Grüße aus Bonn
Viele Grüße an die rund 23 jungen Musiker des European Workshop for Contemporary Music auch von der „HomeBase“ hier im Deutschen Musikrat in Bonn. Wir freuen uns, dass Ihr alle gesund und vorfreudig angekommen seid, und wünschen viel Energie für die Proben!
Besonders begrüße ich den Posaunisten Lennart Fries, der kurzfristig für den erkrankten Michael Knake eingesprungen und buchstäblich von heute auf morgen zur Arbeitsphase nach Warschau geflogen ist! Vielen Dank und Gute Besserung an Michael Knake.
Das waren aufregende zwei Tage: Unser Kollege Olaf Wegener – Chef-Koordinator der Ensemblewerkstatt – organisierte bereits vor Ort in Warschau die letzten Details mit der Festivalleitung des „Warschauer Herbstes“, während wir in Bonn unsere Finger wund telefonierten, um einen qualifizierten jungen Posaunisten zu finden, der Erfahrungen mit zeitgenössischer Musik, Interesse und vor allem Zeit für die rund 10-tägige Probenphase samt Konzert hat. Unser herzlicher Dank geht dabei auch an die Posaunen-Professoren Mike Svoboda, Olaf Ott, Henning Wiegräbe, Werner Schrietter und Erhard Wetz, die uns prompt und hilfsbereit berieten und Ihre besten Schüler für das Projekt empfahlen. Es war schön zu erfahren, wie sehr sich diese Lehrer trotz engen Zeitplans kümmern und Ihre Schüler beim Berufseinstieg unterstützen – und wie wunderbar sie ihre Studierenden in Spieltechniken und Repertoire der Neuen Musik einführen!
