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Ästhetik

Musik & Leben in Donaubashingen

Eine der besten Geschichten aus dem Black Forrest. Gelesen bei Musik mit allem und viel Spaß. Kurz: mmauvs. Im Dönerladen spricht uns eine ältere Dame an: “Gehören Sie auch zu den Musiktagen?” “Ja, Und Sie?” “Nein, nein! Ich wohne hier!!”… Weiterlesen →

Kleiner Ratgeber für Musikkritikerinnen und Musikkritikerinnenkritikerinnen

Aus einem Ratgeber für Musikkritikerinnen anno 2016. Nichtglossenleser dürfen weiterklicken. „Ein Musikwissenschaftsstudent meint sich erdreisten zu können, in einer öffentlichen Mini-Wortmeldung ein Stück von mir eben mal runterbuttern zu können. Steigt aufs ganz hohe Ross, übersetzt aber 2 von 3… Weiterlesen →

Buh-Menschen (Von deutscher Seele)

Neulich im Konzert. Nicht irgendein Konzert sagen wir mal in – Anklam (nichts gegen Anklam). Wir schreiben die fünfte Veranstaltung des Musikfestes Berlin und gleich werden Valery Gergiev und die Münchner Philharmoniker in ziemlich beeindruckender Weise zwei ganz außergewöhnliche Sinfonien… Weiterlesen →

Mysterien der Musikgeschichte: Darmstadt und die Zwölftontechnik

Es ist in der bisherigen Musikwissenschaft noch gar nicht so recht beachtet worden, man hat es schlicht bislang übersehen, aber die Zwölftontechnik ist definitiv in Darmstadt/Hessen „erfunden“ worden. Und das war so: Im Jahr 1917 hat der junge Arnold Schönberg… Weiterlesen →

Darmstadt und das musikalische Erdbeben … bleibt aus …

Was hat es mit den Ferienkursen in Darmstadt nur auf sich. Nach wie vor scheiden sich die Geister an dieser Veranstaltung, die alle zwei Jahre in der eigentlichen Hauptstadt Hessen seit gefühlten Urzeiten stattfinden. Schon kleinste Tätigkeiten, wie das Auspacken… Weiterlesen →

Die schlimmsten Musikvideos I: „Klassik airleben“

Willkommen in der Kitschhochburg Leipziger Wiese. Das fahren die Kameras über die Wiese und verbreiten gute Stimmung, zumindest das, was man in den 70er Jahren dafür gehalten hat. So rama(-mäßig) macht die Klassik gut. Dabei ist es ein Drama.  … Weiterlesen →

Öffentlichrechtlicher Irrtum – Vom Unmut zur organisierten Mutlosigkeit

In gewisser Regelmäßigkeit müssen wir uns hier auch immer wieder mit den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk beschäftigen. Weil er uns lieb und teuer ist und weil es sich schlecht verkauft, indem er sich intern anscheinend auch schlecht aufstellt. Am letzten Freitag war… Weiterlesen →

Eurovision Song Contest 2016 – Blinde Wutlosigkeit

Als letzten Samstag der European Song Contest 2016 über die Bühne ging, war eines von Anfang an klar. Das wird ein Ereignis, egal wie das Ergebnis auch lauten würde. Der Beitrag aus Deutschland kam im Ergebnis auf den letzten Platz,… Weiterlesen →

Orchesterselfies – next season

Die nächste Konzert-Saison steht schon in den Startlöchern. Überall gibt es Pressekonferenzen, dass es nur so scheppert. Die Orchester stellen ihre Programme vor. Und ihre Programmbroschüren. Das ändert sich ja jeder Jahr irgendwie doch, auch wenn es alles nur so… Weiterlesen →

Keine falsche Hoffnungen – Das Publikum ist weniger offen, als wir es gerne hätten

Die Revolte einzelner Konzertbesucher in der Kölner Philharmonie gegen eine viertelstündiges Stück Minimal Music von Steve Reich hat in der Musikwelt zu zornigen Gegenreaktionen geführt. Wer nicht gleich (wie Axel Brüggemann in „Crescendo“) innerhalb eines Halbsatzes die Perspektive von den… Weiterlesen →

Entdeckungsreisen ans Ende der Kunst

Dieser Text hing seit November am Haken. Im Prinzip geht es dabei um den schönen Schein der Lebensillusionen. Früher nannte man es die rosarote Brille, druch die man sich die Welt schönsieht. Das Internet potentiert diese Illusionen, die Tellerwäscher-Zum-Millionär-Illusion, die… Weiterlesen →

Nicht nur E- und U-Musik, sondern auch G-Musik

Deutschland ist gut in Sachen Bürokratie. Für den ganzen Ärger, den man sich damit einhandelt, sollte man auch die Vorteile sehen. Alles lässt sich regeln. Für fast alles gibt es ein Gesetz. In der Musik gibt es zwar ein E-… Weiterlesen →

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