Seit neulich wächst in mir die Idee eines speziellen Streichelzoos. Und zwar: die Idee eines Streichelzoos nur mit Fasanen. Menschen streicheln Fasane. Gegen Geld. Das ist das Konzept. Und einen Namen hat das Kind auch schon – und zwar: “Fas(s)an … Weiterlesen →
Ab und zu sollten wir Musiker auch mal einen Blick über den Tellerrand werfen und schauen, was sich in anderen kulturellen Bereichen tut. Gerade wenn es um Fragen des Urheberrechts geht, macht es sehr viel Sinn, sich solidarisch mit anderen Urhebern zu erklären. Weiterlesen →
Fangen wir von hinten an: Premierenparty: Sehr fein, unterschiedlichste Menschen aus allen Schichten, Wein, Bier und Saft umsonst, Musikprominenz zum Greifen nah, selbst Sloterdijk und Widmann geisterten mal durch die Menge. Stimmung der Mitwirkenden: Diese sagen, dass weite Teile des … Weiterlesen →
Lutz Landwehr von Pragenau Ja, was mag sie nur sein. Denke ich an sie, fallen mir nicht Komponisten, sondern zuerst Bilder aus den Achtzigern ein: Nicht die muskelbepackten Village People, davon einer mit Bauarbeiterhelm. Die streikenden Danziger Werftarbeiter mit ihren … Weiterlesen →
Heute, oder gestern? Bin ganz aus der Zeit geraten. Bisher kannte ich Wolfgang Rihms “Tutuguri – Poeme danse für grosses Orchester, Chor vom Tonband und Sprecher” nur aus youtube-Ausschnitten und einem vor 20 Jahren gelesenem Rihmbuch (Der Komponist Wolfgang Rihm. … Weiterlesen →
Bei etlichen Problemlagen hilft ein Blick ins Geschriebene, sei es in den Mietvertrag, in den Förderbescheid, ins Gesetz. Oder künstlerischer mal auch ins Programmheft. Oder in die Zeitung. Nein, nicht nur ins Feuilleton, gar dessen Lokalausgabe. Nein, in die Leserbriefe … Weiterlesen →
Immerhin gab es eine Reaktion auf meinen ersten Beitrag. Und dazu eine erfreuliche! Mein Frankfurter Studienkollege José M. Sánchez-Verdú machte mich auf das Programm des Orchesters der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf aufmerksam. Ich muss eingestehen, dass ich diese Musikhochschule erstmal ausser … Weiterlesen →
In den 60er Jahren unterschieden die Londoner Mods zwischen den “Faces” (gut angezogenen Typen wie sie selber) und den “Haddocks” (allen anderen). Heute gibt es den Slang-Begriff “Faces” nicht mehr, dafür haben wir aber “Facebook”, wo wir ständig interessante Dinge erfahren können, z.B. was unsere Freunde gerade bei McDonalds gegessen haben, wie oft sie heute schon auf dem Klo waren oder wie ihr neuer Godlfisch heißt. Weiterlesen →