Markiert: elektronische Musik

Circuit Bending – Weihnachtsgeschenke selbst gehackt

Die große Geburtstagsparty unseres berühmten Tischlerfreundes steht mal wieder vor der Tür! Diese nehmen wir jedes Jahr aufs Neue zum Anlass, unseren Lieben mit Geschenken eine Freude zu bereiten. Dabei geht es vor allem darum, etwas möglichst Persönliches zu schenken. Worüber würde Sie oder Er sich besonders freuen? Was könnte...

Neue Musik bei Radio Fritz

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 22. bis 28. Mai 2017

Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 21. Der MDR bleibt eine traurige Angelegenheit. Ein Totalausfall. Portraits und Schwerpunkte gibt es zu: Neuer Musik in Ljubljana, Vinko Globokar, John Cages „Organ2/ASLSP“, Beat Furrers jüngstem Musiktheater, Clara Iannotta, Pierre-Laurent Aimard, dem Quartetto Prometeo, Georges Aperghis, Alberto Ginastera, dem Studio Musikfabrik, Iannis...

Viele deutsche Musikhochschulorchester, kaum Pflege spieltechnischer Standardwerke der Neuen Musik

Viele deutsche Musikhochschulorchester, kaum Pflege spieltechnischer Standardwerke der Neuen Musik

Manchem Blog-Leser bin ich mit meinen Ausfällen gegenüber dem Gedanken „ePlayer“, wie diesen Gedanken des Musikphilosophen Harry Lehmann z.B. ein Gastartikel von Stefan Hetzel hier erläuterte. Wenn ich ein wenig zurückrudere, muss ich zugeben, dass die kompositorische Realität für das Gros von uns heute der Orchesterklang der Soundkarte des heimischen...

Musikgeschichte – Mediengeschichte [3] Die Musik des Radios (Rundfunkklangkörper)

Musikgeschichte – Mediengeschichte [3] Die Musik des Radios (Rundfunkklangkörper)

Kehren wir von den elektrisierenden Ereignissen der Pferderennbahnen, der Box-Arenen und der Sechs-Tage-Rennen zurück in unser angestammtes Terrain: das der Musik. Zu den Besonderheiten des deutschen Rundfunksystems gehört neben der unabhängigen Finanzierung – für die die BBC als Vorbild dient – auch die Präsenz von Klangkörpern. Bereits die Ende der...

„Heraus aus der Komfortzone“

„Heraus aus der Komfortzone“

Neulich schrieb mir Marko Nikodijevic, dass die Arbeit mit einem durchgängigen Beat vielleicht das große unentdeckte Land der Neuen Musik sei. Dass durchgängige Metren keinesfalls gleichbedeutend mit „seelenloser Maschinenmusik“ oder „faschistoiden Tendenzen“ sind, dass deren Anwendung keineswegs eine hohle „Anbiederung an das Publikum“ bedeuten muss, sollte inzwischen vielleicht jedem klar sein. Daher finde ich den folgenden Artikel besonders interessant: