Aus unserer Leipziger Redaktion, danke Barbara und Steffen, kommen neue Töne. Oder: Alte Töne. Die Kollegen dort haben ein bisschen im Archiv gekramt und in einer Zeitschrift von 1935 die Pausenzeichen von Rundfunksendern in Notenform gefunden. Heute, im Zeitalter, des Sounddesigns und der Verklangung von jedem Zeug, war man damals noch ganz hausbacken zur Sache gegangen. Klar, war ja auch nix da. Man hatte ja nichts. So ein paar Glocken vielleicht, aber ein Orchester beschäftigen für bloß die Pausenzeichen, zumal die ja damals auch viel Pause hatten.

Hier also der erste Schwung. Mit einem anderen Musikbeispiel. Wer Tipps hat, wo man die ganzen Stationstöne auch im Original findet, schreibe das gerne in den Kommentarbereich rein oder maile an hufner@nmz.de.