Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 20.08. bis 26.08.2018

Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 34. Schwerpunkte: Spekulationen zu Tendenzen der letzten fünfzig Jahre, zum 90. Geburtstag von Karlheinz Stockhausen, vor 50 Jahren, zum 80. Geburtstag des Komponisten Robert M. Helmschrott, der Dirigent und Komponist Leonard Bernstein, der bulgarisch-britische Komponist Martin Georgiev, Einführung in die sardische Musik, die Musik der Janitscharen.

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20.08.2018


Keine Sendung


21.08.2018


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Neue Musik: Vom Kanon zum ad libitum – Spekulationen zu Tendenzen der letzten fünfzig Jahre

Von Hans Rempel. Postmoderne als Schlagwort und Konzept? Eine historische Betrachtung des Allerweltsbegriffs.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Bayerische Komponistinnen

Markus Zahnhausen: „Klingende Zeit“ (Simon Pauly, Bariton; Markus Zahnhausen, Blockflöte; Ryuichi Rainer Suzuki, Violoncello; Andreas Skouras, Klavier); Fredrik Schwenk: „Neue Kinderszenen“ (Andreas Skouras, Klavier); Alexander Strauch: „Kampf von Ásmund und Hildebrand“ (Roman Payer, Tenor; Timothy Sharp, Bariton; Ensemble Schwerpunkt; ensemble risonanze erranti); Markus Schmitt: „echoi“ (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan Schulzki, Klavier); Moritz Eggert: „Singet leise“ (Irene Kurka, Sopran; Moritz Eggert, Klavier)

22:05 bis 23:00 – BR-KLASSIK
Horizonte: Zum 90. Geburtstag von Karlheinz Stockhausen

Klavierstück IV (Herbert Henck, Klavier); „Gesang der Jünglinge“ (Karlheinz Stockhausen, Realisierung); Zyklus für einen Schlagzeuger (Christoph Caskel, Schlagzeug); Jubiläum für Orchester (Münchner Philharmoniker: Markus Bosch); Klavierstück VII (Sabine Liebner, Klavier)


22.08.2018


00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Fränkische Komponistinnen

Eckhard Kopetzki: Marimbakonzert (Katarzyna Mycka, Marimba; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Dominique Fanal); Christoph Weinhart: „I heard, I dream’d“ (Maximiliane Schweda, Sopran; Christoph Weinhart, Klavier); Stefan Poetzsch: „Verzögerungen für drei Instrumente, Klangbeeinflussung und Zuspielungen“, Teil 1-6 (Stefan Poetzsch Ensemble); Uwe Strübing: „Danse macabre“, op. 53 (Jörg-Hannes Hahn, Andreas Jacob, Orgel; Hermann Schwander, Schlagzeug)


23.08.2018


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Neue Musik: Vor 50 Jahren

Bernd Alois Zimmermann: „Photoptosis“ für Orchester. Radio-Symphonie-Orchester Berlin. Leitung: Hans Zender | Roland Moser: „Abhängigkeiten“. Ensemble Neue Horizonte Bern | Konrad Boehmer: „Jugend“, Komposition für Sänger und Instrumente auf einen Text von Ferdinand Kriwet. Rudolf Köpp, Trompete; Konrad Reinecke, Trompete; Waldemar Erbe, Posaune; Horst Raasch, Posaune; Josef Kokott, Bassposaune; Karl-Heinz Böttner, Gitarre; Wilhelm Bruck, Gitarre; Wolfgang Büllmeyer, Bassgitarre; Reinbert de Leeuw, Klavier; Erich Ehlers, E-Orgel; Siegfried Funk, Schlagzeug; Werner Wölk, Schlagzeug; Schola Catorum Stuttgart. Leitung: Konrad Boehmer | Roman Haubenstock-Ramati: „Catch 2“ für Klavier; Carol Morgan, Klavier | John Lennon / Paul McCartney: „Revolution 9“; The Beatles

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Zum 80. Geburtstag des Komponisten Robert M. Helmschrott

Robert M. Helmschrott: „Cross and freedom“ (Nancy Gibson, Sopran; Frieder Aurich, Tenor; Matthias Weichert, Bass; Manfred Ball, Sprecher; Dresdner Kammerchor; Instrumentalensemble: Hans-Christoph Rademann); „Tre pagine“ (Jochen Gärtner, Flöte); Gregorianische Hymnen (Adolf Rüdiger, Heinz Kreß, Gesang; Klaus Renk; Willi Bauer, Werner Binder, Trompete, Ernst Giehl, Posaune; Franz Lehrndorfer, Orgel); „Primum mobile“ (Peter-Trio); „Amour couleur de Paris“ (Edith Urbanczyk, Sopran; Barton Weber, Klavier); Klavierquartett Nr. 1 (Münchner Klavierquartett)

22:05 bis 23:00 – BR-KLASSIK
Horizonte: Zum 80. Geburtstag des Komponisten Robert M. Helmschrott

Aus „Begegnung“ (Münchener Bach-Chor: Hans-Martin Schneidt); „Cordoba“ (Franz Hauk, Orgel); „Messe 64“ (Franz Mayr-Musiol, Kontrabass; Arnold Riedhammer, Schlagzeug; via-nova-chor München: Eric Ericson); „Tanrilar“ (Franz Massinger, Klavier); „Nachklang“ (Ulrich Knörr, Orgel)


24.08.2018


00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur
Klangkunst: Radio – Von Blablabor (Annette Schmucki und Reto Friedmann)

Sprache und Gesang: Jaap Achterberg; Gitarre: Stephan Wittwer; Text, Musik und Regie: Blablabor. Produktion: Autorenproduktion 2017. Länge: 41’00

Abgesang auf die analoge Radiowelle, auf Rauschen, Piratensender und selbstgebastelte Antennen.

Über den Abschalttermin diskutiert man noch, doch die Einstellung des UKW-Betriebs ist längst beschlossene Sache. Das digitale wird das analoge Radio ablösen. Zeit für einen Abgesang auf eine Welt voller Rauschen, Piratensender und selbstgebastelter Antennen. Ein letztes Mal dreht ein alter Mann an den Reglern seines UKW-Senders. Er macht Radio. Ob ihn jemand hört? – Hallo? – Wahrscheinlich nicht. So erzählt und singt er ohne Rücksicht ins Off.

Reto Friedmann, geboren 1965 in Niederuzwil (Schweiz), studierte Theologie und Religionswissenschaft, macht als Radiokünstler freie Hörspielproduktionen für verschiedene öffentlich-rechtliche und nichtkommerzielle freie Radiosender. Sein Hauptinteresse gilt der Erfindung von Wörtern und dem Klang der Sprache.

Annette Schmucki, geboren 1968 in Zürich, hat bei Cornelius Schwehr und Mathias Spahlinger Komposition studiert. Sie war langjähriges Mitglied der „AG Fabrikkomposition“ in der Roten Fabrik Zürich. Neben der kompositorischen Tätigkeit ist sie Teil der Kollektive „Blablabor“, „Band“ (mit Petra Ronner) und „Die sieben Schweinsschwestern“ (mit Maria Gasche). Sie arbeitet mit Sprache als Musik.

00:12 bis 02:00 | Bayern 2
Concerto bavarese: Fränkische Komponistinnen

Heinz Winbeck: Streichquartett Nr. 3 – „Jagdquartett“ (Leonardo Quartett); Walter Zimmermann: „As I was walking I came upon chance“ (Trio Accanto); Klaus Ospald: „Sopra un basso rilievo antico sepolcrale …“ (Hans Nickel, Tuba; WDR Rundfunkchor Köln; Schlagquartett Köln; Experimentalstudio des SWR: Rupert Hubert); Joachim F.W. Schneider: „Gambit – Hommage à une idée“ (Tiroler Kammerorchester InnStrumenti: Gerhard Sammer); Helmut Bieler: „Helle Nachtgedanken“ (Martin Neubauer, Sprecher; Roseau-Quintett)

21:05 bis 22:30 | Bayern 2
hör!spiel!art.mix: Arthur Schnitzler: Die Traumnovelle

Komposition: Roderik Vanderstraeten. Bearbeitung und Regie: Katja Langenbach. BR 2018. Ursendung. Als Podcast verfügbar im Hörspiel Pool

Schnitzlers Traumnovelle als Hörspiel: Liebesdiskurs der Gegenwart. Veronika Süß im Gespräch mit Katja Langenbach, Regisseurin. BR 2018. Als Podcast verfügbar in der artmix.galerie

Glaubst du an die Treue? Warum? Warum nicht? Glaubst du, dass du deinen Partner wirklich kennst? Warum hast du geheiratet? Haben Ehe und Leidenschaft etwas miteinander zu tun? Ist es legitim, in einer Beziehung Geheimnisse vor dem anderen zu haben? Die Beziehung von Fridolin und Albertine wird unerwartet von Fragen, Ängsten und Zweifeln erschüttert. Ein Maskenball ist der Auslöser. Ein Fest, bei dem beide ein heftiges erotisches Verlangen in sich entdecken, das in ihrem Ehe-Alltag nicht befriedigt wird. Für beide beginnt eine (alp-)traumhafte Reise durch die Nacht auf der Suche nach dem Kern der

Liebe, nach sich selbst und dem anderen. Im Verlauf von zwei rauschhaften Tagen entfernen sie sich maximal voneinander, um sich am Ende wiederzufinden.

Arthur Schnitzler untersucht mit seiner 1926 erschienenen Traumnovelle die Gewalt, mit der zurückgehaltene sexuelle Wünsche unvermittelt ans Tageslicht drängen, analysiert den Druck der schwindenden körperlichen Leidenschaft in Langzeitbeziehungen und zeigt die existentielle Krise in der Lebensmitte zweier Menschen, in der die gewonnenen Sicherheiten ihres gemeinsamen Lebens plötzlich brüchig werden. Im Hörspiel werden die in der Erzählung angelegten Schichten von Traum und Realität, männlicher und weiblicher Perspektive, Erinnerung und Gegenwart, Lüge und Wahrheit noch erweitert um zeitgenössische Diskurse über das sexuelle Begehren. Hier kommen sowohl psychologische, soziologische und philosophische Stimmen zu Wort als auch die persönlichen Antworten von Paaren, die über ihren Beziehungsalltag befragt wurden.

Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Arzt und Schriftsteller, Vertreter der literarischen Wiener Moderne. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. „Fräulein Else“ (1949), „Liebelei“ (1962), „Leutnant Gustl“ (1976), „Reigen“ (BR 1977), „Paracelsus“ (1979), „Der einsame Weg“ (mit ORF / DRS, 1987).


25.08.2018


18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK
Das Musik-Feature: Ich liebe Musik und Menschen – Der Dirigent und Komponist Leonard Bernstein

Von Eva Blaskewitz. Kann ein Mensch zu viele Talente haben? Bei Leonard Bernstein war es so. Schon seine musikalische Doppelbegabung machte ihm zu schaffen, fürchtete er doch, als Komponist im Schatten des Dirigenten zu verschwinden und als Schöpfer populärer Welt-Hits wie der „West Side Story“ seinen Ruf als ernsthafter Komponist zu untergraben – Befürchtungen, die keineswegs unbegründet waren und mit dazu beitrugen, dass „Lenny“, der Lebemann und Genussmensch, seine Gesundheit mit Alkohol und Tabak ruinierte. Aber er vermochte wie kaum ein anderer, die Menschen zu bezaubern, mit dem Taktstock in der Hand, am Klavier oder auch vor dem Mikrofon: Er suchte immer die Nähe zum Publikum und zu den Menschen. Seine legendären „Young People’s Concerts“ gehören bis heute zu den erfolgreichsten Musikvermittlungsformaten überhaupt; ebenso klug wie beredt hat er sein musikalisches Wissen und Gespür in Worte und zu Papier gebracht, davon zeugen Bücher wie „Freude an der Musik“ oder „Die unendliche Vielfalt der Musik“. Viele Gelegenheiten also, einen Blick in Bernsteins Welt aus seiner eigenen Perspektive zu werfen.

21:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK
Das Musik-Feature: Trying to make the world a better place – Wie Weggefährten sich an Leonard Bernstein erinnern

Von Ulrike Zöller. Weltweit wird Leonard Bernstein als herausragender Dirigent, Komponist und Wohltäter geschätzt, der weit mehr war als ein prominenter Musiker: Er wechselte gern die Seiten, übersprang Gräben, wollte sich nicht auf ein Genre festlegen. Vor allem hing Musik für ihn mit Menschen und mit Menschlichkeit zusammen. Weggefährten, Schüler und Musiker wie Justus Frantz, Florian Sonnleitner, die Sängerinnen Christa Ludwig und Gabriele Weinfurter, der Organist Friedemann Winklhofer, der Kontrabassist Kilian Forster, Bernsteins Assistent Craig Urquhart und nicht zuletzt Tochter Jamie Bernstein erinnern sich an einen außergewöhnlichen Menschen. Ihre Erzählungen setzen das Bild eines Mannes zusammen, der bei allen ein anderer war; in einem Punkt aber sind sich alle Gesprächspartner einig: Leonard Bernstein liebte nicht nur die Musik, er liebte die Menschen und er liebte die Welt, die er mit seinen Mitteln zu einer besseren machen wollte.

22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk
Atelier neuer Musik: Spiegelungen des Himmels – Der bulgarisch-britische Komponist Martin Georgiev

Von Lutz Lesle. Die blendende Engelserscheinung, der Höllensturz Luzifers, nicht zuletzt die Genesis, das erste Buch der Bibel, sind seine Sujets. Martin Georgievs Schaffen durchzieht und befördert frühchristliche Motivik – das macht den bulgarisch-britischen Komponisten zu einer singulären Künstlerfigur. 1983 in Varna geboren, studierte Martin Georgiev Schlagzeug, Dirigieren und Komposition – zunächst am Konservatorium in Sofia, später an der Royal Academy of Music. In London, wo er gegenwärtig als Ballettdirigent an Covent Garden wirkt, entwickelte er eine eigene Kompositionstechnik, die er aus der Theorie und Praxis des byzantinischen Kirchengesangs ableitet. Autor Lutz Lesle beleuchtet in seiner Sendung Georgievs wichtigste Kompositionen mit religiösem Bezug.

23:05 bis 24:00 – BR-KLASSIK
Musik der Welt: Der Mikrokosmos einer Insel – Eine Einführung in die sardische Musik

Lange galt Sardinien als ein Rückzugsort für pastorale Musiktraditionen, für die weltberühmten polyphonen Gesänge (cantu a tenore), für die zeitlosen Klänge der Hirtenpfeife Launedda, Kreistänze und für das Geläut der Schafsglocken. Doch heute prägt der Widerspruch zwischen Tradition und Moderne die Insel: Im Süden des Landes hat sich eine vibrierende städtische Club- und Untergrundmusikszene mit Garage Rock und sardischem Rap entwickelt, im Norden hält man dagegen an traditionellen Sounds fest. Eine Sendung von Eckehard Pistrick


26.08.2018


17:04 bis 18:00 | hr2-kultur
Kaisers Klänge: Tschingderassabum und alla turca – Die Musik der Janitscharen

1683 wurden die osmanischen Truppen vor Wien zurückgeschlagen, musikalisch aber haben sie die Stadt erobert.

Die exotischen Trommeln und Pfeifen ihrer Militärmusiker, der Janitscharen, beeindruckten noch Komponisten von Beethoven („Die Ruinen von Athen“) bis Mozart („Die Entführung aus dem Serail“ / „Türkischer Marsch“). Selbst in Preußen ging man nicht mehr zum Platzkonzert der Militärkapelle, sondern zur „türkischen Musik“. Das „Alla turca“ der Janitscharenmusik findet sich selbst noch in der französischen und der italienischen Oper.

22:00 bis 22:30 | Deutschlandfunk Kultur
Musikfeuilleton: Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag – Mittler und Medium

Leonard Bernstein als Pionier der Musikvermittlung. Von Barbara Eckle. Leonard Bernstein hat sich für Musikvermittlung engagiert, als dies noch keinesfalls selbstverständlich war.

Leonard Bernstein war der richtige Mann zur richtigen Stunde. Mit Anbruch des Fernsehzeitalters Mitte der 50er-Jahre sog der telegene Kommunikator Bernstein die Massen an wie ein Magnet. Er machte klassische Musik in den USA zum must have, holte amerikanische Komponisten aus der Versenkung und sein Orchester aus der Krise. Wenn er als Dirigent die Konzerte des New York Philharmonic live im TV moderierte, klebte die Nation an den Bildschirmen. Seine Allzweckwaffen hießen Charme, Leidenschaft und Unmittelbarkeit. So berührte er auch das jüngste Publikum. Seine legendären ‚Young People‘ s Concerts‘ entfachten in Generationen von Kindern eine lebenslange Liebe zur Musik. Was der Education-Pionier verkaufte, wollte jeder haben, sei es Impressionismus oder Dodekaphonie.

23:05 bis 24:00 – BR-KLASSIK
Musik der Welt: Die Seele der Barbagia – Sounds der Schäfer und der Moderne aus Sardiniens Hinterland

Wer heute in die Barbagia, das karge steinige Hinterland Sardiniens reist, stößt auf die Klänge von Mensch und Natur in trauter Eintracht: Tierglocken, Wiegenlieder und das Rauschen der Olivenbäume verbinden sich zu einer organischen Klanglandschaft. Und ab und zu zerreißt der Jazz-Trompeter Paolo Fresu die Stille. Ein Besuch bei sardischen Schäfern, Gastarbeitern und städtischen Intellektuellen auf der Suche nach der Seele der sardischen Musik. Eine Sendung von Eckehard Pistrick

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seit 1997 chefökonom der kritischen masse und netzbabysitter der nmz.

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Martin Hufner

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