{"id":16817,"date":"2018-01-20T16:00:08","date_gmt":"2018-01-20T15:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=16817"},"modified":"2018-01-16T18:51:24","modified_gmt":"2018-01-16T17:51:24","slug":"neue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-22-01-bis-28-01-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2018\/01\/20\/neue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-22-01-bis-28-01-2018\/","title":{"rendered":"Neue Musik \/ Musikfeature \/ SoundArt: Die Radio-Woche vom 22.01. bis 28.01.2018"},"content":{"rendered":"<p>Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 4. Schwerpunkte: Gerriet K. Sharma, Christoph Renhart, Juan Allende-Blin, Klaus Huber, Gottfried von Einem, Xavier Dayer, Ernst Helmuth Flammer, Lukasz Szalankiewicz, Gerhard R&#252;hm, Yiran Zhao +++ L&#8217;\u00e9cole de la claque, Donaueschinger Musiktage, EviMus \u2013 Tage f&#252;r elektroakustische und visuelle Musik 2017, Experimentelle Musik in Neu Delhi, Art&#8217;s Birthday 2018, Orgelbauer in digitalen Zeiten, Ger&#228;uschwelten M&#252;nster 2017.<\/p>\n<ul>\n<li>Alle bekannten Stream-, Web- und RSS-Adressen deutscher Sender finden sich <a href=\"https:\/\/stefanhetzel.wordpress.com\/kunstmusikoeffentlich-rechtlicher-rundfunk\/\">bei Stefan Hetzel<\/a>.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/155\/\">Download dieser &#220;bersicht als PDF<\/a>.<\/li>\n<li>Alle Angaben ohne Gew&#228;hr. &#196;nderungen vorbehalten.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>22.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:04 bis 22:00 | kulturradio vom rbb<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Der Komponist und Klangk&#252;nstler Gerriet K. Sharma<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Margarete Zander. Seine Dissertation tr&#228;gt den Titel \u201eKomponieren mit skulpturalen Klangph&#228;nomenen in der Computermusik\u201c. In seinen Arbeiten erhalten Raumerfahrung und Klangstruktur gleicherma&#223;en &#228;sthetische Relevanz. In diesem Semester hat er die \u201eEdgar-Var\u00e8se-Gastprofessur\u201c an der TU Berlin inne. Ein Portr&#228;t.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: L&#8217;\u00e9cole de la claque \u2013 Viel Applaus in Donaueschingen!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Lutz Neitzert. Die Neue Musik hatte immer schon ein ebenso sensibles wie traumatisches Verh&#228;ltnis zum Applaus und \u2013 vor allem \u2013 zu dessen Gegenteil. In Donaueschingen versuchte Bill Dietz 2017 in einem subversiven Projekt unter dem Titel \u201eL&#8217;\u00e9cole de la claque\u201c ein argloses Publikum mit Beifalls- oder Missfallenskundgebungen an unerwarteter Stelle aufzuschrecken. Dabei griff er auf klassische Methoden der \u201eClaque\u201c zur&#252;ck oder er rekonstruierte minuti&#246;s skandaltr&#228;chtige Zuh&#246;rerreaktionen aus vergangenen Musiktagen.<\/p>\n<p>23:03 | &#214;1<br \/>\n<strong>Musikalische Eruptionen, kompositorische Stringenz. Christoph Renhart in der CD-Edition Zeitton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestaltung: Franz Josef Kerstinger. Die CD-Edition Zeitton bringt zwei Komponistenportr&#228;ts pro Jahr heraus. Die CD mit Werken von Lukas Haselb&#246;ck haben wir im Dezember vorgestellt. Aus Anlass des Erscheinens des Portr&#228;ts von Christoph Renhart stellt Franz Josef Kerstinger den Grazer Komponisten Christoph Renhart vor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ein Foto: Auf dem Tisch eine aufgeschlagene Partitur, darauf ein Metronom, ein Dirigentenstab, daneben einige Bleistifte, dahinter der Musiker, der sich als Komponist, Pianist, Dirigent und \u2013 seit kurzem auch \u2013 als Konzertprogrammgestalter f&#252;r Neue Musik dieser ganz besonderen Form k&#252;nstlerischen Ausdrucks widmet. So pr&#228;sentiert sich Christoph Renhart auf der Website der &#214;sterreichischen Gesellschaft f&#252;r zeitgen&#246;ssische Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">So n&#252;chtern wie dieses Bild ist seine Musik keineswegs, ganz im Gegenteil. Sie werden sich wundern: Das Tonk&#252;nstlerorchester Nieder&#246;sterreich, das Klangforum Wien, das Hugo-Wolf-Quartett, das Ensemble Kontrapunkte oder das Ensemble die reihe; das sind nur einige der prominenten Ensembles, die sich intensiv mit St&#252;cken des Grazer Komponisten auseinandergesetzt und diese in Konzerten oder bei Festivals aufgef&#252;hrt haben.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>23.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Zeitspannen \u2013 Der Komponist Juan Allende-Blin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Florian Neuner. Kosmopolit und wie kaum jemand mit den Avantgarden der Moderne vertraut: Morgen wird Juan Allende-Blin 90 Jahre alt.<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Max Reger<\/strong>: Klarinettenquintett A-Dur, op. 146 (J&#246;rg Widmann, Klarinette; Vogler-Quartett); <strong>Joseph Suder<\/strong>: Vier Klavierst&#252;cke (Oliver Triendl, Klavier); <strong>Werner Egk<\/strong>: Polonaise, Adagio und Finale (Manfred Clement, Oboe; Ulf Rodenh&#228;user, Klarinette; Eberhard Marschall, Fagott; Johannes Ritzkowsky, Horn; Werner Booz, Kontrabass; Werner-Egk-Quartett); <strong>Wolfgang Edward Rebner<\/strong>: \u201eSkurilia\u201c (Eduard Brunner, Klarinette; Johannes Fischer, Klavier); <strong>Bertold Hummel<\/strong>: Aus Quintett (Angelika Ruhland, Oboe; Robert Dreksler, Klarinette; Susanne von Hayn, Fagott; Christian Albert, Horn; Tamara Sverdlova, Klavier); <strong>Hans Stadlmair<\/strong>: \u201eConcerto lirico\u201c (Uwe Komischke, Jagdhorn; M&#252;nchener Kammerorchester: Hans Stadlmair)<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Die Seele muss vom Reittier steigen \u2013 Zum Andenken an Klaus Huber<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Margarete Zander. Im Alter von 92 Jahren starb der schweizer Komponist Klaus Huber am 2. Oktober 2017 in Perugia. Wir erinnern an diese einflussreiche Pers&#246;nlichkeit des 20. und 21. Jahrhunderts in Gespr&#228;chsausschnitten und in seiner Musik. Im Kommentar zu ERNIEDRIGT \u2013 GEKNECHTET \u2013 VERLASSEN \u2013 VERACHTET auf Texte des Befreiungstheologen Ernesto Cardenal, schrieb er: \u201eIch bin mir der Absurdit&#228;t meiner Situation als Komponist inmitten des satten, &#252;bersatten, immer wahnsinniger nuklear aufger&#252;steten Europa wohl bewusst\u2026\u201c<\/p>\n<p>23:03 | &#214;1<br \/>\n<strong>Der Schrecken des Sch&#246;nen: Modern \u201e\u00e0 la gestern\u201c \u2013 oder zeitlos? Zum 100. Geburtstag von Gottfried von Einem<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestaltung: Johannes Leopold Mayer. Er hat die Konfrontationen nicht gescheut; man hat sie ihm demnach nicht erspart. Ob es um die Einb&#252;rgerung des Bert Brecht und dessen Verankerung bei den Salzburger Festspielen ging, oder um die Intrigen rund um die Nestroy-Oper \u201eDer Zerrissene\u201c. Gottfried von Einem hatte eine harte Haut, aber selbstredend war es die eines sensiblen K&#252;nstlers, der angesichts von Verdis \u201eRigoletto \u201eseine eigene Lautheit und Hochm&#252;tigkeit\u201c konstatierten konnte. War seine Musik, war er selbst als Mensch je \u201emodern\u201c? Wenn man dergleichen als Haltung versteht, dann ganz zweifellos; denn nichts war Gottfried von Einem verhasster als ein Angepasstsein an Begriffe wie \u201ekonservativ\u201c oder \u201eavantgardistisch\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Er schrieb seine Musik aus Liebe zu den Menschen, so wie diese nun einmal sind. Und wenn er ihren Nerv traf, dann war es ihm recht \u2013 und noch lieber, wenn er ihr Herz erreichte.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>24.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Richard Engelbrecht<\/strong>: \u201eConfessio\u201c (Collegium Musicum Schlo&#223; Pommersfelden: Hiroshi Kodama); <strong>Wilhelm Heinrich Vielhaber<\/strong>: Klarinettenquintett c-Moll (Edgar Eichst&#228;dter, Klarinette; Wolf-Dieter Vollmann, Detleff Messerschmidt, Violine; Martin Peetz, Viola; Burkhard Sauber, Violoncello); Fantasie (Hans-Dieter Bauer, Klavier); Streichtrio in F (Manhattan Streichtrio); <strong>Hans Fleischer<\/strong>: Suite, op. 121 (Oliver Colbentson, Violine; Erich Appel, Klavier); <strong>Winfried Zillig<\/strong>: Tanzsinfonie (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Winfried Zillig)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Vor 115 Jahren, am 19. Januar 1903, kam der Coburger Komponist Wilhelm Heinrich Vielhaber zur Welt. Aus diesem Anlass erklingen im \u201eConcerto bavarese\u201c einige seiner Kammermusikwerke.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Geboren in Saarbr&#252;cken, erhielt Wilhelm Heinrich Vielhaber seine musikalische Ausbildung in den 1920er Jahren in K&#246;ln und D&#252;sseldorf. Nach Stationen in Ried am Kochelsee und Kaufbeuren, wo er w&#228;hrend des Krieges als Musiklehrer arbeitete, lie&#223; er sich 1944 in Coburg nieder. Neben einer T&#228;tigkeit im Landratsamt arbeitete Vielhaber bis zu seinem Tod 1995 als freischaffender Komponist in Coburg.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Sein Stil vereint die gro&#223;e Tradition romantischer Kammer- und Orchestermusik mit Elementen des Expressionismus, des Neobarock und der fr&#252;hen Moderne. Die &#228;u&#223;erst expressive Melodik setzt er immer wieder in Spannung zu kontrapunktisch durchgearbeiteten Passagen. Oft steht zu Beginn seiner Werke ein unisono gespieltes Thema, das Vielhaber mit einer gro&#223;en Vielzahl an Techniken und Verfahren abwandelt und variiert.<\/p>\n<p>20 \u2013 21 Uhr | SRF2Kultur<br \/>\n<strong>Musik unserer Zeit:\u00a0 Der Komponist Xavier Dayer. Ein Portrait.<\/strong><\/p>\n<p>21 \u2013 22 Uhr | SRF2Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik im Konzert: Reise nach Comala<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u00abPedro P\u00e1ramo\u00bb ist der einzige Roman des mexikanischen Schriftstellers Juan Rulfo aus dem Jahre 1955, ein Klassiker der modernen lateinamerikanischen Literatur: er zeichnet das Bild einer erstarrten Gemeinschaft, in der Selbstt&#228;uschungen und Illusionen alle Ver&#228;nderung verhindern. Doch eine Stimme widersteht der Gewalt\u2026. Den Roman hat Germ\u00e1n Toro P\u00e9rez in ein musikalisches Theater der Stimmen gegossen, einen vielstimmig klingender Raum, der die Trennung zwischen Zuschauer und B&#252;hne aufhebt. Reise nach Comala ist ein Gespr&#228;ch mit Toten. Comala ist der Ort, an dem die<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Stimmen der Toten gespeichert bleiben. Isabel Mundry: Le Corps des Cordes (2013) f&#252;r Vc solo ; Germ\u00e1n Toro P\u00e9rez: Fragmente aus:\u00a0 Reise nach Comala (2015-17) und Rulfo\/voces\/ecos (2004-06) nach dem Roman Pedro P\u00e1ramo von Juan Rulfo.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Ein K&#246;nig verliert seinen Kopf \u2013 Requiem f&#252;r Louis XVI.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Terror der Franz&#246;sischen Revolution machte auch vor dem K&#246;nigshaus nicht Halt: Am 21. Januar 1793 starb Louis XVI. durch die Guillotine, vor genau 225 Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">K&#246;nigin Marie-Antoinette folgte ihm ein halbes Jahr sp&#228;ter. Schon bald darauf nahmen europ&#228;ische Musikwerke Bezug auf dieses spektakul&#228;re Ereignis. In Frankreich entstanden Requiems und Trauermusiken erst nach der Wiedereinf&#252;hrung der Monarchie. Zum Teil waren es dieselben Komponisten, die zuvor Jubelhymnen auf die Revolution verfasst hatten, die nun deren prominenteste Opfer wieder hochleben lie&#223;en.<\/p>\n<p>21:02 bis 22:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Sergej Rachmaninow: Vesperliturgie (Ausz&#252;ge)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Estonian Philharmonic Chamber Choir. Ltg.: Paul Hillier<\/p>\n<p>21:04 bis 22:00 | kulturradio vom rbb<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Der Komponist Gottfried von Einem<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit Eckhard Weber. Mit Opern wie \u201eDantons Tod\u201c, \u201eDer Prozess\u201c oder \u201eDer Besuch der alten Dame\u201c hat Gottfried von Einem f&#252;r Furore gesorgt. 1980 entfesselte er mit \u201eJesu Hochzeit\u201c einen handfesten Opernskandal. Die Wiederauff&#252;hrung dieses Werks 2016 zeigte, dass die Musik Gottfried von Einems bis heute faszinieren kann. Heute ist der 100. Geburtstag von Gottfried von Einem.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Ernst Helmuth Flammer (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Jade Quartett: Hanlin Liang, Hyunji You (Violine), Igor Michalski (Viola), Shihyu You-Holz (Violoncello). <strong>Ernst Helmuth Flammer<\/strong>: \u201eAbschiede\u201c, Streichquartett Nr. 5 (2002); \u201eVoyage \u00e9ternel de l&#8216; oiseau de feu \u2013 Des Feuervogels Zeitreise\u201c (Teil 1), Streichquartett Nr. 4 (1996\/97)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Studioaufnahmen aus dem Hans-Rosbaud-Studio in Baden-Baden mit dem Jade Quartett. Auf dem Programm stehen das f&#252;nfte Streichquartett \u201eAbschiede\u201c und der erste Teil des vierten Streichquartetts \u201eDes Feuervogels Zeitreise\u201c von Ernst Helmuth Flammer. (Teil 2, Mittwoch, 31. Januar, 23.03 Uhr)<\/p>\n<p>23:03 | &#214;1<br \/>\n<strong>R&#252;ckblick, Vorschau und aktuelle Ver&#246;ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestaltung: Reinhard Kager. Jeden Mittwoch pr&#228;sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f&#252;r die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver&#246;ffentlichungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>25.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Donaueschinger Musiktage<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Museum Art Plus. Aufzeichnung vom 20.10.2017. <strong>George Crumb<\/strong>: \u201eMetamorphoses, Book I\u201c f&#252;r verst&#228;rktes Klavier, Toy Piano, Zusatzinstrumente und Stimme; Margaret Leng Tan, Klavier. F&#252;r einen Zyklus hat der amerikanische Komponist eine pers&#246;nliche Auswahl von Bildern illustriert: von Gaugin bis Jasper Johns<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Herbert Blendinger<\/strong>: Symphonie concertante, op. 52 (Munich Brass; M&#252;nchner Rundfunkorchester: Jan Stulen); <strong>Fritz B&#252;chtger<\/strong>: Lieder (Edit Urbanczyk, Sopran; Birgit Wunsch, Mezzosopran; Andreas Holzmann, Tenor; Annette Hartig, Fl&#246;te; Katrin Ambrosius, Violine; Nika Kobulashvili, Viola; Dunja Robotti, Klavier); <strong>Richard Trunk<\/strong>: \u201eEine kleine Serenade\u201c, op. 55 (Njagul Tumangelov, Violine; M&#252;nchner Rundfunkorchester: Rudolf Alberth); <strong>Robert Owens<\/strong>: F&#252;nf Lieder nach Texten von Langston Hughes, op. 29 (Alban Lenzen, Bariton; Robert Owens, Klavier); <strong>Peter Michael Hamel<\/strong>: \u201eAlbatros\u201c (Ensemble Between; M&#252;nchner Rundfunkorchester: Peter Falk); <strong>Peter Kiesewetter<\/strong>: \u201ePrometeo\u201c (M&#252;nchner Rundfunkorchester: Daniel Beyer)<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Mouvement: EviMus \u2013 Tage f&#252;r elektroakustische und visuelle Musik 2017<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Er&#246;ffnungskonzert. Strasbourg Electronic Ensemble. Werke mit Live-Elektronik, f&#252;r elektronische und akustische Instrumenten von Guido Pedicone, Jean-David Merhi, Tom Mays, Sergio Nunes Meneses und Daphn\u00e9 Hejebri. Aufnahme vom 2. November 2017 aus dem KuBa-Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbr&#252;cken<\/p>\n<p>21:30 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Erdenlicht und Dunkelziffer. Der Komponist Karl Gottfried Brunotte \u2013 Portr&#228;tiert von Ursula B&#246;hmer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Frankfurter Karl Gottfried Brunotte (*1958) bezeichnet sich selbst als \u201eMeistersch&#252;ler\u201c von Karlheinz Stockhausen. Er war Kantor in Bad Homburg, lehrte und lehrt an verschiedensten akademischen Institutionen und hat bisher etwa 300 Werke geschaffen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Ein \u201ekonsequenter Avantgardist\u201c ist der Komponist Karl Gottfried Brunotte in seinem Selbstverst&#228;ndnis. Studiert hat der 1958 in Frankfurt am Main geborene Musiker Orgel, Viola, Blockfl&#246;te, Gesang und Dirigieren \u2013 au&#223;erdem Musiksoziologie, Musikpsychologie, Alte Sprachen und &#196;sthetik. Brunottes besonderes Interesse galt stets der Elektronischen Musik und der Kirchenmusik. Brunotte war Kantor an der Christuskirche in Bad Homburg und lehrte u.a. an der Frankfurter Musikhochschule.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 H&#246;rspiel-Studio: Das Bad im Knall \u2013 Klangspuren. H&#246;rst&#252;ck von Hermann Kretzschmar<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Mit: Wolf-Dietrich Sprenger, Caroline Junghanns, Mareike Beykirch und Markus Meyer. Komposition und Realisation: Hermann Kretzschmar. (Produktion: SWR 2018). Audio unter SWR.de\/swr2\/hoerspiel<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#220;ber dieses neodadaistische H&#246;rst&#252;ck mit musikalisch-universalistischem Anspruch vermerkt Hermann Kretzschmar: \u201eNennen Sie zwei einsilbige Staaten und eine einsilbige Sprache. Wie w&#228;rs mit &#8218;Tschad Schweiz deutsch&#8216;? Wie viele Kurzwitze kann man in einer Minute erz&#228;hlen? Wer war Johannes Gensfleisch? Was sind konsonantische Satellitenphoneme? Wie gro&#223; ist die k&#252;rzeste L&#228;nge? Die K&#252;rze als Plot eines H&#246;rspiels: Nach und nach addieren sich dazu akustisch musikalische &#8218;Kurzformen&#8216; wie Knall, Beat, Staccato und semantische Entsprechungen wie Laut, Silbe, Zahl, dann Pixel, Klecks und Sprechblase &#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Medienph&#228;nomene kommen dazu: Komprimierung, Scannen, Datenbank. In z. T. klitzekleinen Minih&#246;rspielen werden die Schnipsel pr&#228;gnant, kontrastreich und punktgenau verkn&#252;pft und zu einer Gesamtsituation geformt, die por&#246;s, aber auch durchl&#228;ssig bleibt f&#252;r literarische Kommentare von Erich M&#252;hsam, H. C. Andersen, Wilhelm Busch, Walter Benjamin zwischen Einstreuungen aus dem Lexikon der Onomatop&#246;ien BANG BOOM ZANG und und und &#8230; Klangbaden wird abgel&#246;st durch &#8218;Das Bad im Knall&#8216;.\u201c<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte. <\/strong><strong>A place of innovation? \u2013 Experimentelle Musik in Neu Delhi<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In Neu Delhi etabliert sich derzeit eine junge Musikszene, die Wohnzimmerkonzerte wie die \u00abListening Room Sessions\u00bb veranstaltet und ihre Musik &#252;ber Plattformen wie SoundCloud und Facebook mit der Welt teilt. Ihre musikalischen Experimente sind oft im eigenen Schlafzimmer produziert und liegen irgendwo zwischen popkulturellem Underground und elektronischer Soundkunst. Ankl&#228;nge an traditionelle Ragas oder kommerziellen Bollywood sind in dieser dringlichen, tiefsch&#252;rfenden, teils melancholischen Musik selten zu finden, denn die Musiker Shoumik Biswas alias Discopuppet, Ruhail Quaisar alias S I S T E R und Ish Shehrawat vermeiden ganz bewusst, \u201eindisch\u201c zu klingen. Ihre Visionen sind gro&#223;, aber die indischen Realit&#228;ten setzen ihnen immer wieder Grenzen: Experimentelle Nischenmusiken werden h&#246;chstens von ausl&#228;ndischen Kulturinstitutionen gef&#246;rdert, es gibt wenig Auftrittsm&#246;glichkeiten und nur ein kleines Publikum. F&#252;r ihre Reportage hat Theresa Beyer die drei Musiker sowie den Produzenten Samrat Bee, die Bloggerin und Veranstalterin Sarah Elisabeth Chawla und den Kurator Rana Ghose getroffen und mit ihnen dar&#252;ber gesprochen, wie sich die junge Szene selbst auf einem harten Pflaster wie Delhi ihre R&#228;ume erobert.<\/p>\n<p>23:03 | &#214;1<br \/>\n<strong>Musik \u2013 Medium \u2013 Message: Lukasz Szalankiewicz \u2013 Lukasz Szalankiewicz im Zeit-Ton Portr&#228;t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestaltung: Heinrich Deisl. Lukasz Szalankiewicz arbeitet mit \u2013 wie er es nennt \u2013 Medienobjekten: Fieldrecordings, Radiowellen, Pulsgeneratoren und Telekommunikationsger&#228;te sind seine bevorzugten Musik-Instrumentarien. Er z&#228;hlt zu den profiliertesten Klangk&#252;nstlern Polens, war Kurator zahlreicher Festivals, ist Historiker, leitet einen Universit&#228;tslehrgang f&#252;r Computerprogrammierung in Poznan und ist Betreiber des Labels Audiotong. Anl&#228;sslich des 20-j&#228;hrigen B&#252;hnenjubil&#228;ums seines Soloprojekts Zenial widmet der Zeit-Ton Szalankiewicz ein Portr&#228;t. Au&#223;erdem hat er f&#252;r den Zeit-Ton extended am kommenden &#214;1 Kunstsonntag eine Zusammenstellung mit polnischer Experimentalelektronik-Musik kuratiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Geister der Maschinen. In den fr&#252;hen 1990ern war Lukasz Szalankiewicz in der Demo-Scene aktiv; man programmierte kurze Video-Sequenzen und Echtzeit-Animationen auf 8-Bit-Computersystemen. Daraus entwickelte sich sein Audiovisionsprojekt mit dem bezeichnenden Namen Palsecam. Seit 1998 ist Zenial Szalankiewiczs hauts&#228;chliches Arbeitsfeld, allein unter diesem K&#252;nstleralias hat er mehr als ein Dutzend Alben und einige Videos herausgebracht, die vor allem auf Zoharum erschienen. Das Album \u201eMinotaur\u201c (2015) wurde auch im renommierten \u201eComputer Music Journal\u201c des MIT besprochen. Er ist Mitglied der Polnischen Gesellschaften f&#252;r Elektroakustische Musik (PSeME) und f&#252;r Zeitgen&#246;ssische Musik (ISCM). Nach Aufenthalten in Krakau und New York lebt Szalankiewicz seit einigen Jahren in Poznan.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In der Band Aabzu mit Maciej Szymczuk treffen Dub und Electronica aufeinander, Dizzy Kinetics ist ein Noise-Duo mit Marek Choloniewski und mit Patryk Gegniewicz erforscht er als Angst78 Grenzbereiche zwischen Elektro- und Psychoakustik. Szalankiewicz verfolgt einen Medienansatz, der Marshall McLuhan vielleicht gut gefallen h&#228;tte: Es gehe ihm, so der K&#252;nstler im Zeit-Ton-Interview, um die mythischen Grundlagen der Kommunikationstechnologien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Vernetzungen. Szalankiewicz war an zahlreichen Festivals und Kunstausstellungen in Polen, China, Lateinamerika, Kasachstan und den USA beteiligt. Auf Vermittlung des Labels Laton spielte er des &#214;fteren in Wien und 2014 war er beim ORF musikprotokoll im steirischen herbst zu Gast. Zudem war er Mitbegr&#252;nder des Krakauer Unsound Festivals, kuratierte das Musikprogramm des Laznia Zentrums f&#252;r Zeitgen&#246;ssische Kunst in Danzig und arbeitete f&#252;r das Kulturzentrum Zamek in Poznan. Auf seinem Label Audiotong sind seit 2005 mehr als hundert Ver&#246;ffentlichungen polnischer Musikschaffender herausgekommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Im Zeit-Ton Portr&#228;t erz&#228;hlt Lukasz Szalankiewicz &#252;ber seine k&#252;nstlerische Arbeit, Medienarch&#228;ologie, k&#252;nstliche Intelligenz und seine Vorliebe f&#252;r trashige Science-Fiction, abgr&#252;ndige Popkultur und Black Metal.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>26.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Art&#8217;s Birthday 2018 \u2013 Thus time goes by. Von Arturas Bumsteinas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Text: Robert Filliou. Chor: PH\u00d8NIX16. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018. L&#228;nge: ca. 54&#8217;30. (Ursendung).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Kunst wird 1.000.055 Jahre alt und weltweit regnet es Geburtstagsgeschenke.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Aus einer Utopie des Fluxusk&#252;nstlers Robert Filliou wurde Tradition: Seit 55 Jahren feiern Menschen weltweit am 17. Januar den Geburtstag der Kunst. Wie jedes Jahr veranstaltet auch die Ars Acustica Gruppe der EBU Konzerte und Performances in ganz Europa. Diese werden per Satellit und Live-Stream in alle Welt verteilt. Der litauische Komponist Arturas Bumsteinas vertont f&#252;r Deutschlandfunk Kultur das Gr&#252;ndungsdokument des Art&#8217;s Birthday, die \u201agefl&#252;sterte Kunstgeschichte&#8216; von Robert Filliou.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Arturas Bumsteinas, geboren 1982 in Vilnius (Litauen), ist Komponist und Klangk&#252;nstler. 2017 war er Gast beim Berliner K&#252;nstlerprogramm des DAAD.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Den Live-Stream und alle Veranstaltungen zum Art&#8217;s Birthday gibt es auf der Webseite der EURORADIO Ars Acustica Group: http:\/\/arsacustica.wordpress.com.<\/p>\n<p>00:12 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr&#228;nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Werner Heider<\/strong>: \u201eMusik-Geschichte\u201c (Werner Heider, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Muhai Tang); <strong>Tobias Klaus Giesen<\/strong>: \u201e&#8230; denkt er an Schumann &#8230;\u201c (H\u00e1ba Quartett Frankfurt); <strong>Wolfram Graf<\/strong>: \u201eGrenzen\u201c (Jan Schulte-Bunert, Saxophon; Florian von Radowitz, Klavier); <strong>Ulrich Schulthei&#223;<\/strong>: \u201eDown East\u201c (N&#252;rnberger Symphoniker: Klauspeter Seibel); <strong>Armin Fuchs<\/strong>: \u201eJazz oder nie\u201c (Markus Bellheim, Armin Fuchs, Klavier); <strong>Christoph W&#252;nsch<\/strong>: \u201eZwischen Tag und Traum\u201c (Novalis Quartett); Vivienne Olive: \u201eThe Sentinel\u201c (N&#252;rnberger Akkordeon-Orchester: Stefan Hippe)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Auf Traditionen pfeifen? \u2013 Orgelbauer in digitalen Zeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Vom Bettina Mittelstra&#223;. Claudius Woehl hat das Orgelbauer-Handwerk vom Vater gelernt. Der 25-j&#228;hrige Juniorchef der traditionsreichen Firma Gerald Woehl hat mit dem Vater zuletzt in der Friedenskirche in K&#246;ln M&#252;hlheim eine Orgel gebaut. Pr&#228;zises Handwerk, 1.800 Pfeifen, jede einzeln gestimmt, eingeweiht zu Ehren des Reformationsjubil&#228;ums. Die digitale Orgel des jungen Organisten Cameron Carpenter verzichtet auf Pfeifen und auf Kirchen \u2013 der Ton der \u201eInternational Touring Organ\u201c kommt aus 59 transportablen Lautsprechern. Der Amerikaner baute digital, um das Instrument aus heiligen Hallen zu holen, und er schafft es, Orgelspielen f&#252;r junge Leute popul&#228;r zu machen. Claudius Woehl macht das Motiv neugierig. Auf der Suche nach den Orgeln, die er international bauen m&#246;chte, pfeift er zwar nicht auf die Pfeifen, aber raus aus nicht hinterfragten Traditionen, das gef&#228;llt ihm auch. Eine Begegnung in Berlin.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:30 | Bayern 2<br \/>\n<strong>h&#246;r!spiel!art.mix: Olaf Nicolai: In the woods there is a bird &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Diese Arbeit nutzt das Radio als Quelle (nicht als &#220;bertragungsmedium), um dem Verh&#228;ltnis von Ton und Zeichenhaftigkeit nachzugehen. \u201eAus unbearbeitetem Fremdmaterial f&#252;r Radioreportagen &#252;ber Demonstrationen, Protestaktionen und Unruhen aus dem Zeitraum zwischen Juli 2001 und Februar 2017 komponiert Olaf Nicolai eine radiophone Suite von bedr&#228;ngender Intensit&#228;t. Die Originalt&#246;ne f&#252;gen sich in seinen Loops und &#220;berlagerungen zu einem kaleidoskopischen H&#246;rbild &#252;ber den Zusammenprall von Macht und Ohnmacht, von Autorit&#228;t und Protest. Zuh&#246;rend ger&#228;t man in ein akustisches Spannungsfeld aus kollektiver Gewalt und individueller Verletzlichkeit. Deutungen und Wertungen gesellschaftspolitischer Wirklichkeit werden zu pers&#246;nlichen Fragen jedes Einzelnen.\u201c (Aus der Begr&#252;ndung der Jury zum Karl-Sczuka-Preis 2017)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Olaf Nicolai, geb. 1962, K&#252;nstler. Vielf&#228;ltige interdisziplin&#228;re Projekte, die die elementaren Erfahrungen von Raum, Zeit und K&#246;rperlichkeit thematisieren. Werke u.a. \u201eRewind \u2013 Forward\u201c (2003), \u201e30 Farben\u201c (2000), \u201eStillleben\u201c (2000).<\/p>\n<p>22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: K&#246;nigin der Nacht mit 15 \u2013 Die Jugend-Opern-Akademie in Hamburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Von Dagmar Penzlin. Singen, schauspielern und tanzen \u2013 wer Musiktheater machen will, braucht viele F&#228;higkeiten. Und auch hier gilt: Fr&#252;h &#252;bt sich. An der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg k&#246;nnen, in Zusammenarbeit mit der Hamburger Staatsoper, Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 25 Jahren die Welt der Oper selbst gestalten. Jedes Jahr erarbeiten sie eine gro&#223;e Musiktheater-Produktion. \u201aAida&#8216;, \u201aRomeo und Julia&#8216;, \u201aWest Side Story&#8216; oder Mozarts Opernhit \u201aDie Zauberfl&#246;te&#8216;: In Hamburg ist (fast) nichts unm&#246;glich. Aktuell wird an einer musikalisch-szenischen Fassung des \u201aSommernachtstraums&#8216; geprobt. Einblicke in ein ungew&#246;hnliches Musikschul-Angebot.<\/p>\n<p>23:03 | &#214;1<br \/>\n<strong>Ein Ausstellungsrundgang mit Gerhard R&#252;hm \u2013 Gerhard R&#252;hm. Ein Universalk&#252;nstler f&#252;hrt durch seine Ausstellung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestaltung: Astrid Schwarz. Als Grenzg&#228;nger zwischen den Disziplinen oder gar als Universalk&#252;nstler \u2013 Autor, Komponist, Performer, Interpret und bildender K&#252;nstler \u2013 wird Gerhard R&#252;hm oft bezeichnet. Dem 1930 in Wien geborene und heute in K&#246;ln lebenden K&#252;nstler ist eine retrospektive Werkschau im Kunstforum Wien gewidmet, das einen Einblick in sein umfangreiches mehr als sechs jahrzehntelanges Schaffen gibt. R&#252;hm ist einer der wichtigsten Vertreter der konkreten Poesie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Mit seiner \u201eVisuellen Poesie\u201c operiert er an der Schnittstelle von Literatur, bildender Kunst und Musik, die ihren Ausgang in der Wiener Gruppe (1954-1964) hatten, die er mit Friedrich Achleitner, H.C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener gr&#252;ndete. R&#252;hm war auch bei den ersten Happenings der Kunstgeschichte dabei, die bei den Literarischen Cabarets u.a. in der legend&#228;ren Zertr&#252;mmerung eines Klaviers gipfelten. Wir begleiten den K&#252;nstler durch die Ausstellung, ein Spaziergang durch auditive Poesie, Chansons, Typocollagen und Schreibmaschinenideogramme.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>27.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Auf Traditionen pfeifen? \u2013 Orgelbauer in digitalen Zeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Open Sounds: Ger&#228;uschwelten M&#252;nster 2017 (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Moleglove, Troum. Aufnahme aus dem CUBA<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Unaufdringlich sinnlich \u2013 Yiran Zhao als Stadtkomponistin in Unna<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am Mikrofon: Leonie Reineke. Yiran Zhaos St&#252;cken wohnt eine sp&#252;rbare, aber unaufdringliche Sinnlichkeit inne. Komposition ist f&#252;r sie nicht zwangsl&#228;ufig an Kl&#228;nge gebunden. Auch Bewegung und haptische Reize begreift die Chinesin als musikalisches Material. Dass die 1988 in Qingdao geborene Komponistin Lichtchoreografien als wichtigen Bestandteil ihrer St&#252;cke betrachtet, f&#252;hrte sie im Herbst 2017 nach Unna. Hier hat das Zentrum f&#252;r Internationale Lichtkunst seinen Sitz. Als Stadtkomponistin in Unna gab Zhao Kunstinteressierten vor Ort in Werkstattgespr&#228;chen und &#246;ffentlichen Performances Einblicke in ihre Arbeit.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist&#8217;s Corner \u2013 Georg Nussbaumer | Das Letzte Hemd oder Die K&#246;nigin der Nacht ist die Mutter des Waldvogels \u2013 Ein Walk&#252;renritt mit Ascher und Adorno.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">\u201eMusikschwaden und Erinnerungen, Fragen und Vermutungen steigen auf wie Nebel vom Wiesengrund. Ein leichtes und diffuses Kreisen um den (Musik-)Philosophen Theodor W. Adorno (1903-1969) und um die 2016 verstorbene Operns&#228;ngerin und Neue-Musik-Interpretin Christina Ascher.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Adorno, der w&#228;hrend der Nazi-Zeit in die USA emigrierte, kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Frankfurt am Main zur&#252;ck. Ascher, deren Eltern zur gleichen Zeit und aus den gleichen Gr&#252;nden aus Deutschland flohen wie Adorno, wuchs in den USA auf, verbrachte aber den Gro&#223;teil ihres Berufslebens in Frankfurt, ging 2008 wieder zur&#252;ck nach New York. Ihr Vater, dem das Vertrieben-Sein nicht die Wertsch&#228;tzung f&#252;r deutsche Qualit&#228;t verdarb, kaufte vor der Flucht Hemden und Schuhe, die bis an sein Lebensende reichen sollten. Ein wei&#223;es Leinenhemd von bester Qualit&#228;t blieb &#252;brig.\u201c Der Wiener Komponist und Installationsk&#252;nstler Georg Nussbaumer (*1964) kn&#252;pft in seinem f&#252;r hr2-kultur geschaffenen H&#246;rst&#252;ck eine stupende akustisch-semantische Polyphonie &#252;ber verschobene Parallelit&#228;ten der biografischen und der Welt-Ereignisse.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">hr 2018, Ursendung. Sendung: hr2-kultur, The Artist&#8217;s Corner, 27.01.2018, 23:00 Uhr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Mali-Blues auf der Fl&#246;te \u2013 Die afrikanische Tambin zwischen Tradition und weltweitem Erfolg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der raue und aggressive Klang der afrikanischen Tambin, auch Fulafl&#246;te genannt, ist einzigartig. Das Volk der Fula, auch Fulbe oder Peul genannt, ist in ganz Westafrika verbreitet. Als Nomaden folgten sie ihren Herden zu Weidegebieten in der Sahelzone, s&#252;dlich der Sahara, und wurden dort teilweise sesshaft. Es gibt Fulbe-Gemeinden im Senegal, in Guinea, Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria und auch in Kamerun. Unter den vielen verschiedenen Hirtenfl&#246;ten der Fula f&#228;llt die Tambin besonders auf: Man glaubt f&#246;rmlich, den W&#252;stensand im Klang des Instrumentes kratzen und schmirgeln zu h&#246;ren. Die Fula-Fl&#246;te wird aus einem etwa 70 cm langen Bambusrohr gefertigt und quer angeblasen. Das Mundst&#252;ck ist aus Kautschuk geformt, &#228;hnlich den Anblashilfen bei europ&#228;ischen Querfl&#246;ten. Am Ende des Rohres hat sie drei gleichweit voneinander entfernte L&#246;cher, es wird mit der Technik des &#220;berblasens auf der Naturtonreihe gespielt, so dass die komplette Obertonreihe als Durtonleiter zur Verf&#252;gung steht. Besonders beeindruckend ist das Spiel der Fulbe mit Vokalisen. Die Stimme kann gleichzeitig mit der Fl&#246;te summen, sprechen, ja sogar schreien. Diese Form von Obertonfl&#246;te war ebenso wie viele andere Fl&#246;ten in anderen Kulturen urspr&#252;nglich ein Instrument der Hirten. Neben ihrem Gebrauch in der Volksmusik und der religi&#246;sen Musik findet sie neuerdings auch immer h&#228;ufiger Verwendung in der modernen Weltmusik. Insbesondere Blues- und Jazzmusiker finden Gefallen an der Klang&#228;sthetik der Fula-Fl&#246;te, die der Spieltechnik der afroamerikanischen Jazzfl&#246;tisten &#228;hnelt. Dieter Weberpals stellt den Klangreichtum, die Entwicklung und herausragende Interpreten der Tambin vor.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>28.01.2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:04 bis 18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl&#228;nge: Die Schlacht um Stalingrad \u2013 Ein deutsches Miserere<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des Krieges an der deutschen Ostfront. Am 2. Februar vor 75 Jahren kapitulierten die Reste der 6. Armee vor den sowjetischen Truppen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Tragische bis triumphierende Kl&#228;nge fanden daf&#252;r Komponisten beider Seiten: von Chatschaturjans monumentaler 40er Jahre-Filmmusik bis zum Trauer- und Triumphpr&#228;ludium von Schostakowitsch, von Hanns Eislers \u201eWinterschlacht\u201c-Musik bis zum neueren Stalingrad-Soundtrack von Enjott Schneider.<\/p>\n<p>22:08 | &#214;1<br \/>\n<strong>Polen Experimentell mit Zenial \u2013 Lukasz Szalankiewicz aka Zenial pr&#228;sentiert polnische Experimentalmusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Gestaltung: Heinrich Deisl. Die Experimentalelektronik- und Klangkunstszene Polens ist bemerkenswert vielschichtig, aktiv und weit verzweigt. Einer ihrer profiliertesten Vertreter ist Lukasz Szalankiewicz. Zum 20-j&#228;hrigen Jubil&#228;um seines Soloprojekts Zenial widmete der Zeit-Ton ihm vergangenen Donnerstag ein Portr&#228;t. Szalankiewicz war unter anderem Mitbegr&#252;nder des Krakauer Unsound Festivals, leitete das Musikprogramm des Laznia Zentrums f&#252;r Zeitgen&#246;ssische Kunst in Danzig und arbeitete f&#252;r das Kulturzentrum Zamek in Poznan. Neben Zenial ist er in den Formationen Aabzu, Dizzy Kinetics und Angst78 t&#228;tig. Auf seinem Label Audiotong hat er seit 2005 mehr als hundert Ver&#246;ffentlichungen polnischer Musikschaffender herausgebracht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">F&#252;r den Zeit-Ton Extended am Kunstsonntag hat Szalankiewicz einen &#220;berblick &#252;ber die polnische Ambient-, Avantgarde- und Elektroakustikmusik zusammengestellt und erz&#228;hlt &#252;ber den Filmkomponisten Wojciech Golczewski, die Akusmatik von Dariusz Mazurowski, die Doom-Electronic-Band Echoes of Yul und andere.<\/p>\n<p>23:00\u00a0 | &#214;1<br \/>\n<strong>&#214;1 Kunstsonntag: Radiokunst \u2013 Kunstradio \u2013 Art&#8217;s Birthday 2018. Weltweit wird der 1.000.055. Geburtstag der Kunst gefeiert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Das &#214;1 Kunstradio, selbst wichtiger Knotenpunkt im weltumfassenden Art&#8217;s Birthday Netzwerk, h&#246;rt auch heuer wieder in die diesj&#228;hrigen Feierlichkeiten zum 1.000.055. Geburtstag der Kunst hinein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Art&#8217;s Birthday geht zur&#252;ck auf ein Konzept des Franz&#246;sischen Fluxus-K&#252;nstlers Robert Filliou (1926-1987), der den 17. J&#228;nner 1963 als eine millionsten Geburtstag der Kunst festlegte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Kunst sei geboren worden als, ein unbekannter Mann einen trockenen Schwamm in einen K&#252;bel voll Wasser fallen lie&#223;. K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler lassen diesen Moment und die Kunst hochleben, indem sie miteinander vernetzte Geburtstagsfeiern veranstalten. Es gibt Performances und Konzerte, St&#228;ndchen und Geschenke, Wunderkerzen und jede Menge Torten.<\/p>\n<p>23:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik \u2013 Zeit: entschleunigt und gedehnt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Karlheinz Stockhausen<\/strong>: Europa-Gruss f&#252;r 8 Bl&#228;ser und Synthesizer; WDR Sinfonieorchester, Einstudierung: Bas Wiegers<\/li>\n<li><strong>Bernd Alois Zimmermann<\/strong>: oi per violoncelle e pianoforte; Lucas Fels, Violoncello; Sven Thomas Kiebler, Klavier<\/li>\n<li><strong>Karlheinz Stockhausen<\/strong>: Ausschnitt aus \u201eNat&#252;rliche Dauern\u201c, 3. Stunde aus \u201eKlang\u201c f&#252;r Klavier; Udo Falkner<\/li>\n<\/ul>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt. Far-road-istan \u2013 Mit dem Fahrrad &#252;ber die Hochebenen Asiens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Irgendwann passiert es. Die eigenen Freunde und Bekannten k&#252;nden eine Weltreise an. Oder zumindest eine halbe, oder eine viertel \u2026 Mit dem Zug, per Anhalter oder mit dem Rad. So ist es auch mir passiert. Ein Freund aus Rangsdorf (wer nicht Rangsdorf kennt, kennt vielleicht Berlin) und eine M&#252;nchnerin sind zusammen fast 8.000 Kilometer geradelt. Nicht unbedingt des Radsports wegen, sondern als langsame Art des Reisens, um m&#246;glichst nah an Leuten und Alltag zu sein. Ich hefte mich nachtr&#228;glich an ihre Fersen, pardon, Reifen, und tauche mit ihnen nochmals in die unendlichen Klanglandschaften Innerasiens ein \u2013 vom tibetischen Hochland quer durch \u201eSowjetistan\u201c bis in den Kaukasus. Ich erlebe mit ihnen die Angst im buddhistischen Zentrum Larung Gar, das Fremdsein in China, &#252;berquere P&#228;sse, die nach Musikern benannt sind oder feire das kirgisische Fr&#252;hlingsfest mit dem gro&#223;en Manas-Epos. W&#228;hrend ein Fahrradkino die Energie liefert, um einen Film zu schauen, wird hier \u201eFahrradio\u201c pr&#228;sentiert, das die fahrradiesische Tour akustisch im Zeitraffer miterleben l&#228;sst \u2013 und dabei immer wieder die Synthesen von &#246;stlicher und westlicher Musik greifbar macht. Eine Sendung von Conrad Dorer.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2022.01.%20bis%2028.01.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F01%2F20%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-22-01-bis-28-01-2018%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button bluesky shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#84c4ff\"><a href=\"https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2022.01.%20bis%2028.01.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F01%2F20%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-22-01-bis-28-01-2018%2F \" title=\"Bei Bluesky teilen\" aria-label=\"Bei Bluesky teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Schwerpunkte: Gerriet K. Sharma, Christoph Renhart, Juan Allende-Blin, Klaus Huber, Gottfried von Einem, Xavier Dayer, Ernst Helmuth Flammer, Lukasz Szalankiewicz, Gerhard R&#252;hm, Yiran Zhao +++ L&#8217;\u00e9cole de la claque, Donaueschinger Musiktage, EviMus \u2013 Tage f&#252;r elektroakustische und visuelle Musik 2017, Experimentelle Musik&#46;&#46;&#46;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Neue%20Musik%20%2F%20Musikfeature%20%2F%20SoundArt%3A%20Die%20Radio-Woche%20vom%2022.01.%20bis%2028.01.2018 https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2018%2F01%2F20%2Fneue-musik-musikfeature-soundart-die-radio-woche-vom-22-01-bis-28-01-2018%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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