{"id":14699,"date":"2017-02-05T14:47:29","date_gmt":"2017-02-05T13:47:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/?p=14699"},"modified":"2017-02-05T22:40:10","modified_gmt":"2017-02-05T21:40:10","slug":"butter-bei-die-fische-ratschlaege-fuer-die-verhandlung-von-auftragshonoraren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2017\/02\/05\/butter-bei-die-fische-ratschlaege-fuer-die-verhandlung-von-auftragshonoraren\/","title":{"rendered":"Butter bei die Fische: Ratschl&#228;ge f&#252;r die Verhandlung von Auftragshonoraren."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?ssl=1\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"14715\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/2017\/02\/05\/butter-bei-die-fische-ratschlaege-fuer-die-verhandlung-von-auftragshonoraren\/krone\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?fit=326%2C155&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"326,155\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"krone\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?fit=326%2C155&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-14715\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?resize=300%2C143&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"143\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?resize=300%2C143&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?resize=720%2C340&amp;ssl=1 720w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nmz.de\/badblog\/files\/2017\/02\/krone.jpg?w=326&amp;ssl=1 326w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kaum ein Thema der letzten Zeit hat so viele Leserbriefe erzeugt wie mein Artikel &#252;ber Auftragshonorare von letzter Woche. Nun k&#246;nnte man argumentieren, dass Komponisten erst aufwachen, wenn es um Geld geht, was sicherlich nicht falsch ist. Andererseits wei&#223; ich von vielen, vielen Emails und Anfragen, dass &#252;ber die H&#246;he von Auftragshonoraren eine gro&#223;e Ungewissheit herrscht, einfach weil niemand dar&#252;ber &#246;ffentlich redet und es selten kollegiale Tipps gibt.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren wirkte ich an einer Initiative des Deutschen Komponistenverbandes mit, die versuchte ungef&#228;hre Honorar-und Vertragsrichtlinien zu entwerfen, was schon damals sehr schwierig war. Vielleicht ist es aber ganz gut, einmal in diesem Blog meine langj&#228;hrigen Erfahrungen zu diesem Thema &#246;ffentlich zu machen, was dann in einem Versuch von Richtlinien f&#252;r &#8222;anst&#228;ndige&#8220; Kompositionshonorare m&#252;nden soll.<\/p>\n<p><strong>1) Selbstbewusst Verhandeln<\/strong><\/p>\n<p>Honorarverhandlungen sind nicht Jedermanns Sache. Das Selbstwertgef&#252;hl von Komponisten ist durch jahrelang eingetrichtertes Minderwertigkeitsgef&#252;hl und fehlendes Selbstbewusstsein bzgl. des &#246;ffentlichen Wertes der eigenen Musik meist angeknackst, und sie gehen in Verhandlungen wie kleine eingesch&#252;chterte Pudel. Ja, es gibt sogar Komponisten, die daf&#252;r zahlen w&#252;rden, dass ihre Werke aufgef&#252;hrt werden. Im CD-Markt ist es schon lange &#252;blich, dass CD&#8217;s komplett von Musikern und Komponisten finanziert werden, und es gibt zahlreiche Komponisten die schon fertig geschriebene Werke &#252;berall zur Urauff&#252;hrung umsonst anbieten. Es gibt also ein &#220;berangebot, das in gewisser Weise den Marktwert von Musik verringert.<\/p>\n<p>Man darf aber nicht vergessen, dass man mit dem Schreiben eines St&#252;ckes eine Dienstleistung unternimmt, die Arbeitszeit in Anspruch nimmt und daher auch etwas &#8222;wert&#8220; ist, wie jede andere Dienstleistung auch. Wenn Musiker f&#252;r ein Hauskonzert angefragt werden, sch&#228;men sie sich nicht daf&#252;r, Geld zu verlangen, ebenso wenig wie der Caterer sich sch&#228;men wird, Geld f&#252;r das Buffet zu verlangen. Ein Komponist wiederum liefert ein Werk, das zur Urauff&#252;hrung gebracht wird, und mit dem sich der Auftraggeber schm&#252;cken wird. Erfolgreiche Urauff&#252;hrungen sind z.B. f&#252;r Dramaturgen, Intendanten, Festivalleiter, Ensembles etc. ein ganz wichtiges Argument, um zuk&#252;nftige F&#246;rdermittel zu bekommen oder ihren eigenen Marktwert zu erh&#246;hen, sie brauchen uns Komponisten genauso, wie wir sie als Auftraggeber brauchen.<\/p>\n<p>Viele Komponisten sehen sich aber seltsamerweise als Bittsteller, die &#252;ber jeden Cent froh sein m&#252;ssen. Oder sie engagieren Agenten, die die Honorarverhandlungen f&#252;r sie &#252;bernehmen. Letzteres hat leider zur Folge, dass die Honorare f&#252;r die durch eine Agentur vertretenen Komponisten wesentlich mehr Geld verschlingen, als sie eigentlich m&#252;ssten, denn nat&#252;rlich bekommt dann auch der Agent einen gro&#223;en Anteil. Dann bleibt weniger Geld f&#252;r die Komponisten ohne Agenten, denn die Budgets sind immer limitiert.<\/p>\n<p>Im Gro&#223;en und Ganzen sind aber Komponisten mit Agenten relativ selten, anders als bei z.B. S&#228;ngern oder Dirigenten. Insgesamt w&#252;rden aber alle Komponisten davon profitieren, wenn die Honorarverhandlungen von ihnen selber unternommen werden, und es keinerlei &#8222;Zwischenh&#228;ndler&#8220; gibt, die die Preise nach oben treiben. Vielleicht ist es Wunschdenken, aber ich rate jedem von euch, die Verhandlungen selber zu f&#252;hren und sich nicht kleinreden zu lassen, das w&#228;re kollegial und f&#252;r alle Seiten besser.<\/p>\n<p><strong>2) Wichtige Punkte, die ein Honorar beeinflussen<\/strong><\/p>\n<p>Bei einer Honorarverhandlung sollte man sich folgende Fragen stellen:<\/p>\n<p>&#8211; wie viel Zeit wird mich die Komposition ungef&#228;hr kosten?<\/p>\n<p>Eine realistische Planung ist Gold wert, auch wenn man Kreativit&#228;t nicht mit der Stechuhr planen kann. Viele Komponisten tendieren dazu, sich zu &#252;bersch&#228;tzen &#8211; sie nehmen dutzende kleine Auftr&#228;ge an, die alle relativ schlecht bezahlt sind und verzetteln sich, was Unzufriedenheit bei den Auftraggebern erzeugt. Dies ist unbedingt zu vermeiden &#8211; lieber weniger, daf&#252;r aber sorgf&#228;ltig und rechtzeitig fertiggestellte, besser bezahlte Auftr&#228;ge annehmen, das w&#228;re f&#252;r alle besser.<\/p>\n<p>&#8211; wie viel Lust habe ich darauf\/wie inspiriert f&#252;hle ich mich von dem Thema?<\/p>\n<p>Das ist im Grunde eine ganz einfache Sache: Wenn ich mich von einer Sache besonders inspiriert f&#252;hle, habe ich mehr Spa&#223; beim Komponieren, die Arbeit wird mir leichter von der Hand gehen und es w&#228;re ein Argument, auch ein geringeres Auftragshonorar in Kauf zu nehmen. Umgekehrt sollte man bei Auftr&#228;gen die einem eher m&#252;hsam erscheinen auch dementsprechend mehr Geld verlangen.<\/p>\n<p>&#8211; wie viele Auff&#252;hrungen sind geplant?<\/p>\n<p>Auch dies eine einfache Rechnung. Ein Kammermusikst&#252;ck mag zum Beispiel schlecht bezahlt sein, aber das Ensemble spielt vielleicht das St&#252;ck dann bei mehreren Tourneen, was sich nat&#252;rlich in der GEMA niederschlagen wird. Hierbei allerdings beachten: der GEMA-Zugewinn ist ca. 1-2 Jahre verz&#246;gert! Auch hier sollte man realistisch sein und keine &#252;berzogenen Vorstellungen haben: ein 10-min&#252;tiges Kammermusikwerk zum Beispiel gibt dem Komponisten im Schnitt 30,-EUR &#8211; 40,-EUR bei einer Auff&#252;hrung, bei Verlagsanteil noch weniger.<\/p>\n<p>&#8211; Wie &#8222;verwertbar&#8220; ist das St&#252;ck?<\/p>\n<p>Ein St&#252;ck f&#252;r singende S&#228;ge, 4 Tenortuben und Mixturtrautonium wird vermutlich nur dieses eine, einzige Mal aufgef&#252;hrt werden. Ein Solost&#252;ck f&#252;r ein selteneres Instrument wie zum Beispiel Blockfl&#246;te oder Akkordeon dagegen hat Chancen auf viele weitere Auff&#252;hrungen, auch durch andere Musiker. Ist das St&#252;ck sehr &#8222;weiterverwertbar&#8220; w&#228;re das z.B. ein Argument, ein geringeres Honorar dennoch zu akzeptieren.<\/p>\n<p>&#8211; Privater oder &#246;ffentlicher Auftraggeber?<\/p>\n<p>&#214;ffentliche Auftraggeber geben nicht ihr eigenes Geld aus, haben daf&#252;r aber nat&#252;rlich oft interne Richtlinien und Vorgaben, was die H&#246;he von Honoraren angeht. Hier sollte man besonders n&#252;chtern und realistisch sein, was die Verhandlungen angeht und kann ruhig darum bitten, das der Auftraggeber ein &#8222;&#252;bliches&#8220; Honorar durch diese Institution benennt. Es gibt zum Beispiel Opernh&#228;user wie die Komische Oper, die darauf achten, einheitliche und immer &#228;hnliche Honorare zu zahlen und generell Transparenz anstreben. Dies ist aber nicht &#252;berall &#252;blich. Da man aber letztlich nicht mit der Person verhandelt, die das Geld selber zahlt, darf man hier ruhig selbstbewusst auftreten &#8211; umgekehrt ist aber auch zu erwarten, dass m&#246;glichst versucht wird, Gelder einzusparen.<br \/>\nPrivate Auftr&#228;ge &#8211; vor allem im Bereich Kammermusik &#8211; sind in Deutschland un&#252;blich und eher selten. Im Gegensatz zum Beispiel zu anderen (und musikalisch nicht so &#246;ffentlich gef&#246;rderten) L&#228;ndern wie England gibt es hier kaum eine private &#8222;Auftragskultur&#8220;. Ich z.B. bekomme jedes Jahr zahlreiche Anfragen, die davon ausgehen, dass man einfach mal schnell mindestens einen Monat damit verbringt, ein St&#252;ck zu schreiben, nat&#252;rlich umsonst. Immer wieder muss ich umst&#228;ndlich erkl&#228;ren, dass ich nur bezahlte Auftr&#228;ge annehmen kann.<br \/>\nNat&#252;rlich kann man bei privaten Auftr&#228;gen den Auftraggebern auf vielerlei Weise entgegenkommen, vor allem wenn es sich um Freunde oder besonders engagierte Musiker handelt. Aber es w&#252;rde allen helfen, wenn auch hier grunds&#228;tzlich darauf hingewiesen wird, dass ein Honorar notwendig ist.<br \/>\nKleines Beispiel: eine englische Musikerin entschuldigte sich gerade bei mir daf&#252;r, dass sie f&#252;r den Auftrag eines kurzen Klavierst&#252;ckes leider nur 750,-Pfund zahlen k&#246;nnen wird. Sie empfindet es auch als selbstverst&#228;ndlich, sich selber um dieses Auftragshonorar zu k&#252;mmern. In Deutschland habe ich dagegen noch nie erlebt, dass bei einem solchen Kleinauftrag ein Honorar angeboten wird, solche sind immer &#8222;f&#252;r die Liebe&#8220;, wie es so sch&#246;n hei&#223;t.<br \/>\nDie Ernst-von-Siemens-Musikstiftung tr&#228;gt &#252;brigens einen gro&#223;en Teil dazu bei, dass unabh&#228;ngige Auftragshonorare auch in Deutschland erm&#246;glicht werden, und achtet auch darauf, dass bestimmte Honorargrenzen nicht unterschritten werden. Ist also das Honorar extrem niedrig und es steht die &#8222;Ernst-von-Siemens-Musikstiftung&#8220; bei den F&#246;rderern auf der Website, lohnt es sich durchaus, mal etwas genauer nachzufragen, ob das niedrige Honorar im Sinne der F&#246;rderer ist.<\/p>\n<p>&#8211; Muss man selber einen Honorarvorschlag machen?<\/p>\n<p>Hierbei gilt auch eine einfache Regel: <em>Auf keinen Fall zu wenig verlangen<\/em>. Verlangt man zuviel, wird der Auftraggeber es einen schnell sp&#252;ren lassen, dass die vorgestellte Summe nicht m&#246;glich ist, man verliert aber als Komponist dabei keineswegs das Gesicht sondern sieht dann schnell, was realistisch &#8222;drin&#8220; ist. Verlangt man dagegen zu wenig, sagt das Gegen&#252;ber selbstverst&#228;ndlich sofort ja. Eher am Anfang zu viel zu nennen ist also auf keinen Fall falsch, zu wenig zu nennen auf jeden Fall schlecht.<br \/>\nAber dennoch empfehle ich bei Honorarverhandlungen immer gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Ehrlichkeit und Offenheit, es muss nicht zugehen wie auf einem Bazaar, auch wenn ich solche Honorarverhandlungen auch schon erlebt habe. Am besten ist es wirklich, wenn man geneinsam m&#246;glichst h&#246;flich und freundschaftlich alle Aspekte des Auftragshonorars durchspricht, dazu geh&#246;rt auch, dass der Auftraggeber ehrlich seine Grenzen nennt und nicht &#8222;schachert&#8220;. Umgekehrt gilt selbstverst&#228;ndlich das selbe.<\/p>\n<p>&#8211; Stimmenmaterial\/Klavierauszug\/Gro&#223;es Recht<\/p>\n<p>Viele Komponisten lassen sich auf Vertr&#228;ge ein, die sie zu weiteren Arbeiten verpflichten, die eigentlich gesondert verg&#252;tet werden m&#252;ssen. So ist zum Beispiel die Stimmenherstellung eine extra Arbeit, f&#252;r die zum Beispiel ein Verlag Leih- oder Kaufgeb&#252;hren verlangen w&#252;rde. Nicht vergessen: ein Orchester zahlt auch f&#252;r die Notenleihgeb&#252;hren der St&#252;cke, die keine Urauff&#252;hrungen sind, warum soll also dann die Urauff&#252;hrung umsonst sein? Auch gerne untersch&#228;tzt wird zum Beispiel die Herstellung eines Klavierauszuges. Viele Komponisten unterschreiben blau&#228;ugig einen Opernvertrag und fallen dann aus allen Wolken, wenn sie merken wie viel Arbeit das ist. Schlie&#223;lich und endlich sind z.B. B&#252;hnenwerke sogenanntes &#8222;Gro&#223;es Recht&#8220;, das hei&#223;t sie werden nicht von der GEMA abgerechnet. Das bedeutet wiederum, dass man als Komponist eine Rechnung &#252;ber Tantiemen stellen darf und muss, auch dies zus&#228;tzlich zum verhandelten Honorar, nicht etwas als Teil dieses Honorars.<\/p>\n<p>&#8211; Exklusiv oder nicht-exklusiv?<\/p>\n<p>Inzwischen h&#228;ufiger zu sehen sind Exklusivit&#228;tsklauseln bei privaten Auftragswerken. Dies bedeutet, dass der Auftraggeber es eine Zeit lang als einziger spielen darf. Dies w&#228;re ein Grund, mehr zu verlangen, je nachdem wie lange diese Klausel gelten soll.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nBad Blog-empfohlene Honorarrichtlinien<\/strong><\/p>\n<p>Echte Honorarrichtlinien zu nennen, ist ein Ding der Unm&#246;glichkeit, da letztlich die Summe von allen oben genannten Faktoren beeinflusst werden kann und nat&#252;rlich auch mit dem eigenen &#8222;Namen&#8220; bzw. &#8222;Ber&#252;hmtheit&#8220; zu tun haben. Letzteres wird von Komponisten meistens eher &#252;bersch&#228;tzt und ist ganz schwer zu fassen.<\/p>\n<p>In anderen L&#228;ndern gibt und gab es durchaus immer wieder Inititiaven, hier &#246;ffentliche Richtlinien zu etablieren. Nach Hinweis von Kollegen <a href=\"http:\/\/www.kreidler-net.de\/\">Johannes Kreidler<\/a> sind zum Beispiel in Norwegen die Kompositionshonorare &#246;ffentlich und es gibt allgemeine Richtlinien, die einen kleinen Spielraum f&#252;r &#8222;Ber&#252;hmtheit&#8220; erlauben, aber nicht viel, siehe <a href=\"http:\/\/www.komponist.no\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Komponisthonorar-2015-v5-1.pdf\">hier<\/a>.<br \/>\nKleiner Tipp f&#252;r schnelle Umrechnung: die Honorare durch 9 teilen (9 Kronen = ca. 1 Euro).<\/p>\n<p>Die norwegischen Honorare sind nicht unvern&#252;nftig, liegen aber deutlich &#252;ber dem, was in Deutschland &#252;blich ist.<br \/>\nSo empfiehlt man dort z.B. f&#252;r ein ca. 3-min&#252;tiges Solo- oder Duowerk mindestens 750,- maximal 2500,-EUR. Ein 15-min&#252;tiges Orchesterwerk wiederum soll im Schnitt 15.000,-EUR kosten, eine abendf&#252;llende Oper f&#252;r mindestens 20 Mitwirkende etwas mehr als 60.000,-EUR.<br \/>\nLeider ist das so auf Deutschland nicht &#252;bertragbar, obwohl mir die &#220;berlegungen der norwegischen Kollegen ehrlich gesagt fair und durchdacht erscheinen. So bewegt sich zum Beispiel ein durchschnittliches Auftragshonorar im Budget-gebeutelten Donaueschingen deutlich unter diesen Zahlen.<\/p>\n<p>Erfolgreiche Komponisten wie Wolfgang Rihm propagieren eine simple Formel wie 1.000,-EUR pro Minute Musik. Das kommt bei Orchesterst&#252;cken zu realistischen Ergebnissen, bei Kammermusik dagegen nicht. So kenne ich kaum einen Veranstalter, der f&#252;r ein 45-min&#252;tiges Streichquartett 45.000,-EUR zahlen w&#252;rde.<\/p>\n<p><strong>Ich schlage daher eine andere einfache Basisregel (f&#252;r den deutschen Raum wohlgemerkt!) vor, die ich die <\/strong><strong>5\/10\/20\/40-Regel <\/strong>nenne, und die mit einfacher Verdopplung funktioniert.<\/p>\n<blockquote><p>5000,-EUR Verhandlungsbasis f&#252;r ein substantielles(= 15 Minuten) Kammermusikwerk<\/p>\n<p>10.000,-EUR Verhandlungsbasis f&#252;r ein substantielles (= 15 Minuten) Orchesterwerk<\/p>\n<p>20.000,-EUR Verhandlungsbasis f&#252;r eine abendf&#252;llende Kammeroper (= 80-90 Minuten)<\/p>\n<p>40.000,-EUR Verhandlungsbasis f&#252;r eine abendf&#252;llende gro&#223;e Oper mit Orchester (= 80-90 Minuten)<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Zahlen sind einfach anzupassen, je nachdem wie lang das St&#252;ck ist. So w&#228;re zum Beispiel 1500,-EUR f&#252;r ein 5-min&#252;tiges Klaviertrio absolut ok, bei nur einem Instrument k&#246;nnte es auch noch weniger sein. Ein 30-min&#252;tiges Streichquartett wiederum kann durchaus auch das doppelte kosten, zum Beispiel 10.000,-EUR.<br \/>\nEbenso bei Orchesterwerken &#8211; ein 30-min&#252;tiges Orchesterst&#252;ck ist mit z.B. 20.000,-EUR nicht &#252;berbezahlt.<\/p>\n<p>Diese Zahlen sind nat&#252;rlich nur als sehr grobe Richtlinien zu verstehen, die oben aufgez&#228;hlten Exkpunkte spielen ganz sicher eine Rolle bei der letztlich zu verhandelnden Summe.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Unanst&#228;ndige&#8220; Honorare<\/strong><\/p>\n<p>Wann ist ein Honorar &#8222;unanst&#228;ndig&#8220;, also eigentlich nicht akzeptabel? Diese Frage steht oft unbeantwortet im Raum, anhand der von mir oben vorgeschlagenen Zahlen kann man aber postulieren, das alles was deutlich unter ein Drittel der angegebenen Summen f&#228;llt, &#8222;unanst&#228;ndig&#8220; sein kann, zumindest kann das ein Argument bei den Verhandlungen sein.<\/p>\n<p>Ein Honorar von z.B. 8.000,-EUR f&#252;r eine abendf&#252;llende Oper mit gro&#223;em Orchester ist zum Beispiel definitiv &#8222;unanst&#228;ndig&#8220; und darf auf keinen Fall akzeptiert werden, auch nicht als junger Student, der direkt von der Hochschule kommt.<\/p>\n<p>Dennoch muss auch hier beachtet werden: nicht alle Auftraggeber sind gleich. Ein kleines Festival f&#252;r Neue Musik operiert zum Beispiel meist mit einem vom Kulturreferat begrenzten Etat. Niemand verdient da etwas, alle arbeiten ehrenamtlich, auch die Musiker sind meist unterbezahlt. Generell ist es empfehlenswert, solchen Initiativen &#8211; die sich letztlich aufopferungsvoll f&#252;r die Sache unserer Musik einsetzen &#8211; wesentlich mehr entgegenzukommen als zum Beispiel einem Auftrag einer gro&#223;en und stark gef&#246;rderten staatlichen Institution wie zum Beispiel einem A-Orchester.<\/p>\n<p>Das sollte sich einerseits von selbst verstehen, erzeugt aber eben auch die komplexe Gemengelage, die Honorarverhandlungen gerade f&#252;r junge und unerfahrene Komponisten so schwierig machen.<\/p>\n<p>Daher: diesen Artikel gerne teilen und auch Veranstalter darauf hinweisen, gerne auch auf die norwegischen Richtlinien.<\/p>\n<p>Vielleicht hilft&#8217;s ja.<\/p>\n<p>Gute Verhandlungen w&#252;nscht euch euer<\/p>\n<p>Moritz Eggert<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Butter%20bei%20die%20Fische%3A%20Ratschl%C3%A4ge%20f%C3%BCr%20die%20Verhandlung%20von%20Auftragshonoraren. https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2017%2F02%2F05%2Fbutter-bei-die-fische-ratschlaege-fuer-die-verhandlung-von-auftragshonoraren%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Das Selbstwertgef&#252;hl von Komponisten ist durch jahrelang eingetrichtertes Minderwertigkeitsgef&#252;hl und fehlendes Selbstbewusstsein bzgl. des &#246;ffentlichen Wertes der eigenen Musik meist angeknackst, und sie gehen in Verhandlungen wie kleine eingesch&#252;chterte Pudel. Ja, es gibt sogar Komponisten, die daf&#252;r zahlen w&#252;rden, dass ihre Werke aufgef&#252;hrt werden.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" style=\"display:none\"><div class=\"ShariffHeadline\"> <\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Butter%20bei%20die%20Fische%3A%20Ratschl%C3%A4ge%20f%C3%BCr%20die%20Verhandlung%20von%20Auftragshonoraren. https%3A%2F%2Fblogs.nmz.de%2Fbadblog%2F2017%2F02%2F05%2Fbutter-bei-die-fische-ratschlaege-fuer-die-verhandlung-von-auftragshonoraren%2F\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" 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