{"id":17269,"date":"2018-04-21T18:00:16","date_gmt":"2018-04-21T16:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=17269"},"modified":"2018-04-17T18:28:23","modified_gmt":"2018-04-17T16:28:23","slug":"neue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-23-04-bis-29-04-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2018\/04\/21\/neue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-23-04-bis-29-04-2018\/","title":{"rendered":"Neue Musik \/ Musikfeature \/ SoundArt: Die Radio-Woche vom 23.04. bis 29.04.2018"},"content":{"rendered":"<p>Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 17. Schwerpunkte: Schwerpunkt der Woche ist die ausf&#252;hrliche Berichterstattung aus Witten. Drei Abende lang gibt es Urauff&#252;hrungen, Erstauff&#252;hrungen, Letztauff&#252;hrungen \u2026 Selten direkt erw&#228;hnt hier: Die Nachtmusiken im Bayerischen Rundfunk mit Bayerischen und Fr&#228;nkischen Komponistinnen.<\/p>\n<ul>\n<li>Alle bekannten Stream-, Web- und RSS-Adressen deutscher Sender finden sich <a href=\"https:\/\/stefanhetzel.wordpress.com\/kunstmusikoeffentlich-rechtlicher-rundfunk\/\">bei Stefan Hetzel<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/155\/\">Download dieser &#220;bersicht als PDF<\/a>.<\/li>\n<li>Alle Angaben ohne Gew&#228;hr. &#196;nderungen vorbehalten.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>23.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Welcome to Nay Pyi Taw \u2013 Von Amandine Casadamont und Alexandre Plank<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ton: Bruno Mourlan. Produktion: Deutschlandfunk Kultur \/ France Culture 2018. L&#228;nge: ca. 54&#8217;30. (Wdh. v. 13.04.2018). Die neue Hauptstadt Myanmars ist perfekt geplant, doch menschenleer. Wo fr&#252;her nur Gras- und Reisfelder waren, steht heute eine moderne Planstadt: Naypyidaw, die neue Hauptstadt von Myanmar, bis 2005 in aller Heimlichkeit von der Milit&#228;rjunta erbaut. Hier sollte nichts fehlen: k&#252;nstliche Seen, farbcodierte Wohnviertel, 20-spurige Autobahnen, separierte Regierungs- und Hotelzonen. Doch vor allem beherbergt die Hauptstadt Leere. Der &#246;ffentliche Raum ist menschenverlassen, auch nach dem Regierungswechsel 2011. Amandine Casadamont und Alexandre Plank haben die postapokalyptisch anmutende Hauptstadt bereist. Ihre Komposition ist Klangdokument und Projektionsfl&#228;che einer Welt, die weder Vergangenheit noch Zukunft hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Amandine Casadamont, geboren 1980, ist Klangk&#252;nstlerin. Ihre Radioarbeiten und Kompositionen handeln h&#228;ufig von menschenverlassenen Gebieten: Von der Sperrzone Fukushima bis hin zur mexikanischen W&#252;ste. Zahlreiche Nominierungen und Preise, unter anderem Prix Phonurgia Nova 2015 und Bronze Radio Winner des New York Festival 2016.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Alexandre Plank, geboren 1979, ist Radiomacher und &#220;bersetzer. Er studierte Philosophie an der Bauhaus-Universit&#228;t Weimar und Dramaturgie an der Hochschule des Nationaltheaters Stra&#223;burg. F&#252;r die Radioserie \u201eLe Chagrin (Julie et Vincent)\u201c erhielt er 2016 den Prix Italia (Kategorie Radio Drama). F&#252;r den deutschen Merve Verlag &#252;bertrug er unter anderem Werke von Michel Serres, Jacques Derrida und Paul Virilio.<\/p>\n<p>21:04 bis 22:00 | kulturradio vom rbb<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Das Zafraan Ensemble<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Margarete Zander. Das junge Berliner Ensemble hat sich in den knapp zehn Jahren seines Bestehens zu einer wichtigen Gr&#246;&#223;e innerhalb der Neue Musik-Szene entwickelt. Die Projekte des Ensembles bewegen sich zwischen Konzert, Musiktheater, Performance und Installation. Ein Portr&#228;t.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Komponieren inmitten der Allgegenwart von Musik \u2013 Bernd Alois Zimmermann 100<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bernd Alois Zimmermanns orchestrale Sp&#228;twerke. Von Rainer Nonnemann. Bereits in den 1960er-Jahren thematisierte Zimmermann (1918 \u2013 1970) \u2013 heute aktueller denn je \u2013 die Verf&#252;gbarkeit von Musik verschiedener Zeiten, Sparten und Stilistiken. In der 1965 in K&#246;ln uraufgef&#252;hrten Oper \u201eDie Soldaten\u201c (1957 \u2013 1965) kombinierte er simultan ablaufende Szenen und Musikstile. Modellfall einer ausschlie&#223;lich aus Fremdmaterial komponierten Montage ist die satirische Ballettmusik \u201eMusique pour les soupers du roi Ubu\u201c (1962 \u2013 1967). &#196;hnlich \u201epluralistische\u201c Ans&#228;tze finden sich gleichzeitig bei Luciano Berio oder Karlheinz Stockhausen. Die Ekklesiastische Aktion \u201eIch wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne\u201c (1970) destruiert schlie&#223;lich \u2013 in tragischer Analogie zu Zimmermanns eigenem psychischen Zusammenbruch \u2013 w&#228;hrend ihres Verlaufs den zu Anfang gesetzten kategorialen Struktur- und Sinnzusammenhang bis zum finalen Zitat eines Bach-Chorals. F&#252;nf Tage nach Vollendung der wohl bewusst als letztes Werk geschriebenen Komposition nahm sich Zimmermann das Leben<\/p>\n<hr \/>\n<h2>24.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Nebel in der Stadt der L&#252;gen \u2013 Das Musiktheater von Elena Mendoza und Matthias Rebstock<\/strong><\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Johannes Tonio Kreusch<\/strong>: \u201eEchoes of Thoughts\u201c (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre); <strong>Alexander Strauch<\/strong>: \u201eLogo &amp; Animated Gif\u201c (Andreas Skouras, Klavier); <strong>Markus Schmitt<\/strong>: \u201eJodler und Juchetzer\u201c, Agile (Matthew Sadler, Trompete); \u201eechoi\u201c (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan Schulzki, Klavier); <strong>Markus Zahnhausen<\/strong>: \u201eTraumspiel\u201c (Dan Laurin, Blockfl&#246;te); <strong>Moritz Eggert<\/strong>: \u201eSinget leise\u201c (Irene Kurka, Sopran; Moritz Eggert, Klavier); <strong>Minas Borboudakis<\/strong>: \u201eTautochronie\u201c (Andreas Skouras, Prodromos Symeonidis, Klavier; Mathias Lachenmayr, Carlos Vera Larrucea, Schlagzeug; Paolo Mariangeli, Live-Elektronik\/Klangregie); <strong>Tobias PM Schneid<\/strong>: Sonate (Maximilian Hornung, Violoncello)<\/p>\n<p>20:10 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H&#246;rspiel: Rotoradio \u2013 Von Ferdinand Kriwet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Regie: Ferdinand Kriwet. Mit Max Woithe, Janusz Kocaj, Janus Torp, Marian Funk, Ilja Pletner. Ton: Alexander Brennecke. Produktion: DKultur\/WDR 2012. L&#228;nge: 39&#8217;09.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Fast 30 Jahre nach seiner letzten H&#246;rspielproduktion und gut 50 Jahre nach Erscheinen seines Erstlingsromans hat Kriwet aus dem schriftsprachlichen Lesetext ,Rotor&#8216; von 1961 einen lautsprachlichen H&#246;rtext gemacht: ,Rotoradio&#8216;. ,Rotoradio&#8216; ist keine konventionelle Romandramatisierung, sondern eine vom akustischen Medium her gedachte Transformation des Textes. Eine aufw&#228;ndig montierte Sprachkomposition, die auf narrative Linearit&#228;t verzichten kann und dennoch eine Geschichte erz&#228;hlt, die in der Welt der Beatliteratur verortet ist: n&#228;chtliches Erinnern, banges Erwarten, Reisen, Sex und Gewalt.<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Ertastet \u2013 Neue Musik f&#252;r Klavier<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Helmut Peters. Der Klang selbst bestimme das Geschehen einer Komposition und nicht dessen Organisation, befand der italienische Komponist Giacinto Scelsi einmal. Diesem Geist und diesem Bekenntnis auch zum Unerwarteten folgt auch sein Klavierzyklus Quattro Illustrazioni von 1953. Wir stellen in der \u201eneuen musik\u201c Rossella Spinosas gelungene Neuaufnahme von Scelsis Klaviermusik vor. Au&#223;erdem gibt es Begegnungen mit Klaviermusik unter anderem von Mauricio Kagel, Christopher Fox und weiteren Zeitgenossen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Ein Spaziergang mit dem Verworner-Krause-Kammerorchester<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ist es Jazz? Pop? Zeitgen&#246;ssische klassische Musik? Oder Techno? Alles zusammen, k&#246;nnte man meinen. Das Verworner-Krause-Kammerorchester aus M&#252;nchen, kurz VKKO, hat einen eigenwilligen musikalischen Stil entwickelt: tanzbare Musik mit klassischen Instrumenten. Auf der einen Seite steht der komplexe Klang der Streicher, auf der anderen eine Jazz-Rhythmusgruppe mit Klavier, Schlagwerk, Bass und Gitarre \u2013 dazu: Gesang. Das VKKO ist weniger in einem Saal, vielmehr in einem Club oder einer Bar zu Hause \u2013 ein Auftritt gleicht mehr einer Performance als einem Konzert. Hinzu kommt die Kombination mit anderen K&#252;nsten: Visuals, Mode und Kulinarik. F&#252;r die Komponisten und Dirigenten Christopher Verworner und Claas Krause ist das VKKO mehr als nur ein Orchester \u2013 f&#252;r sie ist es ein Lifestyle mit einer klaren Vision: eine bessere Welt zu schaffen. Eine Sendung von Frank Schwarz<\/p>\n<hr \/>\n<h2>25.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Gustav Gunsenheimer<\/strong>: Konzert Nr. 1 (Sabine Spath, Klavier; Dmitriy Nedelev, Pauken; Th&#252;ringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); <strong>Dieter Buwen<\/strong>: Air (J&#246;rg Kr&#228;mer, Fl&#246;te; Josef Blank, Oboe; Norbert Nagel, Klarinette; Karsten Nagel, Fagott); <strong>Eberhard Klemmstein<\/strong>: Klaviertrio (Elena Polyakova, Klavier; Alexander Klemmstein, Violine; Emil Bekir, Violoncello); <strong>Cornelius Hummel<\/strong>: Adagio memore (il capriccio: Friedemann Wezel); <strong>Hans-G&#252;nther Allers<\/strong>: Quintett f&#252;r Bl&#228;serquartett und Klavier, op. 92 (Ensemble Kontraste); <strong>Joachim F. W. Schneider<\/strong>: \u201ePlingPlong\u201c (Stefan Barcsay, Gitarre; Joachim F.W. Schneider, Spieluhr\/Lochbandspieluhr)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Im Bann des B&#246;sen \u2013 Hexen in der Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sie haben &#252;bernat&#252;rliche Kr&#228;fte und sollen mit dem Teufel im Bunde stehen. D&#252;stere Erz&#228;hlungen &#252;ber Hexen regen seit Jahrhunderten die Fantasie zahlreicher Komponisten an \u2013 von Henry Purcell &#252;ber Felix Mendelssohn Bartholdy und Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k bis in die Moderne. Entstanden sind herausragende Werke mit einer jeweils sehr eigenen, faszinierenden Klangsprache. Zur anstehenden Walpurgisnacht stellt Antonia Morin ihre \u201emagischen\u201c Lieblings-Kompositionen vor und geht gleichzeitig dem uralten Mythos um Hexen und Zauberinnen auf den Grund. Dabei wird schnell klar, dass unser heutiges Bild der alten, auf einem Besen reitenden Frau viel zu kurz greift.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Bi-Ba-Butzemann und Baggerf&#252;hrer Willibald \u2013 Das deutsche Kinderlied<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das Kinderlied erblickte das Licht der Welt, nachdem die Aufkl&#228;rung die Kindheit als eigenes Lebenszeitalter des Menschen entdeckt hatte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Seitdem versuchen Erwachsene mit Musik auf Kinder einzuwirken. Je nachdem, was die jeweilige Epoche unter Kindheit versteht, offenbaren die Lieder Wertvorstellungen, mit denen Kinder in die Erwachsenenwelt eingef&#252;hrt werden sollen. Vom Bi-Ba-Butzemann bis zum Baggerf&#252;hrer Willibald, von Ri-Ra-Rutsch bis zu Anne Kaffeekanne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">21:04 bis 22:00 | kulturradio vom rbb<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Ultraschall Berlin \u2013 Festival f&#252;r neue Musik 2018: Ensemble ascolta<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Mit Eckhard Weber. Durch seine ungew&#246;hnliche Instrumentalbesetzung mit Trompete, Posaune, Violoncello, Klavier, Gitarre und Schlagzeug hat das Ensemble ascolta in den anderthalb Jahrzehnten seines Bestehens zahlreiche Komponisten zu neuen Werken angeregt. Bei Ultraschall Berlin pr&#228;sentierte das Ensemble u. a. eine Auswahl dieser Werke mit politischem Hintergrund.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">21:30 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>H&#246;rspiel: Raumschiff Tonstudio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bericht &#252;ber das Innere einer Kapsel und deren Bewohner. Von Giuseppe Maio. Mit: Sebastian Schwarz. Ton: Michael Kube. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018. L&#228;nge: 54&#8217;09. (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">An Bord eines st&#246;ranf&#228;lligen, durch und durch technischen Vehikels: die Meister des Tons. Er ist der Pilot an Bord des Klang-Raumschiffes, hat am gro&#223;en Mischpult alle Regler in der Hand: der H&#246;rspiel-Tonmeister. Ohne ihn hebt hier nichts ab. H&#246;rt er, was wir nicht h&#246;ren? Wie erschafft er ein ausgewogenes Klangbild? Gibt es so etwas wie den omin&#246;sen perfekten Sound? Der Tonmeister hat mit vielen Regisseuren zusammengearbeitet, Hunderte von H&#246;rspielszenen komponiert mit allen Details, Schichten und R&#228;umen. Er kennt die akustischen Tricks und Fallen, nur man h&#246;rt ihn selten dar&#252;ber sprechen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Giuseppe Maio, geboren 1970 in S&#252;d-Italien, lebt in Berlin. Autor und Regisseur zahlreicher H&#246;rspiele und Features. Zuletzt f&#252;r Deutschlandfunk Kultur: \u201eDer Drehung entgegen \u2013 Wie Franz Erhard Walther aus dem Bild ausstieg\u201c (Dlf Kultur 2017) und als Regisseur und Bearbeiter (mit Klaudia Ruschkowski) \u201eNacht\u201c von Etel Adnan (H&#246;rspiel des Monats August 2017). Sein erstes H&#246;rspiel verarbeitete eine Kindheitspr&#228;gung: \u201eXY \u2013 Die Wahrheit kommt ans Licht\u201c (Deutschlandradio Kultur 2009).<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Orchesterwerke nach 45 \u2013 Bernd Alois Zimmermann 100<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Bernd Alois Zimmermanns Sinfonie in einem Satz. Von Bernd K&#252;nzig. 1951 entstand Bernd Alois Zimmermanns erstes gro&#223;es Orchesterwerk, die Sinfonie in einem Satz. Das klassisch sinfonische Prinzip ist hier aufgegeben zugunsten einer monumentalen Gro&#223;form. Bei aller Abstraktion entfaltet das Werk seine Gr&#246;&#223;e auch durch den historischen Bezug. Ohne eine sinfonische Dichtung zu sein, reflektiert sie die Schrecken des zu Ende gegangenen Krieges. Wie Zimmermann selbst sagte ist es eine Sinfonie \u201ein gro&#223;en B&#246;gen, von apokalyptischer Bedrohung zu mystischer Versenkung\u201c. Der Herausforderung, die das Werk darstellt, war kaum ein Orchester der damaligen Zeit gewachsen. Das Werk wurde zwar 1952 in K&#246;ln unter der Leitung von Hans Rosbaud uraufgef&#252;hrt, doch Zimmermann &#252;berarbeitete es in einer zweiten Fassung, in der er manch monumentalen Schrecken abmilderte. Ein Verfechter der Erstfassung ist der Dirigent Peter Hirsch, der sie auch wieder zur Auff&#252;hrung brachte und auf CD einspielte. &#220;ber die Zusammenh&#228;nge und Differenzen der beiden Versionen spricht er in unserer Reihe \u201eOrchesterwerke nach 45\u201c mit Bernd K&#252;nzig.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>26.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: inside \/ out<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Ernstalbrecht Stiebler<\/strong>: \u201eExtension\u201c f&#252;r Streichtrio | <strong>Rashad Becker<\/strong>: \u201eExtension I nach E.S.\u201c (Urauff&#252;hrung) | <strong>Pauline Oliveros<\/strong>: \u201eQuintessential\u201c f&#252;r Streichquartett. Solistenensemble Kaleidoskop<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Alfred Grant Goodman<\/strong>: \u201eMayfair\u201c, Ouvert&#252;re (M&#252;nchner Rundfunkorchester: Bystrik Re\u017eucha); <strong>Jan Koetsier<\/strong>: \u201eHomage to Gershwin\u201c, op. 54 (Ernst August Quelle, Klavier; M&#252;nchner Rundfunkorchester: Jan Koetsier); <strong>Meinrad Schmitt<\/strong>: \u201eIm Park\u201c (Elisabeth Weinzierl, Edmund W&#228;chter, Fl&#246;te; Marlis Neumann, Harfe); <strong>Hans-Herbert Winkel<\/strong>: \u201eConcerto Piccolo\u201c (Nataliya Smolina, Viola; Artvento Quintet &amp; friends); <strong>Wilfried Hiller<\/strong>: \u201eNachtgesang\u201c (M&#252;nchner Rundfunkorchester: Jaroslav Opela); <strong>Gert Wilden<\/strong>: \u201eOrientalische N&#228;chte\u201c, Sheba (M&#252;nchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); <strong>Herbert Baumann<\/strong>: Tanzvariationen (Quartetto Tedesco); <strong>Rolf Wilhelm<\/strong>: F&#252;nf St&#252;cke (S&#252;dtiroler Bl&#228;serensemble: Valentin Resch)<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Mouvement: u.a. mit neuen CDs<\/strong><\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 H&#246;rspiel-Studio: Riot \u2013 200 Jahre Karl Marx \u2013 H&#246;rst&#252;ck von Christoph Korn<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>27.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Raung Raya \u2013 Das gro&#223;e Br&#252;llen \u2013 Von Jan Rohlf und Rabih Beaini (Ursendung)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Musik aus Indonesien: Lebendige Traditionen treffen auf radikale Avantgardekultur.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In Indonesien trifft eine au&#223;ergew&#246;hnliche Vielfalt lebendiger Musiktraditionen auf eine brodelnde Szene experimenteller musikalischer Subkulturen. Die vom libanesischen Musiker und Produzenten Rabih Beaini konzipierte Konzertreihe Raung Raya (in etwa \u201agro&#223;es Br&#252;llen&#8216; , umgangssprachlich auch \u201aVerkehrsstau&#8216;) erkundet Ber&#252;hrungspunkte und Austauschprozesse zwischen diesen scheinbar unterschiedlichen Musikpraktiken. Die Autoren stellen indonesische K&#252;nstler vor, die musikalische Tradition und Moderne in Einklang bringen wollen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Jan Rohlf, geboren 1975 in T&#252;bingen, lebt in Berlin. Er ist Musikkurator und Teil des k&#252;nstlerischen Leitungsteams des CTM Festivals Berlin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Rabih Beaini, Musiker, Produzent und Kurator aus Beirut, lebt und arbeitet heute in Berlin. Mit seinem Label \u201eMorphine\u201c sucht er den Dialog zwischen zeitgen&#246;ssischer Avantgarde, elektronischer Subkultur und traditionellen Musiken. 2016 war er als Ko-Kurator f&#252;r das Programm des CTM Festivals mitverantwortlich. Seine Reihe \u201eRaung Raya\u201c entstand in Zusammenarbeit mit dem belgischen Musik- und Kunstfestival Europalia, das 2017 und 2018 dem Land Indonesien gewidmet ist.<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Robert Schumann<\/strong>: \u201eKreisleriana\u201c, op. 16 (Nicolas Economou, Klavier); <strong>Wolfram Buchenberg<\/strong>: Messe (Wilfried Prader, Tobias Winbeck, Trompete; Daniel Vesel, Markus Wagemann, Posaune; Wolfgang H&#246;rlin, Orgel; Madrigalchor der Hochschule f&#252;r Musik: Max Frey); <strong>Nikolaus Brass<\/strong>: Streichquartett Nr. 2 (Auritus-Quartett); <strong>Hans Joachim Friedl<\/strong>: Adagio und Scherzo (Mac Hecker, Fl&#246;te; Kurt Kalmus, Oboe; Gerd Starke, Klarinette; Karl Kolbinger, Fagott; Gottfried Langenstein, Horn)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Von wegen \u201eDer Worte sind genug gewechselt &#8230;\u201c! \u2013 Musikalische Betrachtungen zum Faust<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Frank Halbach. Keine andere Dichtung der Weltliteratur ist so mit unh&#246;rbarer Musik erf&#252;llt wie Goethes \u201eFaust\u201c. Unh&#246;rbar? Unerh&#246;rt, das konnte nat&#252;rlich nicht so bleiben: \u201eFaust\u201c wurde komponiert. Goethe h&#228;tte das eigentlich am liebsten Mozart besorgen lassen \u2013 das ging nat&#252;rlich nicht mehr. Irgendwie aber hielt er die richtige Musik zum \u201eFaust\u201c f&#252;r \u201eganz unm&#246;glich\u201c. Das war Liszt, Schumann, oder Mahler freilich mehr Ansporn als Hemmnis. Aber wer hat denn nun die passende Faust-Musik geschrieben? Das h&#228;ngt nat&#252;rlich vom Ohr des H&#246;rers ab. Fragen wir die, die es in allererster Linie betrifft: Dr. Heinrich Faust, Margarete, genannt Gretchen und Mephistopheles \u2013 schon die Titel der Faust-Vertonungen lassen v&#246;llig unterschiedliche Perspektiven erahnen: wie \u201eMargarethe\u201c von Gounod, \u201eMefistofele\u201c von Boito oder \u201eDoktor Faust\u201c von Busoni.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Mit Martina Seeber und Johannes Zink<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Witten 2018 [1] \u2013 &#220;bergang und Spannung: <strong>Vito Zuraj<\/strong>: \u201eTension\u201c f&#252;r Ensemble, Urauff&#252;hrung. <strong>Agata Zubel<\/strong>: \u201eCleopatra\u00b4s Songs\u201c f&#252;r Stimme und Ensemble, Urauff&#252;hrung. <strong>Yann Robin<\/strong>: \u201e&#220;bergang\u201c f&#252;r Ensemble, Urauff&#252;hrung. Agata Zubel, Stimme; Klangforum Wien, Leitung: Emilio Pom\u00e0rico. &#220;bertragung aus dem Festsaal<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gegen 21:15 Uhr:<br \/>\nWitten 2018: Synthetic Skin: <strong>Uli Fussenegger<\/strong>: \u201eSynthetic Skin\u201c, eine elastische Kollision von akustischem Spiel und Tonbandmusik von Yves de May und J\u00e9r\u00f4me Noetinger, Urauff&#252;hrung. Yaron Deutsch, E-Gitarre; Gerald Preinfalk, Saxofon; Andreas Lindenbaum, Violoncello; Uli Fussenegger, Kontrabass. Aufnahme aus Haus Witten<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Neue Musik w&#246;rtlich genommen: Das Klangforum Wien er&#246;ffnet die Wittener Tage f&#252;r neue Kammermusik 2018 mit Novit&#228;ten von Vito \u017duraj, Agata Zubel und Yann Robin. Vito \u017durajs \u201eTension\u201c entsteht in enger Zusammenarbeit mit den Musikern des Klangforum Wien. Das Werk basiert auf Improvisationen und \u201efruchtbaren Fehlern\u201c, also unerwarteten Kl&#228;ngen, die sich im gemeinsamen freien Spiel entwickeln. Mit \u201eCleopatra&#8217;s Songs\u201c begibt sich Agata Zubel auf die Spuren der &#228;gyptischen K&#246;nigin. Dabei l&#228;sst sie sich von Shakespeares \u201eAntonius und Cleopatra\u201c inspirieren und \u201evon der Frau selbst\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Franzose Yann Robin hat f&#252;r sein neues Werk einen deutschen Titel gew&#228;hlt: \u201e&#220;bergang\u201c. Was genau sich dahinter verbirgt, bleibt bis zum Konzert ein Geheimnis, aber es wird energetisch, denn Robin ist f&#252;r heftige, kraftstrotzende und k&#246;rperbezogene St&#252;cke bekannt.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:30 | Bayern 2<br \/>\n<strong>h&#246;r!spiel!art.mix: Maage\/Schubert: A.I.R. Artificial Intelligence Rebellion<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">A.I.R. Artificial Intelligence Rebellion. Von Mareike Maage\/Theresa Schubert. Es gibt keine Menschen mehr. Maschinen, Computer und Algorithmen haben die Erde &#252;bernommen und ein System geschaffen, das sich selbst erh&#228;lt. St&#246;rungsfrei zun&#228;chst, bis einige der technischen Ger&#228;te menschliche Verhaltensweisen zeigen, Spuren der vorangegangen Entwickler vielleicht. Ein Thermostat wird wetterf&#252;hlig, eine Maschine hat Angst abgeschaltet zu werden und ein hyperintelligenter Algorithmus verliebt sich in eine einfache Kabelschneidemaschine. Der zentrale Steuerungsalgorithmus des Systems richtet eine Plattform ein, um die Ph&#228;nomene zu b&#252;ndeln und auszuwerten. Haupts&#228;chlich dient das Projekt aber dazu, den technischen Bestand vor einem Befall mit menschlichem Verhalten zu sch&#252;tzen und endet in fast allen F&#228;llen im Abschalten der Maschinen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eDiskussionen rund um k&#252;nstliche Intelligenz und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und menschlichen\/nichtmenschlichen Beziehungen sind aktuell weit verbreitet. Die zunehmende Technisierung und Automatisierung unserer Arbeitswelt sind Fakt und werden in der Gesellschaft noch h&#246;chst kontr&#228;r wahrgenommen. Unser Ansatzpunkt f&#252;r das H&#246;rspiel war, die Perspektive zu &#228;ndern und die Position der Maschinen einzunehmen. Dahinter stand als Frage nicht, ob die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen, sondern welche Daseinsberechtigung wir finden, wenn die Maschinen uns die Arbeit abnehmen. H&#228;tten wir dann nicht endlich Zeit nachzudenken, wie wir leben wollen? Und auch die Zeit, ein anderes Miteinander zu gestalten? Wir wissen nicht, welche Form von \u201eExistenz\u201c eine Dauerkarte f&#252;r das Leben auf dieser Erde hat. Aber dass es dabei um mehr als um das reine &#220;berleben gehen sollte, das zumindest w&#252;nschen wir uns. Und deswegen gibt es in dem H&#246;rspiel auch eine Gruppe \u201emenschlicher\u201c Computer, die das Sicherheitssystem infiltrieren kann und alternative Pl&#228;ne entwickelt.\u201c (Mareike Maage \/ Theresa Schubert)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mareike Maage, geb. 1979, K&#252;nstlerin, Kuratorin und Autorin. Weitere H&#246;rspiele: \u201eAntilopenverlobung\u201c (mit Dietmar Dath, BR 2013), \u201eK F&#252;r Kunst\u201c (rbb 2016). Theresa Schubert, geb. 1980, K&#252;nstlerin, Forscherin und Kuratorin mit Schwerpunkt auf Kreativit&#228;t und Zusammenarbeit aus posthumaner Perspektive.<\/p>\n<p>22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: \u201eDas Publikum soll weinen, nicht der K&#252;nstler\u201c \u2013 Der Geiger Michael Barenboim<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Carola Malter. Michael Barenboim ist Konzertmeister des West-Eastern Divan Orchestras, seit Kurzem unterrichtet er und leitet die Kammermusikabteilung der Barenboim-Said-Akademie und spielt als Solist mit Weltklasse-Orchestern. Seine Karriere begann nicht, wie so oft, als Teenager mit einem spektakul&#228;ren Preis auf einem internationalen Wettbewerb. Der Geiger startete sp&#228;t, denn fast h&#228;tte er sich f&#252;r die Philosophie entschieden. Doch mit Anfang 30 stellt sich auch f&#252;r Michael Barenboim die Frage: Wie plant und baut man man eine erf&#252;llte, gl&#252;ckliche Karriere, wenn das Wettbewerbsalter l&#228;ngst hinter einem und die Zeit als Musikerlegende noch in weiter Ferne liegt?<\/p>\n<p>22:30 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Witten 2018 [2]<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestalt und Verzerrung: <strong>Beat Furrer<\/strong>: Werk f&#252;r Saxofon, Klavier und Schlagwerk, Urauff&#252;hrung. <strong>Georg Friedrich Haas<\/strong>: \u201eBlumenwiese 1-3\u201c f&#252;r Saxofon, Klavier und Schlagwerk, Urauff&#252;hrung. Trio Accanto. &#220;bertragung aus dem Saalbau<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das zweite Konzert der Wittener Tage f&#252;r neue Kammermusik 2018 verspricht Novit&#228;ten von Beat Furrer und Georg Friedrich Haas, mit ungew&#246;hnlichen Kl&#228;ngen f&#252;r eines der ber&#252;hmtesten Ensembles der Neuen Musik. Man kann das Trio Accanto mit guten Gewissen als Allstar-Ensemble der Neuen Musik beschreiben, denn die Musiker sind als Solisten in diesem Genre schon lange heimisch.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Nicolas Hodges ist seit 2013 Pianist in dieser Formation, die 1994 gegr&#252;ndet wurde und bis heute &#252;ber 100 Urauff&#252;hrungen absolviert hat. Mit Hodges erneuerte und erweiterte das Trio sein Repertoire und seine Programme mit neuen Auftragswerken und Aufnahmen. Beat Furrer und Georg Friedrich Haas wurden schon vor langer Zeit nach einer Komposition f&#252;r dieses ungew&#246;hnliche Trio gefragt. Die beiden Wunschkandidaten haben nach einiger Bedenkzeit endlich Werke f&#252;r diese jazzaffine Besetzung geschrieben, die f&#252;r viele Komponisten eine besondere Herausforderung ist.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>28.04.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Von wegen \u201eDer Worte sind genug gewechselt &#8230;\u201c!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr<\/p>\n<p>18:04 bis 20:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Witten 2018 [3]<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Expanded Piano. <strong>Katharina Rosenberger<\/strong>: \u201esurge\u201c f&#252;r Klarinette, Violoncello und Klavier, Urauff&#252;hrung. <strong>Vykintas Baltakas<\/strong>: \u201eC-3PO\u201c f&#252;r 2 Klaviere und Live-Elektronik, Urauff&#252;hrung. <strong>Johannes Maria Staud<\/strong>: \u201eIm Lichte II\u201c f&#252;r 2 Klaviere, Urauff&#252;hrung. <strong>Ricardo Eizirik<\/strong>: \u201eobsessive compulsive music\u201c f&#252;r Klarinette, Violoncello und expandiertes Klavier, Urauff&#252;hrung. GrauSchumacher Piano Duo; Trio Catch; SWR Experimentalstudio. Zeitversetzte &#220;bertragung aus dem Festsaal<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ab 19:15 Uhr:<br \/>\nWitten 2018: Fl&#252;sterndes Haus: <strong>Mark Andre<\/strong>: \u201e&#8230;selig sind&#8230;\u201c, Version f&#252;r wandernden Klarinettisten und Fl&#252;stergalerie, Urauff&#252;hrung. <strong>Chelsea Leventhal<\/strong>: \u201ePsychoanalysis of Fire\u201c, Klanginstallation, Urauff&#252;hrung. <strong>Carola Bauckholt<\/strong>: \u201eDoppelbelichtung\u201c f&#252;r Violine und Elektronik, deutsche Erstauff&#252;hrung. <strong>Katharina Rosenberger<\/strong>: \u201equartet\u201c, Videoinstallation, Urauff&#252;hrung. J&#246;rg Widmann, Klarinette; Karin Hellqvist, Violine; SWR. Experimentalstudio. Aufnahmen aus dem M&#228;rkischen Museum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im dritten Wittener Konzert liegt der Fokus auf der Introspektion: auf inneren Klang-Prozessen, Ton-Fusionen und der Verschmelzung von Elektronik und Klavierartikulation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Mechanik des Alltags bildet den Ausgangspunkt f&#252;r Ricardo Eiziriks neues Werk \u2013 etwa Bewegungen und Gesten der Musiker, aus denen der Brasilianer die Choreographie seiner Kl&#228;nge entwickelt. Auch in \u201esurge\u201c wird es k&#246;rperlich, jedoch formiert Katharina Rosenberger das Trio Catch zu einem Klangk&#246;rper, der gemeinsam atmet und pulsiert. Vykintas Baltakas l&#228;sst das Klavier mit dem Computer interagieren. Er analysiert die live gespielte Musik, &#228;ndert Klangfarben und Artikulation, f&#252;gt Noten hinzu oder entfernt sie. Johannes Maria Staud verlangt vom GrauSchumacher Pianoduo Klangtexturen, die am Klavier eigentlich kaum m&#246;glich scheinen und die sich zu einem Klangrausch verdichten.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Witten 2018 [4]<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gef&#228;hrdete Stabilit&#228;t. <strong>Ashley Fure<\/strong>: \u201eLightning Flowers\u201c f&#252;r Trompete, Fagott und Kontrabass, Urauff&#252;hrung. <strong>Franck Bedrossian<\/strong>: \u201eEpigram I-III\u201c f&#252;r Sopran und 11 Instrumente, Urauff&#252;hrung. Donatienne Michel-Dansac, Sopran; Klangforum Wien, Leitung: Emilio Pom\u00e1rico. &#220;bertragung aus der Aula der Rudolf Steiner Schule<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ab ca. 21:15 Uhr:<br \/>\nWitten 2018: Dialog. Port&#228;t. <strong>Mark Andre<\/strong>: \u201eun-fini I\u201c f&#252;r Harfe \/ \u201eiv 11 a\/b\/c\u201c f&#252;r Klavier \/ \u201eS2\u201c f&#252;r Schlagzeug Andreas Mildner, Harfe; Nicolas Hodges, Klavier; Christian Dierstein, Schlagzeug. Mark Andre im Gespr&#228;ch mit Martina Seeber. Aufnahme aus dem M&#228;rkischen Museum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Pure Energie und K&#246;rperlichkeit, geplantes Chaos und radikale Verse einer einsamen Dichterin beschlie&#223;en den Wittener Konzert-Samstag.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eIch finde es viel interessanter, mit Material zu arbeiten, das mir Widerstand leistet, als mit solchem, das genau tut, was ich von ihm will\u201c, sagt Ashley Fure. Sie erforscht die kinetischen Quellen der Musik und begibt sich in ihrem neuen Werk f&#252;r Witten auf die Suche nach instabilen, chaotischen Klangfarben, deren Energie sie sich zwar nutzbar machen, deren Entfaltung sie aber nie genau kontrollieren kann. K&#246;rperlich und kraftvoll wird es auch in \u201eEpigram I-III\u201c nach Gedichten von Emily Dickenson. Die fragile und unstete Intensit&#228;t dieser Poesie spielt Franck Bedrossian und seinem Sinn f&#252;r die unreinen Seiten und die energetische Aufladung der Musik perfekt in die H&#228;nde. Er schreibt einen Zyklus, der mit schnellen Wechseln zwischen Instrumentalpassagen und kadenzartigen Sopranpartien &#252;berrascht.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Graswurzelbewegung \u2013 Von einer neuen, dezentralen Vielfalt in Regionen und Zentren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Georg Wa&#223;muth. Neben den etablierten Spezialfestivals bl&#252;ht seit Jahren eine Art Graswurzelbewegung f&#252;r aktuelle Musik. Deren Vertreter engagieren sich f&#252;r immer neue Formen und Podien \u2013 oft sind sie Interpreten, Urheber, Programmmacher, Finanzdompteure, Netzwerker in Personalunion. Die von der Saxofonistin Ruth Velten in Berlin initiierte Konzertreihe ,Im Fokus&#8216;, die ,Lauschvisite&#8216; der Akkordeonistin Eva Z&#246;llner in Montabaur oder die ,Kontrapunkte Speyer&#8216; des Pianisten Stephan Rahn sind drei Beispiele dieser zahlreichen Aktivit&#228;ten. Diese und andere Initiatoren sind dabei, ein dezentrales Netzwerk zu installieren. Um die Vielfalt zeitgen&#246;ssischer Musikkultur quer durch Deutschland zu f&#246;rdern und am Leben zu halten, hat die Staatsministerin f&#252;r Kultur und Medien einen Musikfonds gegr&#252;ndet, der bundesweit ausgew&#228;hlte Projekte unterst&#252;tzt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist&#8217;s Corner: Hessen h&#246;ren 34 \u2013 Frank Fiedler \u201eliute un lant\u201c (Grasellenbach\/Bergstra&#223;e)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die mittelhochdeutsche Formulierung \u201eliute un lant\u201c findet sich im Nibelungenlied. Aber im ersten Wort von \u201eLeute und Landschaft\u201c versteckt sich auch die Lautheit, Stimme, Sage. Und, so sagt der 1958 in Wallau an der Lahn geborene Komponist und Schlagzeuger Frank Fiedler, \u201edas Nibelungenlied klingt durch die Landschaft, aus der die Tonaufnahmen f&#252;r mein Hessen-H&#246;ren-St&#252;ck stammen. Es gespenstert in der Gegend zwischen Tromm und Siegfriedbrunnen im Odenwald, wo die Rheinebene nicht weit ist. Man muss aber schon nach dem horchen, was auch die sagenhaften Helden h&#246;rten \u2013 solange sie noch h&#246;ren konnten. Etwas an unsrem Willen will die Landschaft verschlingen. Die Zeit, als wir in der Landschaft standen, uns durch sie bewegten, ist vorbei. Seit wann? Sie geh&#246;rt uns, sie geh&#246;rt zu uns, und wir h&#246;ren sie nicht. Man muss sich Zeit lassen, wenn man noch etwas h&#246;ren will. Alles verstummt.\u201c<\/p>\n<h2>29.04.2018<\/h2>\n<p>17:04 bis 18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Sex &#8217;n&#8216; Klassik \u2013 Musikalische H&#246;hepunkte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sex sells, das gilt seit jeher auch f&#252;r die klassische Musik. Schon im barocken Sch&#228;ferspiel knistert es vor erotischer Spannung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Und wenn im Wagnerschen Musikdrama ganz keusch vom Wonnemond gesungen wird, dann spricht die Musik eine sehr viel deutlichere Sprache. Im Kunstlied wird gest&#246;hnt, im Ballett verlockend getanzt und in der Oper nackt gebadet. Am Ende stehen die H&#246;hepunkte, die nicht nur musikalischer Natur sind.<\/p>\n<p>18:30 bis 20:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>H&#246;rspiel: 1111 V&#246;gel \u2013 Teil 3 aus \u201eDie Rede an die Tiere\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Val\u00e8re Novarina. &#220;bersetzung, Funkeinrichtung und Regie: Leopold von Verschuer. Mit: Jens Harzer, Agn\u00e8s Sourdillon. Komposition: Peter Ablinger. Ton: Thomas Monnerjahn. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018. L&#228;nge: 84&#8217;58. (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">1111 fantasierte Vogelnamen als zweisprachiges, musikalisches H&#246;rst&#252;ck sind der Nachklang zu \u201eRede an die Tiere\u201c. H&#246;hepunkt von Val\u00e8re Novarinas \u201eDie Rede an die Tiere\u201c ist eine Aufz&#228;hlung von 1111 erfundenen Vogelnamen, die der &#220;bersetzer Leopold von Verschuer zu einer bilingualen, musikalischen Sprachskulptur verwebt. Die geradezu materielle Verschiedenheit des Franz&#246;sischen und Deutschen erklingt durch den Wechselgesang der Vogelnamen und im Dialog mit der Komposition von Peter Ablinger als sinnfreier Flug und doch sinnlich konkret.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Val\u00e8re Novarina, geboren 1947 bei Genf, ist ein franz&#246;sisch-schweizerischer Schriftsteller, Theaterregisseur und Maler, der erstmals 1974 aufgef&#252;hrt wurde und seine exzessive Sprachkunstwerke zun&#228;chst nur in Avantgarde-Zeitschriften und ab 1984 im renommierten Verlag P.O.L Paris ver&#246;ffentlichte. Seit 1986 inszenierte er regelm&#228;&#223;ig selbst seine Urauff&#252;hrungen beim Festival d&#8216; Avignon in den von ihm bemalten B&#252;hnenbildern. 2006 wurde er zu Lebzeiten ins offizielle Repertoire der Pariser Com\u00e9die Fran\u00e7aise aufgenommen. 1980 begann Novarina als gestische Fortf&#252;hrung des Schreibens &#246;ffentlich zu zeichnen und in der Folge auszustellen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Leopold von Verschuer, 1961 geboren in Br&#252;ssel, ist Schauspieler, Autor, &#220;bersetzer, Regisseur. Neben dem 3-teiligen H&#246;rspiel \u201eDie Rede an die Tiere\u201c (Dlf Kultur 2017\/2018) inszenierte er von Kathrin R&#246;ggla \u201eNicht hier oder die Kunst zur&#252;ckzukehren\u201c (DKultur 2012), \u201eGilsbrod\u201c von Sabine Bergk (DKultur 2013) und viele andere.<\/p>\n<p>20:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Witten 2018 [5]<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ausl&#246;schung und Morgend&#228;mmerung. <strong>Liza Lim<\/strong>: \u201eExtinction Events and Dawn Chorus\u201c f&#252;r 12 Instrumente, Urauff&#252;hrung. Klangforum Wien, Leitung: Peter Rundel. Aufnahme aus der Rudolf Steiner Schule<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gegen 21:00 Uhr:<br \/>\nWitten 2018 [6]: Fat-Finger Error: <strong>Gordon Kampe<\/strong>: \u201eFat-Finger error\u201c f&#252;r Kammerorchester, Urauff&#252;hrung. <strong>Mark Andre<\/strong>: \u201e&#8230;hin&#8230;\u201c f&#252;r Harfe und Kammerorchester, Urauff&#252;hrung. <strong>Elena Mendoza<\/strong>: \u201eSal\u00f3n de espejos\u201c f&#252;r 2 Klaviere, 2 Schlagzeuger und Orchester, deutsche Erstauff&#252;hrung. Andreas Mildner, Harfe; Nicolas Hodges, Klavier; GrauSchumacher PianoDuo; Johannes Steinbauer und Johannes Wippermann, Schlagzeug; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Mariano Chiacchiarini. Aufnahme aus dem Theatersaal<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ab 22:15 Uhr:<br \/>\nWitten 2018: Fl&#252;stergalerie: <strong>Mark Andre<\/strong>: \u201e&#8230;selig sind&#8230;\u201c, Version f&#252;r wandernden Klarinettisten und Fl&#252;stergalerie, Urauff&#252;hrung. J&#246;rg Widmann, Klarinette; SWR Experimentalstudio. Aufnahme aus dem M&#228;rkischen Museum<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ab 22:45 Uhr:<br \/>\nWitten 2018: Newcomer-Konzert: Werke von Kompositions-Studierenden aus aller Welt. IEMA Ensemble 2017\/18. Aufnahme aus dem M&#228;rkischen Museum<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Eine Krabbe, die in einer blauen Plastikdose haust, wird f&#252;r Liza Lim zum Leitbild einer umfangreichen Komposition f&#252;r ein kompaktes Ensemble. Liza Lims Musik handelt von der &#246;kologischen Krise, von der Klimakatastrophe und der systematischen Zerst&#246;rung der Umwelt. Die Krabbe in der blauen Dose hat sich mit dem allgegenw&#228;rtigen M&#252;ll arrangiert. \u201eAusl&#246;schungsereignisse und Morgend&#228;mmerungs-Chor\u201c nennt Liza Lim ihr neues Werk. Die australische Komponistin schreibt es f&#252;r Musiker, die sie gut kennt. Sie wei&#223; um deren Vielseitigkeit und Flexibilit&#228;t, und darum gibt sie ihnen besondere Aufgaben, in denen sie sich mit immer neuen Gegebenheiten arrangieren m&#252;ssen. Zum Beispiel wandert die Solo-Geige durch den Raum und improvisiert. Andere Musiker tauschen nicht nur die Positionen, sondern auch die Instrumente, um diese, so gut es geht, zu spielen. Auch k&#246;rperlich wird es spannend, wenn M&#252;nder zu Resonanzr&#228;umen und ungew&#246;hnliche Objekte bis hin zum Plastikm&#252;ll zum Klingen gebracht werden.<\/p>\n<p>22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: Ein Genie, mit dem wir nicht gerechnet haben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der mecklenburgische Komponist Albrecht Kasimir B&#246;lckow aus G&#228;gelow. Von Horst Hussel und Richard Schroetter. (Wdh. v. 29.12.2001) Im November 2017 verstarb der 1934 geborene Maler, Illustrator, Zeichner, Dichter und Musikenthusiast Horst Hussel. Im Jahr 2001 hatte er den fiktiven Komponisten A.K. B&#246;lckow erfunden und gemeinsam mit Richard Schroetter f&#252;r das \u201aMusikfeuilleton\u2018 portr&#228;tiert.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2023.04.%20bis%2029.04.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F04%2F21%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-23-04-bis-29-04-2018%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2023.04.%20bis%2029.04.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F04%2F21%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-23-04-bis-29-04-2018%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Schwerpunkte: Schwerpunkt der Woche ist die ausf&#252;hrliche Berichterstattung aus Witten. Drei Abende lang gibt es Urauff&#252;hrungen, Erstauff&#252;hrungen, Letztauff&#252;hrungen \u2026 Selten direkt erw&#228;hnt hier: Die Nachtmusiken im Bayerischen Rundfunk mit Bayerischen und Fr&#228;nkischen Komponistinnen. Alle bekannten Stream-, Web- und RSS-Adressen deutscher Sender finden&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2023.04.%20bis%2029.04.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F04%2F21%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-23-04-bis-29-04-2018%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2023.04.%20bis%2029.04.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F04%2F21%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-23-04-bis-29-04-2018%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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