Bad Blog Of Musick

30. July 2012
von Alexander Strauch
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“Medaillenspiegel” der Darmstädter Ferienkurse 2012

Die 30. Olympischen Spiele in London haben bisher die deutschen Erwartungen ans Siegertreppchen enttäuscht. Berichterstatter mit finsteren Mienen und Berichterstatterinnen mit noch düsteren Gesichtsausdrücken beschwören das anfängliche Menetekel des Nicht-Gewinns und sind schier entgeistert, wenn eine deutsche Schwimmerin “Dabei-Sein-Ist-Alles”-Freude bekundet. … Weiterlesen

16. January 2012
von Alexander Strauch
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Neue Musik – die beste Gesundheits- und Altersvorsorge!

Am Freitag letzter Woche war wieder mal musica viva in München. Ach, schon verrechnet! Als Badblogger verkalke ich allmählich. Nein! Am Samstag war musica viva. Emilio Pomarico winkte nett den BR-Sinfonikern zu, die in zahlreich Soli aufgesplittet ihre Bestes gaben. … Weiterlesen

8. July 2011
von Moritz Eggert
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Musik zum Streicheln

Die Amis, die Amis….
Natürlich wissen wir, dass es Kultur generell in den USA relativ schwer hat, was nicht überrascht bei dem verschwindend geringen Budget des “National Endowment for the Arts” im Vergleich zur Größe des Landes (der Bad Blog berichtete). Daher überrascht es nicht, wenn die Finanzkrise auch weitere Auswirkungen z.B. auf die Orchesterszene dort hat. Weiterlesen

28. February 2011
von Moritz Eggert
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Ein kompliziertes Argument für die Kulturförderung (made in USA)

In den USA gibt es natürlich auch Doktorarbeiten, zum Teil über Themen, die uns Europäern merkwürdig vorkommen. Vor kurzem stieß ich auf einen interessanten Blogbeitrag
Hier wird ein Thema angerissen, dass für amerikanische Ökonomen (allen voran Henry Hansmann) anscheinend ein ewiges Rätsel aufgibt: Warum gibt es überhaupt so etwas wie “non-profit organizations for the arts”, d.h. also auf Deutsch “Fördervereine zur Unterstützung von Kultur”? Weiterlesen

27. June 2010
von Moritz Eggert
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Dosenschlagen in New York Teil 2: Mr. Met

Das World Financial Center ist ein riesiger Gebäudekomplex das wabenartig von Geschäften und Verkaufspassagen durchzogen ist. In der Mitte des Gebäudes gibt es einen großen Innenhof, der theatralisch von einer großen Freitreppe gesäumt ist. Dies ist der „Winter Garden“, der Ort des Bang on a Can – Marathon. Theoretisch gibt es hier Platz für 2000 Menschen. Oder für zwei amerikanische Autos, nebeneinander geparkt. Weiterlesen