickelt. In seinem neuen Werk besch&#228;ftigt er sich nun mit Tierstimmen und setzt gleichzeitig den MusikerInnen des Ensembles ein Denkmal.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Kultur lebt von Beziehungen. Man spricht miteinander, kennt und vertraut einander. Beziehungen wirken positiv &#252;ber nationale Grenzen hinweg. Sie k&#246;nnen Differenzen ausr&#228;umen und sind ein zentrales Element bei der Entstehung von gro&#223;artiger Kunst. Gleichzeitig haftet der Beziehung ein Makel an: Man ist befangen; Beg&#252;nstigungen und Komplizenschaft liegen nahe. Oder wie es so sch&#246;n im Rundfunk-Jargon hei&#223;t: Ein Mikrofon w&#228;scht das andere. Es ist an der Zeit, die Rolle von Beziehungen einmal neu zu befragen, den Begriff jenseits voreiliger moralisierender Verwerfungen auf seine M&#246;glichkeiten hin zu durchleuchten. &#220;ber Beziehungen in der Musik und eine Musik der Beziehungen diskutieren G&#228;ste mit weitreichenden internationalen Erfahrungen: eine Komponistin, ein Kulturmanager und ein Intendant.<\/p>\n<p>20:03 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>Donaueschinger Musiktage \u2013 LIVE: Experimentalstudio des SWR<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ensemble Mosaik. <strong>Marcus Schmickler<\/strong>: Sky Dice \/ Mapping the Studio f&#252;r Computer und ARP Synthesizer (UA) | <strong>Florian Hecker<\/strong>: Neues Werk f&#252;r Elektronik (UA) | Enno Poppe: Rundfunk f&#252;r neun Synthesizer (UA). (Zeitversetzte Live&#252;bertragung von 18 Uhr aus der Erich-K&#228;stner-Halle in Donaueschingen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das Freiburger Experimentalstudio des SWR hat sich stets als live-elektronisches Instrument verstanden, als ein Klangk&#246;rper, der sich im Dialog mit Instrumental- oder Vokalmusik entfaltet. Florian Hecker und Marcus Schmickler untersuchen nun den Eigenklang der Studioger&#228;te. In ihren Werken arbeiten sie mit den ber&#252;hmten Freiburger Apparaturen und lassen dabei die Maschinen f&#252;r sich sprechen. So entstehen zwei Werke, die das Studio zum Klingen bringen und so auch als Hommage an die legend&#228;re Freiburger Einrichtung zu h&#246;ren sind. Auch Enno Poppe setzt sich im Rundfunk mit der Geschichte der elektronischen Musik auseinander und verwendet historische Sounds \u2013 von der Schweineorgel zur FM-Synthese.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Revisited Forum neuer Musik 2007 \u2013 Map of Marble<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Vladimir Djambazov<\/strong>: The Secret Life of a French Horn, Tape music | <strong>Marko Ciciliani<\/strong>: Map of Marble. Jannie Pranger, Mezzosopran; Arnold Marinissen, Schlagzeug; Marko Ciciliani, Live-Elektronik und Audiodesign. Aufnahme vom 25.3.2007 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K&#246;ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am Mikrofon: Frank K&#228;mpfer. Vladimir Djambazov, 1954 in Bulgarien geboren, vertrat beim K&#246;lner Forum neuer Musik die elektroakustische Szene von Sofia. In seiner Werkreihe ,The Secret Life of \u2026\u2019 erkundet er das akustische Innenleben diverser Instrumente mit dem Spezialmikrofon. Marko Ciciliani, Jahrgang 1970 pr&#228;feriert das Multiple. In Zagreb geboren, studierte er in Den Haag und Hamburg, er promovierte in London und lehrt heute in Wien und in Graz. Als Komponist, Performer und audiovisueller K&#252;nstler ist er stets interdisziplin&#228;r und oft international unterwegs. Beim Forum 2007 ,Focus Balkan\u2019 beteiligte sich Ciciliani mit ,Map of Marble\u2019 \u2013 einem Mittelding aus Soundscape, Performance und live-elektronisch gef&#228;rbter Kammermusik. Das f&#252;r die Weltmusiktage 2005 komponierte Opus basierte auf Soundmaterial von einer kroatischen Adria-Insel, die reiche Marmor-Vorkommen hat. Der Handel damit verkn&#252;pft die Insel, sinnbildlich mit vielen L&#228;ndern der Welt. \u2013 Was hatten beide Arbeiten beim Forum 2007 mit dem Balkan zu tun?<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner | Wilde Lieder \u2013 Marx Music 2 | Celeste Oram: work &amp; The Work (Arbeit &amp; Das Werk)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">hr 2018 | 30 Min. | Ursendung. Anl&#228;sslich des 200. Geburtstags von Karl Marx hat die neuseel&#228;ndische Komponistin Celeste Oram (*1990) eine Neukomposition von Arnold Sch&#246;nbergs Pierrot lunaire (1912) unternommen. Und zwar in der Weise, dass sie die markante Besetzung dieses Meilensteins der Musikgeschichte (Fl&#246;te, Klarinette, Klavier, Violine und Cello, hier plus Sopranstimme) nun \u2013 im Marx\u2019schen Sinne \u2013 gem&#228;&#223; dem Arbeitsaufwand der Musiker KlangSinn kreieren l&#228;sst.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eigens daf&#252;r wurde eine mobile App entwickelt, die nach der Aktivierung eine Datenbank mit Klangmaterial aufbaut, indem sie jede Minute eine zweisek&#252;ndige Aufnahme der aktuellen Umgebungskl&#228;nge macht. In Zusammenarbeit mit Musikern der Birmingham Contemporary Music Group wurde ein Pierrot-Ensemble beauftragt, die App w&#228;hrend der musikalischen Arbeit einer Woche zu aktivieren \u2013 bei Proben, beim privaten &#220;ben etc. Die daraus resultierende Datenbank generierte somit eine klangliche Darstellung ihrer w&#246;chentlichen Arbeit aus zuf&#228;llig gesammelten Datenpunkten. Daraus sowie aus Reflexionen der beteiligten Musiker besteht das H&#246;rst&#252;ck \u201ework &amp; The Work\u201c, das im Rahmen von Wilde Lieder \u2013 Marx Music entstanden ist, unterst&#252;tzt von der Kulturstiftung des Bundes sowie vom BCMG-Sound Investment Scheme, in Kooperation mit der Stadt Trier und hr2-kultur.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>21.10.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>11:03 bis 13:58 | SWR 2<br \/>\n<strong>Donaueschinger Musiktage \u2013 LIVE<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Klangforum Wien; Leitung: Ilan Volkov. <strong>Mirela Ivicevic<\/strong>: CASE WHITE f&#252;r Ensemble | <strong>Eduardo Moguillansky<\/strong>: Figuren der F&#252;gsamkeit f&#252;r Turntables, modifizierte Blechinstrumente, Ensemble, Elektronik und Video (UA) | <strong>Koka Nikoladze<\/strong>: RITUAL for Klangforum Wien (UA) | <strong>Francesco Filidei<\/strong>: Ballata N.7 f&#252;r Ensemble (UA). (Live&#252;bertragung aus dem Mozart Saal der Donauhallen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Zum neunten Mal ist das Klangforum aus Wien in Donaueschingen zu Gast. In diesem Jahr stehen Werke auf dem Programm, bei denen das Experimentelle und das Offene im Vordergrund stehen. Die kroatische Komponistin Mirela Ivicevic nennt ihre Musik \u201eKlangfiktionen\u201c \u2013 Geschichten mit einer unb&#228;ndigen Energie, mit schroffen Br&#252;chen und einem Zug ins Surreale. Der georgische Komponist Koka Nikoladze instruiert die MusikerInnen per Computer und l&#228;sst dabei auf der B&#252;hne offene Kommunikationsstrukturen entstehen. Eduardo Moguillansky untersucht Verfahren von Konditionierung und Disziplinierung und geht der Frage nach, wie unsere Gef&#252;hle manipuliert werden. Francesco Filidei horcht in seiner Ballata Spuren der Renaissance nach und erinnert an die Meister der Ars nova.<\/p>\n<p>17:04 bis 18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Nach 30 Jahren Krieg \u2013 Musik zum Westf&#228;lischen Frieden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Als am 24. Oktober 1648 in M&#252;nster der Westf&#228;lische Friede verk&#252;ndet wird, feiert die Welt das Ende des 30-j&#228;hrigen Krieges auch mit viel Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eMusicalische Friedens-Ges&#228;nge\u201c erscheinen und \u201eBu&#223;fertige Friedens-Seufftzerlein\u201c. Die Frankfurter singen einen zw&#246;lfstimmigen \u201eDanck- und Lobgesang\u201c, und f&#252;r das gro&#223;e Friedensfest in Dresden schreibt Heinrich Sch&#252;tz sein Chorst&#252;ck \u201eNun danket alle Gott\u201c. Die Erleichterung &#252;ber den Frieden findet vielf&#228;ltigen musikalischen Ausdruck.<\/p>\n<p>17:05 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>Donaueschinger Musiktage \u2013 LIVE \u2013 Abschlusskonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">SWR Symphonieorchester; Leitung: Peter Rundel. Janis Petraskevics: Dead Wind f&#252;r Orchester (UA) | Hermann Meier: HMV 62 \u2013 St&#252;ck f&#252;r gro&#223;es Orchester und Klavier 4-h&#228;ndig (1965) | Benedict Mason: Neues Werk f&#252;r Orchester (UA). (Live&#252;bertragung aus der Baar-Sporthalle in Donaueschingen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Hermann Meiers Orchesterwerke, der sp&#228;ten 60er-Jahre gingen h&#228;ufig grafische Entw&#252;rfe voraus, deren blockhafte Gestalt er in bewegte und lebendige Klangfl&#228;chen verwandelte. In J\u00e2nis Petraskevics neuem St&#252;ck verebbt der Orchesterklang in einem \u201etoten Wind\u201c. Benedict Mason wiederum scheint den sinfonischen Apparat aufl&#246;sen zu wollen. Er entgrenzt den Orchesterklang, schafft Ungleichgewichte und Disproportionen im Klanggef&#252;ge und l&#228;sst so eine ganz eigene Poesie des Sinfonischen entstehen.<\/p>\n<p>20:03 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>Donaueschinger Musiktage: Karl-Sczuka-Preis 2018<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Preisverleihung und Preiswerk. \u201eVive les fant\u00f4mes\u201c \u2013 Von Martin Brandlmayr. Moderation: Walter Filz<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In diesem Jahr wird der Karl-Sczuka-Preis f&#252;r H&#246;rspiel als Radiokunst an den Musiker und Komponisten Martin Brandlmayr f&#252;r sein H&#246;rst&#252;ck \u201eVive les fant\u00f4mes\u201c verliehen. Die Auszeichnung wird vom S&#252;dwestrundfunk (SWR) vergeben und ist mit einem Preisgeld von 12.500 Euro verbunden. Die Produktion des S&#252;dwestrundfunks wurde am 5. Juni 2018 urgesendet. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober als &#246;ffentliche Veranstaltung im Rahmen der Donaueschinger Musiktage 2018 statt. Der Karl-Sczuka-F&#246;rderpreis wird an Casten Schneider f&#252;r seine H&#246;rcollage \u201eDie Gefahren eines Jahres im Deutschlandfunk\u201c vergeben, eine freie Autorenproduktion. Die Preise werden vom SWR Programmdirektor Kultur, Wissen, Junge Formate Gerold Hug verliehen. Die Vorsitzende der unabh&#228;ngigen Jury und ehemalige Kulturstaatsministerin Christina Weiss und die Musikwissenschaftlerin Margarete Zander werden ein Gespr&#228;ch mit Martin Brandlmayr zu seinem Preiswerk f&#252;hren.<\/p>\n<p>22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: EndCollage \u2013 Wolfgang Hildesheimer und die Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Peter Knopp. Wolfgang Hildesheimer, der B&#252;chner-Preistr&#228;ger des Jahres 1966, war der Musik, insbesondere der Musik Mozarts, ein Leben lang zugetan. Noch in der Mitte der 50-Jahre, als er schon ersten Erfolg als Schriftsteller hatte, bekundete er sein anhaltendes Interesse f&#252;r Musik und seine Besch&#228;ftigung mit Musiktheorie und Musikgeschichte. Nachhaltig vom franz&#246;sischen Existentialismus der Nachkriegszeit beeinflusst, insbesondere von Sartre und Camus, stellte er das Absurde ins Zentrum seiner Reflexionen.<\/p>\n<p>23:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik \u2013 Witten 1969-2018 (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Ondrej Ad\u00e1mek<\/strong>: B-low Up, f&#252;r Ensemble | <strong>Georg Friedrich Haas<\/strong>: Ausschnitt aus \u201e&#8230; Einklang freier Wesen &#8230;\u201c, f&#252;r 10 Instrumente | <strong>Simon Steen-Anderson<\/strong>: String Quartet No 2 | <strong>Nicolaus A. Huber<\/strong>: dasselbe ist nicht dasselbe, f&#252;r kleine Trommel<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2015.10.%20bis%2021.10.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F10%2F13%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-15-10-bis-21-10-2018%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2015.10.%20bis%2021.10.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F10%2F13%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-15-10-bis-21-10-2018%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Amy Beach, Younghi Pagh-Paan, Christian Lindberg, Musikdenker Pierre Boulez, 35 Jahre L\u2019ART POUR L\u2019ART, Franz Reizenstein, Ohrwurmalarm! \u2013 Angriff auf die Geschmacksnerven, Vitamin B \u2013 Beziehungen im Musikleben, Wolfgang Hildesheimer und die Musik, Mu&#223;e Oder: Das kunstvolle Nichtstun, Witten 1969-2018, Forum neuer&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2015.10.%20bis%2021.10.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F10%2F13%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-15-10-bis-21-10-2018%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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