Stichwörter: Stravinsky

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Amerikanisches Tagebuch, 2.Tag

Diesen Sommer verbrachte ich im August 2 Wochen in den USA, diesem seltsamen Land der Widersprüche, Abgründe und dennoch immer wieder auch Hoffnung. Der Grund: Musik. Ich besuchte sowohl die Musikfestivals in Tanglewood als auch in Staunton, Virginia, nur eine halbe Stunde von Charlottesville entfernt. Diese Aufzeichnungen sind eine Fortsetzung...

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The evolution of writing music

Even though many people are aware of it, it has never been really acknowledged that the notation of music has gone through a much more dramatic evolution than other written sign languages experienced since the introduction of machines and later computers.

To give an example – for authors the introduction of the typewriter (1860) was the last really dramatic change in the basic way they work. Writing became considerably faster (if one was good with a keyboard) and it is probably inconceivable to imagine a fast writer like the great Jim Thompson churning out his manuscripts in the speed he did without the help of a typewriter.

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Musik zum Streicheln

Die Amis, die Amis….
Natürlich wissen wir, dass es Kultur generell in den USA relativ schwer hat, was nicht überrascht bei dem verschwindend geringen Budget des „National Endowment for the Arts“ im Vergleich zur Größe des Landes (der Bad Blog berichtete). Daher überrascht es nicht, wenn die Finanzkrise auch weitere Auswirkungen z.B. auf die Orchesterszene dort hat.

A Fistful Of Guttenbergs 28

A Fistful Of Guttenbergs

Jetzt ist es passiert: Karl-Theodor von und derer zu Guttenberg von Enochs Gnaden (kurz: KT, ich habe wirklich keine Lust, das jedes Mal auszuschreiben) hat seinen Doktortitel zurückgegeben! Nach neuestem Stand (FAZ von heute) beträgt der Anteil der nicht näher bezeichneten „Fremdarbeit“ in seiner Doktorarbeit 70% (Tendenz steigend). Was natürlich bedeuten könnte, dass es sich auch bei KT nicht mehr um KT handelt.