Stichwörter: Christoph Reiserer

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Münchner Neue Musik: ein Konzertrückblick für 2017

Zugegeben, mein Rückblick ist subjektiv. Ironie ein: Und klar, meine eigenen Konzerte, waren die Besten – Ironie aus. Leider war ich hier und da beteiligt. Also wird das nicht ganz neutral. Dedicated… ist eine Reihe der Tonkünstler München, verantwortet von Johannes X. Schachtner. Ca. 15 Jahre nach der UA der...

94 Komponisten – Abgesang auf die Klangspuren plus der Münchener Biennale

In den Zwischenjahren der Münchener Biennale gab es seit Oktober 1994 die durch Hans Werner Henze und Siegfried Mauser ins Leben gerufene Konzertreihe „Klangspuren plus“. Das Besondere: der und manchmal auch die jeweils beauftragte Komponist und Komponistin stellte der eigenen Uraufführung Stücke anderer Komponisten aus verschiedenen Epochen voran, die für...

Mensch oder Maschine und Wahrnehmung – wer oder was macht die Musik?

Mensch oder Maschine und Wahrnehmung – wer oder was macht die Musik?

Mensch oder Maschine – wer oder was macht die Musik? Das war meine Frage an mich nach dem kleinen Festival „Verspielte Maschinen“ der Münchener Gesellschaft für Neue Musik im Deutschen Museum. Problematisch für meine Objektivität ist, dass ich die meisten der Künstler persönlich kenne. So spreche ich hier zwar über...

GEMA, Darmstadt, Hosokawa, Flitzer – je 1 Absatz!

GEMA, Darmstadt, Hosokawa, Flitzer – je 1 Absatz!

Das lesermobilisierendste Schreiben im Badblog ist – einmal dürft Ihr raten – das Thema GEMA! Was immer enthüllt oder verlautbart wird, die Zugriffsstatistik schnellt in extreme Höhen. Zur Zeit wird dies nur von zwei Suchbegriffen getoppt: Barbara Schöneberger, die uns zu Beginn von Patrick Hahns Radiopreis-Artikel anschaut oder Copacabana, von...

Kerne – Aufruf zu einem Musiktheaterfonds München, gerade wegen der Biennale!

Kerne – Aufruf zu einem Musiktheaterfonds München, gerade wegen der Biennale!

Die Münchener Biennale neigt sich zum Ende hin. Das wäre konkludierend zur Festivalausgabe 2010 beinahe der inhaltliche Kernsatz gewesen. 2012 ist man weit davon entfernt: Egal wie die Opern von Sarah Nemtsov, Eunyoung Kim und Arnulf Herrmann gefielen, jemand auf- oder etwas anstiessen, nicht unbedingt immer Neues wagten, zeigten sie...